Verfügbare Unterkünfte (Campingplatz Domäne Stiege)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Ruhiger Naturplatz in familiärer Atmosphäre, der zu Wanderungen und Ausflügen in die Umgebung einlädt. Leicht geneigtes Wiesengelände mit altem Laubbaum- und Nadelbaumbestand, bei einem ehemaligen Gutshof.
Domäne 1
38899 Stiege
Sachsen-Anhalt
Deutschland
Breitengrad 51° 40' 48" N (51.68016666)
Längengrad 10° 52' 39" E (10.87766667)
Etwa 3 km nordwestlich des Ortes, an der B242.
Das Prunkstück an der Marktstraße ist das Renaissance-Rathaus. Auf einem massigen Sandsteinunterbau ruht eine fein gegliederte dreitürmige Fachwerkkonstruktion. Im 13. Jh. für Händler und Kaufleute erbaut, dient es heute als Kultur- und Ausstellungszentrum. Zu besichtigen sind die Kellerräume, in den sich früher eine Folterkammer befand, und der Turm, der eine schöne Aussicht auf die Stadt bietet.
Die katholische Pfarrkirche ist neben dem Rathaus eines der ältesten Bauwerke Duderstadts. Mit der Errichtung des imposanten Westwerks wurde bereits 1240 begonnen. Der breit angelegte Unterbau der Doppeltürme mit seinen Wimpergen (Spitzgiebel) und dem prächtigen Portal, welches meisterhafte Steinmetzarbeiten zieren, sind unverkennbare Merkmale der Frühgotik. Sie steht mitten auf dem von malerischen Häusern umgebenen Obermarkt und ist aus heimischem Sandstein errichtet. Das Kircheninnere trägt spätgotische Züge. Das Mittelschiff wird von einem Netzgewölbe mit 52 Schlusssteinen abgeschlossen. Kostbarkeiten wie ein romanisches Reliquienkreuz und der spätgotische Flügelaltar sind dort erhalten geblieben.
Der gotische Dom St. Stephan verdient besondere Beachtung. Vorgängerbauten aus karolingischer Zeit standen bereits an seiner Stelle, bevor der heutige Bau um 1240 begonnen und erst 200 Jahre später eingeweiht wurde. Die Genauigkeit der äußeren Maßverhältnisse spiegelt sich auch in seinem Inneren wieder und macht den Dom zu einem der herausragenden Beispiele norddeutscher Gotik. Die kostbaren Ausstattungsstücke wie das Taufbecken (12. Jh.) aus Rübeländer Marmor und kunstvoll gearbeitete Steinskulpturen fügen sich harmonisch in den Bau ein. Bedeutende Kunstwerke birgt der Domschatz. Er gilt mit über 600 Objekten als der größte und bedeutendste in einer Kirche erhaltene Domschatz Deutschlands. Neben byzantinischen Kostbarkeiten aus dem Besitz von Theophanu, Gemahlin von Otto II., gehört die ausdrucksstarke Halberstädter Madonna von 1230 zu den edelsten Exponaten der Sammlung.
Am Westende des Domplatzes in Halberstadt erhebt sich die einzige viertürmige romanische Basilika Mitteldeutschlands: die Liebfrauenkirche. Bereits 1005 gründete der Halberstädter Bischof Arnulf an dieser Stelle ein Augustiner-Chorherrenstift. Viele Jahre galten die beiden Untergeschosse der Westfassade dem Ursprungsbau zugehörig, bis Grabungen 1987 ergaben, dass diese Geschosse erst später, um 1089, entstanden sind. An der Kirche scheint fortwährend gebaut worden zu sein bis schließlich 1146 Bischof Rudolf den Grundstein für einen Neubau, das heutige Gotteshaus, legte. Erst um 1200 wird der sich an das Hirsauer Bauschema anlehnende Bau vollendet gewesen sein. Diese imposante Pfeilerbasilika erlitt beim Bombenangriff am 8. April 1945 im Ostteil und am Nordwestturm empfindliche Schäden, die aber bis 1952 behoben werden konnten. Nach der Wende wurde eine grundlegende Sanierung notwendig, die im wesentlichen 2004 abgeschlossen wurde. Die innere Schlichtheit steht im Gegensatz zu dem burgartigen Charakter der Kirche. Einst befanden sich zwischen den Obergadenfenstern der Südwand großartige Fresken, die in Resten noch erkennbar sind. Ein besonderer bildkünstlerischer Schatz flankiert den in die Vierung vorgezogenen Chor: die Chorschranken mit den Stuckfiguren der 12 Apostel, Maria und Christus. Die fast lebensgroßen Vollreliefs mit zum Teil noch originaler Fassung werden in die Zeit um 1200/10 datiert und befinden sich im Moment in Restauration. Einige bedeutende Kunstwerke aus der Liebfrauenkirche, wie die Halberstädter Sitzmadonna schmücken heute den Dom von Halberstadt. Verblieben ist in der Kirche das künstlerisch hochwertige Kruzifix aus dem Anfang des zweiten Viertels des 13. Jahrhunderts, das heute hoch vor der Vierung an Ketten schwebt und einst zu einer Triumphkreuzgruppe, ähnlich der im Dom (um 1220), gehörte.
