Verfügbare Unterkünfte (Camping Glockental)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Glockental 1
37431 Bad Lauterberg
Niedersachsen
Deutschland
Breitengrad 51° 38' 43" N (51.64537)
Längengrad 10° 30' 50" E (10.51394)
In Vienenburg am nördlichen Harzrand findet sich ein kleines, aber feines Eisenbahnmuseum. Im letzten Moment konnte hier das historische Bahnhofsgebäude vor dem Abriss gerettet werden. Durch wissenschaftliche Untersuchungen wurde nachgewiesen, dass die Bausubstanz noch aus dem Baujahr 1840 stammt. Der Bahnhof wurde von der Stadt Vienenburg erworben und restauriert. Heute befindet sich im Gebäude unter anderem das Museum. Auf rund 100 qm Fläche gibt es hier vieles zur regionalen Eisenbahngeschichte zu sehen. Unter anderem eine große Modellbahnanlage die den Bahnhof Vienenburg im Zustand der 50er und 60er Jahre zeigt. Im zum Museum gehörenden Außengelände befindet sich eine Sammlung historischer Fahrzeuge. Bestens erhalten ist die nostalgische Dampflok am Eingang. Betreut wird dies alles vom Verein zur Förderung des Eisenbahnmuseums Vienenburg VEV.
Der kleine Luftkurort im Quellgebiet der Rappbode zählt zu den höchstgelegenen Harzorten und bietet im Winter gute Wintersportbedingungen. Naturfreunde kommen von Frühling bis Herbst beim Wandern auf ihre Kosten. In dieser Zeit wird auch ausgiebig gefeiert in Benneckenstein. Auf der Waldbühne am Ortsrand treffen sich Harzer Trachtengruppen und pflegen das Brauchtum der Region. Im August bringt der der Verein Kulturrevier Harz beim Festival THEATERNATUR zeitgenössisches Sprech-, Musik-, und Tanztheater auf die Bühne.
Wer die Entwicklung des Fachwerkhauses studieren möchte, begibt sich am besten auf einen Rundgang durch die tausendjährige Kleinstadt an der Ilse. Rund 400 im traditionellen Ständer- oder Rähmbau errichtete Gebäude von der Gotik bis zum Barock bestimmen das Stadtbild. Das Eulenspiegelhaus (1534) bekam seinen Namen aufgrund der Holzschnitzfiguren am Torbogen. Dargestellt ist dort ein Mann mit Bierkanne und einer Eule. Da Till Eulenspiegel im 16. Jh. rund um Braunschweig seine derben Späße trieb, liegt diese Deutung nahe. Die Touristeninformation befindet sich zusammen mit dem Heimatmuseum im Alten Rathaus und bietet Museums-, Sagen- und Geschichtsführung, sowie Stadtrundgang und Wanderungen oder Fahrradtouren an. Wer das Ambiente der alten Häuser lieber sinnlich genießt, kommt in gemütlich-rustikalen Wirtsstuben und lauschigen Biergärten auf seine Kosten.
Die Reise in den Oberharz führt in den Nordwesten des Harzes in das Bundesland Niedersachsen. Im Oberharz eine Route zu planen, lohnt sich für jede Reisezeit. Im Sommer laden Badegewässer, etwa die Okertalsperre in Schulenberg, zum Schwimmen, Surfen und Segeln ein. In den Herbstmonaten kann man im Urlaub durch die Landschaft wandern und im Winter skifahren. ADAC Maps empfiehlt den Oberharz für Wander- und Naturfans sowie Wintersportlerinnen und Wintersportler. Oberharz-Reisetipps: unterirdische Ausflugsziele In der traditionellen Bergbauregion befinden sich zahlreiche Sehenswürdigkeiten unter Tage. Dazu gehört das Besucherbergwerk 19-Lachter-Stollen in Wildemann. Sein 8,8 km langes Tunnelsystem diente im 16. und 17. Jh. dem Abtransport von Erz. Im Rahmen einer Führung ist es möglich, in den über 260 m tiefen Ernst-August-Stollen zu blicken. Die besten Touren für Wanderer: Oberharz-Routenplaner Durch den Oberharz führt der Harzer-Hexen-Stieg. Die komplette Route ist 97 km lang und erstreckt sich von Osterode bis nach Thale. Ein schöner Abschnitt ist die zweite Etappe, die sich von Buntenbock am Sperberhaier Damm vorbei nach Torfhaus zieht. Unterwegs besteht die Möglichkeit, die Wasserläufe, Teiche und Gräben der zum UNESCO-Welterbe gehörenden Oberharzer Wasserwirtschaft zu besichtigen.
In der 500 Jahre alten Lohmühle, in der einst Eichen- und Fichtenrinden zur Herstellung von Gerbstoffen zerkleinert wurden, befindet sich heute das Zinnfigurenmuseum. Etwa 50 Dioramen (bildliche Darstellungen) zeigen Goslars Altstadt und Bergbau en miniature und erzählen von der Stadtgeschichte. Zudem werden historische Zinnfiguren und Sonderausstellungen präsentiert. Besucher können Zinnfiguren selber gießen und mitnehmen.
