Camping in Emilia-Romagna

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Populäre Orte

Emilia-Romagna hält für alle Reisende garantiert das Passende bereit: Der Osten lockt mit kilometerlangen, weißen Stränden und mehreren stillen Lagunen, die zum Regionalpark des Podeltas zählen. Im Hinterland warten idyllische Nationalparks im großflächigen Apennin Massiv auf Naturliebhaber. Kulturinteressierte sind hingegen von diversen Städten wie Bologna und Ravenna ausgesprochen begeistert.

Besonderheiten beim Camping in Emilia-Romagna

Die meisten Campingplätze in Emilia-Romagna befinden sich an der Adria, wodurch sich das Gebiet insbesondere für Badefans eignet. Die sportlichen Angebote am Meer reichen von Beachvolleyball bis hin zu Windsurfen und Segeln. Generell erwartet Camper in Küstennähe viel Zerstreuung: Lebhafte Nächte in Rimini, Golfen in Cervia und Familienausflüge zum Wasserpark Atlantica in Cesenatico stehen hier auf dem Programm. Für Wanderer sowie Mountainbiker gibt es ebenso zahlreiche Optionen, zum Beispiel den Nationalpark Toskanisch-Emilianischer Apennin, der zu einem kleinen Teil in der Toskana liegt. Diese Ruheoase ist reich an Wäldern und beherbergt außerdem hohe Gipfel, die zum Besteigen einladen. Daneben strotzen die Städte der Region vor eindrucksvollen Sightseeing-Attraktionen.

Anreise

Bei der Anreise aus dem Norden Deutschlands, beispielsweise aus Hamburg, können Urlauber mit guten 1.300 km bis nach Emilia-Romagna rechnen. Am schnellsten gelangt man über Innsbruck und Verona in das Gebiet. Hierbei fahren Camper auf der A7 und der A9 Richtung Süden bis nach München und anschließend wählen sie die A8. Nach der österreichischen Grenze halten sie sich an die E60. In Italien wird die Route von der A22 dominiert, die östlich des Gardasees verläuft. Auf dieser Strecke werden einige Zwischenstopps empfohlen. Zum Beispiel können Reisende die Anfahrt mit einem Spaziergang in Innsbruck verbinden. Während Kulturinteressierte die Sehenswürdigkeiten der historischen Altstadt bestaunen, machen Shopping-Begeisterte eine Tour durch die Maria-Theresien-Straße. Von München aus sind es lediglich um die 500 km bis in die Region. Auf halbem Weg bietet sich dabei ein Halt in dem Naturpark Trudner Horn zwischen Bozen und Trient an. Die ruhige Landschaft mit dichten Wäldern, Feuchtwiesen und Mooren ist ideal, um sich ausgiebig die Füße zu vertreten.

Reiseziele in Emilia-Romagna

Beim Camping in Emilia-Romagna erwarten Reisende eine Menge an sehenswerten Orten, etwa das belebte Bologna, das friedliche Busana in der gebirgigen Landschaft des Apennin oder Comacchio sowie Ravenna an der Küste.

Comacchio

Die charmante Gemeinde beherbergt zahlreiche Strandbäder direkt an der Adria und grenzt an die ruhige Lagunenlandschaft Valli di Comacchio. Letztere ist Teil des großen Regionalparks des Podeltas, der zum UNESCO-Biosphärenreservat zählt. Nur ein rund 3 km breiter Landstreifen trennt die kilometerlange Lagune vom weiten Meer. Auf diesem liegen die zu Comacchio gehörenden Orte Lido degli Estensi und Lido di Spina, die dank ihrer malerischen Lage besonders beliebte Reiseziele sind.

