Verfügbare Unterkünfte (Klostercamping Thale)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Naturbelassener Platz zwischen dem Fluss Bode und dem Wendhusen-Klosterkomplex. Ebenes Wiesengelände, teils mit hohen Laubbäumen. Vom angrenzenden Bauhof durch eine ca. 2,50 m hohe Bruchsteinmauer getrennt.
Wendhusenstr. 3
06502 Thale
Sachsen-Anhalt
Deutschland
Breitengrad 51° 45' 20" N (51.75573332)
Längengrad 11° 2' 58" E (11.04961667)
In der Kleinstadt am Rande des Südharzes reihen sich Fachwerkhäuser aus vier Jahrhunderten aneinander, darunter das Museum Alte Münze mit einer komplett erhaltenen Münzwerkstatt. Auf einem Bergsporn erhebt sich das Renaissanceschloss der Stolberger Grafen, die hier seit dem 13. Jh. residierten. Die im ursprünglichen Zustand wiedererstandenen Räume machen die Geschichte des Schlosses wieder lebendig. Seit 2002 kümmert sich die Deutsche Stiftung Denkmalschutz als Besitzer um die Erhaltung des Schlosses.
Um 1065 ließ Kaiser Heinrich IV. hier die erste Harzburg errichten, von der der Ort seinen Namen hat. Mit der Burgbergseilbahn kann man in 3 Minuten zu den spärlichen Überresten der salischen Hartesburg auf dem Goßen Burgberg (482 m) hinauffahren. Sie ist die einzige Großkabinenseilbahn Norddeutschlands und seit dem Jahre 1929 im Einsatz. Oben gibt es, neben einer herrlichen Aussicht, Wanderwege, die zu den Rabenklippen, zum Molkenhaus, wo im Winter das Wild gefüttert wird, und zum 23 m hohen Radau-Wasserfall führen. Allerdings tröpfelt die Radau meist nur die mächtige Felsbrockenwand hinunter. Lediglich zur Schneeschmelze oder nach langem Regen ist der Wasserfall wirklich rauschend.
Das Geburtshaus Luthers ist das älteste Geschichtsmuseum im deutschsprachigen Raum. Nach einem Brand im Obergeschoss wurde es 1693 im Auftrag der Eisleber Bürgerschaft wieder aufgebaut und letztlich erhielt das im Kern spätmittelalterliche Stadtwohnhaus im 17. bis 19. Jh. seine heutige Gestalt. Über dem Eingang ziert das Haus ein Relief aus dem Jahre 1693. Die Ausstellung widmet sich der Herkunft, Kindheit und Jugend des Reformators. Gezeigt wird die mittelalterliche Küche und die der damaligen Zeit entsprechend eingerichteten Schlaf- und Wohnräume der Eltern. Neben Originalhandschriften und Bildern Luthers werden hier auch Ablasstruhen gezeigt, in denen das Geld aufbewahrt wurde, das katholische Priester für Ablassbriefe kassierten. Gegen diese Art der Sündenvergebung kämpfte Luther schon als junger Augustinermönch. Höhepunkt im Obergeschoss ist der ›Schöne Saal‹ mit dem versilberten Schwan als Symbol für den Reformator. Das Geburts- und das Sterbehaus sind Gedenkstätten und gehören zusammen mit der Lutherstadt Wittenberg zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Luther hatte von Kindheit an enge Beziehungen zum Mansfelder Land und dem Kupferbergbau. Hier lebten seine Eltern und Geschwister. Er besuchte als Distriktsvikar das Annenkloster, gründete eine Lateinschule und ermahnte aufständische Bauern. Seine letzte Reise diente der Versöhnung der Landesherren. Bereits durch Krankheit geschwächt, führte er die Verhandlungen und starb nach der Vertragsunterzeichnung am 18. Februar 1546 im Alter von 62 Jahren. Das Geburts- und das Sterbehaus sind Gedenkstätten und gehören zusammen mit der Lutherstadt Wittenberg zum Unesco-Weltkulturerbe. Das Sterbehaus Martin Luthers ist seit 1894 ein Museum, das dem reformatorischen Anliegen Luthers, seinem Werk und seinem Wirken im Mansfelder Land gewidmet ist.
1186 stiftete der kaiserliche Vogt Volkmar von Wildenstein dem Kloster der Benediktinerinnen die romanische Pfeilerbasilika, die damals ›Maria im Rosengarten‹ hieß. Die dreischiffige Kirche mit Querhaus und doppeltürmiger Westfassade besitzt eine kunsthistorisch wertvolle Ausstattung: ausdrucksvolle figürliche und ornamentale Bauplastik an Kapitellen und Säulen und im Kirchenraum spätromanische Wandmalereien wie die thronende Maria mit Christus in der Chorapsis.
