Camping in Saint-Apollinaire besticht mit Plätzen direkt im Nationalpark für Wanderer und Kletterer sowie am See für Schwimmbegeisterte.

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Die französische Gemeinde Saint-Apollinaire befindet sich im Département Hautes-Alpes, das zur Region Provence-Alpes-Côte d’Azur gehört. Sie punktet mit einer faszinierenden Lage genau im Nationalpark Écrins. Das Gebiet ist von den Alpen geprägt und macht Camping in den Bergen zum Genuss. Im Süden des kleinen Dorfes ruht der Stausee Lac de Serre-Ponçon und im Westen befindet sich die Stadt Gap.

Besonderheiten beim Camping in Saint-Apollinaire

Einige Campinganlagen bei Saint-Apollinaire liegen direkt am Ufer des Lac de Serre-Ponçon, was speziell Badefans in die Umgebung zieht. Kiesstrände, Liegewiesen und ein faszinierendes Gebirgspanorama machen den Reiz der Landschaft aus. Interessant ist die Kapelle Saint-Michel, die Camper bei niedrigem Wasserstand zu Fuß erreichen können. Sie liegt auf einem Hügel, der ansonsten eine zierliche Insel im See darstellt. Der Lac de Serre-Ponçon begeistert neben Schwimmen auch mit Kajakfahren, Stand-up-Paddeln, Bootsport, Kite- und Windsurfen. Reisende, die festen Boden unter den Füßen bevorzugen, unternehmen Wandertouren im Nationalpark Écrins. Bergsteiger und Kletterer kommen durch die Westalpen auf ihre Kosten. Kulturinteressierte besuchen in der Region die Stadt Gap.

Anreise

Von der südlichen deutschen Grenze aus gelangen Urlauber entweder über die Schweiz und Frankreich oder über Österreich, die Schweiz und Italien nach Saint-Apollinaire. Erstere Route ist mit gut 500 km ab der Grenze kürzer und somit für viele ansprechender. Hierzu fahren Camper mit dem Wohnwagen über Basel, Bern und Genf, wobei sie größtenteils der A1 folgen. In Frankreich fahren sie zuerst auf der A41 bis Grenoble und dann auf der Nationalstraße N85, die entlang des Nationalparks Écrins verläuft. Die N94 bildet den Abschluss bis kurz vor Saint-Apollinaire.

Auf diesem Weg ist zumindest ein Zwischenstopp zu empfehlen, um sich ausgiebig die Beine zu vertreten. Genf befindet sich auf halber Distanz und ist speziell für Kulturbegeisterte interessant. In dieser Stadt flanieren Reisende am beeindruckenden Völkerbundpalast oder an der geschichtsträchtigen Mauer der Reformatoren im Parc des Bastions vorbei. Naturliebhaber wählen den idyllischen Genfersee für einen Spaziergang, den man rund 60 km lang umfährt. Nördlich des Gewässers erstreckt sich der Naturpark Jura Vaudois, der ebenfalls sehr nah der Autobahn liegt.

Gastronomie

An der Côte d’Azur stehen leichte Speisen wie gefüllte oder rohe Austern und frischer Fisch auf dem Essensplan. Im Hinterland hingegen bestimmen deftigere Gerichte die Mahlzeiten, beispielsweise ein kräftiges Gulasch mit schmackhaftem Rotwein und deliziösen Oliven – die sogenannte Daube Provenzale.

Darüber hinaus hat das Gratin Dauphinois, bei dem Kartoffeln in Milch und Crème Fraîche gegart werden, Tradition in Südfrankreich. Die Teigtaschen Rissoles beglücken beim Camping in Saint-Apollinaire ebenfalls den Gaumen. Kandierte Früchte und Crème brûlée werden als Nachtisch geliebt und geschätzt. Aber auch der Champsaur-Kuchen mit feiner Marmelade aus der Region ist eine Köstlichkeit.

Beste Reisezeit

Die Sommer fallen in Saint-Apollinaire angenehm warm aus. Die heißeste Zeit ist im Juli und August mit bis zu 27 Grad Celsius. In diesen beiden Monaten und außerdem im Mai und Juni lassen sich außerdem die meisten Sonnenstunden verzeichnen. Juli und August sind ausgesprochen niederschlagsarm, was vor allem für Badefans vorteilhaft ist. Dezember bis Februar ist die kälteste Periode, in der Urlauber Temperaturen um den Gefrierpunkt erwarten können. Diese milden Winter machen Saint-Apollinaire das ganze Jahr über für Camper attraktiv. Die gemäßigten Temperaturen im Frühjahr und im Herbst werden speziell von Sportlern als ansprechend erachtet. Der November ist als regenreichster Monat bekannt, was Reisende bei der Urlaubsplanung beachten sollten.

Aktivitäten und Ausflüge

Von einem der Campingplätze in Saint-Apollinaire aus können Urlauber im Nationalpark Écrins einen botanischen Garten, einen Tier- oder einen Kletterpark erkunden. Kulturinteressierte besuchen gerne die Stadt Gap.

Im Nationalpark Écrins ist für jeden etwas dabei

Der Nationalpark Écrins im südlichen Teil der französischen Alpen beherbergt beeindruckende Wasserfälle, hohe Berge, ruhige Seen und weite Almen. In der warmen Jahreszeit sind in diesem Gebiet viele Wanderer, Mountainbiker und Kletterer vorzufinden. Im Winter locken schneebedeckte Gipfel zahlreiche Ski- und Snowboardfahrer an. Ein alpiner botanischer Garten wartet am Gebirgspass Col du Lautaret im Norden des Nationalparks Écrins auf die Reisenden. Im Herzen des Landschaftsgebiets hat der Kletterpark Forest Sensations seinen Standpunkt. Hier erklimmen Besucher Bäume, indem sie beispielsweise durch Röhren kriechen oder auf Seilrutschen gleiten. Im Süden des Nationalparks verspricht der Tierpark Serre-Ponçon spannende Erlebnisse für Jung und Alt.

Die hoch gelegene Stadt Gap

Gap überzeugt mit einer charmanten Altstadt und einem herrlichen Gebirgspanorama. Besonders sehenswert sind das Museum des Departements mit einem Mausoleum des Herzogs von Lesdiguières sowie das Landgut Domäne von Charance. Im Sommer bietet sich hier Golfen am 18-Loch-Platz und im Winter Langlaufen an.