Kurcamping in Ungarn

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Reiseziele

Angebote für Kurcamping in Ungarn verteilen sich über das ganze Land. Einige sehr schöne Anlagen liegen direkt an der Grenze zu Österreich und der Slowakei im äußersten Nordwesten des Landes im Komitat Győr-Moson-Sopron. Landschaftlich hat die Region Steppencharakter. An die Donau oder an den österreichischen Neusiedler See ist es nicht weit. Das Camping Sá-Ra Termál in Hegykö bietet neben Kurmöglichkeiten auch eine Beauty-Abteilung und Wellness-Angebote sowie eine Sauna, ein Freibad, ein Hallenbad und einen Whirlpool. Im Südwesten Ungarns wird es hügliger. Das Komitat Zala grenzt sowohl an Kroatien als auch an den Plattensee. Einige traditionelle Kurorte liegen in der Region, wie zum Beispiel Bad Zalakaros. Heute lockt der Ort mit seinem modernen Thermal-, Heil- und Erlebnisbad Kururlauber an. Ein besonders gut ausgestatteter Kurcampingplatz in Ungarn ist das mit 4 ADAC-Sternen ausgezeichnete Thermál Camping Castrum in Lenti. Direkt auf dem Platz können Camper Beauty-Behandlungen und Wellness-Angebote wahrnehmen. Überdies gibt es eine Sauna, ein Freibad, ein Hallenbad und einen Whirlpool. Im Osten Ungarns liegt die berühmte Puszta. Die flache steppenähnliche Landschaft eignet sich hervorragend zum Radfahren und Wandern. Im an Rumänien grenzenden Komitat Hajdú-Bihar liegen einige schöne Campingplätze mit Kurmöglichkeiten, wie zum Beispiel das Camping Thermál. Auf dem ebenen Wiesengelände mit Hecken und mittelhohen Laubbäumen gibt es Beauty-, Wellness- und Kurmöglichkeiten. Ein Solarium, eine Sauna, ein Freibad, ein Hallenbad und ein Dampfbad stehen ebenfalls zur Verfügung.

Top Tipps

  • Das Heil- und Thermalbad Bükfürdö ist das zweitgrößte Kurbad Ungarns. Die heißen unterirdischen Quellen wurden vor 100 Jahren entdeckt. Es bietet ein Wasserparadies und eignet sich sowohl für erholsame Kurzurlaube als auch für gesundheitsbewusste Ferien.
  • Am Balaton lädt die Heilgrotte Tapolca im gleichnamigen Ort Reisende mit Atembeschwerden ein.
  • Frei durchatmen können Camper auch am Hévízer See. Der weltweit größte mit heilendem Thermalwasser gefüllte See lockt das ganze Jahr über Badende an. Die Wassertemperatur erreicht im Sommer 33-36 Grad Celsius und im Winter 26-28 Grad Celsius. Der heilsame See wird aus unterirdischen Kalt- und Heißwasserquellen gespeist. Umgeben von einem 50 ha großen Waldgebiet, ist ein Bad in diesem natürlichen Gewässer eine Wohltat für Körper, Geist und Seele.

Aktivitäten und Ausflüge

Aktiv und Vital werden Camper in Ungarn nicht nur durch den Besuch von Thermalbädern, sondern auch durch die Bewegung an der frischen Luft. Die Möglichkeiten an Outdoor-Aktivitäten sind beinah grenzenlos. Wer dennoch in die Stadt möchte, kann sich auch hier prächtig erholen.

Budapest für Wellnessfans

Ein Budapestbesuch gehört für Wohnwagen- und Campervanfahrer einfach dazu. Das muss nicht hektisch sein. An folgenden Orten werden Erholungssuchende Camper auch in der Hauptstadt entspannen: Das im Art Déco-Stil gebaute Gellértbad gehört zum berühmten Nobelhotel Gellért. Die Badeanlagen von 1918 sind öffentlich zugänglich. Ein weiteres traditionelles Spa ist das Rudas Bad. Das türkische Dampfbad bietet mehrere Becken und wird von Urlaubern wie Einheimischen gleichermaßen geschätzt. Vom Dach des Bades können Badende auf die Donau blicken. Das sensationelle Széchenyi-Heilbad liegt im Budapester Stadtwald. Das 1913 eröffnete Bad beherbergt eine Tagesklinik. Es ist das größte Heilbad in Europa.

Auf dem Wasser

Auch wenn Ungarn ein relativ trockenes Land ist, macht das Element Wasser vielerorts den Reiz der Landschaft aus. Der Plattensee ist der größte Binnensee Europas. Er lädt mit seinen stetigen Winden zum Surfen und Segeln ein. Das warme und seichte Wasser zieht Familien mit Kindern an. Die Donau ist der zweitlängste Fluss Europas und begeistert nicht nur Kajak- und Kanufahrer, sondern auch Liebhaber von Flusskreuzfahrten. Die weltweit größten Vorkommnisse an Heil- und Thermalwasser locken Wellnessfans ins Land.

Im Sattel durch die Puszta

Mit Ungarn verbinden viele Wohnmobil- und Campervanfahrer die endlosen Weiten der Puszta. Diese können nicht nur erwandert, sondern auch im Fahrradsattel oder auf dem Rücken der Pferde erlebt werden. Wer nicht selbst auf einem Ross sitzen möchte, kann den Hortobágy-Nationalpark mit einer Kutsche durchqueren. Die Pferdegestüte der Region laden zu geführten Ausritten ein. Pferdeshows und Reitvorführungen geben interessante Einblicke in die Tradition der Reiternation. Höhepunkt einer jeden Vorführung ist die Reitformation „Ungarische Post“, bei der ein Reiter stehend auf zwei Pferden insgesamt fünf Rösser dirigiert.