Ein Rathaus mit drei markanten Türmen über zwei Erkern und dem Eingang, skurrile Neidköpfe an spätgotischen Bürgerhäusern und ein gewisser Brauknecht namens Till Eulenspiegel als Brunnenfigur sind Hingucker in der Altstadt. Ob seiner Brautradition nennt Einbeck sich Bierstadt. Um 1600 war jeder Bürger brauberechtigt, der Lagerplatz hatte und dessen Toreinfahrt groß genug war für die Hopfenanlieferung. Damals gab es ca. 700 Brauer, heute nurmehr das Einbecker Brauhaus.
Das Heimatmuseum im Alten Rathaus (1554) widmet sich den Stilmerkmalen und der Symbolik des niedersächsischen Fachwerkbaus. Neben einer prähistorischen Sammlung sind interessante Exponate von einer Schlagwerkstatt der Steinzeitmenschen bis zur Eiszeit zu besichtigen. Die Ausstellung zeigt ein 6000 Jahre altes Hockergrab aus der Jungsteinzeit und ein etwa 1500 Jahre altes Kriegergrab aus der Völkerwanderungszeit, sowie verschiedene Werkzeuge, Urnen und Gefäße. Im Ratssaal befinden sich viele Exponate über die Geschichte der Stadt Osterwieck. Das Prunkstück ist ein sogenannter Hochzeitsteller aus Ahornholz von etwa 1480. Eine Schuhmacherwerkstatt, wie sie vor etwa 100 Jahren ausgesehen hat, Osterwiecker Ledergeld sowie eine Waffenkammer sind ebenfalls zu bewundern.
Schön ist die Anreise nach Harzgerode mit der Schmalspurbahn durchs malerische Selketal. Vom Bahnhof sind es wenige Schritte bis zum ältesten Bau der Stadt, Schloss Harzgerode. Dessen Festsaal schmückt ein Parkettboden aus 18 regionalen Holzarten. Am Marktplatz bilden das Rathaus im Harzgeröder Stil mit Erker und Turm und die Fachwerkhäuser ein harmonisches Ensemble.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
7.5Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
7.5Standplatz oder Unterkunft
10Preis-Leistungsverhältnis
10Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
5Catering
5Freundlichkeit der Mitarbeiter
10WLAN / Internet Qualität
5Abdeckung Mobilfunknetz
7.5Ruhe-Score
10Hervorragend10
Naturfreund*innen
Wohnwagen
Familie
Wer hierherkommt, sucht Entspannung, Erholung und einen Platz mitten in der Natur des Harzes. Wenn du hierherkommst, kriegst du das alles auch. Dazu genießt du sogar noch den Stausee, die Odertalsperre bei Bad Lauterberg, in der du baden und schwimmen kannst. Segeln, Standup-paddeln, Boot fahren oder Angeln sind mit deiner privaten Ausrüstung ebenfalls möglich. Als Camper zahlst du dafür nichts extra, Besucher/Wanderer löhnen einen kleinen Obulus an der Anmeldung. Hier ist auch ein Ausgangspunkt für Fahrradtouren, Wanderungen oder Spaziergänge. Du darfst hier sogar ein kleines Lagerfeuer machen (natürlich nur bei entsprechender Waldbrandstufe). Wo gibt es das noch? Du bekommst ein echtes Abenteuerfeeling. Meckerer können bitte wegbleiben!
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Anonym
Dieser CP ist sowas von in die Jahre gekommen, da lohnt sich mur ein Abriss und Neuanlage. Die Stellplätze sind terrassenförmig angelegt. Strom wird an einem alten Verteilerkasten entnommen. Wasserversorgung und Abwasserentsorgung Fehlanzeige. Hierfür muss man den steilen Anstieg von der Parzelle in Richtung Rezeption (ein kleines Blockhaus) nehmen und dann zum Sanitärgebäude laufen. Mel schnell Wasser holen (natürlich mit Kanne) ist nicht. Und wenn der Wassertank ziemlich leer ist, dann viel Spaß beim Laufen. Die Zuwegung zu den Stellplätzen ist marode, aufgebrochen und rutschig. Ein Pkw mit einem 1500kg-Anhänger dürfte ohne Allrad und genügend PS den Anstieg zum Abfahren wohl kaum schaffen. Kommen wir zu dem Sanitärgebäude. Es liegt mitten im Wald auf einer Anhöhe (Treppenlaufen ist angesagt). Die Toiletten sind alles andere als ansprechend. Das sog. Restaurant sowie ein Kiosk sind geschlossen. Dem Anschein nach auch nicht erst seit gestern, sondern schon einige Jahre. Abreißen lohnt sich hier mehr. Das einzig schöne an diesem CP ist die absolute Ruhe und die Zeltplätze. Sie liegen separat von den Stellplätzen im Wald mit teilweise Blick auf die Talsperre. Teilweise daher, weil hier - auch wenn es ein Natur-CP sein soll - ein Rückschnitt mehr als nötig ist. Zugang zur Talsperre erfolgt entweder über den CP oder man begibt sich auf einen Trampelpfad zum Wasser hinab. Auf der Seite des CP gibt es keine Liegewiese oder ähnliches. Nur Steine; mal große mal kleine. Wer also einen Abenteuerurlaub sucht und mit dem Zelt unterwegs ist, keine Ansprüche auf Sauberkeit oder ähnliches stellt, der ist hier richtig.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Glockental?
Die Preise für Camping Glockental könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Glockental Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Glockental bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Camping Glockental über ein Zertifikat?
Camping Glockental ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Wie viele Standplätze hat Camping Glockental?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Glockental entfernt?
Gibt es auf dem Camping Glockental eine vollständige VE-Station?