Verfügbare Unterkünfte (Camping Glockental)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Glockental 1
37431 Bad Lauterberg
Niedersachsen
Deutschland
Breitengrad 51° 38' 43" N (51.64537)
Längengrad 10° 30' 50" E (10.51394)
Schloss Herzberg oberhalb des gleichnamigen Fachwerkstädtchens ist der Stammsitz der Welfen. Heinrich der Löwe erwarb es im 12. Jh. Die Vierflügelanlage wurde in Fachwerkbauweise 1510 im Stil der Renaissance gebaut. Das Museum im Schloss erzählt die Geschichte der Welfen und zeigt ein Faksimile des Evangeliars Heinrichs des Löwen.
Wissenswertes zum Thema ›Eiserner Vorhang‹ vermittelt das Grenzlandmuseum Eichsfeld. lm Verwaltungsgebäude in Teistungen dokumentiert das Museum die Geschichte der innerdeutschen Grenze von 1945 bis 1989/90, die Folgen der Teilung für die Menschen und die Natur im Grenzgebiet mit dem Schwerpunkt auf der Region Eichsfeld, die unter der deutschen Teilung besonders zu leiden hatte. Es zeigt die Milderung der Teilungsfolgen durch die Einrichtung des Grenzüberganges Duderstadt-Worbis auf und erläutert die Regelungen des so genannten grenznahen Verkehrs 1973, darüber hinaus Aspekte der Organisation von Staat und Gesellschaft in der DDR und nicht zuletzt die Auswirkungen sowohl der Existenz der Grenze wie ihres Verschwindens auf die Tier- und Pflanzenwelt (Dauerausstellung Grenze-Land-Natur).
Eine gut erhaltene Stadtmauer umgibt die Fachwerkstadt Osterode. Mittelpunkt ist der alte Kornmarkt mit Fachwerkhäusern aus vier Jahrhunderten. Die nahe Kirche St. Aegidien zeigt eine Kassettendecke aus dem 16. Jh. Die Geschichte Osterodes illustriert das Museum Ritterhaus. Ein Raum widmet sich dem spätgotischen Schnitzmeister Tilman Riemenschneider, der hier aufgewachsen ist. Das Harzkornmagazin am Söseufer, heute Sitz der Stadtverwaltung, erinnert an die Funktion Osterodes als zentrale Getreidelagerstätte des gesamten Oberharzes. Beliebte Wanderziele sind der Harzer-Hexen-Stieg und der Karstwanderweg, der sich auf 200 km Länge geologischen Besonderheiten aus Gips und Kalk widmet.
Braunlage ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert: Bei Reisezeit im Sommer warten verschiedene Wanderwege oder Mountainbikestrecken auf Erkundung. Im Winter gehört das Skigebiet am Wurmberg zu den beliebtesten Strecken bei Wintersportfans. Die Braunlage-Karte zeigt Ausflugsziele wie den Brocken mit zahlreichen Wandermöglichkeiten in der Nähe. Aktive Reisende entdecken am Urlaubsziel jeden Tag ein neues Highlight – auch für Familien hält die Stadt Attraktionen wie die Sommerrodelbahn in St. Andreasberg bereit. Braunlage-Routenplaner: Rund um den Wurmberg Nach dem Brocken ist der 971 m hohe Wurmberg der zweithöchste Berg des Harzes. Mit der Wurmbergseilbahn geht es in das Erlebnisgebiet, das im Sommer mit einer Kartbahn, einem Streichelzoo und der längsten Murmelbahn Norddeutschlands perfekte Familienunterhaltung bietet. Im Winter ist der Wurmberg das größte und schneesicherste Gebiet im Norden. Braunlage punktet mit Abfahrten unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade und einer leistunggstarken Beschneiungsanlage. Direkt im Ort liegt die Skiwiese, die perfekt für alle Anfängerinnen und Anfänger geeignet ist. Unterwegs in Braunlage Im Osten der Harzstadt wartet der liebevoll angelegte Kurpark mit dem Gondelteich auf einen Besuch. Am Rand der Anlage gibt es eine Wandelhalle und eine große Konzerthalle mit wechselnden Veranstaltungen. Kinder lieben den Spielplatz mit spannenden Spielgeräten. Zu den Braunlage-Reisetipps gehört ein Besuch der Trinitatiskirche im typischen Harzer Fachwerkstil. Es lohnt sich, einen Blick ins Innere der Sehenswürdigkeit zu werfen, die erste Glocke der Kirche ist heute im Kirchenschiff zu finden.
