Camping in Essen

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Besonderheiten zum Camping in Essen

Die Campingplätze in Essen sind verschiedenartig ausgestattet und charakterisiert. Ob Ferien auf schnörkellosen Plätzen in legerer Atmosphäre oder Urlaube in komfortablen und ausgezeichneten Campingparks – die vielfältige Angebotspalette richtet sich an die unterschiedlichsten Bedürfnisse und Ansprüche der Camper. Das Camping in Essen ist grundsätzlich von April bis Oktober möglich, wobei einige Betreiber die Tore auch ganzjährig öffnen. Reisende wohnen direkt am Flusslauf der Ruhr, am oder in der unmittelbaren Nähe zu einem Badesee. Der herrliche Standort im Grünen ist ein wahres Paradies für erholungssuchende Paare, Familien und Freunde, die inmitten der Natur joggen, wandern, mountainbiken, inlineskaten oder baden möchten.

Anreise

Unzählige Autobahnen vernetzen das Ruhrgebiet und mit ihr die Stadt Essen. Dank der hervorragenden Straßeninfrastruktur kommt jeder bequem und einfach zum Ziel. Einzig die grüne Umweltplakette darf nicht fehlen. Essen wie auch der gesamte „Pott“ bilden eine zusammenhängende Umweltzone, in welche seit 2014 nur noch Fahrzeuge genehmigter Schadstoffgruppen einfahren dürfen. Eine Mautpflicht auf deutschen Bundesautobahnen und -straßen entfällt für Kraftfahrzeuge unter 7,5t. Stellenweise fließend sind die Übergänge von einer Stadt zur nächsten und manchmal für Erstbesucher gar nicht zu bemerken. Bei einem Blick über die Stadtgrenze hinaus sind Düsseldorf, Oberhausen, Gelsenkirchen, Bochum und Dortmund mit einer maximalen Entfernung von 35 km zügig erreicht. Hamburg, Berlin und München liegen beispielsweise etwa 370 km, 530 km bzw. 630 km entfernt. Während Reisende aus Süddeutschland der Autobahn A3 folgen, reisen Norddeutsche über die Autobahn A1 an. Camper aus dem Osten des Landes fahren auf der A44 oder auf der A2 nach Essen. Wer seinen Reiseplan individuell und flexibel gestalten kann, der sollte eine Fahrt im werktäglichen Berufsverkehr von 6:00 bis 9:00 Uhr und von 16:00 bis 19:00 Uhr meiden.

Gastronomie

„Wat schönret gibt et nich, als wie Currywurst“. Schon Herbert Grönemeyer besang inbrünstig den kulinarischen Klassiker, der in und um Essen gerne mit „Pommes Schranke“, mit Mayonnaise und Ketchup, in einer typischen weißen Pappschale serviert wird. Beliebt ist, was herzhaft und deftig ist. So rangieren beispielsweise Eintöpfe wie der Pfefferpotthast mit Rindfleisch und Zwiebeln in der Beliebtheitsskala ganz weit oben. Für das besondere kulinarische Erlebnis empfiehlt sich Panhas, die Blutwurst mit Zwiebeln und Senf. Nicht selten wird diese gewöhnungsbedürftige Spezialität mit Kartoffelpüree und Apfelmus als „Himmel und Erde“ in den Speisekarten aufgeführt. Dazu trinkt der Westfale gerne ein Bier, wobei er stets den regionalen Brauereien treu bleibt.

Beste Reisezeit

Zahlreiche Cafés haben ihre Tische und Stühle im Freien zurechtgerückt und Einwohner wie Besucher nehmen an den vielfältigen Veranstaltungen teil – es steht außer Frage, dass der Sommer in Essen zur beliebtesten Reisezeit zählt. Meist ab Ende Mai erwärmt sich die Luft erstmals auf 20 Grad Celsius und erreicht ihren Höhepunkt von 25 Grad Celsius und mehr im August. Ideale Voraussetzungen für ein abkühlendes Bad im See, die bei einer Wassertemperatur von durchweg 19 Grad Ceslsius eine angenehme Frische bieten. Doch auch Frühling, Herbst und Winter haben durchaus ihren Reiz. Während im Vorsommer bei Temperaturen um die 13 Grad Ceslius die Natur wieder lebendig wird, laden an den kurzen Herbsttagen die Museen, Galerien und Einkaufscenter zu einem Besuch ein. Im Winter lohnt bei Werten um den Gefrierpunkt ein Bummel über den Weihnachtsmarkt.

Aktivitäten und Ausflüge

Als einstige Kulturhauptstadt Europas und Zentrum der deutschen Montanindustrie ist der Veranstaltungskalender prall gefüllt und die Sehenswürdigkeiten äußerst attraktiv.

Wandern

Die Stadt Essen besitzt ein hervorragendes Wegenetz, das sich für ausgiebige Spaziergänge und Wanderungen auf über 500 km erstreckt. So geht es auf ausgewiesenen Pfaden zum Beispiel durch den Schellenberger Wald, zum Naturerlebnispfad im Waldpark oder gemächlich entlang der Themengärten im Grugapark.

Radfahren

Größtenteils abseits des Straßenverkehrs führen die markierten Strecken Radler durch eine fahrradfreundliche Region. Besonders populär sind die Radtrasse Nordsternweg entlang einer stillgelegten Bahnstrecke und die befahrbaren Uferabschnitte am Rhein-Herne-Kanal.

Auszeit am See

Der Baldeneysee ist einer der größten Stauseen im Ruhrgebiet. An warmen Tagen verführen hier die feinsandigen Strände am Seaside Beach zu erholsamen Stunden am Wasser. Wer möchte, der unternimmt eine Kanutour, spielt eine Runde Minigolf oder erkundet die Seenlandschaft mit dem Museumszug der Hespertalbahn.

Sehenswertes

Die Zeche Zollverein ist das auffälligste Wahrzeichen Essens und als Weltkulturerbe der UNESCO ein bedeutsames Industriedenkmal. Mindestens genauso berühmt ist die Villa Hügel, die in enger Verbundenheit mit der Stahlverarbeitung steht. Das prachtvolle Anwesen der Industriellenfamilie Krupp mit seinen schmucken Räumen und Ausstellungsgalerien kann heute besichtigt werden.