Camping für Bootssportler

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Besonderheiten zum Camping für Bootssportler

Campingfreunde, die ihr Boot gleich mit auf Reisen dabei haben, finden zahlreiche geeignete Plätze. Bei Familien, die ihrem Wassersport nachgehen möchten, sind besonders Campingplätze am Mittelmeer beliebt. Hier finden die Gäste auch zahlreiche Möglichkeiten, sich bei Kajakausflügen und Touren im Paddelboot zu vergnügen. Für den Nachwuchs ist der leichte Wellengang an den zahlreichen Stränden, die flach ins Wasser übergehen, ideal. In Italien oder Kroatien, wo es viele Inseln gibt, lassen sich zudem gerne Urlauber nieder, die die Freiheit genießen, tagtäglich ein neues Eiland für sich zu entdecken. Wer eine gute Brise bevorzugt, findet an der Nordsee zahlreiche Campingplätze für Bootsfreunde. Faszinierend ist etwa die niedersächsische Nordsee mit dem Gezeitenspiel im Nationalpark Wattenmeer und den unübersehbaren Leuchttürmen, die es mit dem Boot anzusteuern gilt. Auf den vielen Campingplätzen kommen Gäste schnell in Kontakt mit gleichgesinnten Bootssportlern. Nicht selten verabredet man sich zu einem gemeinsamen Ausflug auf dem Wasser.

Anreise

  • ADAC-Campingplatzbewertungen checken.
  • Tank ganz füllen und vermeiden, auf Autobahnen zu tanken, da in der Regel höhere Kosten anfallen.
  • Kürzeste Anreiseroute berechnen und Stau-Alternativen ausarbeiten. Bei längeren Fahrstrecken Pausen einplanen und eventuell Übernachtungsmöglichkeiten vorab reservieren.
  • Technischer Check des Segel- oder Motorboots vor der Abreise.
  • Navigationsgerät vor Fahrtantritt aufladen.
  • Versicherungen für Fahrzeug und Boot aktualisieren und eventuell Campingversicherung abschließen.
  • Führerschein und Bootsführerschein zur Hand haben.
  • Erforderliche Vignetten für die Anreise über ausländische Autobahnen sowie Schnellstraßen besorgen.
  • Neueste Version der ADAC Camping- und Stellplatzführer App herunterladen.
  • Rabattkarte Camping Key Europe besorgen und bis zu 20 Prozent auf Campingplätzen sparen.

Reiseziele

Am Mittelmeer in Kroatien gibt es zahlreiche Campingplätze, die über eine Slipanlage und ausreichend Liegeplätze am Bootssteg verfügen. Ob sich Gäste den Wind beim Segeln vor der Küste Dalmatiens um die Nase wehen lassen, oder gediegen mit dem Motorboot in Istrien unterwegs sind – Erholung, sportliche Herausforderungen und Spaß mit der ganzen Familie sind garantiert. Bei einer Küstenlinie von über 6.000 Kilometern, weitläufigen Stränden und unzähligen Inseln hat man mit dem Boot oder Schiff das weite, glasklare Wasser fast für sich und kann jeden Tag aufregende Trips zu neuen Ufern wagen. Einige ausgesuchte Campingplätze gibt es an der oberen Adria zwischen Venedig und Triest in der Provinz Emilia-Romagna. Das Camping Village Rubicone liegt direkt am Mittelmeer und bietet neben einem Bootsslip sowie einem langen Bootssteg mit Liegeplätzen dank seiner Lage zudem ein tolles Revier für andere Wassersportarten – es werden kostenlose Segelkurse und Kanutouren angeboten. Dabei ist der flach ins Meer abfallende Sandstrand so weitläufig, dass jeder Gast das passende Plätzchen findet und auch das mitgebrachte Schlauchboot leicht ins Wasser lassen kann. Wen es nicht ans Meer zieht, der kann als Bootssportler auch an den zahlreichen Seen, etwa in Oberitalien, glücklich werden. Die Anlage Camping Fornella am Gardasee überzeugt mit Natur und glasklarem Wasser, wo sich tagsüber Segler und Surfer tummeln. Gäste, die ohne eigenes Boot anreisen, können hier vor Ort das passende Equipment ausleihen und tagtäglich in See stechen. Darüber hinaus überzeugt der Campingplatz mit unterhaltsamem Animationsprogramm auch für die jüngeren Urlauber.

