Verfügbare Unterkünfte (Glamping in de Harz)
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Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Weidegasse 122
06493 Harzgerode
Sachsen-Anhalt
Deutschland
Breitengrad 51° 36' 50" N (51.614016)
Längengrad 11° 2' 55" E (11.0488)
1500 Kräuter und Gewürzpflanzen erwarten die Besucher in einem der größten Kräuterparks. Auf leicht begehbaren Pfaden läßt sich die Vielfalt heimischer und exotischer Gewürze und Kräuter erkunden. In der Gewürzpagode wird die Geschichte der Kräuter und Gewürze erzählt. Wer sie gerne zuhause einsetzen möchte, wird im Shop fündig. Dort werden Hunderte Gewürzmischungen und andere Kräuterspezialtäten angeboten.
Die 13.000 qm große Höhle im Kyffhäusergebirge ist eine von weltweit nur zwei Schauhöhlen in Anhydritgestein, eine geologische Seltenheit. Benannt wurde die Höhle nach Kaiser Friedrich I. Barbarossa, der der Sage nach in ein Schloss im Kyffhäuserberg verbannt wurde und dort so lange schläft, bis Deutschland geeint ist. Wer viel Fantasie besitzt, kann den Kaiser im ›Tanzsaal‹ der Höhle am Tisch schlummern sehen. Der 800 m lange Besucherweg führt durch imposante Gewölbe und hohe Säle, vorbei an bizarren Gesteinsformationen und kristallklaren Seen, die durch den Gipsgehalt im Gestein grünlich schimmern. Die Höhlenbesichtigung lässt sich gut mit einem Besuch des nahegelegenen Kyffhäuser-Denkmals verbinden, ein Ehrenmal für Kaiser Wilhelm I. und drittgrößtes Denkmal Deutschlands.
Das Große Schloss thront als Wahrzeichen von Blankenburg auf einem 300 m hohen Kalkberg. Das Barockschloss vom Anfang des 18. Jh. war die Fürstenresidenz einer Nebenlinie der Welfen. Während die Architektur weitgehend erhalten blieb, ging die prächtige Innenausstattung im Lauf der Geschichte weitgehend verloren. Heute kümmert sich ein Verein um die Erhaltung der Bausubstanz. So wurde mittlerweile der Theatersaal restauriert und in Betrieb genommen, und in einigen Räumen sind regelmäßig Ausstellungen zu sehen. Darüberhinaus können Paare sich auf der Außenstelle des Standesamtes Blankenburg im Schloss das Jawort geben.
Der Nationalpark Harz ist einer der größten Waldnationalparks Deutschlands. Er schützt 10 Prozent der Fläche des Harzes und erreicht mit dem Brocken eine Höhe von 1141 m. Im Nationalpark wurden seit 2000 zahlreiche Eurasische Luchse ausgewildert. Info- und Anlaufstellen sind die acht Besucherzentren des Nationalparks: Brockenhaus, TorfHaus, Hohnehof, Sankt Andreasberg, Schierke, Ilsenburg, Scharfenstein und das Haus der Natur in Bad Harzburg.
In der Pfarrkirche St. Annen befindet sich die Kanzel von der Luther predigte. Sie ist die erste lutherische Kirche des Mansfelder Landes. An die Kirche in der Eisleber Neustadt schließt sich das 1515 gegründete Augustiner-Eremiten-Kloster an. Als Vikar des Augustinerordens hielt sich Luther mehrmals dort auf. Zur wertvollen Innenausstattung gehört die in Europa einmalige Steinbilderbibel. Sie besteht aus 29 Sandstein-Relieftafeln und zeigt hauptsächlich Bilder aus dem Alten Testament. Die Glasmalereien der kostbaren Glasfenster lassen fränkische Einflüsse erkennen und belegen die künstlerische Bedeutung des Mansfelder Gebietes im 16. Jh.
