Verfügbare Unterkünfte (Campingplatz Hübich-Alm)
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Auf rund 430 Höhenmetern liegt der Campingplatz Hübich-Alm, umrahmt von dichten Wäldern. In ruhiger Alleinlage liegt er an den westlichen Ausläufern des Harzes mit seinen vielen Möglichkeiten für aktive Wanderausflüge. Das Ortszentrum von Bad Grund mit kleineren Einkaufsmöglichkeiten liegt 1 km Fußweg vom Campingplatz entfernt. Viele schattige Bäume säumen die Standplätze auf dem naturbelassenen Wiesengelände. Eine kleine Besonderheit ist das historische Mausoleum auf dem Platz.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Ostpreußenstraße
37539 Bad Grund
Niedersachsen
Deutschland
Breitengrad 51° 48' 54" N (51.815043)
Längengrad 10° 13' 41" E (10.22822)
In der 500 Jahre alten Lohmühle, in der einst Eichen- und Fichtenrinden zur Herstellung von Gerbstoffen zerkleinert wurden, befindet sich heute das Zinnfigurenmuseum. Etwa 50 Dioramen (bildliche Darstellungen) zeigen Goslars Altstadt und Bergbau en miniature und erzählen von der Stadtgeschichte. Zudem werden historische Zinnfiguren und Sonderausstellungen präsentiert. Besucher können Zinnfiguren selber gießen und mitnehmen.
Die spätgotische St.-Sixti-Kirche liegt zwar etwas verborgen, doch ihr gedrehter, achtseitiger Turm ist nicht zu übersehen. Er beherbergt eine interessante Ausstattung. Das wertvollste Stück ist der große Flügelaltar im Chor, der um 1425 von einem unbekannten Meister geschaffen wurde. Mindestens so hübsch ist der kleine flämische Schnitzaltar in der Sakristei, den man auf die Zeit nach 1500 datiert.
Die Reise in den Oberharz führt in den Nordwesten des Harzes in das Bundesland Niedersachsen. Im Oberharz eine Route zu planen, lohnt sich für jede Reisezeit. Im Sommer laden Badegewässer, etwa die Okertalsperre in Schulenberg, zum Schwimmen, Surfen und Segeln ein. In den Herbstmonaten kann man im Urlaub durch die Landschaft wandern und im Winter skifahren. ADAC Maps empfiehlt den Oberharz für Wander- und Naturfans sowie Wintersportlerinnen und Wintersportler. Oberharz-Reisetipps: unterirdische Ausflugsziele In der traditionellen Bergbauregion befinden sich zahlreiche Sehenswürdigkeiten unter Tage. Dazu gehört das Besucherbergwerk 19-Lachter-Stollen in Wildemann. Sein 8,8 km langes Tunnelsystem diente im 16. und 17. Jh. dem Abtransport von Erz. Im Rahmen einer Führung ist es möglich, in den über 260 m tiefen Ernst-August-Stollen zu blicken. Die besten Touren für Wanderer: Oberharz-Routenplaner Durch den Oberharz führt der Harzer-Hexen-Stieg. Die komplette Route ist 97 km lang und erstreckt sich von Osterode bis nach Thale. Ein schöner Abschnitt ist die zweite Etappe, die sich von Buntenbock am Sperberhaier Damm vorbei nach Torfhaus zieht. Unterwegs besteht die Möglichkeit, die Wasserläufe, Teiche und Gräben der zum UNESCO-Welterbe gehörenden Oberharzer Wasserwirtschaft zu besichtigen.
Am Nordrand von Scharzfeld liegt eine steinzeitliche Kult-Höhle, die bereits im frühen Mittelalter zu einer 30 m tiefen und 8 m hohen Steinkirche ausgemeißelt wurde. Ein ausgeschilderter Fußweg führt vom Ort aus hinauf und sie kann jederzeit besichtigt werden. Parkplätze sind in unmittelbarer Nähe vorhanden. Funde von Feuersteinen und primitiven Nähnadeln aus Knochen, die vermutlich älter als 20 000 Jahre sind, belegen, dass sie schon altsteinzeitlichen Jägern als Unterkunft diente. Die alten Germanen nutzten sie als Kultstätte und Bonifatius, der »Apostel der Deutschen«, verkündete dort im 8. Jh. das Christentum. Seine in den Fels gehauene Kanzel sieht man noch heute und bis ins 14. Jh. fungierte die Höhle als Gotteshaus. Heute finden hier wieder Gottesdienste, Taufen und Hochzeiten statt.
