Verfügbare Unterkünfte (Waldcampingplatz Polstertal)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Terrassenplatz auf einer Lichtung im Wald. Standplätze für Touristen auf ebener Wiese im unteren Platzbereich.
38707 Altenau
Niedersachsen
Deutschland
Breitengrad 51° 47' 58" N (51.79966667)
Längengrad 10° 24' 59" E (10.41655)
An der Straße Altenau - Clausthal-Zellerfeld beschilderte Abzweigung, noch 0,3 km auf befestigtem Waldweg.
Das in einer prächtigen Villa eingerichtete Kunsthaus Meyenburg präsentiert die Ilsetraut-Glock-Grabe-Stiftung mit Werken von Hogarth über Miró bis zu Jansen und Beuys. Die 1907 in Formen des Jugendstils und Historismus erbaute Villa des Kunsthauses wurde bereits 1927 als Städtisches Museum eingerichtet. Im Jahr 2002 wurde das nach dem Reformator und ehemaligen Nordhäuser Bürgermeister Michael Meyenburg benannte Museum im Inneren aufwändig restauriert und in ein Kunsthaus umgewandelt. Die Ausstellungsräume sind in kräftigen Jugendstilfarben von Rot über Grün und Blau nach historischen Befunden neu gestaltet und bieten der Präsentation von grafischen Kunstwerken ungewöhnliche Hintergründe. Ilsetraut Glock, eine in Nordhausen geborene Künstlerin, schenkte der Stadt 1998 eine umfangreiche Sammlung druckgrafischer Werke namhafter Künstler des 19./20. Jh. Diese Sammlung vermittelt einen Einblick in das grafische Kunstschaffen in Europa. Einen Schwerpunkt der Sammlung und der Wechselausstellungen bilden die Werke der klassischen Moderne, vertreten durch Max Ernst, Miró, Matisse, Käthe Kollwitz, Ernst Barlach, Hundertwasser, Salvador Dalí. Die Wechselausstellungen beleuchten weitere Aspekte der Kunst- und Kulturgeschichte. Im Zentrum der Betrachtung stehen die bildenden Künste unter Berücksichtigung ihrer Verbindung mit Literatur, Theater, Musik und Design.
Der rote Roland, das Wahrzeichen der Stadt Nordhausen, bewacht mit gezücktem Schwert das Alte Rathaus am Markt. Vom wirtschaftlichen Aufstieg Nordhausens durch Schnaps- und Tabakhandel erzählen die Traditionsbrennerei Nordhäuser und das Museum Tabakspeicher. Nahebei erhebt sich der frühgotische Dom zum Heiligen Kreuz mit zwei Kirchtürmen. Sein kostbarster Schatz, ein Splitter vom Kreuz Christi, ist nur an wenigen Tagen im Jahr zu besichtigen.
Arbeitsame Zisterziensermönche machten das abgelegene Walkenried im 13. Jh. zu einem der einflussreichsten norddeutschen Klöster. Die Ruinen der dreischiffigen gotischen Basilika lassen erahnen, wie groß der 1290 geweihte Kirchenbau einst war. Im zweischiffigen Nordflügel des Kreuzganges tragen Rundstützen Kreuzgratgewölbe. Heute setzt in den restaurierten Klausurgebäuden das ZisterzienserMuseum das Leben und Wirken der Zisterziensermönche in Szene. Kloster Walkenried gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Der Dom zum Heiligen Kreuz mit romanischer Krypta und gotischem Langhaus erhielt erst im 16. Jh. seine Einwölbung. Ein romanisches Taufbecken, überlebensgroße Stifterfiguren aus dem 13. Jh. und ein geschnitztes Chorgestühl von 1370 schmücken den Kirchenraum. In der Domschatzkammer wird das Kreuzreliquiar aufbewahrt. Gegründet 961 als Kirche für das Frauenstift der heiligen Königin Mathilde erfolgte 1220 unter Friedrich II. die Umwandlung des Frauenstiftes in ein Domherrenstift, welches als reichsunmittelbares Stift Markt-, Münz- und Zollrecht sowie über Jahrhunderte Sitz und Stimme im Reichstag besaß. Als Folge des Reichsdeputationshauptschlusses wurde das Stift 1810 aufgelößt. Die Stiftsgüter wurden staatliche Domäne und der Dom Pfarrkirche für damals 100 Katholiken. Die Freie Reichsstadt Nordhausen wurde preußische Provinzstadt. Die Bezeichnung »Dom«, die im Mittelalter für Bischofs-, Kloster- und eben auch für Stiftskirchen gebräuchlich war, blieb.