In der Pfarrkirche St. Annen befindet sich die Kanzel von der Luther predigte. Sie ist die erste lutherische Kirche des Mansfelder Landes. An die Kirche in der Eisleber Neustadt schließt sich das 1515 gegründete Augustiner-Eremiten-Kloster an. Als Vikar des Augustinerordens hielt sich Luther mehrmals dort auf. Zur wertvollen Innenausstattung gehört die in Europa einmalige Steinbilderbibel. Sie besteht aus 29 Sandstein-Relieftafeln und zeigt hauptsächlich Bilder aus dem Alten Testament. Die Glasmalereien der kostbaren Glasfenster lassen fränkische Einflüsse erkennen und belegen die künstlerische Bedeutung des Mansfelder Gebietes im 16. Jh.
Am Nordrand von Scharzfeld liegt eine steinzeitliche Kult-Höhle, die bereits im frühen Mittelalter zu einer 30 m tiefen und 8 m hohen Steinkirche ausgemeißelt wurde. Ein ausgeschilderter Fußweg führt vom Ort aus hinauf und sie kann jederzeit besichtigt werden. Parkplätze sind in unmittelbarer Nähe vorhanden. Funde von Feuersteinen und primitiven Nähnadeln aus Knochen, die vermutlich älter als 20 000 Jahre sind, belegen, dass sie schon altsteinzeitlichen Jägern als Unterkunft diente. Die alten Germanen nutzten sie als Kultstätte und Bonifatius, der »Apostel der Deutschen«, verkündete dort im 8. Jh. das Christentum. Seine in den Fels gehauene Kanzel sieht man noch heute und bis ins 14. Jh. fungierte die Höhle als Gotteshaus. Heute finden hier wieder Gottesdienste, Taufen und Hochzeiten statt.
Die Einhornhöhle liegt in Herzberg im Ortsteil Scharzfeld. Parkplätze, sowie die bewirtete Baude (Blockhaus) »Haus Einhorn« sind in unmittelbarer Nähe vorhanden. Allerdings ist die Höhle im Winter bei zu hoher Schneelage nicht mit dem Auto zu erreichen. Dafür gibt es aber vom Ort aus einen zwanzigminütigen Wanderweg. Prominente Gäste wie Goethe oder Leibniz tasteten sich schon durch die Einhornhöhle, die größte Höhle des Westharzes. Lange Zeit glaubte man, dort Knochen des sagenhaften Einhorns gefunden zu haben. Doch zu Beginn des 20. Jh. war bewiesen, dass es sich um einen eiszeitlichen Bären handelte. Ein ca. 400 m langer, faszinierender Rundgang führt durch Grotten, Stollen und 8 m hohe Hallen, die vor 270 Mio. Jahren entstanden sind. Heute weist die Höhle eine Gesamtlänge von 550 m auf.
Die Wurmbergseilbahn am nördlichen Rand von Braunlage führt hinauf auf den 971 m hohen Wurmberg. Sie ist die längste Seilbahn Norddeutschlands und überwindet auf einer Länge von 2,8 km eine Höhe von 400 m. Direkt an der Bergstation befindet sich neben der Wurmberg-Alm der Wurmbergturm, der einst zur Skisprungschanze gehörte. Der alte – baufällige – Turm wurde 2014 mitsamt der Schanze abgetragen und im Herbst 2019 als 32 m hoher reiner Aussichtsturm aus Stahl und Glas neu errichtet. Wer den Turm über 162 Stufen besteigt oder ganz bequem den Aufzug nutzt, wird mit einem weiten Ausblick auf das Harzvorland belohnt. Wer mag, kann auf dem Weg nach unten die Rutsche nutzen.
