Camping am Strand

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Vielfältige Strände: Hier ist für jeden etwas dabei

Europa strotzt nur so von atemberaubenden Stränden: Egal, ob im Norden an der Ostsee, im Süden an der Adria oder im Westen am Atlantik. Aufgrund der warmen Luft- und Wassertemperaturen im mediterranen Raum zieht es Badefans speziell in Richtung Spanien, Italien, Kroatien und Griechenland. Vor allem an den Stränden gibt es viele Campingplatzangebote: Hier wird der besondere Traum vom Camping direkt am Meer Wirklichkeit. Campingplätze am Strand sind jedoch auch im Norden Europas zu finden, zum Beispiel an der Nord- oder Ostsee. In Jütland in Dänemark kann man sogar beide Gewässer besuchen. Kulturliebhaber besuchen hier die Städte an der Ostküste, Genießer zieht es eher an die Nordküste. Im Nordwesten Frankreichs gibt es nicht nur das beruhigende Meer mit schönen Stränden, sondern auch weite frische Wälder, durch die Wanderer entspannt spazieren. Die Bretagne wird gesäumt von romantischen Buchten und beeindruckenden Klippen. Ganzjährig kann man hier mit etwas Wind und Regen rechnen, was vor allem Ruhesuchende, Hundebesitzer und Sportler anzieht.

Reiseziele für das Camping am Strand

Direkt am Strand an der Nordsee in Dänemark liegt der Hvidbjerg Strand Feriepark: Dieser 5-Sterne-Campingplatz bietet ein Erlebnishallenbad mit Unterwasser-Aquarien und einer Badegrotte. Genießer verbringen viel Zeit im Wellnessbereich mit zahlreichen Massage- und Hydrotherapieangeboten. Familien zieht es vor allem zu den verschiedenen Spielplätzen: Bei Regenwetter wird das Indoor-Spieleland, das ganz im Stil eines Westerndorfes gehalten ist, genauer erkundet und bei Sonnenschein geht es ab auf die Pferdekoppel.

Für einen Urlaub in der Bretagne in Frankreich zieht es viele Camper an die Côte d’Emeraude – die Smaragd-Küste. Auf dem dort ansässigen Campingplatz Plage de Saint-Pabu, erstreckt sich ein feinsandiger Strand, der von sanften, idyllischen Hügeln und dem klaren, weiten Meer umgeben ist. Hundebesitzer kommen mit dem geliebten Vierbeiner und spazieren am Wasser entlang. Kite- und Windsurfer toben sich am Meer aus und Anfänger nehmen eine Unterrichtsstunde in der Surfschule.

Beim Campingplatz Marina di Venezia wird der Küstenbereich von einem besonders langen und breiten Sandstrand geziert. Für Hunde gibt es neben einem Agility-Parcours sogar einen eigenen Strand. Badefans freuen sich hier nicht nur auf das klare Meer, sondern auch auf den riesigen Wasserpark. Auch Kochkurse werden für angeboten. Weitere Highlights sind eine Erlebnis-Minigolf-Anlage, ein Jugendtreff, Hochseilgarten, Kletterturm, Outdoor-Fitnesspark und eine Bootslinie, mit der man direkt in die bekannte Lagunenstadt Venedig kommt.

Top Tipps

  • Beim Camping am Strand sollte man an ausreichend Sonnencreme denken: Frühzeitiges Auftragen vor dem Wassergang, nicht nur bei den Kindern, ist wichtig.
  • Was im Hochsommer ebenfalls unbedingt mit in das Gepäck muss, sind passende Strandschuhe: Der Sand wird durch sie Sonne besonders stark aufgeheizt und ist folglich kaum barfuß zu begehen. Auch in Flip-Flops wird die Haut nicht ideal geschützt, da man in den Sand einsinkt.
  • Liegestühle werden nicht auf jedem Campingplatz angeboten. Das Liegen auf einem Strandhandtuch ist jedoch für viele Urlauber unangenehm, da sich Sand darauf kaum vermeiden lässt: Durch die feuchte Haut – von Sonnencreme, Schweiß und Wasser – klebt und reibt der Sand dann am ganzen Körper. Am besten nimmt man also selbst Liegestühle mit oder informiert sich vorab über die Campingplatzausstattung.
  • Camping am Strand mit Hund wird in vielen Destinationen Europas gut geheißen. Speziell die deutsche Nord- und Ostseeküste bieten zahlreiche tolle Möglichkeiten für die geliebten Vierbeiner an: Eigene Hundestrände, -duschen und vieles mehr sind hier zu finden. Man erkundet sich jedoch am besten vor der Reise, ob Hunde willkommen sind.
  • Fährt man mit Baby oder Kind in den Campingurlaub, sollte nicht ein Stellplatz so nah wie möglich am Meer Priorität sein, sondern ein Platz mit viel Schatten. Vielleicht hat man auch Glück und es werden beide Kriterien erfüllt.

Aktivitäten und Ausflüge

Direkt am Strand am Meer zu campen, ist besonders aufregend: Am Tag liegt man nicht nur auf dem Liegestuhl in der Sonne, sondern baut mit der ganzen Familie wundervolle Sandburgen oder reitet am Wasser entlang. Am Abend wird gemeinsam mit Freunden ein Lagerfeuer gemacht.

Reiten am Strand

Auf einem Pferd am Meer in den Sonnenuntergang zu reiten, hört sich nur nach einem Traum an? Dies kann jedoch Wirklichkeit werden: Bei Campingplätzen für Reitsportler, beispielsweise beim oben genannten Hvidbjerg Strand Feriepark, können Pferdeliebhaber und Romantiker in den Genuss dieser wundervollen Erfahrung kommen.

Sandburgen bauen

Kinder wissen, wie spannend ein einfacher Sandstrand sein kann. Doch das Spiel mit dem Naturmaterial kann nicht nur für die Kleinen ein Spaß sein: Für die ganze Familie ist es ein tolles Erlebnis, prunkvolle Sandburgen zu bauen und diese mit gesammelten Muscheln und schönen Steinen zu verzieren.

Lagerfeuer mit Freunden

Vor Einbruch der Dunkelheit werden Feuerholz gesammelt und Stöcke zugeschnitzt. An einer Feuerstelle direkt am Meer brennt ein Lagerfeuer und alte sowie neu gefundene Freunde sitzen in Decken gehüllt darum herum. Es werden Würstchen und Marshmallows in die Hitze gehalten, man erzählt sich Geschichten und steckt die Zehen in den warmen Sand.