Unterhalb des Welfenschlosses erstreckt sich dieses Fachwerkstädtchen am idyllischen Naturbad Juessee. Eine Besonderheit: Im 300 Jahre alten Haus Obermühle sind noch die alten Mühlräder zu sehen, die damals mittels einer Druckleitung das Wasser hinauf zum Welfenschloss pumpten. In einigen Straßen des Altstadtkerns sind stattliche Bürger- und ehemalige Hütteherrenhäuser, deren harmonische Fachwerkfassaden den Repräsentationswillen des wohlhabenden Bürgertums und dessen Vorstellungen von ästhetischer Baugestaltung in jener Zeit repräsentieren. In Plattdeutsch als »dat dorp tho Herttesberge« bezeichnen Herzog Wilhelm von Braunschweig und sein Bruder Heinrich von Braunschweig 1337 den Ort in ihrem Teilungsvertrag. 1929 erhielt der damalige Flecken Herzberg am Harz durch Verordnung des Preußischen Staatsministeriums die Stadtrechte und entwickelte sich bis 1939 zu einem Landstädtchen von über 5.000 Einwohnern.
Am Rande des Thüringer Beckens erhebt sich das Kyffhäusergebirge. Sein höchster Gipfel, der Kulpenberg, ragt 477 m aus der fruchtbaren Lössebene empor. Um das Gebirge rankt sich die Legende, dass in einer der Höhlen der Stauferkaiser Friedrich Barbarossa schlafen soll. Seit dem 12. Jh. befand sich auf dem Nordkamm die mächtige Reichsburg Kyffhausen. Einige Mauern sowie der 176 m tiefe Brunnen sind erhalten, der Rest musste 1896 dem 81 m hohen Kyffhäuserdenkmal weichen. Es verherrlicht Kaiser Wilhelm I., dessen Reiterstandbild das monumentale Denkmal ziert. Die Barbarossahöhle im Südwesten des Gebirges ist Europas größte erschlossene Gipshöhle mit hallenartigen Räumen und klaren Seen.
Das Heimat- und Skimuseum Braunlage befindet sich am Kurparkeingang nahe des Kurgastzentrums. Großen Raum nimmt das Leben der Menschen in der Region in früheren Jahrhunderten ein. Sie waren im Bergbau, der Glashütte, in Steinbrüchen und in Sägewerken beschäftigt. Ein anderes Thema ist die Geschichte des örtlichen Wintersports, die mit Oberförster Ulrich und seinen selbst gebauten Brettern 1883 begonnen haben soll. Dieser ersten Skieuphorie folgte 1892 die Gründung eines Skiklubs.
