Besonderheiten beim Camping in Westpommern

Der Großteil der Campingplätze in Westpommern verteilt sich am wildromantischen Ufer der Ostsee – von der Naturoase Stettiner Haff über die Hafenstadt Kolberg bis zum lagunenartigen Jamunder See nahe des beschaulichen Fischerdorfs Czajcze. In diesen Familienresorts übernachtet, wer in den Ferien am Strand in der Sonne liegen, Sandburgen bauen und sich mit Wassersport amüsieren möchte. Camingreisende, die sich nach abgelegener Natur sehnen, finden ihren Lieblingsplatz im Landesinneren, z.B. inmitten der idyllischen Pommerschen Seenplatte. Diese grünblau leuchtende Wald- und Wasserlandschaft bietet die perfekte Kulisse für Kanu- und Angeltouren. Ebenfalls führen abwechslungsreiche Rad- und Wanderwege rund um Seen und durch gewellte Täler mit sanften Hügeln.

Beste Reisezeit

In Westpommern erwartet Urlauber ein gemäßigtes bis kontinentales Klima mit ausgeprägten Jahreszeiten. Die warmen Sommer locken mit bis zu 26 Grad Celsius zu Unternehmungen im Freien. Insbesondere das Baden oder andere Aktivitäten im Meer und in den Seen ist dann bei Wassertemperaturen um die 17 Grad Celsius sehr gut möglich. Doch auch der Herbst überzeugt mit angenehmen Tagestemperaturen und schönem Wetter zum Wandern und Fahrradfahren in der Natur. Der Winter ist kalt und es schneit teilweise ausgiebig. Im Frühling kann es nachts durchaus Frost geben, während die Tage recht mild sind. Für das Camping in Westpommern empfiehlt sich der Zeitraum Mai bis September.