Campingplatz Bruchsee
Campingplatz Übersicht
Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Ausstattungsmerkmale
Hunde erlaubt
Internet
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Aufenthalt
- Sprachen an der Rezeption: Deutsch, Englisch
Umgebung
- Nächstgelegene Stadt: Brockhöfe
- Nächstgelegene Ortsmitte: Wriedel
- Öffentliche Haltestelle: (in 1 km)
ADAC Suchnummer: Pin_236872
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Angebot & Ausstattung
Hunde
- Hunde erlaubt
Internet
- WLAN auf dem gesamten Platzgelände
- WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants
Standort
Adresse
Bruch 1
29565 Wriedel
Niedersachsen
Deutschland
Koordinaten
Breitengrad 53° 0' 31" N (53.00871)
Längengrad 10° 17' 44" E (10.29568)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Nindorf-Hanstedt
Baumwipfelpfad Heide-Himmel
Als ›Leuchtturm der Region‹ soll der erste Baumwipfelpfad in der Lüneburger Heide wirken, der neue Heide-Himmel. 40 m hoch und 700 m lang ist die Konstruktion mit Personenaufzug. Das 145 qm große Fernblickplateau bietet eine Aussicht bis zum Hamburger Hafen und über weite Teile der Heide. Die Gesamtanlage in Nindorf-Hanstedt an der A7 umfasst über 20 Umwelt- und Lernstationen mit Waldlehrpfad und Wildpark.
Wietze
Deutsches Erdölmuseum
Zu Anfang des 20. Jh. kamen 80 Prozent der gesamten deutschen Erdölproduktion aus Wietze. Das ›schwarze Gold‹ floss hier von 1858 bis 1963. Das Deutsche Erdölmuseum informiert über die Geschichte der Erdöl- und Erdgasgewinnung in Deutschland, dem Lebenselixier der Industriegesellschaft. Auch die Auswirkungen der Nutzung auf Gesellschaft und Umwelt werden dargestellt. Auf dem Freigelände sind noch viele alte Geräte und Maschinen zu sehen.
Schneverdingen
Heimatmuseum De Theeshof
Im Heimatmuseum De Theeshof zeigt der Schneverdinger Heimatverein, wie Heidebauern zwischen 1850 bis 1950 lebten. Mittelpunkt der Hofanlage ist ein typisch niedersächsisches Zweiständerhaus, ein Fachwerkhaus bei dem zwei Reihen mit Ständern in Längsrichtung verlaufen und die Deckenbalken tragen. Aus dieser Konstruktion der Ständerreihen ergibt sich die typische mittige Diele. Um dieses Bauernhaus gruppieren sich ein Ziehbrunnen, zwei Scheunen, ein Treppenspeicher, ein Schafstall, eine Schmiede und ein noch häufig genutztes Backhaus.
Lüneburg
Kloster Lüne
Das Kloster Lüne am Stadtrand von Lüneburg mutet mit seinen vielen grün berankten Fachwerk-Backstein-Bauten zwischen Eichen und Buchen, seinen kleinen Höfen und Durchgängen fast wie ein Dorf an. Der spätmittelalterliche Brunnen in der Brunnenhalle läuft ständig und versorgte das Kloster schon im Mittelalter mit Wasser. Im Speisesaal, dem Refektorium, wurden Wandmalereien aus der Zeit um 1400 entdeckt. Besucher sehen bei einer Führung die Küche und die ehemaligen Zellen, den Kreuzgang und die Kirche mit dem Nonnenchor, von dem aus die Konventualinnen am Gemeindegottesdienst teilnehmen. Im Museum für sakrale Textilkunst sind Weißstickereien aus dem 13. und 14. Jh. zu sehen, die die Nonnen in jahrzehntelanger Arbeit schufen. Die bis zu 6 m langen Tücher mit Darstellungen der Apostel und mit biblischen Szenen dienten meist als Altardecken. Aus der Zeit um 1500 stammen die farbenprächtigen, figurenreichen Teppiche, die mit Wolle auf Leinen gewebt wurden.
