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Camping im Harz:

25 Ergebnisse
Campingplatz Das Kreuzeck
ADAC Klassifikation
Camper-Bewertung
Strandnähe
Schwimmbad
Kinderfreundlich
Hunde erlaubt
Restaurant
Brötchenservice
Shopping
Internet
Weitere Details
1 - 17 von 25 Campingplätzen

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  • Bad Lauterberg

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  • Elbingerode

  • Neudorf

Camping im Harz ist die beste Art, den Urlaub in einem der schönsten deutschen Mittelgebirge zu verbringen. Das Land der Hexen und Märchen bietet traumhafte Landschaften zum Wandern, eine spannende Lokalgeschichte und etliche schöne Campingplätze in der Nähe von quirligen Ortschaften wie Quedlinburg, Wernigerode und Thale. Gerade für naturverbundene Campingfreunde ist der Harz ein wahres Paradies.

Camping im Harz: Alle wichtigen Infos auf einen Blick

Der Harz ist eines der größten Mittelgebirge Im Herzen Deutschlands und erstreckt sich über die Bundesländer Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Thüringen. Berühmt ist die Region für die vielen Sagen von Berggeistern, Zwergen und natürlich den Hexen. Höhepunkt ist die Walpurgisnacht, der Besucher auf dem bekannten Hexentanzplatz bei Thale Ende April beiwohnen können.

Im Sommer bis weit in den Herbst hinein ist der Harz außerdem ein herrliches Ausflugsgebiet zum Wandern: Beliebte Wanderwege wie der Harzer Hexenstieg, entlang der Teufelsmauer oder im Bodetal führen unter anderem durch dichte Buchenhaine und an klaren Gebirgsbächen vorbei. Im Nationalpark Harz befindet sich mit dem Brocken der höchste Berg im Harz, den man auch mit der Schmalspurbahn erreicht.

Naturcamping kann man im Harz in vollen Zügen genießen. In der gesamten Region gibt es zahlreiche gut ausgestattete Campingplätze. Einige davon befinden sich in der Nähe von idyllischen Ortschaften wie Quedlinburg, Goslar oder Wernigerode, viele liegen aber mitten in der Natur am Waldrand oder direkt am See. Kein Wunder, dass der Harz vor allem bei naturverbundenen Campingurlaubern so beliebt ist.

Auf den Campingplätzen im Harz befinden sich neben den üblichen Caravan- und Wohnwagenstellplätzen meist auch Zeltplätze, Mietunterkünfte, Bungalows oder Mobilheime, in denen Camper auch ohne Reisemobil übernachten können. Teilweise gibt es auch reine Wohnmobilstellplätze mit Stromanschluss, Wasser und Toiletten.

Camping im Harz am See

Camping am See ist im Harz vor allen in den Sommermonaten ein echtes Erlebnis: An einem heißen Tag Erfrischung im kühlen Nass suchen, zusammen mit den Kindern plantschen, Tretboot fahren oder einfach nur den Blick über das Wasser genießen.

Im Harz gibt es neben dem Stausee der Rappbode-Talsperre zahlreiche kleine und größere Seen. An einigen davon befinden sich schöne Campingplätze direkt am Seeufer. Wer den Campingurlaub im Harz am See verbringen möchte, sollte sich diese empfehlenswerten Campingplätze am See genauer ansehen:

  • Ferienpark Birnbaumteich
  • Camping am See Halberstadt
  • Campingplatz Das Kreuzeck
  • Campingpark Wiesenbeker Teich
  • Camping Waldweben
  • Comfort-Camping Seeburger See

Tipp: Camping am See ist im Harz natürlich auch im Winter ein Erlebnis. Badespaß fällt dann zwar aus, dafür können Urlauber aber auf dem See Schlittschuh laufen.

Camping mit Kindern im Harz: Freizeitspaß für die gesamte Familie

Wer mit der ganzen Familie samt Nachwuchs anreist, hat meist noch einmal ganz andere Anforderungen an den Campingplatz. Dazu gehört eine kinderfreundliche Ausstattung und Extras wie Tischtennisplatten, Abenteuerspielplatz sowie ein umfangreiches Animationsprogramm für Kinder.

Als beliebtes Ferienziel für Familien für Kinder sind die Campingplätze im Harz entsprechend gut ausgestattet. Viele Campingplatzbesitzer bieten Attraktionen und Erlebnisprogramme, etwa Nachtwanderungen, Wasserspielplätze oder spannende Ausflüge in die Gebirgswelt des Harzes.

