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Camping auf Fehmarn:

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Ostsee Katharinenhof
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Camping auf deutschen Ostseeinsel Fehmarn ist perfekt für alle, die im Urlaub der Natur ganz nahe sein wollen. Romantische Dörfer, kleine Hafensiedlungen und weite Landschaften bestimmen das Ferienbild der Insel. Das drittgrößte Eiland Deutschlands bietet mit einer 78 km langen Küstenlinie zudem zahlreiche Campingplätze im Strandnähe. Idyllische Buchten laden beim Campingurlaub in Fehmarn zum Baden ein. Die Landschaft aus Dünen, schmalen Nehrungen und Strandseen eignet sich außerdem perfekt für Spaziergänge am Meer.

Camping auf Fehmarn: Das Campingparadies in der Ostsee

Die Ostseeinsel Fehmarn zählt zu den Orten mit den meisten Sonnenstunden in Deutschland. Zusammen mit den wunderschönen Stränden macht das die Sonneninsel zu einem wahren Campingparadies und zu einem der beliebtesten Reiseziele für Campingfreunde in Schleswig-Holstein.

Die rund 185 Quadratkilometern große Insel in der Ostsee vereint pulverweiße Sandstrände, steile Kliffküsten, wildromantische Buchten und Seengebieten zu einem einmaligen Landschaftsbild. Fehmarn bietet damit die besten Voraussetzungen, um mal richtig abzuschalten.

Die Vielfältigkeit der drittgrößten deutschen Insel spiegelt sich auch in den Campingplätzen: Ob auf Westfehmarn, auf der Südinsel, vom östlichstem Punkt Staberhuk bis nach Marienleuchte im Norden: Camping-Freunde können ihren Traum vom Inselurlaub an der Ostsee auf zahlreichen schönen Stellplätzen für Wohnwagen, Wohnmobile oder Zelte verwirklichen. Die Ausstattung der Campingparks ist gut und bietet den passenden Wunschplatz für jeden Geschmack. Vom 5-Sterne-Komfortcampingplatz in Strandnähe bis zum einfachen Campingstellplatz für das Wohnmobil ist alles dabei. Auf vielen Campingplätzen werden zudem Mietwohnwagen oder Mietzelte angeboten, sodass man das Inselcamping auch ohne eigenes Reisemobil genießen kann.

Aktivurlauber bekommen in den Ferienanlagen auf Fehmarn das volle Programm. Auf den Plätzen befinden sich Freizeitgelände, Sportflächen, Fußballwiese und natürlich zahlreiche Möglichkeiten für Wassersportler. Die Plätze befinden sich überwiegend in Strandnähe, sodass ein Campingurlaub im Sommer viel Badespaß und lange Tage am Strand verspricht.

Die schönsten Reiseziele auf Fehmarn

Fehmarn bietet viele tolle Orte und ist vor allem für Naturfreunde eine wahre Augenweide. Auf der Sonneninsel gibt es vier große Naturschutzgebiete, ausgedehnte Wanderwege, eine etwa 80 km lange Küstenlinie mit zahlreichen Stränden für Wasserratten. Zusammen mit der hervorragenden Infrastruktur für Selbstversorger, ist es also kein Wunder, dass jedes Jahr tausende von Menschen ihren Campingurlaub auf Fehmarn verbringen.

Südstrand Burgtiefe

Der Südstrand bei Burgtiefe ist der Hauptstrand von Fehmarn und bietet mit seinem feinen weißen Sand den wohl besten Strand auf der ganzen Insel. Das Wasser fällt hier schön flach ab und ist zudem komplett steinfrei. Im Sommer wird der Strand zudem überwacht. An der Strandpromenade gibt es viele Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten sowie ein Meerwasserschwimmbad.

Badestrand Meeschendorf

Der kinderfreundliche Badestrand in Meeschendorf ist eine gute Alternative zum Südstrand. Auch dieser Strandabschnitt wird in der Hauptsaison vom DLRG bewacht – damit bietet sich Meeschendorf perfekt für den Tag am Meer mit der ganzen Familie an. Am Strand gibt es Strandkörbe, Toiletten und Imbisse. In der Nähe können sich abenteuerlustige Urlauber im Hochseilpark austoben.

Wasservogelreservat Wallnau: Paradies für Wasservögel

Fehmarn ist eines der bedeutendsten Drehkreuze für Zugvögel in Deutschland und hat vier große Naturschutzgebiete, in denen ihr die örtliche Tierwelt der Insel beim Camping auf Fehmarn entdecken könnt.

