Verfügbare Unterkünfte (Camping Riccione)
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Vielfältige Unterhaltung durch Animation und Platzeinrichtungen.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Vielfältige Unterhaltung durch Animation und Platzeinrichtungen. Mehrfach unterteiltes, ebenes Wiesengelände mit verschiedenartiger Bepflanzung, darunter größtenteils mittelhohe Laubbäume. Zwischen Hauptstraße und Bahnlinie. Hochspannungsleitung über einem Teil des Platzgeländes.
Kostenloser Transfer zum Strand mit Kleinbahn.
Via Marsala, 10
47838 Riccione
Emilia-Romagna
Italien
Breitengrad 43° 59' 6" N (43.985249)
Längengrad 12° 40' 44" E (12.679067)
Das Reiseziel San Marino fasziniert mit seiner Winzigkeit. Eingebettet in die italienischen Provinzen Emilia-Romagna und Marken misst die weiteste Entfernung des Zwergstaates gerade einmal 12 km. Doch auf der kleinen Fläche mit seinen neun Gemeinden und vier Flüssen gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Allen voran die Altstadt von San Marino, die zum UNESCO-Welterbe zählt. Spektakulär thront sie auf der höchsten Erhebung der Republik San Marino, dem Felsenkamm des 739 m hohen Monte Titano, und beeindruckt mit mittelalterlichen Gässchen und interessanten Bauwerken. Geniale Ausblicke auf das hügelige Umland bis zur Adria und bei klarer Sicht sogar bis nach Kroatien gibt es bei jeder Besichtigung gratis dazu! Die drei Türme von San Marino Drei wehrhafte Bauwerke schützten San Marinos Unabhängigkeit in früheren Jahrhunderten: Die imposanten Burgen Rocca Guaita, Castello della Cesta und der Turm von Montale wurden auf den Felsspornen des Monte Titano hoch über der Altstadt erbaut und sind mit Mauern und Pfaden miteinander verbunden. Wunderbare Fernblicke und eine grausige Geschichte vereint der Hexenpfad zwischen Rocca Guaita und Castello della Cesta. In San Marino wurden angebliche Hexen im Mittelalter hier in den Tod gestürzt. Palazzo Pubblico und Freiheitsstatue Der von der Nationalgarde bewachte Palazzo Pubblico aus dem 19. Jh. ist Rathaus und Sitz der Staatsregierung von San Marino in einem. Mit seinem zinnenbekrönten stolzen Turm ist er italienischen Renaissancebauten nachempfunden und auf der 2-Euro Münze des Zwergstaates abgebildet. Auf der vorgelagerten Piazza de la Libertà mit freiem Fernblick nach Südwesten erhebt sich die Freiheitsstatue von San Marino, eine Frauenfigur mit Rüstung und Flagge, die der Bildhauer Stefano Galletti 1876 nach dem Vorbild klassischer Stadtgöttinnen schuf. Die Basilika San Marino Steinalt ist die Geschichte der Kirche an der Piazza della Libertà. Ihr Vorgängerbau wurde bereits im Jahr 530 erwähnt. Sie selbst aber ist ein Neubau aus dem 19. Jahrhundert. Nur der romanisch anmutende Glockenturm aus dem 17. Jh. blieb erhalten, während sich das Kirchenschiff ganz im Stil der Klassizismus zeigt. Unter dem Hauptaltar und in einem Reliquiar daneben werden Gebeine und Schädel des heiligen Marinus aufbewahrt und verehrt.
