Verfügbare Unterkünfte (Harzer Feriengarten - Kurcamping)
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Familiärer Platz mit nur elf Einheiten, jeweils eigener Sanitärkabine und einem wundervollen Park. Ein Platz zum Wohlfühlen.
Kräutergarten. Obstgarten. Lage an Wanderwegenetz. Self-Check-Out.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Familiärer Platz mit nur elf Einheiten, jeweils eigener Sanitärkabine und einem wundervollen Park. Ein Platz zum Wohlfühlen. An einem wunderschön gestalteten Parkgelände, das mehrere Rückzugsmöglichkeiten mit Bänken zum Verweilen bietet. Hier liegen auch 10 Ferienhäuser. Sehr ruhig.
Für jeden Standplatz gibt es ein privates Bad.
Am Schwedderberg 30B
06485 Quedlinburg
Sachsen-Anhalt
Deutschland
Breitengrad 51° 43' 29" N (51.724987)
Längengrad 11° 7' 32" E (11.125725)
Die kulturhistorischen Attraktionen in Halberstadt ziehen jedes Jahr viele Reisende in den nördlichen Harz. So machte Karl der Große den einstigen Missionsstützpunkt zum Bischofssitz, der durch den Halberstädter Dom eindrucksvoll repräsentiert wird. Obwohl das Urlaubsziel im Zweiten Weltkrieg zum großen Teil zerstört wurde, erstrahlen zahlreiche historische Gebäude heute wieder in perfekt restauriertem Zustand. Halberstadt-Reisetipps für Urlaub im Harz Die über 1.200 Jahre alte Stadt verfügt über viele einzigartige Sehenswürdigkeiten. Der St. Stephanus Dom gilt als Meisterwerk der gotischen Architektur und beherbergt mit über 600 Exponaten den größten Domschatz in Deutschland. Unschätzbare Kunstwerke aus den verschiedenen Epochen sind für Gläubige und Kunstinteressierte gleichermaßen von Bedeutung. Zu den Highlights zählt insbesondere die Halberstädter Madonna aus dem Jahre 1230. Anreise nach Halberstadt mit ADAC Maps Der Halberstadt-Routenplaner führt in eine Stadt, die über die Autobahn gut angebunden ist. In Halberstadt selbst bietet sich zunächst die Erkundung der Altstadt an: Rund um den Domplatz finden sich auf dem Stadtplan zahlreiche Restaurants und Cafés, in denen Gäste lokale Spezialitäten wie den Harzer Baumkuchen genießen. Direkt in der Altstadt gibt es am Düsterngraben einen kostenlosen Großparkplatz.
Der gotische Dom St. Stephan verdient besondere Beachtung. Vorgängerbauten aus karolingischer Zeit standen bereits an seiner Stelle, bevor der heutige Bau um 1240 begonnen und erst 200 Jahre später eingeweiht wurde. Die Genauigkeit der äußeren Maßverhältnisse spiegelt sich auch in seinem Inneren wieder und macht den Dom zu einem der herausragenden Beispiele norddeutscher Gotik. Die kostbaren Ausstattungsstücke wie das Taufbecken (12. Jh.) aus Rübeländer Marmor und kunstvoll gearbeitete Steinskulpturen fügen sich harmonisch in den Bau ein. Bedeutende Kunstwerke birgt der Domschatz. Er gilt mit über 600 Objekten als der größte und bedeutendste in einer Kirche erhaltene Domschatz Deutschlands. Neben byzantinischen Kostbarkeiten aus dem Besitz von Theophanu, Gemahlin von Otto II., gehört die ausdrucksstarke Halberstädter Madonna von 1230 zu den edelsten Exponaten der Sammlung.
In der Pfarrkirche St. Annen befindet sich die Kanzel von der Luther predigte. Sie ist die erste lutherische Kirche des Mansfelder Landes. An die Kirche in der Eisleber Neustadt schließt sich das 1515 gegründete Augustiner-Eremiten-Kloster an. Als Vikar des Augustinerordens hielt sich Luther mehrmals dort auf. Zur wertvollen Innenausstattung gehört die in Europa einmalige Steinbilderbibel. Sie besteht aus 29 Sandstein-Relieftafeln und zeigt hauptsächlich Bilder aus dem Alten Testament. Die Glasmalereien der kostbaren Glasfenster lassen fränkische Einflüsse erkennen und belegen die künstlerische Bedeutung des Mansfelder Gebietes im 16. Jh.
Das Heimatmuseum im Alten Rathaus (1554) widmet sich den Stilmerkmalen und der Symbolik des niedersächsischen Fachwerkbaus. Neben einer prähistorischen Sammlung sind interessante Exponate von einer Schlagwerkstatt der Steinzeitmenschen bis zur Eiszeit zu besichtigen. Die Ausstellung zeigt ein 6000 Jahre altes Hockergrab aus der Jungsteinzeit und ein etwa 1500 Jahre altes Kriegergrab aus der Völkerwanderungszeit, sowie verschiedene Werkzeuge, Urnen und Gefäße. Im Ratssaal befinden sich viele Exponate über die Geschichte der Stadt Osterwieck. Das Prunkstück ist ein sogenannter Hochzeitsteller aus Ahornholz von etwa 1480. Eine Schuhmacherwerkstatt, wie sie vor etwa 100 Jahren ausgesehen hat, Osterwiecker Ledergeld sowie eine Waffenkammer sind ebenfalls zu bewundern.
