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Camping für Wassersportler

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Aktivitäten und Ausflüge

Camping für Wassersportler ist mehr als nur Bewegung im kühlen Nass. Für viele transportiert es auch ein Gefühl von Freiheit und Abenteuer; beispielsweise bei einer Jet Ski- sowie Schifffahrt oder auf einem Surfboard mit Wind im Segel.

Eine ruhige Schifffahrt in Deutschland

Wer Entspannung sucht oder einen Tag Pause vom Wassersport einlegen möchte, lässt es sich bei einer ruhigen Schifffahrt gut gehen. Als Gast an Bord kann man die Fahrt in vollen Zügen genießen. Das oben genannte Fürstenberger Seenland in Deutschland zum Beispiel kann auf einem Fahrgastschiff erkundet werden. Hier treibt man gemütlich über das Gewässer zwischen Lychen und Fürstenberg und lässt die idyllische Natur auf sich wirken.

Ein lehrreicher Windsurfkurs am Gardasee

Junge und jung gebliebene Camper, die noch nie mit Windsurfen in Verbindung gekommen sind, können das beim Camping in Italien nachholen. Am oben genannten Maroadi Campingplatz werden Windsurfkurse für Einsteiger angeboten. Aber auch Fortgeschrittene können bei einer Schulung ihre Technik verbessern.

Rasant über das Wasser beim Wakeboarden

Einige Campingplätze an Seen verfügen über eine eigene Wasserskianlage. Auf Wakeboards, Wasserski der Kneeboards werden die Sportler an einem Seil über das Wasser gezogen. Fortgeschrittene wagen den ein oder anderen Sprung über einen Kicker. Der Alfsee Ferien- und Erholungspark in Niedersachsen beispielsweise bietet seinen Gästen gleich zwei Anlagen.

Besonderheiten beim Camping für Wassersportler

Beim Camping am Wasser ist nicht nur die Aussicht gleich nach dem Aufwachen traumhaft. Auch die Möglichkeit, täglich seinem Hobby nachgehen zu können, ist etwas ganz Besonderes. Angler etwa finden ruhige Plätze und reiche Fischgründe in Slowenien. Etliche Campingplätze verleihen Ruder- und Tretboote oder Kanus, um damit die umliegenden Gewässer zu entdecken. Spaß für Jung und Alt ist hier garantiert und auch Paare lieben die romantische Ausflugsmöglichkeit. Bootssportler finden nicht nur an den Meeren, sondern auch an zahlreichen Seen, unter anderem in Deutschland, eine Unmenge an Angeboten. Wind- und Kitesurfer zieht es in Regionen mit starkem und konstantem Wind. Aufgrund der Winde Peler und Ora am Gardasee geben sich Anhänger dieser Trendsportarten am größten See Italiens ein Stelldichein. In Kroatien gibt es viele klare und schöne Meeresstellen, die am besten unter Wasser erkundet werden – ein Paradies für Taucher und Schnorchelfans. Camping für Wassersportler ist so vielfältig wie die Reviere an Flüssen, Seen und Meeren in Europa.

Beim Kanufahren gleitet man entspannt über das Wasser und genießt die umliegende Natur. Wind- sowie Kitesurfer freuen sich, See und Meer bei idealen Windgegebenheiten unsicher zu machen. Angler lassen die idyllische Landschaft an einem plätschernden Fluss auf sich wirken. Beim Camping mit dem eigenen oder einem Leihboot werden neue Ufer entdeckt und tauchend lässt sich die Welt aus einem anderen Blickwinkel betrachten.

Anreise

  • Wassersportler mit eigenem Equipment, wie zum Beispiel Windsurfer, sollten sich vor dem Urlaub genau über eine sichere Transportmöglichkeit informieren. Das nötige Material vor Ort zu leihen, kann daher teilweise einen höheren Komfort bei der Reise darstellen.
  • Bei vielen Wassersportarten ist nicht nur die Außen-, sondern auch die Wassertemperatur entscheidend. Taucher, Schnorchelfans und Surfer sollten gegebenenfalls Neoprenanzüge mit in den Koffer packen.
  • Für Bootssportler ist es wichtig, an den Bootsführerschein zu denken, der beim Ausleihen eines Motorbootes verlangt wird.
  • Hundebesitzer die ihren Vierbeiner mit zum Campingurlaub nehmen, sollten vor der Reise überlegen, wo sie den Hund unterbringen, während sie auf dem Wasser sind. Der Wohnwagen ist vor allem im Hochsommer keine gute Idee, aufgrund der zu heißen Temperaturen im Fahrzeug.

Top Tipps

  • Beim Camping für Wassersportler ist vor allem der Stellplatz des Wohnwagens oder -mobils entscheidend – speziell für diejenigen, die ihr eigenes Equipment mitnehmen: Sportler mit schwerem Material, wie zum Beispiel Windsurfer, sollten einen Campingplatz möglichst nah am Wasser wählen.
  • Bei einem aktionsreichen Urlaub sollte an geeigneten Versicherungsschutz gedacht werden. Es gibt viele Anbieter die Versicherungen mit weltweitem Schutz oder für die ganze Familie anbieten.
  • Im Sommer ist für so gut wie jeden Wassersport ein Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor zu empfehlen. Dieser sollte nicht erst kurz vor Wassereintritt, sondern mindestens eine halbe Stunde vorher aufgetragen werden, damit die Creme einziehen kann.
  • Angler nehmen sich am besten die gewohnten Köder in ausreichender Menge mit auf die Reise, da in den Urlaubsländern teilweise nicht die gewünschten Lockmittel angeboten werden oder es in einem fremdsprachigen Land nicht immer einfach ist, spezifische Materialen zu besorgen.
  • Wassersport mit Kindern benötigt oft eine besondere Vorbereitung und Gestaltung. Vor allem größere Campingplätze bieten kindergerechte Angebote: Beispielsweise ein Animationsprogramm und Baby- sowie Kinderbetreuung. Somit können Eltern auch Zeit für sich genießen – unter anderem bei einer sportlichen Aktion im, am und auf dem Wasser.

Camping für Wassersportler: Häufig gestellte Fragen