Zwei sehr steile Straßen verbinden Unterstadt und Oberstadt des Luftkurorts im Oberharz. Die Breite Straße mit rund 19 Prozent Steigung steht oft auf dem Programm der Niedersachsen-Rundfahrt, manche Teilnehmer dieses Radrennens nennen sie ehrfurchtsvoll ihren ›Scharfrichter‹. Die Herrenstraße erhebt mit ihrer Steigung von 22 Prozent den Anspruch, die ›steilste innerörtliche Straße im Harz‹ zu sein. Das hat die Konkurrenz im benachbarten Bad Lauterberg auf den Plan gerufen. Die dortige Straße mit dem schönen Namen ›Weinberg“ weist eine Steigung von 21 Prozent auf. Wer überprüfen möchte, ob der Unterschied spürbar ist, kann dies bequem an einem Tag tun. Für Radfahrer zum Beispiel liegen nur rund 40 Minuten zwischen der Sankt Andreasberger Herrenstraße und dem Weinberg in Bad Lauterberg.
Oldtimerraritäten auf zwei, drei und vier Rädern, offen und geschlossen - Autos, Motorräder, Mopeds präsentiert der PS.Speicher, das Fahrzeugmuseum in acht Sälen des einstigen Kornspeichers. Präsentiert werden u.a. ein Benz Patent Motorwagen Nr. 4 von 1894, der noch heute eine Straßenzulassung hat, das 1922 in München gebaute technische Motorradkuriosum Megola Sportmodell mit im Vorderrad befindlichen Umlaufmotor, eine BMW R5 als Motorradsuperlativ von 1936 und auch ein Münch 4 TTS-E 1200 von 1970, von der lediglich 400 Stück in Handarbeit gebaut wurden. Hinzu kommen zahlreiche Oldtimerautos, u.a. eine Klein- und Kleinstwagenausstellung unter dem Motto Klein aber Mein, unter denen auch etliche dreirädrige Fahrzeuge sind. Zudem unterhält das Museum noch eine Dependance mit ca. 300 Nutzfahrzeugen wie Busse, Lkw, Baumaschinen etc. im Otto-Hahn-Park.
Der WeltWald Harz ist ein Walderlebnisgebiet mit 12 km Wanderwegen auf einer Fläche von 65 Hektar, darunter auch ein Baumwipfelpfad. Hier wachsen über 600 Bäume und Sträucher aus Nordamerika, Asien und Europa, vom Mammut- bis zum Tulpenbaum. Außerdem gibt es einen japanischen Gebirgsgarten.
Wer den Ruhrpott für die deutsche Bergbauregion schlechthin hält, wird im Harz eines Besseren belehrt. Bereits im Jahr 968 begann der Bergbau am Rammelsberg, und Ausgrabungen belegen, dass schon in der Bronzezeit das Harzer Erz Verwendung fand. Im Laufe der Zeit wurden hier auch Kupfer, Silber, Blei, Zink und Schwerspat gewonnen.Dabei drangen die Bergleute bis zu 500 m tief in den Berg vor, um metallhaltiges Gestein aus dem Boden zu holen. 1988 schließlich war der Berg erschöpft, und die zweite Karriere des Rammelsberges als Museum und Besucherbergwerk begann, das 1992 UNESCO-Welterbe wurde. Auf 22 000 qm Fläche und in vier Ausstellungshäusern wird seitdem die Entwicklung des Bergbaus dokumentiert und über Arbeits- und Lebensbedingungen der Bergleute informiert. Spannend sind thematische Führungen unter Tage. Besucher können bei der Erzaufbereitung zusehen, mit einer alten Grubenbahn in den Berg einfahren oder sich im Roeder-Stollen aus dem 19. Jh. erklären lassen, wie der Rammelsberg einst entwässert wurde. Abenteuerlich ist der Abstieg in den 1000 m langen Rathstiefste Stollen, in dem es bis heute kein elektrisches Licht gibt.
Sehr gut8
Anonym
April 2023
Schöner kleiner Platz mit toller Aussicht. Pferde stehen auch nebenan. Die sanitären Anlagen sind ok, das automatische Licht geht etwas zu schnell aus. Ansonsten gibt es einen Spielplatz und super Wanderwege in direkter Umgebung. Einen brötchen Service gibt es auch. Gerne wieder.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Campingplatz Hübich-Alm?
Die Preise für Campingplatz Hübich-Alm könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Campingplatz Hübich-Alm Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Campingplatz Hübich-Alm bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Campingplatz Hübich-Alm über ein Zertifikat?
Campingplatz Hübich-Alm ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Wie viele Standplätze hat Campingplatz Hübich-Alm?
Wie weit ist der nächste Ort vom Campingplatz Hübich-Alm entfernt?
Gibt es auf dem Campingplatz Hübich-Alm eine vollständige VE-Station?