Camping in Bremen

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Von Naturcamping bis zum Camping für Golfer bietet Bremen eine Vielzahl an Möglichkeiten. Die Gäste freuen sich auf traumhafte Landschaften mit Wiesen, Wäldern und Gewässern. Wie wäre es nach einem ausgiebigen Frühstück mit einer Radtour in die Innenstadt? Dort warten architektonische und kulturelle Attraktionen auf die Besucher. Außerdem gibt es in den Lokalen eine leckere Stärkung mit den herzhaften Gerichten der Region.

Besonderheiten zum Camping in Bremen

Die Campingplätze in und um Bremen liegen meist in idyllischer Landschaft, häufig sogar in Wesernähe. Auch die Innenstadt mit den kulturellen Höhepunkten ist nach einer kurzen Fahrt bequem zu erreichen. Urlauber dürfen sich auf eine gute Auswahl an unterschiedlichen Plätzen freuen. Es gibt sowohl einfache Anlagen mit Stellplätzen für Wohnmobil und Wohnwagen, als auch komfortable Campingplätze, die WLAN, Spielplätze, Schwimmbad und Sportmöglichkeiten bieten.

Selbstversorger dürfen auf den Grillplätzen oder in den Campingküchen ihre Steaks und Würstchen brutzeln. Zum Einkaufen geht es in die nahegelegenen Geschäfte oder auch auf die Wochenmärkte der Region. Teilweise erlauben die Anlagen auch die Mitnahme von gut erzogenen Hunden gegen Voranmeldung.

Anreise

Egal, aus welcher Richtung die Urlauber zum Camping nach Bremen kommen, die Anfahrt ist bequem möglich. Die Autobahn A27 Cuxhaven-Bremerhaven-Hannover und auch die Autobahn A1 Hamburg-Osnabrück-Rheinland treffen am Bremer Kreuz zusammen. Um zur Innenstadt zu gelangen, nehmen Besucher idealerweise die Abfahrt Messe und Congress Centrum Bremen oder auf der A27 die Abfahrten Bremen Vahr sowie Bremen Universität.

Die nächstgelegenen Großstädte sind Hannover und Hamburg, die je rund 130 km entfernt liegen. Gäste ab Berlin fahren rund 400 km und ab Frankfurt am Main etwa 450 km. Urlauber aus dem Süden der Bundesrepublik haben die längste Anreise und sind beispielsweise ab München rund 750 km unterwegs. Insbesondere in der Ferienzeit muss mit hohem Verkehrskaufkommen und Stau gerechnet werden. Autofahrer sollten ausreichend Zeit und genügend Pausen einplanen.

Wer durch die Stadt fährt, wird von einem modernen Leitsystem geführt. Zu beachten ist die Umweltzone im Zentrum, die eine entsprechende Plakette erfordert. Urlauber, welche die Umweltzone lediglich durchfahren, um zu ihrem Campingplatz zu gelangen, benötigen den Aufkleber nicht, wenn sie eine Bestätigung der Unterkunft mitführen.

Gastronomie

Die typische Küche von Bremen ist deftig und wohlschmeckend. Ein Klassiker auf der Speisekarte ist Kohl und Pinkel, ein Gericht aus Kasseler, Bauchspeck und Grünkohl. Auch Labskaus wird im norddeutschen Raum gerne gegessen. Dahinter verbirgt sich ein Mix aus Kartoffeln, Pökelfleisch und Roter Beete, der oft mit Rollmops, Spiegelei und Gewürzgurken serviert wird. Zu den weiteren Köstlichkeiten der Hansestadt zählen Ragout aus Stubenküken, Nordseekrabben und die Grützwurst Bremer Knipp.

Naschkatzen freuen sich auf das mit Zucker, Zimt und Butter geröstete Bremer Kaffeebrot zu ihrem Heißgetränk. Auch der stollenähnliche Klaben ist beliebt bei den Schleckermäulern. Die Bremer Kluten bestehen aus Pfefferminzfondant mit Schokoladenüberzug und eignen sich gut als Souvenir.

Beste Reisezeit

Bereits ab April scheint in Bremen häufig die Sonne und das Thermometer klettert bis auf 14 Grad Celsius. Ab Juni wird normalerweise regelmäßig die 20-Grad-Marke geknackt und der Himmel ist oft strahlend blau. Ideale Bedingungen für Besichtigungen, Radtouren oder einer Kanufahrt in Bockland. Die wärmsten Monate sind Juli und August. Dann wird es durchschnittlich bis zu 23 Grad Celsius warm. Regen fällt nur sehr selten.

Auch im Herbst ist das Wetter der Hansestadt in Ordnung. Im September hat es gut und gerne bis zu 19 Grad Celsius und auch der Oktober mit bis zu 14 Grad bietet sich für einen Campingurlaub an. Im November und Dezember liegen die Durchschnittstemperaturen bei sieben beziehungsweise drei Grad. Am kältesten ist es im Januar und Februar.

