Verfügbare Unterkünfte (Thermal-Camping)
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Nach dem Aufenthalt in der gut besuchten Sauna- und Badelandschaft des angeschlossenen, öffentlichen Thermalbades findet man auf diesem Campingplatz wohltuende Ruhe. Ebenes Gelände, am Platzrand von mehreren Bäumen eingefasst. Bei einem Hotel und Thermalbad. Nachbarplatz angrenzend. Am Ortsrand, Bahnlinie in Hörweite.
Táncsics Mihály u. 38
2900 Komárom
Ungarn ohne Plattenseegebiet
Ungarn
Breitengrad 47° 44' 33" N (47.74263333)
Längengrad 18° 8' 1" E (18.13363333)
Weiter auf der Straße 13 nach Komárom. Im Ort auf die Straße 1, beschilderter Abzweig bei km 85,3.
Wenige Kilometer südlich von Tata befindet sich die Ausgrabungsstätte von Vértesszölös, wo Archäologen eine Siedlung des »homo archanthropus« entdeckten, der vor einer halben Million Jahren lebte. Die wichtigsten Funde besitzt zwar jetzt das Nationalmuseum in Budapest, doch sind hier vor Ort noch genügend Ausstellungsstücke vorhanden, um den Besuch zu einem faszinierenden Erlebnis werden zu lassen.
Der Dom Mariä Himmelfahrt, Ungarns größtes Gotteshaus, erhebt sich auf dem knapp 160 m hohen Burgberg. Er wurde 1822 im klassizistischen Stil begonnen und knapp 50 Jahre später fertig gestellt. Für die Einweihung, zu der übrigens der Habsburgerkaiser Franz Joseph I. aus Wien angereist war, hatte Franz Liszt eigens seine »Graner Messe« komponiert. Unübersehbar war der Petersdom in Rom Vorbild für die 8000 Gläubigen Platz bietende Kathedrale. Ledeglich die Bakócz-Grabkapelle stellt einen letzten Rest der einstigen Renaissance-Basilika dar. Neben dem Dom nun auch Teile des mittelalterlichen Burgpalastes besichtigt werden. Sehenswert sind besonders das freskenverzierte Arbeitszimmer von Bischof János Vitéz und die Wohnräume von Königin Beatrix, der italienischen Gemahlin von König Matthias. Auch die Schatzkammer der Kathedrale (Kincstár) birgt eine Vielfalt von sehenswerten Reliquien.
Die Donaustadt Esztergom liegt an der Grenze zur Slowakei. Auf dem Burgberg erhebt sich die Kathedrale Unserer Lieben Frau und des hl. Adalbert (Esztergomi Bazilika) mit ihrer von Säulen getragenen Kuppel. Zur Einweihung der klassizistischen Kirche, sie ist eine der größten Europas, komponierte Franz Liszt 1856 die ›Graner Messe‹. Das im 10. Jh. zur Festung ausgebaute Esztergom ist Geburts- und Krönungsort von König Stephan I. Das Burgmuseum sichert die freigelegte Residenz der Herrscherfamilie Árpád und dokumentiert deren Geschichte. Die Burgkapelle schmückt ein Fresko mit weiblichen Personifikationen der Tugenden. Die Figur der Mäßigung wird Sandro Botticelli zugeschrieben.
Der romanische Liebfrauendom (Bazilika) erhielt 1823 eine hochgesockelte klassizistische Westfassade vorgeblendet, ist aber innen barock gestaltet. Er birgt ein Hochaltarbild und Deckenfresken des österreichischen Spätbarockmalers Franz Anton Maulbertsch von 1772–81. In der gotischen Kapelle an der Südseite wird das vergoldete Kopfreliquiar des heiliggesprochenen Königs Ladislaus I. aufbewahrt, der in den Jahren 1077–95 regierte.
Das Leben dieser 26 000 Einwohner zählenden Stadt spielt sich rund um den Öreg-tó (Alter See) und den kleineren Cseke-tó ab, die beide in erholsame Parkanlagen eingebettet sind. Sigismund von Luxemburg (1387-1437), König von Ungarn und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches, machte Tata zu seiner Residenz und verwandelte eine Festung am Nordufer des Öreg-tó in einen Palast. Zwei Mühlen stehen in der Nähe des Schlosses: die Cifra-malom, das älteste Denkmal Tatas, ist eine geschmückte Mühle aus dem 16. Jh. Die Nepomuk-Mühle stammt aus dem 18. Jh.
Während des 18. Jh. ließen sich viele Deutsche und Elsässer in Ungarn nieder. Ihre Reise donauabwärts brachte ihnen fälschlicherweise den Namen »Donauschwaben« ein. Ihre Lebensumstände, ihre Tradition und Geschichte können im Museum der Deutschen Minderheit studiert werden. Es ist in einer ehemaligen Wassermühle untergebracht, entworfen vom »Donauschwaben« Jakob Fellner, und erinnert an Tatas Bedeutung als landwirtschaftliches Zentrum.
Der erfolgreiche Wirtschaftsstandort an der Raab glänzt mit Burghügel, charmanter Altstadt, barocken Palais, Kirchen und Rathaus. Győr (129.000 Einw.) verfügt über eine schön restaurierte Altstadt. Bürgerhäuser mit Geschäften und Cafés säumen die Gassen und Plätze zu Füßen des Domkapitelhügels. Vom enormen Aufschwung Győrs als königliche Freistadt der Donaumonarchie im 18. Jh. zeugen auch die prächtigen Barockbauten um den zentralen Platz Széchenyi tér. Vom Bécsi kapu tér führt eine Brücke über die Raab zur Großen Synagoge und zum Erlebnisbad Rába-Quelle.
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Sanitär
2.3
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.7
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
1.0
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
4.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
1.9
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Thermal-Camping?
Die Preise für Thermal-Camping könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Thermal-Camping Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Thermal-Camping bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Thermal-Camping?
Ja, es gibt WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants.
Verfügt Thermal-Camping über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Thermal-Camping genutzt werden?
Hat Thermal-Camping einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Thermal-Camping?
Wie viele Standplätze hat Thermal-Camping?
Wie weit ist der nächste Ort vom Thermal-Camping entfernt?
Gibt es auf dem Thermal-Camping eine vollständige VE-Station?