Diese Campingplätze sind bei Familien mit Kindern besonders beliebt:

  • Campingplatz und Schwimmbad Lonau
  • Harz-Camping am Schierker Stern
  • Knaus Campingpark Walkenried

Im Harz gibt es auch abseits der Campingplätze einige tolle Attraktionen, die das Herz von Kindern ganz bestimmt höherschlagen lassen. Diese Highlights für Kinder sollten Besucher beim Campingurlaub auf keinen Fall verpassen:

  • Monsterroller Braunlage
  • Erlebnisberg Bocksberg mit der längsten Sommerrodelbahn Deutschlands, Bagjump und Riesentrampolin
  • Luchsgehege an den Rabenklippen bei Bad Harzburg
  • Wasserspielplatz am Oberen Flößteich
  • Längste Fußgängerseilhängebrücke der Welt an der Rappbode-Talsperre
  • Zipline und Wallrunning an der Rappbodetalsperre
  • Kletterwald Thale
  • Größte Schlangenfarm Europas in Schladen
  • 19-Lachter-Stollen in Wildemann

Camping im Harz mit Hund

Auf den meisten Campingplätzen im Harz ist es kein Problem, mit dem vierbeinigen Begleiter anzureisen. Camper sollten sich sicherheitshalber vorher beim jeweiligen Platz erkundigen. Teilweise gibt es Sonderregelungen, wenn man den Hund in eine Mietunterkunft mitnimmt und nicht im eigenen Reisemobil übernachtet. Bei Ausflügen in die nähere Umgebung und vor allem im Nationalpark oder geschützten Abschnitten auf den Wanderwegen sollten Camper unbedingt die Leinenpflicht beachten und den Hund nicht ohne Leine herumlaufen lassen.

So klappt die Anreise in den Harz

Reisemobilisten erreichen den Harz am einfachsten über Autobahnen wie die A7, die von Westen her in das Gebirge führt oder die A38, die auch Südharzautobahn genannt wird. Von Osten bietet sich für Camper eine Anreise über die A14 an.

Urlauber können zudem die Schnellstraße B243 zwischen Seesen bis nach Osterode nutzen, um zu einem bestimmten Urlaubsort oder Campingplatz im Harz zu gelangen. Deutschlandweit ist die A2 eine der besten Verkehrsverbindungen für die Anfahrt in den Harz. Auf dieser Straße können Reisende von Berlin im Osten und vom Ruhrgebiet und Münsterland im Westen Richtung Braunschweig fahren und dort nach Süden in den Harz abbiegen.

Von der Bundeshauptstadt dauert die Anreise nur etwa drei Stunden. Die Entfernung beträgt knapp 270 km. Dortmund ist etwa 290 km vom Harz entfernt. Die Strecke legt man in etwas mehr als drei Stunden zurück. Alternativ kann die A7 genutzt werden, die von Stuttgart und Frankfurt beziehungsweise von Schleswig-Holstein herkommt. Auf dem Weg lohnen sich Zwischenstopps in Weltkulturerbestätten wie Goslar, Wörlitz-Dessau und Quedlinburg.

Die beliebtesten Reiseziele im Harz

Fachwerkarchitektur, romantische mittelalterliche Städte und international anerkannte Kurbäder machen den Reiz eines Camping-Trips in den Harz aus. Orte wie Bad Harzburg, Schierke, Wernigerode und Thale sind dabei ideale Ausgangspunkte für Wanderungen in die traumhaft schönen Naturlandschaften.

Quedlinburg

Die über 1000 Jahre alte Stadt Quedlinburg zählt seit 1994 zum Weltkulturerbe der UNESCO und ist mit ihrer historischen Altstadt, Parks und mittelalterlichen Bauwerken eines der schönsten Ausflugsziele. Zu den Highlights zählen das Renaissanceschloss, die Stiftskirche St. Servatius mit ihrem prächtigen Domschatz und die Altstadt mit über 2000 gut erhaltenen Fachwerkhäusern. Wanderfreunde starten in Quedlinburg auf dem Selketal-Stieg in die abwechslungsreiche Landschaft des Unterharz.

Bad Suderode

Der idyllische Kurort Bad Suderode liegt einige Kilometer vom Ortszentrum von Quedlinburg entfernt und bildet einen willkommenen Kontrast zur Welterbe-Stadt. Der älteste Kurort des Harzes ist vor allem für seine Heilquelle bekannt. Der Behringer Brunnen ist eine der stärksten Kalziumquellen in ganz Europa

Bodetal

Steile Felswände und urwüchsige Wälder machen das romantische Bodetal zu einem der schönsten Reiseziele für Naturfreunde im Harz. Besonders beliebt sind die Aussichtspunkte Hexentanzplatz und Rosstrappe, die wunderbare Ausblicke über den Harz und das Vorland ermöglichen. Nur wenige Kilometer vom Bodetal entfernt befindet sich die sagenumwobene Teufelsmauer, die sich in faszinierenden Felsformationen auf rund 20 Kilometern von Ballenstedt bis nach Blankenburg zieht.

