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Camping in Berlin:

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DCC-Campingplatz Gatow
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1 - 5 von 5 Campingplätzen

Camping in Berlin ist die perfekte Art, einen Urlaub in der deutschen Hauptstadt zu verbringen. Beim Camping am See können Urlauber am Strand relaxen. Dank guter Anbindung an das Stadtzentrum sind Sehenswürdigkeiten wie Brandenburger Tor, Museumsinsel und der Reichstag nur einen Katzensprung von den Campingplätzen entfernt.

Camping in Berlin: Urlaub am See und Citycamping für Städtebummler

Berlin ist ein ideales Ziel zum Camping. In der Umgebung gibt es viele Seen und Grünflächen, das Brandenburger Umland bietet zudem wunderschöne Natur und viele ruhige Ecken abseits des Großstadttrubels. Citycamping ist in Berlin ebenfalls möglich - perfekt für Städtebummler und Wohnmobilisten auf der Durchreise, die die Sehenswürdigkeiten erkunden möchten.

Die Campingparks in Berlin befinden sich überwiegend im Grünen am Stadtrand außerhalb der Umweltzone. Viele Naturcampingplätze liegen an der Havel oder an einem See und haben Zugang zum Wasser mit Badestelle und eigenem Strand. Gerade im Sommer kann man in Berlin einen herrlichen Campingurlaub mit der ganzen Familie am See verbringen, beim Sonnenbaden am Strand relaxen und Wassersport treiben.

Per Regionalbahn und öffentlichem Nahverkehr können Camper in kurzer Zeit das Stadtgebiet mit seinen vielen Sehenswürdigkeiten erreichen. Zusätzlich gibt es in Berlin auch einige Wohnmobilstellplätze und Citycampingplätze in zentraler Stadtlage direkt außerhalb der Umweltzone. Hier sind erlebnishungrige Camper noch näher dran am Geschehen. Auch am Großen Wannsee gibt es einige gut ausgebaute Campingplätze mit Badestrand und Bootsverleih. gerade im Sommer wird es hier aber sehr voll. Eine weitere schöne Alternative sind Campingplätze an der Havel, vor allem für Wasserwanderer.

Camping in Berlin mit Hund

Berlin ist die heimliche Hundehauptstadt Deutschlands. Daher gibt es sehr viele hundefreundliche Campingplätze in Berlin. Vor allem beim Camping am See kommen Hundebesitzer voll auf ihre Kosten, wenn der vierbeinige Begleiter sich im kühlen Nass erfrischen kann.

Auch das Umland von Berlin bietet einen hohen Erholungsfaktor und viele Möglichkeiten für ausgedehnte Spaziergänge durch Wälder, Naturparks und Flusslandschaften. Beim Ausflug in Landschaftsschutzgebiete sollten Hunde zum Schutz der Natur angeleint werden.

So klappt die Anreise nach Berlin

Die Anreise nach Berlin ist dank gut ausgebauter (und kostenloser) Autobahnen ein Kinderspiel. Ab München fahren Urlauber rund 590 km bis in die deutsche Hauptstadt. Eine der beliebtesten Routen führt über Nürnberg, Leipzig und Potsdam. Von Stuttgart aus beträgt die Distanz etwa 630 km. Die Strecke verläuft via Würzburg, Erfurt, Halle und Potsdam. Camper aus dem Westen der Bundesrepublik fahren die rund 560 km nach Berlin beispielsweise über Düsseldorf, Dortmund, Hannover, Magdeburg und Potsdam. Eine vergleichsweise kurze Anreise haben Besucher aus Hamburg. Sie müssen nur knapp 300 km auf der Autobahn A 24 zurücklegen.

Bei längeren Distanzen sollten Zwischenstopps eingeplant werden. Beim Camping mit Kindern ist spätestens nach 500 km eine Pause angesagt. Von Stuttgart und München aus bietet sich beispielsweise der Autohof Selbitz für eine Rast an. Dort gibt es ein Bistro, saubere Sanitäranlagen und Wohnmobilstellplätze. Ein weiterer Rasthof mit tollem gastronomischem Angebot, Spielautomaten, Tankstelle, Sky-Lounge und Shop ist der Autohof Nempitz bei Leipzig.