Hankensbüttel
Kloster Isenhagen
Das Kloster Isenhagen wurde 1243 von der Herzogin Agnes von Meißen gegründet. Nach mehrmaligen Ortswechseln fand es seinen endgültigen Standort im Jahr 1345 am östlichen Stadtrand von Hankensbüttel. Aus dieser Zeit stammt auch die gotische Backsteinkirche. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen der spätgotische Flügelaltar mit 19 Schnitzgruppen, der Marienaltar mit der 1,20 m hohen Mondsichel-Madonna sowie die Renaissance-Kanzel. Ferner ist hier das älteste Sitzmöbel Deutschlands zu sehen. Der romanische Holzsessel (um 1200) wurde später zum Lesepult umfunktioniert. Kostbare Stickereien sind in einem Ausstellungsraum zu besichtigen.
Ebstorf
Kloster Ebstorf
Kloster Ebstorf wurde um 1160 gegründet. Von dem Benediktinerinnenkloster blieben die gotische Klosterkirche und der Kreuzgang erhalten. Sehenswert sind die Bronzetaufe (um 1310), Glasmalereien (um 1380), spätgotische Schnitzwerke aus Stein und Stuck, eine Renaissancekanzel und ein Barockaltar. Die bedeutendste Sehenswürdigkeit wird im Refektorium aufbewahrt: eine Kopie der um 1300 entstandenen Ebstorfer Weltkarte, der größten Landkarte des Mittelalters (das Original verbrannte 1943). Sie stellt die Welt auf einer Scheibe mit 3,5 m Durchmesser dar, mit Jerusalem als Mittelpunkt. Amerika und Australien kannte man noch nicht.
Bad Bevensen
Kloster Medingen
Nordwestlich von Bad Bevensen in Ortsteil Medingen liegt die gotische Anlage des ehemaligen Zisterzienserinnenklosters. Das Kloster wurde 1228 gegründet und ist heute evangelisches Konvent. Im Jahr 1781 brannte es ab, bereits sieben Jahre später war der Wiederaufbau abgeschlossen. Der großzügig konzipierte spätbarocke bis klassizistische Komplex besteht aus zwei Konventsgebäuden, die das Gotteshaus in die Mitte nehmen. Ungewöhnlich ist der Innenraum der Kirche: Der von einer hohen Kuppel überwölbte Rundbau mit der zweigeschossigen Galerie ist in Weiß, Blau, Rot und Gold gehalten. Zum Klosterareal gehören ferner das fürstliche Wohnhaus, das sich 1541 Ernst der Bekenner erbauen ließ sowie das gotische Brauhaus, das als einziges mittelalterliches Gebäude überdauerte. Zu den Schätzen des Klosters zählen u.a. Flussperlen aus der Ilmenau.
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1 Bewertungen
Toller naturgetreuer Campingplatz. Wird von einer sehr herzlichen Familie geführt.
Hervorragend10
Anonym
Sehr entspannter und kinderfreundlicher Campingplatz. Die Preise sind völlig human. Wer gerne Ruhe genießen möchte aber trotzdem dich an Hamburg oder Hannover sein möchte. Ist das komplett richtig.
Häufig gestellte Fragen zum Campinglatz Campingplatz Bruchsee
Sind Hunde auf Campingplatz Bruchsee erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Campingplatz Bruchsee?
Die Preise für Campingplatz Bruchsee könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Campingplatz Bruchsee Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Campingplatz Bruchsee bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Campingplatz Bruchsee?
Verfügt Campingplatz Bruchsee über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Campingplatz Bruchsee genutzt werden?
Wie viele Standplätze hat Campingplatz Bruchsee?
Wie weit ist der nächste Ort vom Campingplatz Bruchsee entfernt?
Gibt es auf dem Campingplatz Bruchsee eine vollständige VE-Station?