  • Naturschutzgebiet Wallnau
  • Grüner Brink
  • Krummsteert
  • Nördliche Seeniederung

Vor allem das Wasservogelreservat Wallnau ist einen Besuch wert. Das 300 ha großes Gebiet an der Westküste des deutschen Eilandes dient als Brut- und Schutzstätte für Zugvögel, wo bis zu 80 Vogelarten ideale Bedingungen zum Brüten vorfinden. Wenn man Glück hat, kann man hier sogar Seeadler beobachten.

Gammendorf

Das beschauliche Dörfchen Gammendorg befindet sich im Norden der Insel und ist der Ausgangspunkt für einen Besuch im Naturschutzgebiet Grüner Brink. Am Gammendorfer Strand steht ein Denkmal zur Erinnerung an den Untergang des Segelschiffs Niobe im Jahr 1932.

Leuchtturm Fluegge

Der Leuchtturm am Fluegger Strand befindet sich einige Kilometer westlich der Fehmarnsundbrücke und ist ein perfektes Ziel für einen Tagesausflug oder als Endpunkt einer Wanderung. Der 38 Meter hohe Turm kann besichtigt werden und bietet wunderbare Weitblicke über die Insel.

Fehmarnsundbrücke

Die beeindruckende fast 1 Kilometer lange Brücke über den Fehmarnsund verbindet die Insel Fehmarn mit dem Festland. Davon abgesehen ist sie aber auch eines der Wahrzeichen Schleswig-Holsteins und steht inzwischen unter Denkmalschutz. Bei Urlauber ist die Fehmarnsundbrücke ein beliebtes Fotomotiv.

Gastronomie: Wo kann man auf Fehmann gut essen?

Aufgrund der steifen Brise, die an der Ostseeküste weht, gehören für die Einheimischen deftige Gerichte nach einem Tag an der Seeluft auf den Tisch. Vom frischen Ostseefisch über Schwarzsauer und Kröpel bis zu Eintöpfen kann die Küche Schleswig-Holsteins als gehaltvoll beschrieben werden. Die folgenden Restaurants auf Fehmarn sind besonders empfehlenswert:

  • Netti’s Restaurant
  • Restaurant Margaretenhof
  • Zum goldenen Anker

Für Feriengäste, die nach etwas Traditionellem oder Ungewöhnlichem auf der Speisekarte suchen, kommen meist Schwarzsauer und Groter Hans oder Labskaus in Frage. Schwarzsauer wird noch heute auf den Höfen an der Ostseeküste zum Schlachtfest serviert. Bei der großen Portion aus Bauchfleisch vom Schwein fehlen Schnauze und Pfoten nicht. Dazu essen die Einheimischen Backobst, Apfelmus und Mehlklöße.

Wetter und beste Reisezeit für den Campingurlaub in Fehmarn

Mit sieben bis neun täglichen Sonnenstunden in den Monaten Mai bis August zählt die Insel Fehmarn zu den sonnenreichsten Urlaubsgegenden in Deutschland. Im Sommer ist Hauptsaison auf Fehmarn: Wegen des schönen Wetters ist Camping zu dieser Zeit dann besonders beliebt. Das Thermometer zeigt die dann die höchsten Werte mit Temperaturen um die 21°C. Fehmarn ist aber auch in der der Nebensaison einen Besuch wert und eignet sich gut zum Dauercamping. Hier der Überblick über die besten Zeiten, um Fehmarn zu besuchen:

  • Beste Reisezeit zum Baden und für Wassersport: Juni - September
  • Beste Reisezeit für Natur und Wandern: Mai - Oktober
  • Beste Reisezeit für Kultur und Erholung: Ganzjährig

Die Wassertemperatur pendelt sich im Juni und Juli zwischen erfrischenden 17°C und 18°C ein. Zudem verzeichnet der Windfinder für Fehmarn ganzjährig ideale Werte für Surfer, Kitesurfer und Segler. Da im September die Tageshöchstwerte nur um einige Grad niedriger als in den Sommermonaten liegen, ist dieser Zeitraum ideal für Golfausflüge und Radtouren.

Wo kann man auf Fehmarn gut angeln?