Die Wurmbergseilbahn am nördlichen Rand von Braunlage führt hinauf auf den 971 m hohen Wurmberg. Sie ist die längste Seilbahn Norddeutschlands und überwindet auf einer Länge von 2,8 km eine Höhe von 400 m. Direkt an der Bergstation befindet sich neben der Wurmberg-Alm der Wurmbergturm, der einst zur Skisprungschanze gehörte. Der alte – baufällige – Turm wurde 2014 mitsamt der Schanze abgetragen und im Herbst 2019 als 32 m hoher reiner Aussichtsturm aus Stahl und Glas neu errichtet. Wer den Turm über 162 Stufen besteigt oder ganz bequem den Aufzug nutzt, wird mit einem weiten Ausblick auf das Harzvorland belohnt. Wer mag, kann auf dem Weg nach unten die Rutsche nutzen.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
7.5Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
7.5Standplatz oder Unterkunft
10Preis-Leistungsverhältnis
10Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
5Catering
5Freundlichkeit der Mitarbeiter
10WLAN / Internet Qualität
5Abdeckung Mobilfunknetz
7.5Ruhe-Score
10Hervorragend10
Naturfreund*innen
Wohnwagen
Familie
Mai 2024
Wer hierherkommt, sucht Entspannung, Erholung und einen Platz mitten in der Natur des Harzes. Wenn du hierherkommst, kriegst du das alles auch. Dazu genießt du sogar noch den Stausee, die Odertalsperre bei Bad Lauterberg, in der du baden und schwimmen kannst. Segeln, Standup-paddeln, Boot fahren oder Angeln sind mit deiner privaten Ausrüstung ebenfalls möglich. Als Camper zahlst du dafür nichts extra, Besucher/Wanderer löhnen einen kleinen Obulus an der Anmeldung. Hier ist auch ein Ausgangspunkt für Fahrradtouren, Wanderungen oder Spaziergänge. Du darfst hier sogar ein kleines Lagerfeuer machen (natürlich nur bei entsprechender Waldbrandstufe). Wo gibt es das noch? Du bekommst ein echtes Abenteuerfeeling. Meckerer können bitte wegbleiben!
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Anonym
Juni 2021
Dieser CP ist sowas von in die Jahre gekommen, da lohnt sich mur ein Abriss und Neuanlage. Die Stellplätze sind terrassenförmig angelegt. Strom wird an einem alten Verteilerkasten entnommen. Wasserversorgung und Abwasserentsorgung Fehlanzeige. Hierfür muss man den steilen Anstieg von der Parzelle in Richtung Rezeption (ein kleines Blockhaus) nehmen und dann zum Sanitärgebäude laufen. Mel schnell Wasser holen (natürlich mit Kanne) ist nicht. Und wenn der Wassertank ziemlich leer ist, dann viel Spaß beim Laufen. Die Zuwegung zu den Stellplätzen ist marode, aufgebrochen und rutschig. Ein Pkw mit einem 1500kg-Anhänger dürfte ohne Allrad und genügend PS den Anstieg zum Abfahren wohl kaum schaffen. Kommen wir zu dem Sanitärgebäude. Es liegt mitten im Wald auf einer Anhöhe (Treppenlaufen ist angesagt). Die Toiletten sind alles andere als ansprechend. Das sog. Restaurant sowie ein Kiosk sind geschlossen. Dem Anschein nach auch nicht erst seit gestern, sondern schon einige Jahre. Abreißen lohnt sich hier mehr. Das einzig schöne an diesem CP ist die absolute Ruhe und die Zeltplätze. Sie liegen separat von den Stellplätzen im Wald mit teilweise Blick auf die Talsperre. Teilweise daher, weil hier - auch wenn es ein Natur-CP sein soll - ein Rückschnitt mehr als nötig ist. Zugang zur Talsperre erfolgt entweder über den CP oder man begibt sich auf einen Trampelpfad zum Wasser hinab. Auf der Seite des CP gibt es keine Liegewiese oder ähnliches. Nur Steine; mal große mal kleine. Wer also einen Abenteuerurlaub sucht und mit dem Zelt unterwegs ist, keine Ansprüche auf Sauberkeit oder ähnliches stellt, der ist hier richtig.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Glockental?
Die Preise für Camping Glockental könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Glockental Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Glockental bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Camping Glockental über ein Zertifikat?
Camping Glockental ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Wie viele Standplätze hat Camping Glockental?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Glockental entfernt?
Gibt es auf dem Camping Glockental eine vollständige VE-Station?