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Camping mit Hund an der Ostsee

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Aktivitäten und Ausflüge

Strand-, Dünen- und Deichwanderungen zählen zu den beliebtesten Aktivitäten von Hunden und deren Besitzern, darüber hinaus können brave Wauwaus auch mit ins Museum.

Hunderadwege an der Ostsee

Der Ostseeradweg erstreckt sich von der dänischen Grenze bei Flensburg entlang der Ostsee bis nach Usedom. Insgesamt ist die Küstenstrecke knapp 800 km lang. Die Landschaft ist für Hunde besonders reizvoll. Es gibt Picknickmöglichkeiten und Highlights wie Leuchttürme, Gutshöfe und Fischerdörfer auf der Route. In den Ortschaften können Fahrräder mit Anhänger gemietet werden, so dass das Hündchen auch mal verschnaufen kann.

Rudelwanderung an der Ostsee

Hunde sind gesellige Tiere und gerne im Rudel oder mit der ganzen Familie unterwegs. Auf Rügen werden sogenannte Rudelwanderungen im Nationalpark Jasmund angeboten. Im Gebiet der Kreidefelsen müssen die vierbeinigen Freunde allerdings angeleint geführt werden. Neben den professionell organisierten Touren bieten sich spontane Ausflüge mit der Hundegesellschaft vom Campingplatz an. Entlang der Ostseeküste locken über 400 km Wanderstrecken für Hunde und Herrchen.

Freilichtmuseen

Die meisten Freilichtmuseen an der Ostsee dürfen mit Hunden an der Leine besucht werden. Das Freilichtmuseum Schwerin-Mueß, das Archäologische Freilichtmuseum Groß Raden und das Landesmuseum für Volkskunde in Molfsee bei Kiel haben ihre Tore auch für Bello & Co geöffnet.

Events

Von Hafenfesten bis zu Open-Air-Festivals – zahlreiche Ereignisse an der Ostsee lassen sich auch mit Hund genießen.

Juni

  • Kieler Woche: Von der Promenade am Hafen aus können Hund und Herrchen die Atmosphäre eines der größten und ältesten Segelsportereignisse der Welt schnuppern.
  • Die Störtebeker-Festspiele laden von Juni bis September auch Hundebesitzer auf die Open-Air-Ränge ein. Das Spektakel mit Feuerwerk ist eher für unempfindliche Hundeohren geeignet.

Juli

  • Warnemünder Woche: Vor der Küste des Ostseebads Warnemünde kreuzen verschiedenste Bootsklassen. Die Wettrennen können vom Ufer aus beobachtet werden.
  • Der Kultursommer am Kap Arkona lädt zu Open-Air-Theater, Liederabenden und Straßenkunst ein.

August

  • Die Hanse Sail ist eine der größten maritimen Veranstaltungen Mecklenburg-Vorpommerns. Wer nicht mitsegelt, genießt das Nebenprogramm an Land.

Am Strand Stöckchen werfen, über Dünen laufen und stundenlang neben dem Fahrrad über die Deiche rennen – selten sind Hunde so glücklich, wie im Urlaub mit Herrchen und Frauchen an der Küste. Mittlerweile werden vierbeinige Begleiter beim Camping an der Ostsee nicht mehr nur geduldet, sondern sie sind mehr als willkommen. Die hundefreundlichsten Campingplätze bieten Auslaufflächen, Parcours und Hundeschulen in der Nähe.

Top Tipps

  • Von Hunde erlaubt bis zu Wir haben ein Herz für Tiere reichen die Beschreibungen auf den Seiten der Campingplätze. Solche Formulierungen vermitteln einen guten Eindruck von der hundefreundlichen Atmosphäre auf dem Campinggelände.
  • Der hundefreundlichste Campingplatz ist weniger interessant, wenn es in der Nähe keinen Hundestrand gibt oder Vierbeiner nur in der Wintersaison zum Wasser dürfen.
  • Zur Standardausstattung der größeren Campingplätze an der Ostsee gehören mittlerweile kleine Lebensmittelgeschäfte. Nicht alle haben Hundefutter im Sortiment und wenn doch, dann ist es häufig teurer als im heimischen Supermarkt. Um zu sparen, ist es ratsam, genügend Futter und Leckerli von zu Hause mitzunehmen.
  • Campingplätze, die eine Hundedusche oder eine Hundetoilette anbieten, sind eine gute Wahl. Auf den umzäunten Arealen können die Vierbeiner sich auch spät abends noch erleichtern. Hier werden Plastiktüten angeboten, um die Notdurft fachgerecht zu beseitigen.

Camping mit Hund an der Ostsee: Häufig gestellte Fragen