Camping in Amsterdam

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Besonderheiten beim Camping in Amsterdam

Was Amsterdam so einzigartig macht ist das großstädtische, liberale Flair der Metropole. Viele Urlauber kommen zum Feiern in die holländische Hauptstadt und besuchen die berühmten kleinen Bars und Coffeeshops der Stadt. Weltberühmt sind außerdem die Ausstellungen zur Malerei des Goldenen Zeitalters im Rijksmuseum und zur Moderne im Van-Gogh-Museum. Außerdem kann man auf den Märkten hochwertigen Käse, Holzschuhe und Tulpenzwiebeln einkaufen. Nur wenige Minuten außerhalb von Amsterdam bietet das IJsselmeer tolle Möglichkeiten zum Baden, Angeln, Segeln und Surfen. Viele Reisende zieht es zudem an die nahegelegenen Nordseestrände, die mit ihren Strandkörben zum Relaxen einladen. Bei Ausflügen mit dem Wohnmobil lassen sich Polderlandschaften und Tulpenfelder ansteuern.

Anreise

Von Deutschland aus führen mehrere Autobahnen in Richtung Niederlande. Wer von Norden her anreist, kann beispielsweise die A1 bis nach Cloppenburg nehmen und dort auf die B213 nach Meppen wechseln. Kurz hinter der emsländischen Stadt beginnt bereits das Nachbarland. Von der Grenze sind es noch etwa 200 km bis nach Amsterdam. Eine Alternative für Reisende aus Norddeutschland ist die Strecke über Ostfriesland und die niederländische Provinz Groningen.

Von Berlin, Sachsen-Anhalt und aus dem Hannoveraner Raum kommend, ist die A2 die Autobahn der Wahl. Dieser kann man bis ins Ruhrgebiet folgen und auf der A3 bei Kleve über die Grenze fahren oder bei Bad Oeyenhausen auf die A30 wechseln. Letztere bringt die Urlauber zunächst in die Grafschaft Bad Bentheim, wo sich ein Zwischenstopp zur Besichtigung der Burg und des Sandsteinmuseums lohnt. In Bad Bentheim trennen die Reisenden nur noch 180 km vom Reiseziel. Wer auf dem Weg nach Amsterdam noch einige Sehenswürdigkeiten bewundern möchte, kann beispielsweise in Arnheim und Utrecht halt machen. Eindrucksvoll sind hier vor allem die gotischen Backsteinkirchen wie der Utrechter Dom und Arnheims Grote Kerk.

Gastronomie

Wer durch die Straßen und Gassen von Amsterdam schlendert, wird sie an vielen Stellen sehen: die kleinen Verkaufsstände mit Matjeshering. Der Fisch wird traditionell an der Schwanzflosse angefasst, in geschnittene Zwiebeln getunkt und von unten mit dem Mund abgebissen. Die klassische Imbisskultur Hollands ist außerdem von den vielen frittierten Gerichten geprägt. Pommes sind in Amsterdam Kult und sogar Gourmetessen, das mit einer breiten Auswahl an Soßen serviert wird. Auch die Hackfleischröllchen Frikandeln und die gefüllten Kartoffelkroketten werden in das heiße Öl getaucht und mit leckeren Dips verkauft. Mittlerweile ist die niederländische Küche in Amsterdam auch stark von den Einflüssen aus den alten Kolonien Suriname und Indonesien geprägt. Die Stadt ist der perfekte Ort, um exotische Spezialitäten zu probieren.

Beste Reisezeit

Die beste Zeit zum Camping in Amsterdam umfasst die Monate von etwa Ende Mai bis Anfang September. In der Mitte des Frühjahrs steigen die Temperaturen allmählich auf über 15 Grad Celsius und durchbrechen im Juni die 20-Grad-Celsius-Marke. Im Hochsommer liegen die durchschnittlichen Maximalwerte bei etwa 22 Grad Celsius. Tagsüber kann das Thermometer sogar deutlich höhere Werte anzeigen. Vergleichsweise trocken ist es im Mai und Juni – im Juli und August muss mit etwas mehr Regen gerechnet werden. Viele Wassersportler kommen bereits im April nach Amsterdam und speziell an die Küste des IJsselmeeres. Bis Anfang Oktober herrschen gute Wind- und Wetterverhältnisse, um sich mit dem Segelboot, dem Surfbrett oder den Kites aufs Wasser zu wagen.

Aktivitäten und Ausflüge

Amsterdam begeistert mit spektakulären Sehenswürdigkeiten und traumhaften Landschaften zum Entdecken mit Rad oder Segelboot.

Sightseeing und Museen in Amsterdam

Bei einem Urlaub mit Camping in Amsterdam ist Sightseeing für viele Besucher Pflicht. Vor allem die großen Kunstmuseen sind ein echtes Muss für Kulturfans. Darüber hinaus kann man eine Grachtenrundfahrt buchen und die traditionellen Wohn- und Bürgerhäuser aus außergewöhnlichen Perspektiven beobachten. Eine Besonderheit sind die historischen Almshäuser im Begijnhof, die im 14. Jahrhundert für christliche Gemeinden angelegt wurden.

Wassersport am IJsselmeer

Das IJsselmeer und der Teilbereich Markermeer sind ein echtes Paradies für Segelfans. Vor den Toren von Amsterdam gibt es mehrere Häfen, von denen aus man in See stechen kann. Problemlos lassen sich Kurse buchen sowie Boote ausleihen. Neben Segelspaß sind Surfen und Kiten beliebte Sportarten.

Radtouren rund um Amsterdam

Die Niederlande sind ein Staat der Radfahrer. Allein in Amsterdam gibt es viel mit dem Fahrrad zu entdecken. Darüber hinaus lohnen sich Touren aufs Land, z.B. hinauf zur Halbinsel Nordholland. Dort warten traumhafte Dünen und die Altstadt von Alkmaar auf die Besucher. Wer etwas Platz im Gepäck hat, kann sich freitags auf dem Käsemarkt mit echten Köstlichkeiten eindecken.