Gastronomie und Verpflegung für Camper in Berlin

Die typische Berliner Küche ist deftig und bodenständig. Klassische Gerichte sind Currywurst, Kasseler oder Eisbein mit Sauerkraut sowie gebratene Leber mit Apfel, Zwiebeln und Stampfkartoffeln. Das vermutlich berühmteste Getränk der Hauptstadt ist die Berliner Weiße. Sie besteht aus einem Weizenbier, welches ausschließlich im Sommer gebraut wird. Dieses wird mit Waldmeister- oder Himbeersirup vermischt und aus speziellen Schalen getrunken.

Neben den urigen Gerichten gibt es in Berlin auch Sterne-Gastronomie und moderne Restaurants und Cafés. Außerdem wird in den zahlreichen Grünanlagen der Stadt gerne gegrillt oder Picknick gehalten. Wer spät nachts Hunger bekommt, kann in den Kneipen ohne Sperrstunde Rollmops, saure Gurken und Buletten bestellen.

Günstig und lecker sind auch die Döner, die es in unzähligen Buden im gesamten Stadtgebiet gibt. Eine Besonderheit von Berlin sind zudem die „Spätis“. Diese Kioske haben teilweise rund um die Uhr geöffnet und bieten eine gute Möglichkeit sich auch außerhalb der normalen Zeiten zu verpflegen.

Beste Reisezeit für den Campingurlaub in Berlin

Die Sommermonate Juli und August sind die ideale Reisezeit für Camper, die eine Städtereise in Berlin mit Badeurlaub verknüpfen wollen. Für Sightseeing und Freizeitaktivitäten im Freien wie Wandern, Radfahren und Wasserwandern eignen sich die Monate Mai bis Mitte Oktober. Dann liegen die Temperaturen meist über 15 Grad Celsius.

Generell gilt: Das Klima in Berlin ist eine Mischung aus maritimem und kontinentalem Wetter. Im Sommer kann das Thermometer durchaus die 30-Grad-Marke knacken, während die Temperaturen im Januar durchschnittlich nur 2,1 Grad Celsius betragen.

Der Dezember ist mit rund zwölf Regentagen der niederschlagsreichste Monat. Im ohnehin schon kalten Winter können außerdem strenge Ostwinde auftreten. Dabei liegt die gefühlte Temperatur oft weit unter der tatsächlichen. Die Stoßzeiten auf den Campingplätzen sind vor allem in den Sommerferien und an wichtigen Feiertagen wie Ostern, Pfingsten und Weihnachten. Gerade während der Hauptsaison lohnt sich eine rechtzeitige Reservierung.

Top-5 Sehenswürdigkeiten beim Camping in Berlin

  • Brandenburger Tor: Das berühmteste Wahrzeichen der Stadt ist ein Symbol für die Wiedervereinigung der DDR mit der Bundesrepublik Deutschland.
  • Checkpoint Charlie: An diesem Standort wird Geschichte lebendig: Hier befand sich einst der wichtigste Grenzübergang zwischen Ost- und West-Berlin.
  • Holocaust-Mahnmal: Das Denkmal für die von den Nationalsozialisten ermordeten Juden Europas ist ein ergreifendes Ziel einer Stadtbesichtigung.
  • Reichstag: Der Sitz des Deutschen Bundestags ist ein Muss bei einer Berlinreise. Die begehbare Glaskuppel ist insbesondere bei Sonnenuntergang ein Highlight eines Berlin-Trips.
  • Gendarmenmarkt: Der schönste Platz der Hauptstadt mit Deutschem und Französischem Dom sowie dem Königlichen Schauspielhaus.

Top-2 Insidertipps

  • Berlin Welcome Card: Um die Stadt bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu entdecken, empfiehlt sich die Berlin Welcome Card. Hier sind die Fahrten mit U-, S-Bahn und Bussen ebenso enthalten wie rund 200 Rabattangebote und ein Berlin-Guide inklusiv Stadtplan. Die Gültigkeit beträgt zwischen 48 Stunden und sechs Tagen.
  • Wer sich auf einer Städtereise entspannt zurücklehnen und trotzdem viel sehen möchte, der sollte Berlin per Schiff erkunden. Es gibt Touren auf den Seen der Stadt sowie der Havel. Bei einer Spreefahrt entdecken Besucher die Innenstadt und fahren an der Museumsinsel, dem Fernsehturm und dem Reichstag vorbei.

Aktivitäten und Ausflüge in Berlin

Camping in Berlin eignet sich für Geschichtsinteressierte, Szenegänger und Erholungssuchende gleichermaßen. Familien mit Kindern fühlen sich in der Hauptstadt der Bundesrepublik mit Spielplätzen und Freizeitmöglichkeiten mindestens genauso wohl wie Studenten in den Bars und Nachtclubs und betagtere Semester in den Museen und exklusiven Restaurants.

