Camping mit Hund in Südfrankreich

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Top Tipps

  • Auch wenn in Frankreich Hunde zum Alltag dazugehören, sind die tierischen Familienangehörige nicht an jedem Strand geduldet. In Argelès, nicht weit von der Stadt Perpignan entfernt, gibt es einen wunderschönen Hundestrand. Hier können Vierbeiner nach Lust und Laune toben und auch den Sprung in das klare Meerwasser wagen. Die Strandabschnitte für Hunde beginnen nahe dem Naturreservat sowie hinter dem Deich.
  • In Südfrankreich kann man die naturbelassene Welt der Pyrenäen erkunden: einsame Bergdörfer, tiefe Schluchten und imposante Gipfel. Die Auswahl an Wanderwegen für jedes Level ist unerschöpflich. Hundeliebhaber empfehlen vor allem den zweistündigen Rundweg am See von Bouillouses, weil er durch traumhafte Täler führt und die Wege gut begehbar sind.

Aktivitäten und Ausflüge

Ob gemütlich oder abenteuerlich: Camping mit Hund in Südfrankreich ist der beste Urlaub, um sich ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm zusammen zu stellen. Besucher können zwischen sportlichen Aktivitäten oder kulturellen Besichtigungen wählen. Auch für Familien werden zahlreiche Ausflüge angeboten, wie zum Beispiel eine Zugfahrt durch die Pyrenäen.

Die Traumstrände von Nizza

Das malerische Nizza liegt nicht weit von der italienischen Grenze entfernt. Den venezianischen Einfluss spürt man bereits in der historischen Altstadt. Nizza verfügt über 15 private und 20 öffentliche Strände. Auch gibt es einen FKK-Strand in Nizza. Ein hundefreundlicher Campingplatz ist in bester Lage zu finden: Das Meer sowie die Geschäftsmeile sind nicht weit entfernt.

Wandern in Languedoc-Roussillon

Die geschichtsträchtige Region um Languedoc-Roussillon verfügt über 160 Trekkingrouten. Ob spannende Fernwanderwege, gemütliche Spaziergänge und historische Pilgerwege – Besucher finden dort auf jeden Fall eine Route, die alle Wünsche erfüllt. Durch grüne Täler und Weinanbaugebiete kann man bis zur spanischen Grenze wandern. Empfehlenswerte, leichte Tagestouren sind beispielsweise der Weg „le sentier des cabanes“ oder „les bornes miliaires“.

Hafenspaziergang in Marseille

Die Segelmasten und bunt gestrichenen Boote auf dem türkisblauen Wasser bieten ein tolles Fotomotiv. Der alte Hafen von Marseille, der „Vieux Port“, war einst das wirtschaftliche Zentrum der Stadt. Heute dient er besonders als Anlaufstelle für die zahlreichen kleinen Fischerboote, die frische Waren zum täglich stattfindenden Fischmarkt bringen.

Mit der Bimmelbahn auf 2.000 Meter Höhe

Die Bergbahn „Petit train d’Artouste“ nahe Fabrèges bringt Besucher und Hunde auf die schönsten Gipfel des Pyrenäen-Hochgebirges. Der Fahrtwind bläst ins Gesicht, die Schienen rattern und der Ausblick auf das Tal mit See ist einmalig. Im Jahr 1920 wurde die Bahn erbaut, um damals einen Staudamm in den Bergen zu versorgen. Heute ist sie eine Attraktion für viele Reisende. Neben zahlreichen außergewöhnlichen Pflanzen- und Vogelarten, kann man von seinem Sitz mit etwas Glück auch noch das pyrenäische Murmeltier beobachten.