Wer den Ruhrpott für die deutsche Bergbauregion schlechthin hält, wird im Harz eines Besseren belehrt. Bereits im Jahr 968 begann der Bergbau am Rammelsberg, und Ausgrabungen belegen, dass schon in der Bronzezeit das Harzer Erz Verwendung fand. Im Laufe der Zeit wurden hier auch Kupfer, Silber, Blei, Zink und Schwerspat gewonnen.Dabei drangen die Bergleute bis zu 500 m tief in den Berg vor, um metallhaltiges Gestein aus dem Boden zu holen. 1988 schließlich war der Berg erschöpft, und die zweite Karriere des Rammelsberges als Museum und Besucherbergwerk begann, das 1992 UNESCO-Welterbe wurde. Auf 22 000 qm Fläche und in vier Ausstellungshäusern wird seitdem die Entwicklung des Bergbaus dokumentiert und über Arbeits- und Lebensbedingungen der Bergleute informiert. Spannend sind thematische Führungen unter Tage. Besucher können bei der Erzaufbereitung zusehen, mit einer alten Grubenbahn in den Berg einfahren oder sich im Roeder-Stollen aus dem 19. Jh. erklären lassen, wie der Rammelsberg einst entwässert wurde. Abenteuerlich ist der Abstieg in den 1000 m langen Rathstiefste Stollen, in dem es bis heute kein elektrisches Licht gibt.
Führungen durch die Silbergrube »Samson«, in der von 1521 bis 1910 gefördert wurde, zeigen, unter welchen Bedingungen die Bergleute untertage arbeiten mussten. Auch wird die Anwendung der Fahrkunst mithilfe des Drahtseils demonstriert. Diese 1833 in Clausthal gemachte Erfindung erleichterte den Bergmännern den Ab- und Ausstieg aus der Grube und wurde mit Wasserkraft angetrieben. 1830 waren es mehr als 600 m, die die Bergleute zu Beginn ihrer Schicht hinab und nach getaner Arbeit ermattet wieder hinauf steigen mussten. Nur junge, konditionsstarke Männer waren den Strapazen des 140 Minuten langen Aufstieges auf rutschigen Leitern überhaupt gewachsen. Das angegliederte Harzer Roller-Kanarien-Museum informiert über die Geschichte des Harzer Roller genannten Kanarienvogels. Noch heute werden in St. Andreasberg die Singvögel gezüchtet.
Unterhalb des Welfenschlosses erstreckt sich dieses Fachwerkstädtchen am idyllischen Naturbad Juessee. Eine Besonderheit: Im 300 Jahre alten Haus Obermühle sind noch die alten Mühlräder zu sehen, die damals mittels einer Druckleitung das Wasser hinauf zum Welfenschloss pumpten. In einigen Straßen des Altstadtkerns sind stattliche Bürger- und ehemalige Hütteherrenhäuser, deren harmonische Fachwerkfassaden den Repräsentationswillen des wohlhabenden Bürgertums und dessen Vorstellungen von ästhetischer Baugestaltung in jener Zeit repräsentieren. In Plattdeutsch als »dat dorp tho Herttesberge« bezeichnen Herzog Wilhelm von Braunschweig und sein Bruder Heinrich von Braunschweig 1337 den Ort in ihrem Teilungsvertrag. 1929 erhielt der damalige Flecken Herzberg am Harz durch Verordnung des Preußischen Staatsministeriums die Stadtrechte und entwickelte sich bis 1939 zu einem Landstädtchen von über 5.000 Einwohnern.