Berlin ist zudem umgeben von traumhafter Natur. Die vielen Seen, Grünflächen, Waldlandschaften und Landschaftsschutzgebiete eignen sich ideal für Outdoorbegeisterte. Wer die Umgebung entdecken und dem Großstadttrubel entgehen möchte, sollte einen Abstecher nach Brandenburg einplanen.

Wassersport und Stand-up-Paddeling auf der Spree

Freibäder, Strandbäder und Badeseen in und um Berlin laden Camper zu zahlreichen Wassersportaktivitäten ein. Am Großen Wannsee können Urlauber nicht nur Schwimmen sondern auch Surfen und Rudern. Wasserski und Wakeboard-fahrten werden unter anderem in Zossen angeboten. Wer sich in der Trendsportart Stand-up-Paddeln üben möchte, darf dies unter anderem auf der Spree machen.

Radtouren in der Natur oder in Citylage

Die beeindruckenden Sehenswürdigkeiten und die malerische Landschaft kann man perfekt auf einem Fahrradausflug erobert werden. Für Naturliebhaber eignet sich eine Spreerunde genauso wie eine Tour zum Schwielowsee oder dem Müggelberg.

Urlauber, die lieber die geschichtsträchtigen Höhepunkte der City abradeln, können auf einer 21 km langen Route unter anderem Berliner Dom, Unter den Linden, Brandenburger Tor und die Siegessäule bestaunen. Für eine längere Tour bietet sich der Berliner Mauerweg an, der auf knapp 160 km dem früheren Verlauf der Berliner Mauer um Westberlin folgt.

Ausflüge nach Brandenburg

In Brandenburg gibt es einiges zu sehen. Technisch Interessierte können einen Abstecher zum Besucherbergwerk in Lichterfeld einplanen. Eine Kahnfahrt im Spreewald mit Schmalzstulle und traditioneller Gurke sind beliebt bei Alt und Jung. Romantisch wird es bei einem Ausflug zum bezaubernden Schloss Rheinsberg am Ostufer des Grienericksees.

Wandern in den Naturparks rund um Berlin

Rund um Berlin gibt es eine schier endlose Fülle von Naturparks und Landschaftsschutzgebieten, die meist gut mit dem öffentlichen Nahverkehr erreichbar sind. Zu den Highlights zählen das romantische Schlaubetal, der Naturpark Märkische Schweiz, das Westhavelland und das Biosphären-Reservat Schorfheide-Chorin.

Etwas weiter entfernt aber nicht minder reizvoll für erholungssuchende Camper, die dem Großstadtrubel entgehen wollen, ist die dünn besiedelte Norduckermärkische Seenlandschaft und der unberührte Müritz-Nationalpark, der schon in Mecklenburg-Vorpommern liegt.

Events

Februar

  • Berlinale: Im Rahmen der internationalen Filmfestspiele werden jedes Jahr die besten Beiträge aus aller Welt gekürt. Neben den Film-Festivals in Cannes und Venedig ist die Berlinale eine der bedeutendsten Veranstaltung des europäischen Films.

Mai

  • Karneval der Kulturen: Eine bunte und unterhaltsame Veranstaltung, bei der Menschen verschiedenster Kulturkreise begeistert an einem Straßenumzug teilnehmen und ihren Anliegen künstlerischen Ausdruck verleihen. Über vier Tage finden Konzerte, eine bunte Mitmachoase und abwechslungsreiche Gastronomieangebote statt.

Juni - Juli

  • Fête de la Musique: Jedes Jahr zur Sommersonnenwende finden über die ganze Stadt verteilt Livemusik-Konzerte statt. 48 Stunden Neukölln: Bei dem spannenden Kunstfestival finden zahlreiche Ausstellungen und kreative Aktionen statt.
  • Berliner Volksfestsommer: Auf dem zentralen Festplatz stehen Schaustellerbuden und rasante Fahrgeschäfte. Für Stärkung nach einer Karussellfahrt sorgen die zahlreichen Gastronomen des Berliner Volksfestsommers.

Dezember

  • Weihnachtsmärkte: Im Winter lohnt es sich, die vielen großen und kleinen Weihnachtsmärkte der Stadt zu entdecken. Der größte findet jedes Jahr am Alexanderplatz statt. Schöner ist der Weihnachtsmarkt am Gendarmenmarkt.
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