Ravenna

In Ravenna befinden sich viele Sehenswürdigkeiten, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen, zum Beispiel das Mausoleum der Kaiserin Galla Placidia, das Baptisterium der Arianer und die Basilikalkirche Sant'Apollinare Nuovo. Viele Camper zieht es an die Küste, etwa zum Seebad Marina di Ravenna, das von der Adria, dem Hafenkanal und einer Lagune umgeben wird. Der Ort punktet mit einem langen Sandstrand, an dem man Sonnenschirme und Liegen mieten kann und an dem es abwechslungsreiche Sportangebote wie Beachsoccer gibt. Hundebesitzer halten sich vor allem am kostenlosen Lido di Dante auf, der die Vierbeiner ganzjährig willkommen heißt.

Gastronomie

Viele Reisende freuen sich beim Camping in Emilia-Romagna auf die traditionelle Küche der Region. Pastaliebhaber sollten sich in der Urlaubsdestination unbedingt eine Portion Spaghetti Bolognese gönnen, da dieses Gericht ihren Ursprung in Bologna hat. Ganz typisch sind außerdem Tortellini und Teigfladen mit einer pikanten oder süßen Füllung. An der Adria zählt eine klassische Fischsuppe zu den Spezialitäten. Oder wie wäre es mit etwas Außergewöhnlicherem? Ein frischer, marinierter Aal aus Comacchio stellt für so manchen Besucher eine Gaumenfreude dar. Als Nachspeise kommen gerne der Mürbteigkuchen Crostata und das Biskuitdessert Zuppa inglese auf den Tisch. Letzteres wird mit Alkohol wie Likör oder Rum beträufelt und mit kandierten Früchten serviert.

Beste Reisezeit

An der Küste von Emilia-Romagna schaffen die Monate Juli und August mit mittleren Höchsttemperaturen von über 27 Grad Celsius eine ideale Basis für Badefans. Das Wasser hat in dieser Zeit angenehme 24 Grad Celsius und die Sonnenstunden sind mit zehn Stunden pro Tag ebenfalls hoch. Die milderen Werte im Frühling und im Herbst werden hingegen von Familien mit Kindern und Kulturinteressierten äußerst geschätzt. In der kühlsten Periode von Dezember bis Februar bleiben die Temperaturen an der Adria stets über dem Gefrierpunkt, während Camper in den Gebirgsregionen auch mit Minusgraden rechnen müssen. Die Sommer fallen im Hinterland mit bis zu 24 Grad Celsius ebenso milder aus, was vor allem sportliche Tätigkeiten wie Bergsteigen begünstigt.

Aktivitäten und Ausflüge

Jung und Alt werden in Emilia-Romagna von diversen Freizeitparks wie Mirabilandia oder Oltremare sowie von dem Acquario di Cattolica überzeugt. Zur Erkundung der Region bieten sich ein Reitausflug sowie Wander- und Radtouren auf markierten Wegen an.

Spannende Fun-Attraktionen im Themenresort Mirabilandia

Das Mirabilandia in Savio bei Ravenna besteht aus dem Freizeitpark Mirabilandia Park und dem Wasserpark Mirabilandia Beach. Letzterer verspricht Vergnügen durch unterschiedliche Schwimmbecken und zahlreiche Rutschmöglichkeiten. Generell empfängt das riesige Themenresort die Besucher mit einer Wildwasserbahn, einem River Rafting, einem Riesenrad, einer Unmenge an Achterbahnen und vielem mehr. Hier kommen Familien mit Kindern genauso wie Adrenalinjunkies auf ihre Kosten.

Wandern und Radfahren rund um Rimini

Wer die ruhige Naturlandschaft von Rimini entdecken möchte, unternimmt am besten eine Wanderung auf die Hügel von Covignano. Die ungefähr 6 km lange Route ist mit der Nummer 029 gekennzeichnet und verläuft an tollen Sehenswürdigkeiten vorbei, etwa dem Santuario Santa Maria delle Grazie und dem Museo degli Sguardi. Radfahrer spricht vor allem die leichte Strecke entlang des Flusses Marecchia von Rimini nach Ponte Verucchio an.