Am Westende des Domplatzes in Halberstadt erhebt sich die einzige viertürmige romanische Basilika Mitteldeutschlands: die Liebfrauenkirche. Bereits 1005 gründete der Halberstädter Bischof Arnulf an dieser Stelle ein Augustiner-Chorherrenstift. Viele Jahre galten die beiden Untergeschosse der Westfassade dem Ursprungsbau zugehörig, bis Grabungen 1987 ergaben, dass diese Geschosse erst später, um 1089, entstanden sind. An der Kirche scheint fortwährend gebaut worden zu sein bis schließlich 1146 Bischof Rudolf den Grundstein für einen Neubau, das heutige Gotteshaus, legte. Erst um 1200 wird der sich an das Hirsauer Bauschema anlehnende Bau vollendet gewesen sein. Diese imposante Pfeilerbasilika erlitt beim Bombenangriff am 8. April 1945 im Ostteil und am Nordwestturm empfindliche Schäden, die aber bis 1952 behoben werden konnten. Nach der Wende wurde eine grundlegende Sanierung notwendig, die im wesentlichen 2004 abgeschlossen wurde. Die innere Schlichtheit steht im Gegensatz zu dem burgartigen Charakter der Kirche. Einst befanden sich zwischen den Obergadenfenstern der Südwand großartige Fresken, die in Resten noch erkennbar sind. Ein besonderer bildkünstlerischer Schatz flankiert den in die Vierung vorgezogenen Chor: die Chorschranken mit den Stuckfiguren der 12 Apostel, Maria und Christus. Die fast lebensgroßen Vollreliefs mit zum Teil noch originaler Fassung werden in die Zeit um 1200/10 datiert und befinden sich im Moment in Restauration. Einige bedeutende Kunstwerke aus der Liebfrauenkirche, wie die Halberstädter Sitzmadonna schmücken heute den Dom von Halberstadt. Verblieben ist in der Kirche das künstlerisch hochwertige Kruzifix aus dem Anfang des zweiten Viertels des 13. Jahrhunderts, das heute hoch vor der Vierung an Ketten schwebt und einst zu einer Triumphkreuzgruppe, ähnlich der im Dom (um 1220), gehörte.
Am Nordrand von Scharzfeld liegt eine steinzeitliche Kult-Höhle, die bereits im frühen Mittelalter zu einer 30 m tiefen und 8 m hohen Steinkirche ausgemeißelt wurde. Ein ausgeschilderter Fußweg führt vom Ort aus hinauf und sie kann jederzeit besichtigt werden. Parkplätze sind in unmittelbarer Nähe vorhanden. Funde von Feuersteinen und primitiven Nähnadeln aus Knochen, die vermutlich älter als 20 000 Jahre sind, belegen, dass sie schon altsteinzeitlichen Jägern als Unterkunft diente. Die alten Germanen nutzten sie als Kultstätte und Bonifatius, der »Apostel der Deutschen«, verkündete dort im 8. Jh. das Christentum. Seine in den Fels gehauene Kanzel sieht man noch heute und bis ins 14. Jh. fungierte die Höhle als Gotteshaus. Heute finden hier wieder Gottesdienste, Taufen und Hochzeiten statt.
Die Einhornhöhle liegt in Herzberg im Ortsteil Scharzfeld. Parkplätze, sowie die bewirtete Baude (Blockhaus) »Haus Einhorn« sind in unmittelbarer Nähe vorhanden. Allerdings ist die Höhle im Winter bei zu hoher Schneelage nicht mit dem Auto zu erreichen. Dafür gibt es aber vom Ort aus einen zwanzigminütigen Wanderweg. Prominente Gäste wie Goethe oder Leibniz tasteten sich schon durch die Einhornhöhle, die größte Höhle des Westharzes. Lange Zeit glaubte man, dort Knochen des sagenhaften Einhorns gefunden zu haben. Doch zu Beginn des 20. Jh. war bewiesen, dass es sich um einen eiszeitlichen Bären handelte. Ein ca. 400 m langer, faszinierender Rundgang führt durch Grotten, Stollen und 8 m hohe Hallen, die vor 270 Mio. Jahren entstanden sind. Heute weist die Höhle eine Gesamtlänge von 550 m auf.
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Vorauszahlung obligatorisch
Sind Hunde auf Glamping in de Harz erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Glamping in de Harz?
Die Preise für Glamping in de Harz könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Glamping in de Harz Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Glamping in de Harz bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Glamping in de Harz?
Verfügt Glamping in de Harz über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Glamping in de Harz genutzt werden?
Wie viele Standplätze hat Glamping in de Harz?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Glamping in de Harz zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Glamping in de Harz entfernt?
Gibt es auf dem Glamping in de Harz eine vollständige VE-Station?