Auf der Deutschlandkarte befindet sich Quedlinburg ziemlich genau zwischen Hannover und Leipzig. Seit 1994 trägt Quedlinburg den Zusatz UNESCO-Welterbestadt. Als Urlaubsziel begeistert der Ort in Sachsen-Anhalt nicht nur wegen seiner kulturell bedeutenden Schauplätze wie dem Fachwerkmuseum im Ständerbau. Ausflugsziele wie der Stiftsberg mit der berühmten Kirche und dem Quedlinburger Schloss oder der benachbarte Brocken im Harz sind bei Reisenden beliebt. Der Stadtplan der mittelalterlichen Altstadt weist mehr als 1.300 Fachwerkhäuser auf. Der Schlossberg auf der Quedlinburg-Karte Zum Welterbe der UNESCO zählt vor allem die ehemalige Quedlinburger Königspfalz, eine Burg, die 929 von Heinrich I. an seine Frau Mathilde übertragen wurde. Nach seinem Tode wandelte sie die Burg in den Sitz eines Damenstiftes um. Auf dem Schlossberg befindet sich das Schlossmuseum , das in einem Renaissance-Schlossbau untergebracht ist. Für Geschichtsinteressierte bietet die Historische Bibliothek nach vorheriger Anmeldung die Möglichkeit, in einigen der rund 40.000 Bücher zu stöbern. Quedlinburg-Reisetipps für die Umgebung Wer seinen Urlaub in der Region verbringen und eine möglichst interessante Route planen möchte, sollte den berühmten Brocken im Harz nicht vergessen. In der kalten Jahreszeit ist das größte Skigebiet des Harzes ein beliebtes Wintersportziel, während man in der schneefreien Zeit zum Beispiel die Sommerrodelbahn Brocken-Coaster besuchen oder auf den Gipfel wandern kann. Quedlinburg-Routenplaner: Kulturdreieck Gernrode Bei einer Reise nach Quedlinburg darf ein Abstecher ins etwa 7 km südlich gelegene Gernrode nicht fehlen. Das sogenannte Kulturdreieck der Stadt bietet neben der Stiftskirche St. Cyriakus mit ihrem romanischen Kirchenbau und der dreischiffigen Krypta weitere Highlights wie die alte Elementarschule und eine Nachbildung des Heiligen Grabes Christi.
Das Goslarer Rathaus ist ein Jahrhundertbauwerk im ganz speziellen Wortsinn: wohlhabende Bürger ließen es 1450 erbauen, beginnend mit dem Ostflügel, dessen Arkaden sich zum Marktplatz öffnen. Hier, in der Mitte des Platzes, auf dem Marktbrunnen, thront das Wahrzeichen Goslars: der goldene Reichsadler. Über mehr als 400 Jahre wurde das Rathaus durch immer neue Anbauten vergrößert. Bestimmend für den Gesamteindruck ist allerdings das 16. Jahrhundert, eine Blütezeit Goslars, in der die Hansestadt und Freie Reichsstadt vom Aufschwung des Bergbaus profitierte. Den doppelten Säulengang im Erdgeschoss nutzten die Händler als Kaufhalle. Und Missetätern drohte der Pranger, der sich ebenfalls unter den Arkaden befand. Seine ursprüngliche Zweckbestimmung erfüllt das Rathaus bis heute: es ist Amtssitz des Goslarer Oberbürgermeisters und unter dem wunderschönen hölzernen Sternenhimmel der Däle beraten die Ratsherren und -frauen über das Wohl der Stadt. Der Huldigungssaal im Goslarer Rathaus wurde zwischen 1505 und 1520 als Ratssitzungssaal eingerichtet. Er ist ein einzigartiges Kleinod spätgotischer Raumkunst: seine Wände, die Decke und sogar die Fensternischen sind vollständig mit Tafelgemälden ausgekleidet. Jedes einzelne Gemälde ist ein Kunstwerk von hoher Qualität, das sich in den überwältigenden Gesamteindruck einfügt. Abwechslungsreiches Rankenschnitzwerk bekrönt die einzelnen Wandtafeln. Nachdem der Huldigungssaal über Jahre hinweg restauriert worden ist, schützt heute aufwändige Sicherheits-, Klima- und Lichttechnik dieses Kunstwerk vor dem Verfall. Eine Ausstellung führt den Besucher in Geschichte und Bedeutung ein. Neu und spannend ist die multimediale Darstellung der Geschichte des Raumes. Dazu nimmt man in der Nachbildung des Huldigungssaales auf den Bänken der Ratsherren Platz.