Top 5 Sehenswürdigkeiten

  • Bremer Roland: Die mittelalterliche Statue auf dem Rathausplatz ist das Wahrzeichen der Stadt. Sie ist 10,21 m hoch und stellt den Heerführer Roland dar, der angeblich ein Neffe Karls des Großen sein soll.
  • Dom: Der Sankt-Petri-Dom stammt aus dem 11. Jahrhundert und besticht durch die kunstvolle Fassade mit Rosettenfenster und einem aufwendig gestalteten Innenraum.
  • Rathaus: Direkt neben dem Dom liegt das Rathaus, welches eines der bedeutendsten Gebäude im gotischen Stil ist.
  • Böttcherstraßen: Die rund 100 m lange Straße strotzt mit Kunstobjekten und Gebäuden im seltenen Stil des Expressionismus.
  • Stadtmusikanten: Ein beliebtes Fotomotiv ist die Statue der Bremer Stadtmusikanten.

Top 2 Insidertipps

  • Rabatt auf dem Freimarkt: Wer den Freimarkt, das beliebteste Fest Bremens besuchen will, der bekommt mit dem speziellen Freimarkt-Ticket 25 Prozent Ermäßigung auf die Fahrgeschäfte. In der Touristeninformation im Hauptbahnhof oder an der Böttcherstraße wird die Rabattkarte verkauft, ebenso wie im Kundencenter des Weser Kuriers und direkt am Service-Point auf dem Freimarkt. Es gibt spezielle Familienangebote.
  • Himmelreich-Saal: Insbesondere für Architekturfans ein echter Leckerbissen ist der Himmelreich-Saal im Art Déco-Stil im Haus Atlantis an der Böttcherstraße. Das Gebäude beherbergt mittlerweile ein Hotel, weshalb der Zutritt nur als Gast oder im Rahmen von besonderen Führungen möglich ist.

Aktivitäten und Ausflüge

Bremen bietet eine große Bandbreite an Unternehmungsmöglichkeiten dank seiner geschichtsträchtigen Vergangenheit, den weitläufigen Grünflächen und Einrichtungen wie dem Papageischutz-Zentrum, der Oase im Weserpark, der Kartbahn und dem Badehaus.

Auf dem Rad die Wümme entlang

Camper, die gerne auf dem Citybike unterwegs sind, finden in Bremen ausgezeichnete Optionen. Schöne Touren führen durch die grüne Idylle des Naherholungsgebiets in Blockland und an der Wümme entlang. Außerdem lockt der Bürgerpark mit angrenzendem Stadtwald zu einem Abstecher. Bei einer Pause können dort die Tiere in den Gehegen beobachtet werden.

Entspannung pur im türkischen Hamam

Wer nach einer langen Radfahrt oder der Stadtbesichtigung Lust zu relaxen hat, der sollte dem Badehaus in der Nähe des Hauptbahnhofs einen Besuch abstatten. Dort lassen sich die Gäste entweder bei einer orientalischen Seifenanwendung im Hamam, einem Saunagang oder bei verschiedenen Massagen verwöhnen.

Bremerhaven

Die faszinierende Stadt an der Nords liegt etwa 65 km von Bremen entfernt. Erwachsene und Kinder entdecken dort die spannenden Sehenswürdigkeiten, wie das Deutsche Schifffahrtsmuseum, den Zoo am Meer oder das U-Boot Wilhelm Bauer. Das Klimahaus Bremerhaven 8° Ost lohnt ebenfalls einen Besuch.

Events

August

  • Musikfestival. Das GartenKultur-Musikfestival zieht sich fast über den kompletten Monat und bietet mehr als 40 Konzerte in den wunderschönen Gärten, Parks und Höfen der Stadt.

September

  • Maritime Woche: Ab der Innenstadt von Bremen bis an die Weserpromenade Schlachte steht alles im Zeichen der See- und Schifffahrtstradition der Stadt. Besucher spazieren entlang des maritimen Marktes, lauschen spannenden Vorträgen und Lesungen und feuern beim legendären Drachenbootcup ihren Favoriten an.

Oktober

  • Herbstmarkt: Ein unterhaltsames Programm für die ganze Familie bietet der Herbstmarkt. Er findet in der Überseestadt statt und bietet neben erntefrischen Kürbissen, Beeren und Obstsorten auch festliche Vorführungen und Tanzeinlagen. Im Mittelpunkt stehen biologische Produkte und Selbsterzeuger, welche den Gästen leckere Köstlichkeiten wie Käse, Wurst und Backerzeugnisse anbieten. Auf den Ständen mit Handwerkskunst lohnt das Stöbern nach einem einzigartigen Souvenir.

Oktober - November

  • Volksfest: Der beliebte Freimarkt dauert 17 Tage und verzaubert die Massen mit kostümierten Umzügen, Fahrgeschäften, Losbuden und Lebkuchenherzen. Im Bayernzelt wird bis zum Morgengrauen geschunkelt. Wer es lieber moderner mag, der tanzt zu Rock und Pop.