Die Insel Fehmarn ist auch für Privatfischer und Angler unter den Campern interessant. Die besten Fangplätze zum Angeln und Hochseeangeln sind:

  • Staberhuk
  • Fehmarnsund
  • Marienleuchte
  • Flügge
  • Altenteil
  • Niobe
  • Klausdorf
  • Galendorf
  • Katherinenhof
  • Westermarkelsdorf

Top-Tipps und Sehenswürdigkeiten auf Fehmarn

Im beeindruckenden Meereszentrum Fehmarn begeistern große und kleine Fische den Besucher. Das berühmte Schauaquarium auf der Ostseeinsel in Burg zeigt auf 3.000 m² und in knapp 4 Mio Liter Meerwasser wie Meerestiere leben. Dabei sieht der Besucher viele verschiedenen Arten von Haien, wie den Ammenhai oder den Sandtigerhai. Der Schmetterlingspark auf Fehmarn bringt ein wenig Tropenatmosphäre auf die Insel. In einer großen Freiflughalle schwirren hunderte der farbenfrohen Insekten umher. Unter die mehr als 50 verschiedenen Arten gesellt sich auch der faszinierende Leguan namens Herkules.

Wer neben den Sehenswürdigkeiten auf Fehmarn gerne ein wenig Kultur genießen möchte und sich für die Geschichte der Insel interessiert, besucht das Heimatmuseum Burg. Zum Anwesen, das im Herzen der Stadt liegt und über 22 Zimmer verfügt, gehört auch das sogenannte Predigerwitwenhaus. Es ist das älteste noch erhaltene Wohnhaus des Eilandes.

Ausflüge und sportliche Aktivitäten im Inselurlaub

Neben Surfen und Kitesurfen auf Fehmarn finden Aktivurlauber viele Möglichkeiten, sich zu bewegen. Nicht selten haben Camper Schläger und Bälle im Gepäck, denn auch Golfen wird auf Fehmarn immer populärer. Wer den Strand vom Rücken eines Pferdes aus genießen will, dem empfiehlt sich das Reiten.

Wassersport

Fehmarn bietet beste Voraussetzungen für Wassersport wie Kitesurfen, Surfen oder Stand-Up-Paddling. An vielen Stränden, etwa am Südstrand, befinden sich zudem Netze für Beachvolleyball. Eine gute Anlaufstelle für Neulinge ist das Wassersportcenter Fehmarn an der Bucht von Lemkenhafen.

Golfen

Golfen mit Blick auf die Ostsee ist die perfekte Art Sport mit einem Naturerlebnis zu verbinden. Der Golfpark Fehmarn bietet 18 Löcher auf abwechslungsreichen Bahnen für jedes Niveau in einer wunderschönen Landschaft. Die Anlage ist ganzjährig geöffnet.

Reiten

Die Insel Fehmarn ist ein wahres Reitparadies und eignet sich hervorragend für Ausritte am Strand oder durch die wunderschönen Felder im Inneren der Insel. Anfänger und Kinder können bei einer geführten Tour mit dem Pony die ersten Runden drehen. Wer schon etwas Erfahrung hat, kann natürlich auch selbst die Zügel in die Hand nehmen und die Insel vom Rücken seines Reittiers aus erkunden.

Die besten Reiseziele und Ausflüge auf der Insel Fehmarn

Neben der größten Ortschaft Burg, die etwa 6.000 Einwohner zählt, sind noch weitere 42 kleine Orte und Dörfer auf dem Eiland zu finden. Campingfreunde kommen in gemütlichen Ortschaften unter, die wie in Altenteil und Katharinenhof nahe am steinigen Strand liegen.

Auch Sulsdorf im Südwesten hat ländlichen Charme und ist darum besonders für Wanderer, Angler und Radfahrer geeignet, die Ruhe suchen. Kiter und Surfer zieht es von hier an den Naturstrand Püttsee.

Wassersportler sind auch bei Gold oder auf dem Campingplatz Wulfener Hals anzutreffen: Der ansprechende Südstrand bei Burgtief und Wulfener Hals ist nicht nur ein Eldorado für die Wasserratten, der Pulverstrand sieht zudem aus wie aus dem Bilderbuch – weiß und sauber und mit idealer Infrastruktur.

Individualurlauber, die gerne die Nordwestseite der Insel beim Camping auf Fehmarn erkunden möchten, werden zwischen Markelsdorfer Huk und Puttgarden mit einer zauberhaften Dünenlandschaft überrascht. In Puttgarden ist man Dänemark ganz nah.

Sport und Camping lässt sich auf der Insel gut verbinden: Während die beiden Erhebungen Hinrichsberg und Wulfener Berg schnell bestiegen werden können, haben Radfahrer die Möglichkeit über die Fehmarnsundbrücke die Halbinsel Wagrien zu besuchen.

Fehmarn und die Umgebung lernt man aber auch sehr gut zu Wasser kennen. Bei einem der Bootsverleihe in Fehmarn bekommt man das entsprechende Fortbewegungsmittel dafür.

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