Camping mit Hund in Deutschland

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Am Nordseestrand dem Stöckchen hinterherrasen, an der Ostsee in die Wellen springen, das Wasser von Bergbächen schlürfen, Waldluft schnuppern und Hasenfährten hinterherjagen – Urlaube in der Natur begeistern Hund und Halter. Beim Camping mit Hund in Deutschland kommen die Vierbeiner nicht nur in der Natur auf ihre Kosten, sondern auch auf dem Platz. Neben Geschicklichkeitsparcours bieten viele Platzbetreiber für die schwanzwedelnden Zeitgenossen abgezäunte Wiesen zum Auslaufen, Hundeduschen und -schulungen an.

Reiseziele

Hundebesitzer, die gerne spontan mit dem Camper losdüsen oder eine längere Reise planen, legen viel Wert auf die Begleitung ihres Hausfreundes. Wer seinem Hund wahrlich entspannte Ferien ermöglichen möchte, wählt einen der vom ADAC empfohlenen hundefreundlichen Campingplätze in Deutschland.

Die deutsche Nord- und Ostseeküste

An der deutschen Küste liegen viele Campingplätze parallel zum Strand. Ein ausgezeichneter hundefreundlicher Campingplatz in Deutschland ist das Camping am Freesenbruch auf der Halbinsel Zingst in Mecklenburg-Vorpommern. Der mit 4,5 ADAC-Sternen bewertete Platz besticht mit seiner Lage zwischen Strand, Wäldern und Wiesen. Damit bietet das Gelände viel Auslauf für Bello & Co. Nach der Rückkehr vom Strand stehen Hundeduschen zur Verfügung, damit es im Wohnmobil oder Campervan nicht zu sandig wird.

Der Harz

Die Mittelgebirgsregion begeistert mit dichten Wäldern, Stauseen, Flüssen, Bächen sowie vielen geschichtsträchtigen Orten. Im Mittelpunkt thront der Brocken, Norddeutschlands höchster Berg. Ein schöner hundefreundlicher Platz ist der KNAUS Campingpark Walkenried. Der 4,5 Sterne tragende Platz punktet mit einem Schwimmbad und Spielmöglichkeiten für Kinder. Für Hunde gibt es Duschen. Die Anlage eignet sich hervorragend als Ausgangspunkt für Erkundungen im Südharz.

Das Allgäu

Die facettenreiche Urlaubsregion ist geprägt von einer lieblichen bis steilen Bergwelt. Badeausflüge ermöglicht die Nähe zum Bodensee. Besonders beim Camping Elbsee werden sich Hunde und ihre Besitzer wohlfühlen. Der in der Nähe eines Strandbades liegende Platz fügt sich natürlich in die Umgebung ein. Das ganzheitliche Wohlfühlkonzept lockt nicht nur mit Dampfbad und Sauna, sondern auch mit saftigen Wiesen und schattenspendenden Bäumen. Viele Rad- und Wanderwege starten direkt am Campingplatz.

Top Tipps

  • Für kultur- und geschichtsinteressierte Hundebesitzer eignen sich Besuche in Freilichtmuseen. Die altertümlichen Dörfer erlauben das Mitbringen von Hunden, wie zum Beispiel das Detmolder Freilichtmuseum oder das Pfahlbaumuseum Unteruhldingen. Im Neandertal Museum in Mettmann dürfen Hunde immerhin ab 14.00 Uhr mitgenommen werden.
  • Die heißen Hundstage verbringen Vierbeiner gerne am Strand. Hierfür begeben sich Camper mit Hund am besten an einen ausgezeichneten Hundestrand. Ein besonders schöner liegt in Niendorf. Die meisten Hundestrände an der Ostsee gibt es rund um Neustadt, mit insgesamt vier Stück.
  • Die Pferderennbahn Berlin-Hoppegarten erlaubt das Mitbringen von Hunden an der Leine und liegt landschaftlich sehr reizvoll.

Aktivitäten und Ausflüge

Deutschland ist ein sehr hundefreundliches Land. Hunde sind vielerorts willkommen. Sie dürfen sogar mit ins Restaurant, auf die Burg oder in den Tierpark.

Wassersport, Bootsausflüge und me(e)hr

An der deutschen Küste locken die langen Strände zum Spazierengehen. Auf den Deichen wird gerne geradelt. Die meisten Vierbeiner laufen schwanzwedelnd dem Fahrrad hinterher. Für diejenigen mit weniger Ausdauer können Fahrradanhänger ausgeliehen werden. Auf Rügen gibt es Rudelwanderungen für Bello & Co. Mancher Hund hopst auch gerne in ein Kanu, zum Beispiel zum Angelausflug mit Herrchen auf der Mecklenburger Seenplatte. Auch auf größeren Bootsausflügen auf der Mosel oder dem Rhein sind Hunde gern gesehen.

Stadtbesichtigungen

Deutschland ist für seine schönen Städte bekannt, die auch mit Hund besichtigt werden können. Großstädte wie München oder Berlin halten viele Grünanlagen für die Vierbeiner bereit. In Berlin ist der Tiergarten nicht nur die grüne Lunge mitten in der Stadt, sondern auch ein Paradies für Hunde, in München stellt der Englische Garten das dementsprechende Pendant dar. Deutsche Kleinstädte mit ihren mittelalterlichen Märkten und Stadtumwallungen bieten Auslaufmöglichkeiten vor historischen Fassaden. Celle, Wetzlar, Limburg, Bernkastel-Kues, Cochem und Münster lassen sich gut mit Hund besichtigen.

Ab in die Berge

Vom Weserbergland über das Sauerland und den Taunus bis zur Rhön laden die deutschen Mittelgebirge zum Wandern, Spazieren und Mountainbikefahren ein. Der Schwarzwald und das Allgäu locken ebenfalls zu tollen Ausflügen in unberührter Natur. Von Menschenhand gestaltete Naturräume finden sich auf den Geländen der Landes- oder Bundesgartenschauen. Auf vielen ist das Mitbringen von Hunden zwar nicht gestattet, mittlerweile bieten aber einige, wie die Landesgartenschau von Bad Iburg, die Betreuung von Hunden an. Das Gleiche gilt für Zoos und Tierparks. Im Serengeti-Safari-Park Hodenhagen bei Walsrode zum Beispiel dürfen Hunde an der kurzen Leine geführt werden. Aufenthaltsboxen stehen ebenfalls zur Verfügung.

## Hundemessen und Veranstaltungen mit Hund Auf Schützen- und Volksfesten gehören Hunde irgendwie dazu. Auf Hundemessen und Schauen können Herrchen und Frauchen viel lernen und erfahren. ### Februar - März - Karneval: Die deutschen Karnevalshochburgen feiern mit Umzügen und Paraden. ### Mai - Juni - 1. Mai Galopprennen: Pferderennbahn Berlin-Hoppegarten - Kieler Woche: weltberühmtes Segelsportereignis - Hafen- und Fischerfeste: maritime Feste auf den Nord- und Ostfriesischen Inseln ### Juli - Sommerkonzerte und Heimatfeste: Vielerorts finden öffentliche Konzerte statt, die auch mit Hund besucht werden dürfen. ### November - World Dog Show: weltweit größte Hundemesse in Leipzig- Hund & Pferd: Messe in Dortmund - Animal Stuttgart: Haustiermesse ### Dezember - Weihnachtsmärkte: Die Christkindles- und Weihnachtsmärkte lassen sich gut mit Hund besuchen, wenn es nicht zu voll ist.