Verfügbare Unterkünfte (Agricamping La Stadera)
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Umgeben von den hügeligen Landschaften der Emilia-Romagna liegt bilderbuchhaft der Campingplatz Agricamping La Stadera und begeistert mit einem naturbelassenen Flair. Auf der hundefreundlichen Anlage befinden sich hochwertige sanitäre Anlagen sowie eine Gaststätte, in der Köstlichkeiten aus der regionalen Küche angeboten werden. Der weitläufige Campingplatz verspricht eine erholsame Auszeit und ist der ideale Ausgangspunkt für ausgedehnte Radtouren oder Wanderungen. Vom Standplatz aus sind etwa Ausflüge nach Forli und Cesena möglich und auch der kleine Staat San Marino ist jederzeit spontan zu erreichen. In den warmen Sommermonaten empfehlen sich vor allem die Tagestouren an die etwa 20 km entfernte Adriaküste, die mit ihren Sandstränden zum Sonnen, Baden und Entspannen einlädt.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Via Tessello 5000
47522 Tessello di Cesena
Emilia-Romagna
Italien
Breitengrad 44° 5' 35" N (44.093071)
Längengrad 12° 8' 56" E (12.149032)
Bekanntestes Ziel im Casentino ist das Franziskanerkloster La Verna, außerordentlich reizvoll in 1129 m Höhe gelegen. Es war Franz von Assisi selbst, der es im frühen 13. Jh. gründete. Hier empfing er - der Legende zufolge - die Wundmale Christi, die Stigmata. Seitdem ist La Verna eine viel besuchte Wallfahrtsstätte. Kunstfreunde kommen wegen der Terracotta-Plastiken und Medaillons der Künstlerfamilie della Robbia in der gotischen Klosterkirche und in der durch einen langen, freskengeschmückten Gang erreichbaren Chiesa delle Stigmate.
Das Casentino ist eine einsame, dicht bewaldete Bergwelt. Das Kerngebiet, in dem Wölfe und Adler leben, ist als Parco Nazionale delle Foreste Casentinesi, Monte Falterona e Campigna geschützt. An den Hängen des Monte Falterona entspringt der Arno und fließt in Richtung Arezzo, bevor sich sein Lauf in einem weiten Bogen nach Florenz wendet. Das Besucherzentrum Premilcuore ganz im Norden informiert über die Tierwelt des Parks, über Insekten, Amphibien und Vögel. Im Süden, bei Chiusi della Verna, erhebt sich auf dem bewaldeten Felsvorsprung Averna das Kloster La Verna. Es wurde um die Höhle errichtet, in der der hl. Franz von Assisi 1224 seine Wundmale empfing. Ein magischer Ort mit Kirche, Kreuzgang, Kapellen und majestätischer Aussicht, an dem sich Natur und Spiritualität verbinden.
Das Casentino nördlich von Arezzo ist eine überwiegend einsame, dicht bewaldete Bergwelt. Ein Besuch des Parco Nazionale Foreste Casentino lässt sich gut mit einem Ausflug zum Kloster Camaldoli verbinden. Das Monastero di Camaldoli, das der hl. Romuald im 11. Jh. gründete, liegt auf 800 m Höhe inmitten des Waldes. Nicht weit entfernt, nochmals 300 m höher, umgeben von einem mächtigen Tannenwald, befindet sich die Einsiedelei ›Eremo di Camaldoli‹. Sowohl Kloster als auch Einsiedelei werden noch von Mönchen bewohnt. Die sehenswerte Klosterapotheke aus dem 16. Jh. bietet Wein, Honig, Kräuter, Kosmetik und manch heilsames Elexir an.
Heiteres Meer und kunstreiche Städte, das sind die Reize der Italienischen Adria. Die sanften Gestade des Meeres, als Tummelplatz der Badeurlauber berühmt, rahmen ein uraltes Kulturland mit glanzvollen und gelehrten Städten wie Bologna, Ferrara und Ravenna. 1843 entstand in Rimini die erste Badeanstalt, damals ein exklusives Ferienvergnügen für Adel und Großbürgertum, noch streng getrennt nach Damen und Herren. Über ein Jahrhundert später, 1955, setzte der Tourismusboom ein, welcher der Küste zwischen Lido di Comacchio und Cattolica bis heute etwa 4000 Hotels und Pensionen für Millionen Feriengäste bescherte. An den Sandstränden scharen sich im Sommer Familien aus ganz Europa, Kinder planschen im Wasser und bauen Sandburgen. Später tummeln sich Nachtschwärmer in den Bars und Clubs von Rimini und Riccione. Der beliebteste Küstenabschnitt der Italienischen Adria reicht vom Po-Delta bis nach Cattolica und gehört zur Emilia-Romagna. Ehrwürdige Kunststädte und grüne Weinberge, verschwiegene Sümpfe und tiefe Flusstäler prägen die Region. Ihren Namen verdankt die Emilia-Romagna der Römerstraße Via Aemilia, die von Piacenza nach Rimini führte. Nach dem Untergang von Westrom hatte das oströmische Byzanz noch einen Küstenstreifen der Adria, die Romagna, in Besitz. Im Mittelalter gaben Fürsten den Ton an, in Ferrara die Este, in Rimini die Malatesta, in Bologna die Bentivoglio. An ihren Höfen versammelten sie Baumeister, Maler, Musiker und Dichter aus ganz Europa. Ihr Erbe pflegt die Emilia-Romagna heute mit Hingabe. Zugleich ist sie eine der wohlhabendsten und wirtschaftlich erfolgreichsten Regionen Italiens.
