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Camping in Ligurien:

49 Ergebnisse
Camping Villaggio dei Fiori
ADAC Klassifikation
Camper-Bewertung
Strandnähe
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1 - 17 von 49 Campingplätzen

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Zwischen tyrrhenischem Meer und den italienischen Seealpen liegt die faszinierende Urlaubsregion Ligurien. Der schmale Küstenstreifen am Golf von Genua bezaubert mit feinen Sandstränden, zerklüfteten Buchten und den spektakulär auf Felsen klebenden Dörfern der Cinque Terre. Am besten erlebt man diese fabelhafte Landschaftskulisse beim Camping – Pincamp versorgt euch mit allen Infos, die ihr für einen traumhaften Campingurlaub in Ligurien braucht.

Die 5 besten Campingplätze in Ligurien

Ligurien ist bei Touristen ein sehr beliebter Landstrich. Deshalb gibt es in der auch „Blumenriviera“ genannten Region eine große Auswahl an Campingplätzen. Allerdings heißt das auch, dass ihr gerade im Sommer frühzeitig buchen und den Platz vorher reservieren solltet, da es recht voll werden kann.

Im Folgenden stellen wir 5 Campingplätze in Ligurien vor, die ihr euch unbedingt ansehen solltet. Die Anlagen befinden sich in einer schönen Lage, sind mit jedem erdenklichen Komfort ausgestattet und haben nicht zuletzt auch ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Camping Smeraldo

Feriendorf in wunderschöner Umgebung direkt am Meer mit Aussicht auf den Golf von Monegia. Neben Stellplätzen mit Panoramablick können Camper auch in Mobilheimen übernachten: Auf dem Platz befinden sich Holzbungalows mit 2 oder 3 Räumen – alle Einheiten haben eine Terrasse und Meerblick.

Campingplatz Lino

Camping Lino in der Nähe des alten Seeräubernestes Cerno ist eine schöne und erholsame Ruheoase mit Stellplätzen, Apartments und geräumigen Mobilheimen. Direkt an den Platz grenzt ein großer privater Sandstrand für die Gäste. Wer keine Lust auf Salzwasser hat, besucht einfach das Schwimmbad auf dem Platz.

Camping Sfinge

Der Campingplatz La Sfinge (Die Sphinx) befindet sich zwischen Portofino und den berühmten Cinque Terre in einem malerischen Tal zwischen einem alten Pinienwald und Akazienbäumen. Der Platz ist ideal für Naturliebhaber – in der Nähe befinden sich unzählige Wanderwege, außerdem ist der Nationalpark Cinque Terre schnell und bequem per Schiff oder Zug erreichbar.

Villagio dei Fiori (Blumendorf)

Beim Blumendorf in der Nähe von Sanremo ist der Name Programm: Auf dem Platz findet sich von Bananenstauden über Brachychiton-Stauden und Eukalyptusbäumen bis zu tausenden von Palmen ein wahres Pflanzenparadies. Zur Anlage mit Stellplätzen, Mobilheimen und Zeltplätzen gehört auch ein kleiner aber feiner Sandstrand.

Eurocamping Calvisio

Eurocamping Calvisio liegt in einem der Täler von Finale Ligure – die Region ist für besonders feine Sandstrände und eine traumhafte landschaftliche Umgebung bekannt. Deshalb ist dieser Platz die erste Anlaufstelle für Outdoor-Enthusiasten. Strandliebhaber kommen aber auch auf ihre Kosten, da sich eine ganze Reihe von schönen Sandstränden in der Nähe der Anlage befinden.

Camping in Ligurien: Direkt am Meer und den Strand gibt es gratis dazu

Wer gerne direkt am Meer campt, wird in Ligurien voll auf seine Kosten kommen: Die italienische Riviera der „Blumenküste“ ist für ihre vielen schönen Strände bekannt und perfekt für einen Badeurlaub geeignet. Auch die Campingplätze befinden sich fast alle in der Nähe des Wassers.