Wer die Entwicklung des Fachwerkhauses studieren möchte, begibt sich am besten auf einen Rundgang durch die tausendjährige Kleinstadt an der Ilse. Rund 400 im traditionellen Ständer- oder Rähmbau errichtete Gebäude von der Gotik bis zum Barock bestimmen das Stadtbild. Das Eulenspiegelhaus (1534) bekam seinen Namen aufgrund der Holzschnitzfiguren am Torbogen. Dargestellt ist dort ein Mann mit Bierkanne und einer Eule. Da Till Eulenspiegel im 16. Jh. rund um Braunschweig seine derben Späße trieb, liegt diese Deutung nahe. Die Touristeninformation befindet sich zusammen mit dem Heimatmuseum im Alten Rathaus und bietet Museums-, Sagen- und Geschichtsführung, sowie Stadtrundgang und Wanderungen oder Fahrradtouren an. Wer das Ambiente der alten Häuser lieber sinnlich genießt, kommt in gemütlich-rustikalen Wirtsstuben und lauschigen Biergärten auf seine Kosten.
Schön ist die Anreise nach Harzgerode mit der Schmalspurbahn durchs malerische Selketal. Vom Bahnhof sind es wenige Schritte bis zum ältesten Bau der Stadt, Schloss Harzgerode. Dessen Festsaal schmückt ein Parkettboden aus 18 regionalen Holzarten. Am Marktplatz bilden das Rathaus im Harzgeröder Stil mit Erker und Turm und die Fachwerkhäuser ein harmonisches Ensemble.
Der Dom zum Heiligen Kreuz mit romanischer Krypta und gotischem Langhaus erhielt erst im 16. Jh. seine Einwölbung. Ein romanisches Taufbecken, überlebensgroße Stifterfiguren aus dem 13. Jh. und ein geschnitztes Chorgestühl von 1370 schmücken den Kirchenraum. In der Domschatzkammer wird das Kreuzreliquiar aufbewahrt. Gegründet 961 als Kirche für das Frauenstift der heiligen Königin Mathilde erfolgte 1220 unter Friedrich II. die Umwandlung des Frauenstiftes in ein Domherrenstift, welches als reichsunmittelbares Stift Markt-, Münz- und Zollrecht sowie über Jahrhunderte Sitz und Stimme im Reichstag besaß. Als Folge des Reichsdeputationshauptschlusses wurde das Stift 1810 aufgelößt. Die Stiftsgüter wurden staatliche Domäne und der Dom Pfarrkirche für damals 100 Katholiken. Die Freie Reichsstadt Nordhausen wurde preußische Provinzstadt. Die Bezeichnung »Dom«, die im Mittelalter für Bischofs-, Kloster- und eben auch für Stiftskirchen gebräuchlich war, blieb.
Der rote Roland, das Wahrzeichen der Stadt Nordhausen, bewacht mit gezücktem Schwert das Alte Rathaus am Markt. Vom wirtschaftlichen Aufstieg Nordhausens durch Schnaps- und Tabakhandel erzählen die Traditionsbrennerei Nordhäuser und das Museum Tabakspeicher. Nahebei erhebt sich der frühgotische Dom zum Heiligen Kreuz mit zwei Kirchtürmen. Sein kostbarster Schatz, ein Splitter vom Kreuz Christi, ist nur an wenigen Tagen im Jahr zu besichtigen.
Ansprechend6
Cara
August 2022
Gut: ruhiger Platz, großzügig angelegt. Negativ: kein Service, das Bad wird nicht gereinigt, erst wenn man abfährt. Kein Wasser am Platz, muss aus dem Sanitär Haus entnommenen werden. Kein Brötchendienst. Eigene Warmwassertherme im Bad, muss morgens selbst eingeschaltet werden (hoffentlich ohne Legionellen....). Insgesamt nicht so komfortabel, wie es auf den ersten Blick erscheint.
Sehr gut8
Tanja
Juni 2020
Netter Platz, der auch relativ eben ist, mit WLan, eigener Dusche und WC. In einiger Entfernung ( jedenfalls zu Fuß) gibt es Netto und Edeka. Man kann auf dem Gelände einiges entdecken - Kräutergarten, Obstgarten, Bienen, etc. Die Betreiber, die sehr nett und höflich waren, verkaufen auch Eier und Honig. Am andern Ortsende fährt die Selketalbahn z.B. nach Quedlinburg. Für Wanderfreunde ideal. Für ein paar Tage war es hier ganz schön.
Sanitär
4.7
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
4.2
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.8
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
0.0
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Hauptsaison Preis pro Nacht | |
Familie | ab 39,00 EUR |
Paar | ab 33,00 EUR |
Nebensaison Preis pro Nacht | |
Familie | ab 39,00 EUR |
Paar | ab 33,00 EUR |
Extras | |
Kurtaxe | Nicht inbegriffen |
Wifi | Inklusive |
Duschgebühr | Inklusive |
Müllgebühr | Inklusive |
Strom | Nicht inbegriffen |
Hund | ab 3,00 EUR |
Sind Hunde auf Harzer Feriengarten - Kurcamping erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Harzer Feriengarten - Kurcamping?
Die Preise für Harzer Feriengarten - Kurcamping könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Harzer Feriengarten - Kurcamping Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Harzer Feriengarten - Kurcamping bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Harzer Feriengarten - Kurcamping?
Verfügt Harzer Feriengarten - Kurcamping über ein Zertifikat?
Hat Harzer Feriengarten - Kurcamping einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Harzer Feriengarten - Kurcamping?
Wie viele Standplätze hat Harzer Feriengarten - Kurcamping?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Harzer Feriengarten - Kurcamping zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Harzer Feriengarten - Kurcamping entfernt?
Wann hat Harzer Feriengarten - Kurcamping geöffnet?
Gibt es auf dem Harzer Feriengarten - Kurcamping eine vollständige VE-Station?