Auf dem Gipfel des Titano-Berges trohnen direkt an den steil abfallenden Klippen die Festungen mit ihren Türmen: La Rocca (auch Guaita genannt), La Cesta (auch Fratta genannt) und der Torre Montale. Von dort hat man einen herrlichen Ausblick über das Marecchio-Tal. La Rocca ist durch Befestigungsmauern und Gänge mit der darunterliegenden Stadt verbunden. In der Rocca Cesta gibt es ein Museum, das die Entwicklung von Waffen seit dem Mittelalter bis ins 20. Jh. darstellt.
Im Süden von Rimini gelegen bietet Riccione Highlife, aber eleganter und teurer als in Rimini. Die zentrale Viale Ceccarini ist berühmt für ihre extravaganten Boutiquen mit Made-in-Italy-Chic. In den Terme di Riccione werden Kuren mit salz-, jod-, brom- und schwefelhaltigem Wasser angeboten.
Kühn thront San Leo auf dem steilen Monte Feretri, einziger Zugang ist eine in den Fels gesprengte Rampe. Die im 9. Jh. erbaute Pieve Santa Maria Assunta birgt römische Säulen, byzantinische Kapitelle und die Krypta, die im 4. Jh. dem hl. Leo zeitweilig als Schlafplatz gedient haben soll. Der romanische Duomo di San Leo (12. Jh.) wurde über den Resten eines Jupitertempels erbaut. Vom Grab des hl. Leo blieb nur der Sarkophagdeckel erhalten. Ein steiler Weg führt zur Rocca di San Leo von 1497. Hier starb 1795 Alessandro Conte di Cagliostro, Spiritist, Alchimist, Okkultist und Freimaurer, an den Folgen der Folter. Er war 1791 zum Tode verurteilt, doch von Papst Pius VI. zur Haftstrafe begnadigt worden.
Der berühmte Renaissancearchitekt, Kunsttheoretiker und Humanist Leon Battista Alberti (1404-72) gestaltete die Franziskanerkirche im 15. Jh. zum Mausoleum für den Condottiere (Söldnerführer) Sigismondo Malatesta (1417-68) um. Die geplante Kuppel nach Vorbild des Pantheon zu Rom wurde jedoch ebensowenig verwirklicht wie der obere Fassadenabschluss. In den Blendarkaden beidseits des Portals sollten die Sarkophage Sigismondos und seiner Frau Aufstellung finden. In der Cappella delle Reliquie zeigt das 1451 gemalte Fresko ›Der Fürst kniet vor dem hl. Sigismund‹ von Piero della Francesca den für seine Gewaltherrschaft bekannten Stifter in frommer Sanftheit in Begleitung eines Hundes bei seinem Namenspatron. Der Renaissancebildhauer Agostino di Duccio fertigte für die übrigen Grabkapellen erzählfreudige Reliefs und Putten. Den Chor beherrscht ein bemaltes Tafelkreuz (1312) von Giotto.
Hervorragend10
René
Der Platz ist super gelegen und einfach nur ruhig. Super nette Gastgeber und alles was man benötigt (Strom, Wasser direkt am Platz) ist vorhanden. Unsere Tage dort waren einfach nur schön und irgendwie einfach perfekt.
Hervorragend10
Gerhard
Der Campingplatz hat Alles, was man für den Urlaub mit Caravan oder Wohnmobil braucht. Wasser und Elektrik direkt am Platz. Wlan auf dem gesamten Platz und sauber Toiletten und Duschen in ca. 50 - 100 Meter am Restaurant, das auch sehr zu empfehlen ist. Man bekommt gute und günstige Küche aus der Region der Emilia Romagna geboten. Die Besitzer sind sehr freundlich und hilfsbereit. Die Anfahrt ist teilweise sehr steil, die Motorisierung des Fahrzeuges sollte entsprechend ausgestattet sein. Wir haben den Anstieg mit Wohnwagen und 123er BMW ohne Probleme geschafft.
Hauptsaison Preis pro Nacht | |
Familie | ab 38,50 EUR |
Paar | ab 35,00 EUR |
Nebensaison Preis pro Nacht | |
Familie | ab 33,50 EUR |
Paar | ab 30,00 EUR |
Extras | |
Kurtaxe | Inklusive |
Wifi | Inklusive |
Duschgebühr | Inklusive |
Strom | Inklusive |
Hund | Inklusive |
Vorauszahlung obligatorisch
Sind Hunde auf Agricamping La Stadera erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Agricamping La Stadera?
Die Preise für Agricamping La Stadera könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Agricamping La Stadera Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Agricamping La Stadera bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Agricamping La Stadera?
Verfügt Agricamping La Stadera über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Agricamping La Stadera genutzt werden?
Hat Agricamping La Stadera einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Agricamping La Stadera?
Wie viele Standplätze hat Agricamping La Stadera?
Wie weit ist der nächste Ort vom Agricamping La Stadera entfernt?
Wann hat Agricamping La Stadera geöffnet?
Gibt es auf dem Agricamping La Stadera eine vollständige VE-Station?