Rappbode-Talsperre

Im Harz gibt es zahlreiche künstliche Seen. Der größte davon befindet sich an der Rappbode-Talsperre im Ostharz. Allein der Ausblick von der über 100 Meter hohen Staumauer über das Tal ist umwerfend, es wird aber noch viel mehr geboten: Eine 458 Meter lange Hängeseilbrücke führt in luftigen Höhen parallel zum Staudamm durch das Tal. Wer den besonderen Kick sucht, stürzt sich an der Seilrutsche in die Tiefe oder erlebt beim Wallrunning eine ganz neue Perspektive auf den Stausee.

Thale

Die Gemeinde Thale ist vor allem für den Aussichtspunkt Hexentanzplatz bekannt. Der staatlich anerkannte Erholungsort liegt direkt an der Bode und bietet erstklassige Ausflugsmöglichkeiten durch das Tal des Flusses. Zum 30. April wird wie jedes Jahr ausgiebig mit Hexen und Hexern gefeiert. Kulturell sind außerdem das Bergtheater und das Kloster Wendhusen sehenswert. Eine eigene Therme garantiert den Campern erholsame Momente.

Bad Harzburg

Der Kurort liegt im Umkreis der berühmten Kaiserstadt Goslar und ist vor allem wegen seiner Solequellen ein beliebtes Reiseziel. In der Therme entspannen die Urlauber in heilsamen Bädern und wärmen sich in der Sauna durch. Ein echtes Kleinod ist der Baumwipfelpfad, auf dem man fast 1 km lang in 20 m Höhe wandeln und die Aussicht über den Wald genießen kann.

Wernigerode

Wernigerode liegt nur 12 km vom höchsten Gipfel des Harzes, dem Brocken, entfernt. Wer Lust hat, kann den Berg selbst zu Fuß erklimmen. Alternativ fährt eine Seilbahn hinauf zu der Erhebung. In der Innenstadt bewundern die Gäste die filigrane Fachwerkarchitektur und können in einem der Restaurants regionale Küche beispielsweise auf der Marktstraße ausprobieren.

Gastronomie

Die Küche im Harz wird vor allem durch einfache, ländliche Speisen geprägt. Im Süden sind insbesondere die Einflüsse aus Thüringen spürbar. Rotkohl, Klöße und herzhafter Braten sind ein echter Genuss für Einheimische und Urlauber. Die Soßen werden meist mit den regionalen Schwarzbieren angesetzt. Diese passen hervorragend zu den intensiv schmeckenden Rostbratwürsten.

Die vielen Flüsse schaffen die besten Voraussetzungen für den Fischfang. Vor allem die Forellen sind im Harz ein Klassiker in den Landrestaurants. In der Saison kommen zudem Wildbraten vom Reh oder Wildschwein mit Pilzen und Preiselbeeren auf den Tisch. Ein Festtagsgericht sind die geräucherten Würste von den abgeschiedenen Dörfern des Gebirges.

Beste Reisezeit für den Campingurlaub im Harz

Als beste Reisezeit zum Camping im Harz gilt die Zeit von Ende April bis in den Oktober hinein. Mit der Walpurgisnacht am 30. April endet offiziell der Winter, kurz darauf erblühen die beschaulichen Wiesen des Mittelgebirges.

Im Sommer dürfen sich Reisende auf Temperaturen von bis zu 22 Grad Celsius in den niedrigeren Lagen freuen. Für Ausflüge zu den Bergen sollte man selbstverständlich warme und windabweisende Kleidung mitnehmen.

Im September und Oktober ist es immer noch angenehm sonnig. Vorteil dieser Saison ist, dass die Wanderer die traumhafte Färbung des Laubs zu Gesicht bekommen. In diesem Zeitraum ist zudem die Niederschlagswahrscheinlichkeit vergleichsweise gering.

Top 5 Sehenswürdigkeiten

  • Kaiserpfalz Goslar: die einstige Residenz der deutsch-römischen Kaiser am Fuße des Rammelsbergs. Zu sehen gibt es die historischen Säle.

  • Quedlinburg: Mit ihrer bestens erhaltenen Fachwerkinnenstadt, der Königspfalz und der Stiftskirche hat es die Stadt ins UNESCO-Welterbe geschafft.

  • Erzbergwerk Rammelsberg: Mit dem Erzbergwerk und der tausendjährigen Geschichte des Bergbaus gehört der Rammelsberg zum Weltkulturerbe der UNESCO.