Heiteres Meer und kunstreiche Städte, das sind die Reize der Italienischen Adria. Die sanften Gestade des Meeres, als Tummelplatz der Badeurlauber berühmt, rahmen ein uraltes Kulturland mit glanzvollen und gelehrten Städten wie Bologna, Ferrara und Ravenna. 1843 entstand in Rimini die erste Badeanstalt, damals ein exklusives Ferienvergnügen für Adel und Großbürgertum, noch streng getrennt nach Damen und Herren. Über ein Jahrhundert später, 1955, setzte der Tourismusboom ein, welcher der Küste zwischen Lido di Comacchio und Cattolica bis heute etwa 4000 Hotels und Pensionen für Millionen Feriengäste bescherte. An den Sandstränden scharen sich im Sommer Familien aus ganz Europa, Kinder planschen im Wasser und bauen Sandburgen. Später tummeln sich Nachtschwärmer in den Bars und Clubs von Rimini und Riccione. Der beliebteste Küstenabschnitt der Italienischen Adria reicht vom Po-Delta bis nach Cattolica und gehört zur Emilia-Romagna. Ehrwürdige Kunststädte und grüne Weinberge, verschwiegene Sümpfe und tiefe Flusstäler prägen die Region. Ihren Namen verdankt die Emilia-Romagna der Römerstraße Via Aemilia, die von Piacenza nach Rimini führte. Nach dem Untergang von Westrom hatte das oströmische Byzanz noch einen Küstenstreifen der Adria, die Romagna, in Besitz. Im Mittelalter gaben Fürsten den Ton an, in Ferrara die Este, in Rimini die Malatesta, in Bologna die Bentivoglio. An ihren Höfen versammelten sie Baumeister, Maler, Musiker und Dichter aus ganz Europa. Ihr Erbe pflegt die Emilia-Romagna heute mit Hingabe. Zugleich ist sie eine der wohlhabendsten und wirtschaftlich erfolgreichsten Regionen Italiens.
Die im 12.-16. Jh. in mehreren Bauphasen entstandene Festung ist eng mit den Malatesta verbunden, die sich über Generationen mit den benachbarten Montefeltro bekriegten. Der Gründer der Adelsfamilie, Malatesta da Verucchio, wurde 1212 hier geboren. Zu besichtigen sind die große Halle, die im 18. Jh. ein Theater beherbergte, und das Verlies im Keller. Grandios ist die Aussicht auf das Marecchio-Tal und auf das Meer.
Der Dom von San Leo, der 1173 über den Resten eines Jupitertempels errichtet wurde, zählt heute zu den bedeutendsten Zeugnissen romanisch-lombardischer Architektur in der Region Montefeltro. Mit Pflanzenmotiven verzierte Kapitelle, die Portalfiguren der Heiligen Leone und Valentino sowie die geflügelten Löwen der Vorhalle, die halbiert und als Säulenstütze neu zusammengesetzt wurden, sind eindrucksvolle Relikte eines frühchristlichen Vorgängerbaus. Vom Grab des hl. Leo blieb nur der Sarkophagdeckel erhalten. Die Reliquien des Heiligen, die von dem römisch-deutschen Kaiser Heinrich II. auf seinem Italienzug im 11. Jh. geraubt wurden, sind verschollen.
Die vorromanische, im 9. Jh. erbaute Pieve Santa Maria Assunta versammelt antike und frühchristliche Kunstschätze: römische Säulen, byzantinische Kapitelle, einen Sarkophag mit Relief zweier trinkender Pfauen aus dem 7. Jh. und ein der Jungfrau Maria geweihtes Ziborium aus dem Jahr 881. Die Krypta soll im 4. Jh. dem hl. Leo zeitweilig als Schlafplatz gedient haben.
Auf dem Gipfel des Titano-Berges trohnen direkt an den steil abfallenden Klippen die Festungen mit ihren Türmen: La Rocca (auch Guaita genannt), La Cesta (auch Fratta genannt) und der Torre Montale. Von dort hat man einen herrlichen Ausblick über das Marecchio-Tal. La Rocca ist durch Befestigungsmauern und Gänge mit der darunterliegenden Stadt verbunden. In der Rocca Cesta gibt es ein Museum, das die Entwicklung von Waffen seit dem Mittelalter bis ins 20. Jh. darstellt.
Im Süden von Rimini gelegen bietet Riccione Highlife, aber eleganter und teurer als in Rimini. Die zentrale Viale Ceccarini ist berühmt für ihre extravaganten Boutiquen mit Made-in-Italy-Chic. In den Terme di Riccione werden Kuren mit salz-, jod-, brom- und schwefelhaltigem Wasser angeboten.
