Verfügbare Unterkünfte (Camping Nr. 159)
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Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Schattiger Platz an der Ostsee. Naturbelassenes Mischwaldgelände mit Lichtungen sowie mehreren kleinen Hügeln (dort überwiegend Standplätze für Zelte).
Morska 26
82-103 Stegna
Danzig - Pommern - Bydgoszcz - Toruń - Kujawien
Polen
Breitengrad 54° 20' 30" N (54.34186667)
Längengrad 19° 7' 3" E (19.1176)
Von der Straße 502 in Stegna am Kreisverkehr die 1. Ausfahrt auf die Straße 501 nehmen und dann im nächsten Kreisverkehr die 2. Ausfahrt meerwärts abzweigen, noch 2 km, beschildert.
Das um 1400 erbaute Rechtstädtische Rathaus (Ratusz Głównego Miasta) setzt mit seinem 82 m hohen Turm, der im Sommer bestiegen werden kann, einen Akzent am Langen Markt. Heute gehört das Bauwerk zum Historischen Museum. Der schönste unter den reich geschmückten Räumen des 16.–18. Jh. ist der Rote Saal.
Die Danziger Bucht mit ihren eleganten Seebädern und der unberührten Natur hat sich zu einem beliebten Urlaubsziel entwickelt, das mit zahlreichen Attraktionen lockt. Im Nordwesten wird die Danziger Bucht von der 34 km langen schmalen Halbinsel Hel eingerahmt, die vor allem Wassersportlerinnen und Wassersportler anlockt, im Osten geht sie in das Frische Haff über. Sopot: Danziger Bucht-Reisetipps für Erholungssuchende Die drei wichtigsten Städte der Danziger Bucht – Danzig selbst, Gdynia und Sopot – werden manchmal auch als Dreistadt bezeichnet, weil sie allmählich miteinander verschmelzen. Interessant für eine erholsame Reise an die Danziger Bucht ist vor allem der Badeort Sopot , eines der ältesten und schönsten Heilbäder Polens. Zu seinen Sehenswürdigkeiten gehören die Seebrücke, das Kurhaus und das Krumme Häuschen. Danziger Bucht-Routenplaner zu den Highlights Am nördlichen Ende lockt die Halbinsel Hel mit endlosen Sandstränden, die im Westen an den Slowinzischen Nationalpark angrenzt. Letzterer wird aufgrund seiner Wanderdünen auch als polnische Sahara bezeichnet und lässt sich gut mit der Karte per Fahrrad oder Fuß erkunden. Weitere schöne Ausflugsziele sind der Urlaubsort Hel ganz am Ende der Landzunge und die Hafenstadt Gdynia mit dem Schifffahrtsmuseum.
Elbląg liegt nahe der Mündung der Flüsse Nogat und Elbląg ins Frische Haff (Zalew Wiślany). Die Altstadt wurde ab 1990 historisierend unter Verwendung von Fachwerkimitationen wieder aufgebaut. Hier steht die gotische Nikolauskirche (Katedra św. Mikołaja) mit ihrem 96 m hohen Glockenturm. Die Uferpromenade lädt zum Flanieren ein. Im Sommer starten von hier Ausflugsschiffe zu Fahrten über den Drausensee (Jezioro Drużno) und Oberländischen Kanal (Kanał Elbląski) nach Buchwalde (Buczyniec).
Die Marienburg, das größte Backsteinbauwerk Europas, wurde 1270-1300 vom Deutschen Orden am Nogatufer errichtet. 1309 verlegte der Hochmeister den Sitz seines Ordens von Venedig in die Marienburg und ließ sie zum Schloss ausbauen. 1457 fiel sie an den polnischen König. Heute sind hier ein Historisches Museum und ein Bernsteinmuseum ansässig. Mauern und Tore sichern die Außenanlagen der Vorburg, den jüngsten Teil der Festung. Jenseits des Schlossgrabens liegt das Mittelschloss (ab 1309). Vom Großen Brunnenhaus im Hof steigt man hinauf zum Großen Remter, dem Speisesaal. Sein Sterngewölbe ruht auf drei schlanken Säulen. Bedeutendster Bau ist der als Wohnturm gestaltete Hochmeisterpalast von 1400. Auch seine Speisesäle, der Winter- und Sommerremter, haben Sterngewölbe, die von einer zentralen Säule getragen werden. Über eine Zugbrücke geht es zum Hochschloss, dem ältesten Teil der Burg. In dem Vierflügelbau mit doppelreihigen Arkadengängen befinden sich Wirtschaftsräume, der Kapitelsaal, Konventsremter und Schlafsaal der Ordensritter sowie die Marienkirche von 1340. Abseits steht der Dansker, der Toilettenturm.
