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84360 Mérindol
Provence-Alpes-Côte d'Azur
Frankreich
Breitengrad 43° 45' 21" N (43.756062)
Längengrad 5° 10' 21" E (5.17266)
Die aus dem Volkslied ›Sur le pont dAvignon‹ berühmte Brücke stammt aus dem 12. Jh. Nach mehrmaligem Wiederaufbau entriss ihr ein Hochwasser 1668 etliche Bögen: Von den einst 22 der 900 m langen Brücke blieben nur noch vier übrig. Auf einem der Pfeiler ehrt die Chapelle St-Nicolas den Schutzpatron der Schiffer.
Hoch über der Altstadt erhebt sich der Papstpalast Palais des Papes wie eine Burg und lockt jedes Jahr zahlreiche Interessierte in die Stadt an der Rhône. Lange residierte das Oberhaupt der katholischen Kirche im französischen Avignon. Der Papstpalast in der Provence gilt als einer der bedeutendsten gotischen Profanbauten Europas. Eine Besichtigung ist ein Highlight für alle, die sich für die Geschichte Avignons und Architektur interessieren. Reiseführer Avignons: Geschichte des Palais des Papes Aufgrund des immer größer werdenden französischen Einflusses auf die katholische Kirche wurde im Jahr 1305 erstmals ein französischer Bischof zum Papst gewählt: Klemens V. stand stark unter dem Einfluss der französischen Krone. Er kehrte Rom ab 1309 den Rücken und erklärte Avignon zur päpstlichen Residenz. Sein Nachfolger Papst Johannes XXII., ebenfalls Franzose, verlegte den Sitz des Papstes dann nach Avignon. Doch erst zwischen 1335 und 1342 wurde der mächtige Palais des Papes unter den Päpsten Benedikt XII. und Klemens VI. errichtet und in den darauffolgenden Jahren erweitert, umgebaut und ausgestaltet. Besichtigung des Palais des Papes Der wie eine Festung wirkende Palais des Papes erhebt sich hoch über den Gassen von Avignon. Er gehört wie die Brücke von Avignon zum UNESCO-Weltkulturerbe und kann besichtigt werden. Die Palastanlage teilt sich in einen älteren Teil im Norden (Palais Vieux), der unter Papst Benedikt XII. erbaut wurde, und einen neueren Teil (Palais Neuf). Letzterer wurde unter Papst Klemens VI. errichtet. Im Inneren des burgartigen Palastes erwarten Besucherinnen und Besucher Kapellen, Audienz- und Bankettsäle: Highlights sind der Speise- und Festsaal Grand Tinel, die Gerichtssäle und die mit farbenprächtigen Fresken ausgemalten Privatgemächer der Päpste. Gekrönt wird ein Besuch des Palais des Papes von einem herrlichen Ausblick auf die Stadt von den Terrassen der Anlage.
1958 erwarb Pablo Picasso das Schloss von Vauvenargues und malte hier einige seiner berühmte Bilder. Als er 1973 starb, wurde er im Schlosspark beigesetzt. Das Anwesen aus dem 13. Jh., das im 17. Jh. umgebaut wurde, wird von zwei Türmen aus dem 14. Jh. flankiert und ist von einer Mauer aus dem 16. Jh. umgeben.
Durch die Pfarrkirche Notre-Dame (13.-18. Jh.) von Venasque gelangt man durch einen langen Korridor in das frühchristliche Baptisterium aus dem 6. Jh. Den auf kreuzförmigem Grundriss mit vier Apsiden angelegten Innenraum schmücken römische Säulen und Rundbogen-Arkaden.
Eine interessante Sehenswürdigkeit in Apt ist die aus dem 12. Jh. stammende Ancienne Cathédrale Ste-Anne mit zweistöckiger Krypta aus vorromanischer und romanischer Zeit. In der prachtvoll ausgestalteten Chapelle Royale birgt sie ein großes Büstenreliquiar der hl. Anna.
Pulsierendes Leben, reichhaltige Geschichte, interessante Museen, eine quirlige Kulturszene, ausgezeichnete Küche, ebensolche Weine und viel französische Lebensart: Avignon ist eine vielfältige Stadt. Sie liegt im Südosten Frankreichs in der Provence, am Zusammenfluss von Rhône und Durance. Die Reise in das Zentrum von Kultur und Geschichte lässt sich mit dem Avignon-Routenplaner vorbereiten. Reisetipps für Avignon: die Stadt und das Kulturerbe erkunden Die Befestigungsmauer umgibt die Kernstadt und alle wichtigen Sehenswürdigkeiten Avignons. Es lohnt sich, die schmalen Gassen mit mittelalterlichen Häusern, den Papstpalast sowie die Pont Saint-Bénézet zu besichtigen. Weiterhin sind das Museum Musée du Petit Palais, eins der großen europäischen Museen für mittelalterliche Kunst, und die Basilika Notre Dame des Doms sehenswerte Gebäude. Die Altstadt von Avignon lässt sich mit dem Stadtplan auf eigene Faust erkunden – das Fremdenverkehrsamt bietet zudem thematische Führungen an. Reiseführer zu Natur und Kultur in der Provence Avignon ist eine Stadt des Theaters mit zwei bekannten Festivals: das Theaterfestival von Avignon und das eher experimentelle Festival OFF. Spielstätten finden sich an allen Ecken, etwa in der Rue des Lices oder der Rue des Teinturies. Zwischen der Kultur lässt es sich in grünen Oasen entspannen. Urlaubsgäste planen die Route zum Beispiel in den englischen Landschaftsgarten Jardin des Domes oder zur Flussinsel Barthelasse. Der mystische Berg der Provence, der Mont Ventoux, liegt ca. 45 km nordöstlich von Avignon und ist eines der beliebten Ausflugsziele.
Hier in den sanften Hügeln über dem linken Rhône-Ufer ließ sich Papst Johannes XXII. 1316-33 ein neues Château bauen: das »Château neuf« des Papstes, nach dem der Ort benannt wurde. Von der Sommerresidenz der Päpste blieb nur der Donjon (Wehrturm) und eine Mauer. Dafür sehen die Winzerdomizile um so stattlicher aus. Bereits 1929 erhielten die Weine ihr AOC-Prädikat. Dunkelrot funkeln die roten Tropfen im Glas. Bis zu 13 Rebsorten dürfen für einen Châteauneuf-du-Pape verwendet werden.
Mehr als 2000 Jahre Geschichte prägen die Stadt Arles, deren römische und romanische Bauwerke zum Weltkulturerbe der UNESCO zählen. Einen Überblick über die antike Kunst und Kultur Südfrankreichs bietet das Musée de lArles antique westlich des Zentrums. Um 15. n. Chr. entstand das Théâtre antique, das rund 10.000 Zuschauer fasste. Gleich daneben erhebt sich das um 90 n. Chr. errichtete Amphitheater Les Arènes, neben dem von Nîmes das besterhaltene der Provence. Es bot 25.000 Zuschauern Platz und wird heute für Stierkämpfe genutzt. Die drei Wehrtürme zeugen von einer Festung, die im Mittelalter innerhalb der Arena erbaut worden war. Ein Höhepunkt sakraler Baukunst ist die Kathedrale St-Trophime (11./12. Jh.) mit großartig reliefierter Portalanlage. Der Kreuzgang, ist der wohl schönste der Provence. Südöstlich des Zentrums liegen die Alyscamps, die ›Gefilde der Seligen‹. In dem von Römern angelegten, später christlich genutzten Friedhof reihen sich Sarkophage und Totenmale an einer 500 m langen Platanenallee am Canal de Craponne.
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