Verfügbare Unterkünfte (Agricamping la Concia)
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Strada per Carpegna 13
47864 Pennabilli
Emilia-Romagna
Italien
Breitengrad 43° 48' 43" N (43.812119)
Längengrad 12° 16' 44" E (12.278947)
Das Casentino nördlich von Arezzo ist eine überwiegend einsame, dicht bewaldete Bergwelt. Ein Besuch des Parco Nazionale Foreste Casentino lässt sich gut mit einem Ausflug zum Kloster Camaldoli verbinden. Das Monastero di Camaldoli, das der hl. Romuald im 11. Jh. gründete, liegt auf 800 m Höhe inmitten des Waldes. Nicht weit entfernt, nochmals 300 m höher, umgeben von einem mächtigen Tannenwald, befindet sich die Einsiedelei ›Eremo di Camaldoli‹. Sowohl Kloster als auch Einsiedelei werden noch von Mönchen bewohnt. Die sehenswerte Klosterapotheke aus dem 16. Jh. bietet Wein, Honig, Kräuter, Kosmetik und manch heilsames Elexir an.
Das Casentino ist eine einsame, dicht bewaldete Bergwelt. Das Kerngebiet, in dem Wölfe und Adler leben, ist als Parco Nazionale delle Foreste Casentinesi, Monte Falterona e Campigna geschützt. An den Hängen des Monte Falterona entspringt der Arno und fließt in Richtung Arezzo, bevor sich sein Lauf in einem weiten Bogen nach Florenz wendet. Das Besucherzentrum Premilcuore ganz im Norden informiert über die Tierwelt des Parks, über Insekten, Amphibien und Vögel. Im Süden, bei Chiusi della Verna, erhebt sich auf dem bewaldeten Felsvorsprung Averna das Kloster La Verna. Es wurde um die Höhle errichtet, in der der hl. Franz von Assisi 1224 seine Wundmale empfing. Ein magischer Ort mit Kirche, Kreuzgang, Kapellen und majestätischer Aussicht, an dem sich Natur und Spiritualität verbinden.
Der in Arezzo geborene Architekt und Maler Giorgio Vasari (1511-74) schrieb über das Leben italienischer Künstler vom 13. Jh. bis zu seiner Zeit. Die 159 Biografien - darunter Michelangelo, Bramante, Tizian und Raffael sowie als einzige Frau Properzia de Rossi - handeln von Kunst und Talent, von Konkurrenzkampf, Neid, Erfolgen und Liebschaften. Sie zählen zu den wichtigsten Quellen der Kunstgeschichte. Die Fresken seines Wohnhauses geben einen Eindruck von Vasaris Qualitäten als Maler. Die Camera della Fama, das Zimmer des Ruhms, zeigt ihn umgeben von den berühmten Künstlern, deren Lebensbeschreibungen er verfasst hat.
Der Dom von Arezzo wurde nach dem Vorbild schlichter Bettelordenskirchen ohne Querschiff und Kuppel errichtet. Verschwenderisch zeigt sich dagegen der Hauptaltar mit dem Grab des hl. Donatus. Im südlichen Seitenschiff leuchten die Glasfenster aus dem 16. Jh. mit Szenen aus dem Neuen Testament. Das Fresko der Maria Magdalena im linken Schiff nahe dem Chor malte Piero della Francesca um 1466.