2
Michelle
Wir wollten für eine Nacht bleiben, sind aber bereits nach ein paar Stunden abgereist! Einer der dauercamper hat nämlich mit einer Pistole rumgefuchtelt und uns, sowie unseren Nachbarn gedroht unsere Hunde zu erschießen! Der Betreiber hat leider nichts unternommen, sodass wir kurzerhand abgereist sind! Da man sich hier mit Hund definitiv nicht sicher fühlen kann auch nicht zu empfehlen.
Sehr gut8
Erika
Uns hat der Platz sehr gut gefallen ,alles sauber und ordentlich.Werden wieder kommen.
Hervorragend10
Jens
Ich war nach Jahren das erste Mal wieder hier. Sehr freundlicher Betreiber. Ruhiger Platz mit sehr guten Ausflugsmöglichkeiten. Für Motorradfahrer zu empfehlen. Zusätzliche Übernachtungsmöglichkeiten im Haupthaus.
Sehr gut8
Anonym
Vorweg: Die Betreiber haben den Platz dieses Jahr übernommen. Daher nicht von den alten Bewertungen täuschen lassen. Wir waren spontan an Christihimmelfahrt im Harz unterwegs. Eigentlich war alles voll, aber das nette Betreiberpärchen hat für uns und unser Dachzelt noch einen Platz gefunden. Insgesamt waren die zwei total bemüht, höflich und zuvorkommend. Kinder sind dort gern gesehen.
Hervorragend10
Claudia
Wir waren schon zum zweiten Mal hier und kommen auch noch öfter her. Es sind absolut herzliche, liebenswerte und aufmerksame Betreiber die immer ein offenes Ohr haben . Der Campingplatz ist wirklich toll. Der Service ist 1a. Sanitäranlage schön sauber, alles in allem ist wirklich alles da was man braucht. Für Familien ein schönes Fleckchen zum Campen. Volle 5 Sterne ihr lieben😁 mehr kann man leider nicht geben. Viele liebe Grüße
3
xjrstreetmachine
vor 10 Jahren
War jetzt schon x mal da.Dafür das man da richtig Geld bezahlt bekommt man nicht viel als Gegenleistung. Das können andere für weniger deutlich besser. Vor allen was die Erreichbarkeit des Betreibers betrifft. Hier steht nicht der Gast im Mittelpunkt. Man glänzt durch dauerende Abwesenheit. Das haben mit uns auch andere Gäste beklagt. Wohl auch ein Grund dafür das dort such nicht viele Camper sind. Also Lage ist gut Service nicht.Und er ist definitiv zu teuer. Bei der Abreise bin ich fast ne Stunde rumgeirrt um jemanden zu finden der mich anfertigt und das bei nur einer Hand voll Gäste. Ich bin extra früh hoch um gegen 9.00 loszukommen.Um 10.00 kam dann mal jemand. Ist sehr ärgerlich wenn man noch über 400km Tour mit Caravan vor sich hat. Ich für mein Teil und das meine ich auch so fahre da wohl nicht mehr hin. Für mich schade da ich seit 1987 jedes Jahr mit Caravan oder Motorrad in den Harz fahre.Dann geht es beim nächsten mal nach Schierke oder Harzgerode bzw. nach Kelbra an den Stausee.(gibt da noch mehr Plätze) Vielen Dank.
Sehr gut8
Briddi
Sehr ruhiger Platz. Freie Stellplatzwahl, egal wohin, keine Parzellen. Sehr saubere, moderne Sanitäreinrichtung. Nicht überlaufen.
Sanitär
3.4
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.3
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.4
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
0.0
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Campingplatz Domäne Stiege?
Die Preise für Campingplatz Domäne Stiege könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Campingplatz Domäne Stiege Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Campingplatz Domäne Stiege bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Campingplatz Domäne Stiege?
Ja, es gibt WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants.
Verfügt Campingplatz Domäne Stiege über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Campingplatz Domäne Stiege genutzt werden?
Hat Campingplatz Domäne Stiege einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Campingplatz Domäne Stiege?
Wie viele Standplätze hat Campingplatz Domäne Stiege?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Campingplatz Domäne Stiege zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Campingplatz Domäne Stiege entfernt?
Gibt es auf dem Campingplatz Domäne Stiege eine vollständige VE-Station?