Aufgrund der Steilküste ist das Hinterland Liguriens oft nur schwierig zugänglich – die Campingareale liegen daher zumeist bequem erreichbar an der Küstenstraße. Außerdem praktisch: Viele Campingplätze haben einen privaten Sandstrand, der ausschließlich Gästen des Campingplatzes vorbehalten ist. Falls es keinen Privatstrand gibt, ist das aber auch nicht weiter tragisch. Der nächste Strand ist in Ligurien nie weit.

Das müsst ihr beim Camping mit Hund in Ligurien beachten

Generell könnt ihr euren vierbeinigen Begleiter zum Camping in Ligurien mitbringen. Allerdings müsst ihr dabei einige Regeln beachten. Auf vielen Plätzen herrscht beispielsweise Leinenpflicht, außerdem müsst ihr in Italien laut Gesetz immer einen Maulkorb und Leine mit euch führen.

Informiert euch vor dem Aufenthalt, wie die Regeln auf dem jeweiligen Platz sind. Einige Campingareale gestatten euch das Mitbringen von Hunden nur im eigenen Wohnmobil oder Caravan. In Mobilheimen sind sie dafür teilweise nicht gestattet. Hier solltet ihr euch schon vorher schlau machen.

Vorsicht ist außerdem geboten, wenn ihr mit dem Hund an den Strand geht. Offiziell ist das nur an den ausgewiesenen Hundestränden erlaubt – allerdings werden auch an vielen anderen Strandabschnitten Vierbeiner geduldet. Achtet auf jeden Fall darauf, ob an einem Strand ein Hundeverbotsschild steht – hier dürft ihr den Hund auf keinen Fall mitnehmen.

Die offiziellen Hundestrände in Ligurien bieten für Besitzer eines Vierbeiners einige Vorteile: Die Hunde können ins Wasser, es gibt ausreichend Schattenplätze, Hundeduschen und manchmal sogar Tränken und eigene Spielplätze.

Einige gute Hundestrände in Ligurien findet ihr an diesen Orten:

  • Alassio: Baba Beach

  • Hundestrand in Pietra Ligure

  • Sandstrand in der Via Concezione in Finale Ligure

  • Bau Bau Village in Savona

  • Bagno Capo Marina in der Provinz Genua

  • Öffentlicher Strand in Porto Maurizio

So klappt die Anreise nach Finale Ligure

Grundsätzlich gibt es zwei Optionen für die Anfahrt nach Finale Ligure. Die erste Route verläuft von Stuttgart über die Schweiz, die zweite Möglichkeit führt ab München via Österreich. Beide Strecken verlaufen durch äußerst sehenswerte Alpenlandschaften, daher ist allein schon die Anreise ein Erlebnis.

Von Stuttgart bis Finale Ligure sind es insgesamt 688 km. Der erste Abschnitt der Strecke führt auf der A81 von Stuttgart bis zur Schweizer Grenze bei Schaffhausen. Für die Durchfahrt durch die Schweiz wird ein gültiger Personalausweis benötigt. Außerdem ist für die Nutzung der Autobahn eine Jahresvignette erforderlich, die man den meisten Tankstellen kaufen kann. Alternativ kann man die Schweiz auf Land- und Schnellstraßen durchqueren.

Von Schaffhausen erfolgt die Weiterfahrt über Winterthur, durch die Stadt Zürich und durch den bergigen Kanton Tessin bis zur Grenzstadt Chiasso, wo man sich stärken und das Wohnmobil auftanken kann. Die restliche Strecke führt vorbei an Mailand und Genua bis zum Ziel. Auf italienischen Autobahnen können Mautstationen den Weg kreuzen.

Die Anfahrt von München beträgt über Lindau, die Ostschweiz und das Tessin 684 km, über die Alternativroute durch die österreichischen Alpen und Südtirol 754 km. Dabei passieren Camper die sehenswerten Städte Bozen, Trient und Verona.

Stadt oder Strand?

