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Besonderheiten beim Camping in Orgon

Kulturinteressierte kommen in Orgon und dessen Umgebung mit Sicherheit auf ihre Kosten. Beispielsweise durch die mittelalterliche Stadt Miramas oder die Hafenstadt Martigues am Étang de Berre, die aufgrund ihrer Kanäle auch „kleines Venedig“ genannt wird. Die Gemeinde selbst lockt mit einem Heimatmuseum und Sehenswürdigkeiten wie der Kapelle Notre-Dame de Beauregard. Dank der Gebirgskette Alpillen im Regionalen Naturpark Alpillen zieht es viele Bergsteiger und Mountainbiker in die Region. Eine vielfältige Pflanzenwelt sowie weite, dichte Wälder bereichern die Landschaft. Nicht nur Ruhesuchende, sondern auch Tierliebhaber sind, dank Rötelfalken, Schmutzgeier und Habichtsadler, beim Camping in Orgon genau richtig. Der Durance bietet speziell Anglern und Kanufahrer die passende Umgebung.

Anreise

Wenn Urlauber aus dem Süden Deutschlands kommen, beispielsweise aus München, sind sie in weniger als 1.000 km in Orgon. Die kürzeste Strecke verläuft über Memmingen, Bregenz, Bern und Valence. Camper fahren hierzu mit dem Wohnwagen auf der A96 Richtung Westen. Diese Autobahn geht in Österreich in die A14 über. Nach Bregenz gelangen Reisende in die Schweiz und halten sich dann an die A1 über Zürich und Genf. Ab Frankreich richten sie sich zuerst an der A41 und folglich an der A43, A48 und A49 aus. Den Abschluss bildet die A7 über Avignon. Urlauber aus dem Norden Deutschlands wie Berlin erreichen Orgon in knappen 1.500 km. Am besten wählen sie dafür die Route über Nürnberg, Lyon und letztlich ebenfalls über Valence. Camper folgen in diesem Fall der A9 und ab Nürnberg der A6. Bei Sinsheim orientieren sie sich an der A5, von der sie über die französische Grenze auf der A36 weiterfahren. Die A36 wird von der A6 und diese wiederum von der A7 abgelöst. Auf dieser Strecke empfiehlt sich eine Rast in Montbéliard, um sich beispielsweise in der Festung Mont Bart die Füße zu vertreten.

Gastronomie

Auf einem der Campingplätze in Orgon oder Umgebung erfreuen sich viele Reisende an einem traditionellen Frühstück. Zu einem Milchkaffee, Kakao oder Tee wird gerne ein Croissant oder ein Hefebrötchen, das sogenannte Brioche, genossen. Aber auch ein klassisches Baguette, das mit schmackhaftem französischem Käse belegt ist, schätzen und lieben Camper. Zu Mittag kommen zartes Geflügel und ein buntes Ratatouille mit frischen Kräutern aus der Region auf den Teller. Wie wäre es mit einem leichten Gericht am Abend? Die Fischsuppe Bouillabaisse aus Marseille oder Austern mit einem Hauch von Zitronensaft sind definitiv einen Gaumenschmaus. Die Küche der Provence tischt neben abwechslungsreichen Hauptspeisen auch köstliche Desserts auf. Variationsreiche Backwaren, kandierte Früchte und Crème brûlée erzeugen einzigartige Geschmackserlebnisse.

Beste Reisezeit

Im Sommer erwartet Urlauber beim Camping in Orgon warmes Wetter und reichlich Sonnenschein. Juli und August sind die heißesten Monate mit rund 27 Grad Celsius. In dieser Zeit beträgt die Wassertemperatur des Mittelmeers ungefähr 22 Grad Celsius. Am kältesten wird es in Orgon im Dezember, Januar und Februar. Doch mit durchschnittlich 11 Grad Celsius fallen die Winter ausgesprochen mild aus. Im Frühling und im Herbst bewegt sich das Thermometer zwischen 15 und 20 Grad Celsius. Bergsteiger, Mountainbiker, Läufer und Wanderer fühlen sich bei diesem gemäßigten Klima besonders wohl. Diese Bedingungen machen die Region das ganze Jahr über attraktiv für Reisende.

Aktivitäten und Ausflüge

Badefans unternehmen Tagesausflüge an den See Étang de Berre sowie ans Meer, und Kulturinteressierte schlendern durch Miramas oder Marseille. Ruhesuchende reiten, wandern oder fahren mit dem Fahrrad durch den Regionalen Naturpark Alpillen.

Sightseeing in Marseille

Marseille besticht mit einer historischen Altstadt sowie mit einer Lage direkt am Mittelmeer. Der Vieux Port – der Alte Hafen – steht bei Besuchern ganz oben auf dem Programm. Hier flanieren Reisende an den unterschiedlichsten Jachten und Segelschiffen vorbei und verweilen in einer der zahlreichen Bars, Cafés und Restaurants. Ein wahres Highlight ist die Wallfahrtskirche Notre-Dame de la Garde, die dank einer mehr als 150 m hohen Erhebung einen weiten Blick über die Stadt und das Meer bietet. Romantiker spazieren zu den Unmengen an einsamen Buchten im Nationalpark Calanques, die größtenteils nur zu Fuß erreichbar sind.

Eine kleine Dorfperle im Naturpark Alpillen

Für einen spannenden Ausflug vor der Haustür erkunden Camper den Regionalen Naturpark Alpillen. Weinreben und Olivenbäume durchziehen die Wälder, Felder, Sümpfe und weißen Kalksteinfelsen der Region. Mitten im Landschaftsbereich befindet sich das charmante Dorf Maussane-les-Alpilles, das für seine Olivenölproduktion und seine gewaltfreien Stierkämpfe bekannt ist.