Altenau ist ein heilklimatischer Kurort am Fuß des 928 m hohen Bruchbergs und nahe des Oker-Stausees. Die Landschaft und ein vielfältiges Sportangebot in Sommer und Winter machen Altenau zum beliebten Urlaubsziel. Der größte Kräuterpark Deutschlands weiht Interessierte in das Einmaleins der Heilpflanzen ein.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
10Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
10Standplatz oder Unterkunft
10Preis-Leistungsverhältnis
10Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
10Freundlichkeit der Mitarbeiter
10WLAN / Internet Qualität
7.5Abdeckung Mobilfunknetz
7.5Ruhe-Score
10Hervorragend10
Karin
Wohnwagen
Paar
Mai 2024
Dies ist ein Campingplatz der mit Herz und Seele betrieben wird. Der Vorbesitzer hat den Platz ganz schön verkommen lassen, aber die jetzigen Betreiber tun ihr bestes (und mehr) für alles ins lot zu bringen. Die neu renovierten Sanitäranlagen, zb. sind perfekt. Mutter-(Vater) Kind Dusche, alles gro
Hervorragend10
Thore
September 2023
Wir waren dort für 2 Tage mit unserem Camper-Van und waren rundum zufrieden. Die Mitarbeiter dort waren sehr nett, wir wurden direkt zu einen richtig guten Stellplatz gebracht, wo wir zu jeder Seite mindestens 5 Meter Platz hatten. Die Sanitäranlagen sind sehr sauber und ordentlich, diese wurden woh
2
Tanja
Juni 2023
Bereits beim Parken auf dem Vorplatz mussten wir den Betreiber kennenlernen. Dieser stand mit anderen Gästen zusammen und ging davon aus, dass auch wir zu dieser Gruppe gehörten. Als er verstand, dass wir separate Gäste waren, hagelte es Vorwürfe in unsere Richtung, wir …“hätten uns gefälligst vorst
Sehr gut8
Tobias
Januar 2023
Wir waren im Februar mit der Familie dort und hatten bei Logdes gemietet. Diese Hütten sind echt gemütlich und für Kinder ein echtes Abenteuer! Die Besitzer sind super freundlich und hilfsbereit! Die Sanitäranlagen waren gerade neu fertig gestellt und sind einfach spitze. Wir kommen gerne wieder!!!
Hervorragend10
Marco
September 2022
Sehr nette Besitzer, die jeden freundlich empfangen. Für Kinder bietet der Spielplatz und ein Kaninchengehege neben dem Abenteuer Wald viel Abwechslung. Eltern können somit den Urlaub entspannt genießen. Die Besitzer haben jederzeit ein offenes Ohr und sind sehr hilfsbereit. Wir kommen wieder!!
Sehr gut8
Hüseyin Claudia
August 2021
Wer Ruhe sucht, ist hier genau richtig. Die Betreiber sind sehr nett. Auch unsere Hunde waren hier herzlich willkommen. Die Stellplätze in großzügigen Nischen. Die Sanitäranlagen waren sauber. Vieles wird noch gemacht, aber alles in allem sehr zu empfehlen.
Hervorragend10
Elli
Mai 2021
Ein Platz mitten im Wald. Absolute Ruhe, sehr freundliche Betreiber, ein kleiner Shop mit großer Getränkeauswahl (lecker: Die Altenauer Biere) und leckeren Frühstücksbrötchen (vorher zu bestellen). Zurzeit wird das Gebäude, in dem sich Empfang, Shop, Toiletten und Duschen befinden, renoviert, die Sa
2
Ralf
August 2021
Der Platz ist abseits gelegen, Leider sind die Stellplätze viel zu klein und unsauber( Grillkohle einfach ausgeschüttet) und jetzt die Zufahrt: unmöglich!! steil und dermaßen uneben/ungepflegt wir sind gerade so wieder auf den Weg gekommen 🙈 nie wieder
Sanitär
3.4
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.5
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.5
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
0.3
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Waldcampingplatz Polstertal erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Hat Waldcampingplatz Polstertal einen Pool?
Nein, Waldcampingplatz Polstertal hat keinen Pool. Es gibt aber eine Bademöglichkeit in der Nähe des Campingplatzes (in 50 m). Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Waldcampingplatz Polstertal?
Die Preise für Waldcampingplatz Polstertal könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Waldcampingplatz Polstertal?
Hat Waldcampingplatz Polstertal Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Waldcampingplatz Polstertal?
Wie viele Standplätze hat Waldcampingplatz Polstertal?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Waldcampingplatz Polstertal zur Verfügung?
Verfügt Waldcampingplatz Polstertal über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Waldcampingplatz Polstertal genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Waldcampingplatz Polstertal entfernt?
Gibt es auf dem Waldcampingplatz Polstertal eine vollständige VE-Station?