Ihren Beinamen "La Superba" trägt Genua noch aus Zeiten, als die Stadt zu Füßen des ligurischen Apennins eine stolze Seemacht war. Das sieht man auch heute noch: Die 30 Kilometer breite, moderne Hafenanlage ist die Größte Italiens. Doch Genua mit seiner palmengesäumten Uferpromenade und der lebhaften Altstadt ist auch eine moderne, lebendige City: mit einer Shoppingmeile, dem alten Hafen, prunkvollen Palazzi, der Cattedrale San Lorenzo und der Unterwasserwelt des Aquario di Genova.

Ideal für einen Städtetrip liegt Camping Villa Doria, ein städtischer Platz auf beschatteten Stufen. Palmen, glasklares Wasser und lange Sandstrände erwarten Urlauber unter anderem in der Märchenbucht bei Sestri Levante und Finale Ligure. Der hübsche Ort an der Palmenriviera ist neben Badeurlaubern vor allem bei Kletterern und Mountainbikern beliebt, die dort neben schönen Stränden steile Felsen und anspruchsvolle Trails finden.

Europas schönste Steilküste: Cinque Terre

Im äußersten Süden der ligurischen Riviera liegen die Cinque Terre, fünf Dörfer, die vor noch nicht allzu langer Zeit nur auf dem Wasserweg, zu Fuß oder per Bahn erreichbar waren. Heute winden sich kurvenreiche Sträßchen in die fünf malerischen Dörfer Corniglia, Manarola, Monterosso, Riomaggiore und Vernazza: ideale Ziele für Ausflüge und Wanderungen.

Auf uralten, aussichtsreichen Pfaden können Camper auch mal zu Fuß durch Olivenhaine, Pinienwälder und Weinberge schlendern. Immer in Blickweite dabei die schmalen Terrassen, auf denen die Trauben für die "Nostrani" kultiviert werden, die hellroten oder strohgelben Landweine. Man kann Wanderungen durch die Cinque Terre auch gut mit Schiffspassagen oder einer Strecke per Bahn kombinieren.

Gaumenfreuden

Zu den berühmtesten kulinarischen Exporten Liguriens gehört das Pesto genovese, das noch viel besser schmeckt, wenn man direkt vor Ort auf dem Markt duftendes Basilikum, Pinienkerne, Knoblauch und Parmigiano kauft, in der Campingküche alles mit einem Mörser zerstampft, mit ligurischem Olivenöl verrührt und zu den Nudeln serviert. Ligurien schmeckt aber auch nach dicken grünen Favabohnen, Sant'Olcese-Salami, pikanten Kuchen, mit Fisch oder Pilzen gefüllten Zucchiniblüten und der aus Kichererbsenmehl gebackenen Pizza-Variante Farinata. Nicht zu vergessen die Focaccia, das ligurische Fladenbrot, das bisweilen auch mit köstlicher Füllung serviert wird. Auf jeden Fall geht Camping in Ligurien immer auch durch den Magen.

Das ist die beste Reisezeit für den Campingurlaub in Ligurien

Mit den bis zu 2600 Meter hohen ligurischen Alpen und dem tyrrhenischen Meer als Wärmespeicher herrschen in Ligurien ganzjährig milde Temperaturen mit geringen Niederschlägen. Im Winter sind Temperaturen unter dem Gefrierpunkt die Ausnahme und selbst im Hochsommer wird es nur selten wärmer als 30 Grad.

Für euren Campingurlaub in Ligurien kommt ihr am besten zwischen Mai und Ende September, da das Wetter dann wirklich grandios ist. Für einen Badeurlaub eignen sich besonders gut die Monate Juli und August – in dieser Zeit dürft ihr euch auf bis zu 10 Sonnenstunden am Tag und Meerwasser mit Temperaturen von 24 Grad freuen.

Eine besonders attraktive Reisezeit für Campingfreunde ist in Ligurien der Frühling und Frühsommer, etwa die Wochen von Ostern bis Pfingsten und die Zeit von den Pfingstferien bis zu den Sommerferien. Das Wetter ist dann meist schon schön warm, aber die Region ist noch nicht so überlaufen, wie in der Hauptsaison. Ruhiger wird es dann meist erst wieder im Spätsommer ab Mitte September, was ebenfalls eine schöne Zeit zum Campen in Ligurien ist.

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