Heiteres Meer und kunstreiche Städte, das sind die Reize der Italienischen Adria. Die sanften Gestade des Meeres, als Tummelplatz der Badeurlauber berühmt, rahmen ein uraltes Kulturland mit glanzvollen und gelehrten Städten wie Bologna, Ferrara und Ravenna. 1843 entstand in Rimini die erste Badeanstalt, damals ein exklusives Ferienvergnügen für Adel und Großbürgertum, noch streng getrennt nach Damen und Herren. Über ein Jahrhundert später, 1955, setzte der Tourismusboom ein, welcher der Küste zwischen Lido di Comacchio und Cattolica bis heute etwa 4000 Hotels und Pensionen für Millionen Feriengäste bescherte. An den Sandstränden scharen sich im Sommer Familien aus ganz Europa, Kinder planschen im Wasser und bauen Sandburgen. Später tummeln sich Nachtschwärmer in den Bars und Clubs von Rimini und Riccione. Der beliebteste Küstenabschnitt der Italienischen Adria reicht vom Po-Delta bis nach Cattolica und gehört zur Emilia-Romagna. Ehrwürdige Kunststädte und grüne Weinberge, verschwiegene Sümpfe und tiefe Flusstäler prägen die Region. Ihren Namen verdankt die Emilia-Romagna der Römerstraße Via Aemilia, die von Piacenza nach Rimini führte. Nach dem Untergang von Westrom hatte das oströmische Byzanz noch einen Küstenstreifen der Adria, die Romagna, in Besitz. Im Mittelalter gaben Fürsten den Ton an, in Ferrara die Este, in Rimini die Malatesta, in Bologna die Bentivoglio. An ihren Höfen versammelten sie Baumeister, Maler, Musiker und Dichter aus ganz Europa. Ihr Erbe pflegt die Emilia-Romagna heute mit Hingabe. Zugleich ist sie eine der wohlhabendsten und wirtschaftlich erfolgreichsten Regionen Italiens.
Bekanntestes Ziel im Casentino ist das Franziskanerkloster La Verna, außerordentlich reizvoll in 1129 m Höhe gelegen. Es war Franz von Assisi selbst, der es im frühen 13. Jh. gründete. Hier empfing er - der Legende zufolge - die Wundmale Christi, die Stigmata. Seitdem ist La Verna eine viel besuchte Wallfahrtsstätte. Kunstfreunde kommen wegen der Terracotta-Plastiken und Medaillons der Künstlerfamilie della Robbia in der gotischen Klosterkirche und in der durch einen langen, freskengeschmückten Gang erreichbaren Chiesa delle Stigmate.
Das Prunkstück von Cesena ist die Biblioteca Malatestiana (seit 1452). Der Grundriss der Bibliothek entspricht dem einer Basilika mit drei Schiffen. Ihr Architekt Matteo Nuti aus Fano orientierte sich beim Bau an dem Vorbild von Michelozzos Bibliothek im Kloster San Marco in Florenz. Ihr Schatz sind über 340 handgeschriebene Bücher, die teilweise mit wunderschönen Miniaturmalereien geschmückt sind, und der großartige Lesesaal. Zeitweise finden zusätzliche Ausstellungen in den Räumlichkeiten statt.
Fans schöner Autos kommen im Ferrari-Museum »Collezione Maranello Rosso« auf ihre Kosten. 25 wahre Meisterwerke sind hier ausgestellt, anhand derer die Ursprünge, die Entwicklung und der technische wie gestalterische Fortschritt der Automobile zu sehen sind. Diese Sammlung ist dem Leben und Schaffen eines Mannes gewidmet, der schon zu Lebzeiten Legende schrieb: Enzo Ferrari.
Sehr gut8
C. Beatrice
August 2021
Der Platz liegt wunderbar, mit atemberaubender Aussicht auf das Feltrino und viel Platz für alle. Die Sanitäranlagen sind klein, aber sauber. Im September war das Restaurant geschlossen und der Pool war auch nicht wirklich benutzbar (voller Algen). Der Betreiber kann etwas forsch sein, beruhigt sich dann aber schnell wieder. Pennabilli liegt 30 Gehminuten entfernt. Ein hübsches Dorf mit intakter Altstadt. Alles in allem sehr zu empfehlen für alle, die das Einfache, Pure lieben.
Sind Hunde auf Agricamping la Concia erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt. Es gibt jedoch einige Einschränkungen auf Anfrage.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Agricamping la Concia?
Die Preise für Agricamping la Concia könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Agricamping la Concia Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Agricamping la Concia bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Agricamping la Concia?
Verfügt Agricamping la Concia über ein Zertifikat?
Hat Agricamping la Concia einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Agricamping la Concia?
Wie viele Standplätze hat Agricamping la Concia?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Agricamping la Concia zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Agricamping la Concia entfernt?
Gibt es auf dem Agricamping la Concia eine vollständige VE-Station?