Top Tipps

  • Campingplätze mit abgeteilten Abschnitten für Bootssportler und Badegäste sind gerade für Familien mit Kindern von Vorteil.
  • Geprüft werden sollte, ob ausreichend Liegeplätze verfügbar sind.
  • Besonders attraktiv ist ein Campingplatz, wenn er über einen eigenen Bootsverleih verfügt. Ideal ist das für Urlauber, die ihr eigenes Motorboot oder Segelschiff nicht auf die Reise mitnehmen möchten.
  • Mit dem Bootsführerschein können sich Gäste auf dem Campingplatz ausweisen. Ein sogenanntes nautisches Befähigungszeugnis, wie beispielsweise ein deutscher Sportbootführerschein Binnen oder See, ist auch in italienischen Gewässern gültig.
  • Besitzt ein Sportboot eine Sprechfunkanlage, muss eine der an Bord befindlichen Personen das erforderliche Sprechfunkzeugnis besitzen. Für bestimmte Fahrtgebiete ist ein Funkzeugnis vorzulegen.
  • Skipper auf Booten, deren Länge mehr als 10 Meter oder weniger beziehungsweise gleich 24 Meter beträgt, müssen mindestens 18 Jahre alt sein.
  • Gäste dürfen sich dem Campingplatz über das Wasser mit dem Boot nur in einer bestimmten Geschwindigkeit nähern, damit es keine Gefahr für andere Besucher gibt.
  • Sich über die Wetterverhältnisse informieren ist für Bootssportler ein Muss, sollten sie auf das Meer hinausfahren wollen.
  • Ausreichend Sonnenschutz beziehungsweise wetterfeste Kleidung gehören zur Bootsausrüstung, ebenso wie ein Verbandskasten. Am besten verstaut man die Utensilien bereits vor der Abreise im Motorboot oder Segelschiff.

Aktivitäten und Ausflüge

Inselhopping oder Anlegen in den schönsten Hafenstädten mit dem eigenen Boot machen aus einem Campingurlaub eine runde Sache.

Elba, die Grüne

Die Südostküste der Insel Elba im Nationalpark Toskanischer Archipel lädt zu traumhaften Bootstouren ein. Besucher können dabei bis zur Costa dei Gabbiani cruisen und am beeindruckenden schwarzen Strand, dem Spiaggia Nera zum Sonnenbaden anlegen. Auf der Route liegen die drei südlichen Buchten Elbas mit den famosen Stränden Fonza und Lido di Capoliveri. Kleine Buchten, die nur von der Meerseite zu erreichen sind, laden zu Tauchgängen ein.

Die prächtige Gondelstadt Venedig

Die Faszination des Bootsfahrens müssen Gäste beim Besuch Venedigs nicht missen. Eine Tour durch die venezianische Lagune kann im malerischen Städtchen Casale sul Sile beginnen, das idyllisch in einem Naturpark liegt. Unterwegs machen viele Besucher auf der traumhaften Insel Torcello mit dem Boot Halt. Besonders sehenswert sind dort die Basilika und die Strände. Die zahlreichen Viertel der Lagunenstadt, die durch weitverzweigte Kanäle miteinander verbunden sind, können auf vielfältige Weise entdeckt werden. Romantiker nehmen bequem in einer Gondel Platz und lassen sich über die engen Wasserwege zu den Sehenswürdigkeiten chauffieren: vorbei am Dom, zur Biennale, entlang dem Markusplatz oder unter der weltberühmten Seufzerbrücke hindurch.