Etwa 2 km vor Pesaro passiert die Panoramastraße ein kleines Paradies. Die Villa Caprile liegt inmitten einer Gartenanlage mit Statuen und Wasserspielen. Heute beherbergt sie das Technische Institut für Agrarwesen. Die Villa und die Gartenanlage samt Wassserspielen können bei Führungen besichtigt werden.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
2.5Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
2.5Standplatz oder Unterkunft
5Preis-Leistungsverhältnis
5Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
7.5Catering
10Freundlichkeit der Mitarbeiter
5WLAN / Internet Qualität
2.5Abdeckung Mobilfunknetz
10Ruhe-Score
2.52
Anonym
Wohnmobil
Paar
Am Eingang gleich Abzocke, im Voraus bezahlen… wir haben auf Besichtigung bestanden …. Und sind weiter gefahren
3
Rebecca
Wohnmobil
Familie
Wer es besonders laut mag, sollte hier her fahren. Der Campingplatz liegt zischen den Bahnschienen mit Güterverkehr einer stark befahrenen Straße und nur wenige Meter unter der Einlugschneise des Flughafen Rimini (Flugzeuge zu anfassen nah). Für Motorsportfans ist die internationale Rennstrecke Misano World Circuit in Höhrnähe, wir hatten Glück und haben die Weltmeisterschaft des Motorsports live mithören können. Täglich nahm die Anzahl benutzbarer Toiletten ab, generell ließ die Sauberkeit zu wünschen übrig. Es gab keine Seife und selten Toilettenpapier. In den 70ern war es hier bestimmt sehr schön, man hat das Gefühl einer Zeitreise. Der Kinderpool war erst dreckig und wurde dann gereinigt. Der Spielplatz war in die Jahre gekommen. Die Stellplätze waren groß und gut angelegt. Viele Bäume, schöner Rasen, viele Wasserstellen. Die Bahn zum Strand war Top, das Restaurant war lecker.
Hervorragend10
Ferdinand
Bei der Anreise nach Süditalien zur Hauptsaison ohne Vorbuchung einen guten Campingplatz finden, ist fast wie ein Lottogewinn. Unterwegs entdeckten wir im ADAC Campingführer den Campingplatz in Riccione. Da der Platz nicht direkt am Meer liegt, hofften wir, dort noch unterzukommen. Tatsächlich hatten wir Glück. Und waren überrascht: Sehr saubere und gepflegte Sanitäranlagen sowie große saubere Stellplätze fanden wir. Dass mehr Italiener als andere Nationalitäten angetroffen wurden, störte uns selbstverständlich keineswegs, sondern war ein schönes, erfreuliches Erlebnis. Sehr angenehm war auch das Bähnchen, das die Gäste des Campingplatz kostenlos, zuverlässig und ganztägig bis in die späte Nacht zum ca. 200 m entfernten Strand und in die Innenstadt fährt. Der Campingplatz ist absolut zu empfehlen (oder hätte es besser ein Geheimtipp bleiben sollen?)
Sehr gut8
KathZig
Der Platz liegt direkt am Strand. Kleiner Supermarkt vor dem Platz sowie ein Imbiss und ein Restaurant. Die Mitarbeiter des Platzes sind alle sehr freundlich. Der Sanitär Bereich ist in Ordnung. Vom Zelt bis hin zum großen Wohnmobil haben alle Platz. Vom Platz aus kann man super Ausflüge machen. In die Stadt sind es fünf Minuten mit dem Auto. Wir waren jetzt schon das dritte mal dort und werden auch wider hin fahren.
Sanitär
4.2
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
4.0
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
2.6
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
1.5
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
4.4
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Standplatz | ||
Nebensaison | Rabatt % | Pro Nacht |
24.04. - 30.06. | -15% |
|
01.09. - 26.09. | -15% |
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Hauptsaison Preis pro Nacht | |
Familie | ab 76,80 EUR |
Paar | ab 64,40 EUR |
Nebensaison Preis pro Nacht | |
Familie | ab 38,50 EUR |
Paar | ab 33,20 EUR |
Extras | |
Kurtaxe | Nicht inbegriffen |
Wifi | Inklusive |
Duschgebühr | Inklusive |
Müllgebühr | Inklusive |
Strom | Inklusive |
Hund | ab 5,00 EUR |
Vorauszahlung obligatorisch
Sind Hunde auf Camping Riccione erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt. Es gibt jedoch einige Einschränkungen auf Anfrage.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Riccione?
Die Preise für Camping Riccione könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Riccione Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Camping Riccione bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Camping Riccione?
Verfügt Camping Riccione über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Riccione genutzt werden?
Hat Camping Riccione einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Riccione?
Wie viele Standplätze hat Camping Riccione?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Riccione zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Riccione entfernt?
Wann hat Camping Riccione geöffnet?
Gibt es auf dem Camping Riccione eine vollständige VE-Station?