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Via Capanno Garibaldi 20
44020 Lido di Pomposa
Emilia-Romagna
Italien
Breitengrad 44° 43' 31" N (44.72552223)
Längengrad 12° 14' 10" E (12.23620404)
Das Archäologische Museum von Adria entstand im Jahre 1904 als Stadtmuseum. Grundlage war die Sammlung der Familie Bocchi, die schon um 1700 begann, Fundstücke zu sammeln. Heute erzählen die Exponate die Geschichte nicht nur der Stadt Adria, sondern des gesamten Meerbeckens, angefangen von der Entstehung des Hafens im 6. Jh. v. Chr. über die Besiedelung durch die Etrusker und Kelten, die römische Epoche bis in die Zeit des frühen Mittelalters. Zu besichtigen sind auch einige Grabstätten, darunter das Biga-Grab, in dem die Überreste eines zweirädrigen Streitwagens, einer Biga, und drei Pferdeskelette ruhen.
Die Stadt Adria war einst so bedeutend, dass sie dem ganzen Meer den Namen gab. Damals, zur Zeit der Etrusker, hieß sie Hatria und lag direkt an der Küste. Aufgrund der voranschreitenden Verlandung des Po-Deltas ist sie heute 25 km davon entfernt. Das Museo Archeologico Nazionale lässt die Geschichte wieder aufleben. Gezeigt werden Bronzefiguren und Goldschmuck der Etrusker, griechische Vasen, römische Grabsteine und venezianisches Millefiori-Glas.
Glanzstück des Klosters von Pomposa ist die romanische Abteikirche Santa Maria (7.–9. Jh.). Im 11. Jh. wurden die Vorhalle mit ihren Arkaden und der gewaltige, 48 m hohe Campanile hinzugefügt. Im Inneren der dreischiffigen Basilika sieht man einen Mosaikfußboden des 11. Jh. Das Langhaus schmückt ein fulminanter Freskenzyklus (14. Jh.) der Malerschule von Bologna mit Szenen aus dem Alten und Neuen Testament. An der Westwand fasziniert ein figurenreiches ›Jüngstes Gericht‹, und in der Chorapsis thront Christus als Weltenherrscher, ein Meisterwerk des Vitale da Bologna von 1351.
Die Lagunenstadt Comacchio entstand im Mittelalter auf 13 Inseln. Prunkstück der Altstadt ist der Trepponti (1634). Fünf breite Treppen führen aus verschiedenen Richtungen auf die Brücke. Von oben bieten sich schöne Ausblicke auf die Kanäle, den Fischmarkt Pescheria und die vielen bunten Häuser der Stadt. Die Via delle Pescherie führt zum Museo Delta Antico, das in einem Krankenhaus des 18. Jh. eingerichtet wurde. Es dokumentiert die Entwicklung des Po-Deltas seit prähistorischer Zeit, widmet sich der etruskischen Hafenstadt Spina und zeigt die Ladung eines römischen Handelsschiffs der Kaiserzeit. Weiter geht es zum Ponte degli Sbirri, der Häscherbrücke, und zur Via Cavour, wo der Uhrturm Torre dell’Orologio stolz aufragt. Über die Piazzetta Ugo Bassi mit der Markthalle Loggia dei Mercanti von 1621 gelangt man zur Cattedrale di San Cassiano (18. Jh.) und über den Corso Mazzini zum Loggiato dei Cappuccini, einer eleganten Halle mit 143 Marmorsäulen.
Um die einzigartige Flora und Fauna dauerhaft zu schützen, wurde der Parco Regionale del Delta del Po ins Leben gerufen. Er erstreckt sich vom südlichen Ufer des Po bei Mesola über 66.000 ha bis zu den Salinen von Cervia, wo einst das Delta endete. Der Park ist vor allem ein Paradies für Vogelfreunde, die von den zahlreichen hölzernen Aussichtstürmen einen guten Überblick haben. 300 Vogelarten überwintern und 150 brüten in dem Sumpfgebiet. Der Beobachter sieht Ibisse, Pfeifenten, Austernfischer, Seeschwalben und sogar Flamingos, Störche, Löffler und Reiher. Auch gibt es den seltenen Dünenhirsch, Damwild und Büffel. Der Park lässt sich anhand von detaillierten Touristenkarten und gut ausgeschilderten Wegen erwandern, mit dem Rad durchfahren oder vom Pferderücken aus erleben. Die Valli (Lagunen) von Comacchio bestehen aus rund 11.000 ha Brackwasser von kaum 1 m Tiefe. In ihnen wimmelt es nur so vor Wasservögeln. Vom Infostand bei der Stazione Foce gehen Motorboote auf Exkursion (Dauer ca. 2 Stunden).
Funkelnde Traumwelten erleben Besucher der Basilica di San Vitale oder des Mausoleo di Galla Placidia, ausgestattet mit frühchristlichen Mosaiken vom Feinsten. Selbst kreativ werden kann, wer sich im Studio Koko Mosaico in die Geheimnisse der alten Mosaikkunst einführen lässt. In Halbtages-, Ganztages- und Familienkursen fertigt man nach einer Demonstration der Technik ein eigenes kleines Mosaik an und nimmt es als ganz besonderes Souvenir mit nach Hause.
Das Innere des im 10. Jh. errichteten Palazzo Bellini, der den Namen seines Bauherren Luigi Bellini senior (1831-1908) trägt, wartet auf mit schönen Deckenfresken des Bologneser Malers Ferdinando Torchi. der mit der Tochter Veturia des ursprünglichen Hausherrn und Unternehmers Luigi Bellini (1831-1908) verheiratet war. Im Palast befinden sich heute die städtische Bibliothek und ein Archiv.
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