Camping an der Polnischen Ostseeküste

32 Ergebnisse
1 - 17 von 32 Campingplätzen

Populäre Orte

Populäre Regionen

Populäre Themen

Besonderheiten zum Camping an der Polnischen Ostseeküste

Kulturliebhaber wählen einen Campingplatz in der Nähe der Hansestadt Danzig aus, die sich direkt an der Ostsee befindet. Hier werden Sehenswürdigkeiten wie das Goldene und das Hohe Tor besichtigt. Aber auch viele weiter Städte, die an der polnischen Ostsee liegen, wie beispielsweise Darlowo und Gdynia, sind für kulturelle Ausflüge geeignet.

Wassersportler freuen sich auf tolle Möglichkeiten und Anlaufstellen, die es zahlreich an der gesamten polnischen Küste gibt. Für Wind- und Kitesurfer ist speziell die Putziger Wiek bei der Halbinsel Hel, der westliche und seichte Abschnitt der Danziger Bucht, zu empfehlen – hier ist auch Snowkiting im Winter besonders beliebt. Für die klassischen Badefans ist es nicht einfach, Empfehlungen für Campingplätze an der Polnischen Ostseeküste auszusprechen, da diese Region Unmengen an traumhaften Stränden zu bieten hat.

Anreise

Vom Norden Deutschlands aus ist die Polnische Ostseeküste besonders schnell zu erreichen und definitiv auch für einen Wochenendtrip geeignet. Von Hamburg nach dem oben genannten Ort Rewal – der sich im Westen, in der Nähe von Deutschland befindet – sind es 510 km. Der kürzeste Weg verläuft über Berlin: Hierfür fährt man zuerst auf der A24, gefolgt von der A10 und schließlich der A11. In Polen geht diese Autobahn in die A6 über, die sich in den Norden Richtung Ostsee nach Rewal zieht.

Nach rund 770 km gelangt man von Hamburg aus an den östlichen Teil der Polnischen Ostsee, beispielsweise nach Danzig. Am besten wählt man hier genauso die Strecke über Berlin, jedoch fährt man danach bei Stettin nicht in den Norden, sondern noch weiter in den Osten. Hierzu wechselt man von der A6 auf die DK10 und ab Walcz nimmt man die DK22.

Vor allem bei der zweiten Route sollten einige stärkende Zwischenstopps eingelegt werden. Wie wäre es mit einem Spaziergang in einem Naturparadies, noch vor der Ostsee? Der Landschaftsschutzpark Stettin/Buchheide, südlich der Stadt Stettin, liegt am Weg beider Strecken und ist ideal, um sich die Füße zu vertreten.

Reiseziele an der Polnischen Ostseeküste

Camping an der Polnischen Ostseeküste ist unglaublich vielfältig, was bedeutet, dass mit Sicherheit für jeden Reisenden etwas Passendes dabei ist. Von kleinen idyllischen Orten mit viel Ruhe, bis hin zu Städten, die am Meer liegen und mit viele Möglichkeiten auftrumpfen.

Rewal

Vor allem Badefans zieht es gerne in das Dorf Rewal mit seinen weiten und weißen Stränden, schönen Steilküsten und einer tollen Promenade. Hier wird gemütlich am Marktplatz eingekauft, den Fischern am Meer zugesehen und mit dem Fahrrad die idyllische Landschaft erkundet. In Rewal wird ein entspannter Campingurlaub in der Natur genossen.

Kolberg

In Kolberg lässt sich ein Urlaub in traumhafter Natur ideal mit Sightseeing, Party und Wellness verbinden. Genießer verbringen viel Zeit in der wundervollen Dünenlandschaften der Ostsee, Kulturliebhaber besichtigen die alte Festung Kolbergs, Feierfreudige besuchen eine der Bars oder Clubs und Urlauber, die sich verwöhnen möchten, gehen in das polnische Seebad Kolberg, mit besonders tollen Kurangeboten.

Swinemünde

Die Stadt Swinemünde ist eine der größten Kurorte in Polen. Unmengen an Kur- und Wellnesszentren schaffen hier einen perfekten Rahmen, um zu entspannen, Beschwerden und Erkrankungen vorzubeugen oder diese zu behandeln. Doch schon allein das angenehme und heilsame Klima an der Ostsee, erfüllt die Reisenden mit Behaglichkeit und Wohlbefinden.

Gastronomie

Camping an der Polnischen Ostseeküste ist perfekt, um die Kulinarik in dieser schönen Region besser kennenzulernen und zu genießen. Eine wahre Gaumenfreude, speziell im Norden, sind natürlich schmackhafte Meeresfrüchte und frische Fischgerichte, wie beispielsweise Matjes – milde Heringe, die in einer Salzlake verarbeitet werden. Aber auch eine Dorsch-Pastete, Fischsuppe und klassisch gebratene Forelle, lassen das Wasser im Mund zusammenlaufen.

Bei einem Campingurlaub in Polen sollte selbstverständlich auch das Nationalgericht verköstigt werden: Der sogenannte Bigos ist ein Krauteintopf mit Weißkohl, Schweinefleisch, Wurst, Waldpilzen und Zwiebeln. In ganz Polen gibt es diverse Variationen zu diesem Rezept – zum Beispiel mit Karotten, getrockneten Pflaumen und Lorbeer. Zu diesem deliziösen Gericht werden meist Brotstücke oder Kartoffeln gereicht.

Wetter

Der Norden von Polen ist von maritimem Klima – also vom Einfluss des Meeres – geprägt. Im feucht warmen Sommer wird es in den wärmsten Monaten Juli und August um die 23 Grad Celsius. Die Wassertemperatur beträgt in dieser Zeit rund 17 Grad Celsius. Badeurlaub wird vor allem von Juni bis September empfohlen.

Von Dezember bis März ist es frostig – die Winter sind feucht und kalt. Januar und Februar sind an der Ostsee in Polen die kühlsten Monate, mit durchschnittlich 2 Grad Celsius. Im April, Mai, Oktober und November variieren die Temperaturen zwischen 7 und 17 Grad Celsius. Vor allem Ruhesuchende und Sportler lassen sich zu diesen Jahreszeiten an der Ostsee in Polen blicken.

Aktivitäten und Ausflüge

Egal, ob in der Natur oder in der Stadt, klassisches Sightseeing oder außergewöhnliches Programm: Beim Camping an der polnischen Ostseeküste bleiben keine Wünsche offen.

Kulturelle Ausflüge in die Städte der Ostsee

In dem prunkvollen Renaissanceschloss in Stettin werden nicht nur tolle Kunstwerke ausgestellt, sondern es werden ganzjährig auch Konzerte, Theaterstücke und noch einiges mehr veranstaltet. Im Sommer spaziert man auf den Glockenturm, von dem man eine wunderbare Aussicht auf die Region hat. Ebenso sehenswert ist die Altstadt von Danzig mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten: beispielsweise der rote Saal des Rathauses mit faszinierendem Deckengemälde oder die Marienkirche mit Turm zum Besteigen.

Mit dem Schiff am Land fahren

Für mehr Natur sorgt der Elbinger Kanal, bei dem auf dem Schiff nicht nur Strecken im Wasser, sondern auch am Land zurücklegt werden. Da auf der befahrenen Route fast hundert Meter Höhenunterschied überwunden werden müssen, werden die Wasserfahrzeuge samt Insassen auf Transportwagen geladen und auf Schienen durch die Natur gezogen. Nachdem der Höhenunterschied überwunden wurde, kommt das Schiff wieder in das Wasser zurück.