Die Lyonel-Feininger-Galerie präsentiert Grafiken, Zeichnungen und Aquarelle von Lyonel Feininger (1871-1956). Der Deutsch-Amerikaner, ein Vertreter der Klassischen Moderne, schuf die ausgestellten Werke zwischen 1905 und 1937. Alle drei Monate werden die Druckgrafiken getauscht. Sonderausstellungen bereichern das Programm.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
10Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
10Standplatz oder Unterkunft
9.4Preis-Leistungsverhältnis
10Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
8.1Catering
5.8Freundlichkeit der Mitarbeiter
9.4WLAN / Internet Qualität
7.5Abdeckung Mobilfunknetz
9.4Ruhe-Score
10Hervorragend9
André
Zelt
Paar
Kleiner gemütlicher Campingplatz Eine tolle Atmosphäre Sauber, preis-Leistung ist gut Sanitärer Bereich ist in Ordnung
Hervorragend10
Petra
Wohnwagen
Alleine
Ein sehr schöner kleiner Campingplatz. Ruhige Lage direkt an der Bode Super Ausgangspunkt für Wanderungen und Radfahren
Hervorragend9
Anja
Wohnmobil
Paar
Gute Lage, freundlicher Empfang, sehr saubere Sanitäranlagen Der Boden auf manchen Stellplätzen ist sehr hart, stabile Heringe einpacken !
Hervorragend10
Carolin
Wohnmobil
Paar
Ein wunderschöner und idyllischer Campingplatz! Sehr sauber! Personal sehr sehr nett und hilfsbereit. Wir kommen wieder!
Hervorragend10
Daniel
Schöner ruhiger Platz. Fast zentral.
Hervorragend10
Knausrich
Ruhiger, gepflegter Platz, nette Betreiber incl. Personal. Sanitäre Anlagen sehr sauber, Duschen neuerdings im Preis enthalten. Brötchenservice durch Bäckerei, man kann bestellen, man kann aber morgens auch zum Wagen gehen und aus dem reichhaltigen Angebot auswählen. Und die Umgebung hat natürlich reichlich zu bieten, zumal in der Kurtaxe die kostenlose Nutzung des ÖPNV und Rabatte für diverse Anbieter enthalten sind. Wir empfehlen: reservieren. Und immer schön dran denken, WoMo-Fahrer grüßen sich.
Ansprechend6
Anonym
Parkähnliche, gepflegte Anlage. Top Preis- Leistungsverhältnis. Leider keine Stromabrechnung nach individuellem Verbrauch. In Zeiten von Energiewende, Ressourcenknappheit und hohen Energiepreisen wäre das zeitgemäß. Sanitär einfach, aber sehr sauber. Quantitativ bei voller Belegung etwas knapp bemessen, vor allem die Einzelwaschkabinen. Handhabung der Brausenköpfe in den Duschen gewöhnungsbedürftig. Kein CamperClean. Kleine Stellplätze. Brötchen vom Bäcker in der Zeit von 08.15 - 08.45 Uhr. Kein Restaurant.
Sehr gut8
Moppedtoeff
Platz, Personal, Sauberkeit alles TOP - nur bitte nachdenken, warum Duschen 22 Uhr abgestellt werden und es Zugangskarten geben muss. Wir hatten technische Probleme mit WoMo - "Rettungskette" vom Platz bis zur Fachfirma wurde organisiert, Problem innerhalb 2 Tagen beseitigt. Wofür Platz nichts kann: ÖPNV inklusive Fahrgast-/Linieninfos zu heutiger Zeit nicht zeitgemäß. Warum gibt es keine regelmäßig fahrende Stadtlinie, zumindest in der Tourisaison, um zu den Bussen der anderen Linien zu kommen. Ebenso schlecht Qualität Radwege, falls überhaupt vorhanden. Wofür die hohe Kurtaxe?
Sanitär
4.7
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
4.1
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.8
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
0.0
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Vorauszahlung obligatorisch
Sind Hunde auf Klostercamping Thale erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Klostercamping Thale?
Die Preise für Klostercamping Thale könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Klostercamping Thale Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Klostercamping Thale bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Klostercamping Thale?
Verfügt Klostercamping Thale über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Klostercamping Thale genutzt werden?
Hat Klostercamping Thale einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Klostercamping Thale?
Wie viele Standplätze hat Klostercamping Thale?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Klostercamping Thale zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Klostercamping Thale entfernt?
Gibt es auf dem Klostercamping Thale eine vollständige VE-Station?