  • Brocken: Der Berg ist mit 1.141 m die höchste Erhebung im Harz. Erreicht werden kann der Gipfel per Schmalspurbahn. Feuersteinklippe: Die bekannte Fels- und Schieferformation ist ein beliebtes Ausflugsziel in der Nähe von Schierke.

Top 2 Insidertipps

  • Grube Samson: Das historische Bergwerk befindet sich in Sankt Andreasberg im Oberharz und bietet einen tiefgründigen Einblick in den historischen Erzabbau. Bemerkenswert ist dabei die einzige noch funktionstüchtige Fahrkunst der Welt. Bei einer Führung wird das wasserbetriebene Aufzugverfahren vorgeführt.
  • Märchenwald Bad Harzburg: Vor allem Familien zieht es in einem Urlaub auf einem Campingplatz im Harz zu dieser Attraktion. In dem Waldstück auf jeweils fünf Bühnenbildern zu jedem Märchen werden die Geschichten der Gebrüder Grimm lebendig. Zudem können sich die kleinen Urlauber im Streichelzoo mit Tieren anfreunden.

Aktivitäten und Ausflüge im Harz

Wer seinen Campingurlaub im Harz verbringt, hat die Qual der Wahl: Mit der vielseitigen und naturbelassenen Landschaft des Mittelgebirges ist der Harz das perfekte Terrain für Freizeitaktivitäten wie Wildwasserfahren und Rafting, Radtouren, Mountainbiking und Wandern.

Wandern

Wandern ist bei einem Campingurlaub im Harz die Freizeit-Aktivität Nummer Eins. Das Wegenetz ist sehr vielfältig und wurde bereits vor mehr als 200 Jahren gerne begangen. Wandeln kann man zum Beispiel auf den Spuren Heinrich Heines, dem ein eigener Wanderweg gewidmet ist. Die Strecke führt von Ilsenburg bis hinauf zum Brocken.

Ein weiterer Klassiker ist der Hexenstieg von Osterrode nach Thale, der von zahlreichen Wandermagazinen zu einem der besten Wanderwege Deutschlands gekürt wurde. Ebenfalls lohnenswert sind ein Tagesausflug ins idyllische Bodetal, in das Okertal im Westharz und der Teufelsmauerstieg mit interessanten geologischen Felsformationen. Viele der Wege sind übrigens auch für Laufsportler und Trailrunner geeignet.

Radfahren und Mountainbiken

Fahrradfahrer können unter anderem den größeren Flüssen im Harz folgen. Für Familien ist beispielsweise der Innerste-Radweg empfehlenswert ebenso wie die Kleine Harzvorland-Tour. Ambitionierte Sportler begeben sich auf die diversen Mountainbike-Routen und radeln den Brocken oder den Wurmberg hinunter.

Wildwasserfahren

Rafting und Kajaking sind Sportarten, die sich ideal für die kühlen und klaren Berggewässern des Harzes eignen. Speziell die Oker, die Innerste und die Bode bieten beste Voraussetzungen für den Wassersport. Vor Ort gibt es diverse Anbieter, mit denen Harztouristen eine Tour buchen können. Auf den Campingplätzen erhält man weitere Infos.

Events

April

  • Walpurgisnacht: Am frühen Abend treffen sich als Hexen und Teufel verkleidete Menschen auf Tanzplätzen wie in Thale oder Schierke. Jedes kleinere Dorf feiert seine ganz eigene Party und sorgt mit Hexenfeuern und Pyroshows für ein unvergessliches Erlebnis.

Mai

  • Viehaustrieb in Wildemann: Ende Mai werden die Kühe auf die Weide getrieben. Das Ereignis nimmt man zum Anlass, folkloristische Musik zu spielen und zu feiern.

Juli

  • Harzfest: Jedes Jahr wird dieses Event an einem anderen Ort im Harz begangen. Eingeladen sind Kunsthandwerker, Bauern mit ihren Produkten und regionale Musikgruppen.

Juli

  • Wo der Pfeffer wächst: Das Kräuterfest in Altenau dauert eine ganze Woche und ist die perfekte Gelegenheit um mehr über Gewürze und Aromen der Natur zu erfahren. Teil der Veranstaltung sind Kräuterwanderungen.

August

  • Köhlerfest: In Braunlage zündet die Stadt einen Holzmeiler an und feiert solange bis alles zu Holzkohle verglüht ist. Dieser Vorgang dauert fast drei Wochenenden lang.

September

  • Massenlauf zum Brocken: Von Ilsenburg und Wernigerode aus widmen sich die Menschen im September dem Extremwandern. Der Wettlauf zum Gipfel wird von Musik und einem spannenden Begleitprogramm für die Zuschauer untermalt.
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