Mit dem Zug oder dem Auto ist die 30 km lange, schmale Halbinsel über den Fischereihafen Wladyslawowo im Norden zu erreichen. Zur Südspitze fahren offene Boote aus Gdansk und Sopot in gut zwei Stunden. Da die Sandstrände an der Nordseite in sicherer Entfernung zur verschmutzten Weichselmündung und zur offenen See hin liegen, ist das Wasser so sauber wie selten an der polnischen Ostseeküste.
Sopot (Zoppot) war einst ein mondänes Ostseebad, wie die klassizistischen Palais und die Villen im Sezessionsstil bezeugen. Das 1926 eröffnete Grand Hotel blickt auf die 512 m ins Meer reichende Mole, die längste hölzerne Seebrücke Europas. Ein breiter Sandstrand lädt zum Verweilen ein, die Fußgängerzone zum Einkaufen. Eine Kuriosität ist dort auch das Krumme Häuschen (Krzywy Domek) von 2004, dessen verformte Fassade aussieht, als habe Salvador Dalí sie sich ausgedacht.
In Frombork am Frischen Haff (Zalew Wiślany) war Nikolaus Kopernikus (1497–1543) als Domherr tätig, hier starb er auch. Die Domburg (14. Jh.) steht auf einem Hügel über der Stadt. Neben der Kirche selbst gehören zu der Anlage der Bischofspalast (Pałac Buskupi, 16. Jh.) mit Kopernikus-Museum und der Radziejowski-Glockenturm (Wieża Radziejowskiego) aus dem 17. Jh., der Ausblicke über das Frische Haff bietet. Der backsteinerne Dom wurde 1329-88 als Hallenkirche mit vier spitzen Ecktürmen und einem Dachreiter errichtet. Die achteckigen Pfeiler des Mittelschiffs tragen achtstrahlige Sterngewölbe. Die Ausstattung ist überwiegend barock, die Orgel von 1684. Ein Epitaph erinnert an Kopernikus.
Über die Stadt wacht die wehrhafte, mit Türmen und Bastionen gesicherte Domburg aus dem 14. Jh. Zu ihr gehören die Bischofsresidenz, der im 17. Jh. als freistehender Glockenturm erbaute Radziejowski-Turmski-Turm (Wieża Radziejowskiego), von dem sich ein phänomenaler Blick bis zur Frischen Nehrung bietet, und der Dom Mariä Himmelfahrt. Der 1329-88 aus Backsteinen errichtete Dom ist ein typisches Beispiel der ermländischen Bauschule. Die dreischiffige Hallenkirche besitzt vier spitze Ecktürme und einen zentralen Dachreiter. Die achteckigen Pfeiler ihres Mittelschiffs tragen achtstrahlige Sterngewölbe. Innen gibt es 20 Altäre, über 100 Gedenkplatten, darunter eine zu Ehren von Nikolaus Kopernikus. Kanzel, Seitenaltäre und die Orgel von 1682 sind aus dem Barock.
Hervorragend10
Hans-Dieter
August 2022
Sehr schöner von zwei älteren Leuten betriebener Platz. Alles sehr sauber . Mit ordentlicher Rechnung und Registrierung. Strom.. Warmwasser.Grauwasser.. Alles da. Nur zu Empfehlen.
Sehr gut8
Anonym
Juni 2020
Telefonkontakt:deutsch/englisch,promte Reaktion auf mails ,die große Holzhütte hat alles was man braucht,sauber ,gelüftet, Veranda mit rundem Vierertisch ,sehr hilfsbereite Rezeption,tägl Bedarf vor Ort, Mückenschutz empf.23.00h Nachtruhe wird eingehalten,vorn Straßengeräusche mögl. tolle schattige Lage unter hohen Kiefern,gemischt WoMo,Wohnwagen ,Zelte,viele Familien,Rad mitnehmen, Vier Freunde, haben uns sehr wohl gefühlt.
Sanitär
3.1
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.6
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.7
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
0.3
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Camping Nr. 159 erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Nr. 159?
Die Preise für Camping Nr. 159 könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Nr. 159 Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Nr. 159 bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Nr. 159?
Verfügt Camping Nr. 159 über ein Zertifikat?
Hat Camping Nr. 159 einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Nr. 159?
Wie viele Standplätze hat Camping Nr. 159?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Nr. 159 zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Nr. 159 entfernt?
Gibt es auf dem Camping Nr. 159 eine vollständige VE-Station?