De Glamping
Campingplatz Übersicht
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Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Ausstattungsmerkmale
Strandnähe
Schwimmbad
Hunde erlaubt
Kinderfreundlich
Brötchenservice
Internet
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Atmosphäre
- FKK: Campingplatz mit Naturistenbereich
Aufenthalt
- Sprachen an der Rezeption: Niederländisch, Englisch, Deutsch
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Zeewolde
ADAC Suchnummer: Pin_241661
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Angebot & Ausstattung
Zielgruppen
- Campingplatz mit besonders vielen Angeboten für Kinder unter 12 Jahren
- FKK: Campingplatz mit Naturistenbereich
Baden & Wellness
- Freibad
- Hallenbad (in 500 m)
- Badegelegenheit am See
Kinder
- Animation für Kinder
- Kinderspielplatz
Hunde
- Einschränkungen auf Anfrage
Sport
- Mehrzwecksportfeld
Essen, Trinken, Einkaufen
- Brötchenservice
- Supermarkt (in 500 m)
Internet
- WLAN auf dem gesamten Platzgelände
Unterhaltung
- Animation für Kinder
- Unterhaltungsprogramm
Standort
Adresse
Rassenbeekweg 28
3896 MA Zeewolde
Flevoland - Overijssel - Utrecht - Gelderland
Niederlande
Koordinaten
Breitengrad 52° 15' 55" N (52.265504)
Längengrad 5° 24' 13" E (5.403863)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Amsterdam
Amsterdam Centraal Station
Die Amsterdam Centraal Station, der Hauptbahnhof der niederländischen Hauptstadt, ist in einem historischen Backsteinbau untergebracht. Der von zwei Türmen flankierte Mittelteil ist mit dem niederländischen Staatswappen und verschiedenen niederländischen Stadt- und Provinzwappen geschmückt. Im Ostteil befindet sich der Königliche Wartesaal, der heute in begrenztem Umfang im Rahmen von Führungen zugänglich ist. Einige Bereiche sind von außen durch Glas einsehbar. Amsterdam Centraal Station: Informatives und Historisches Die Amsterdam Centraal Station wird täglich von einer Vielzahl Reisender angesteuert. Das markante Backsteingebäude im Stil der Neorenaissance weist eine reich verzierte Fassade auf. An den markanten Türmen zeigen Natursteindekorationen Szenen der niederländischen Industrie- und Handelsgeschichte. Einer der Türme gibt die Uhrzeit, der andere die jeweils aktuelle Windrichtung an. Der Bahnhof liegt zentral am Rande der Innenstadt und des Grachtengürtels und ist somit ein guter Ausgangspunkt für Spaziergänge. Reisetipps: Sehenswürdigkeiten in der Nähe Ein Fußweg führt über das Damrak zum Dam und damit zum Königspalast . Das Gebäude ist für die Allgemeinheit zugänglich, sofern es nicht von der königlichen Familie genutzt wird. Während eines Rundgangs kann etwa der Bürgersaal besichtigt werden. Ein markanter Blickpunkt ist der Marmorboden mit Darstellungen des Sternenhimmels. In Sichtweite der Amsterdam Centraal Station fällt das Wissenschaftsmuseum NEMO ins Auge. Das Gebäude erinnert optisch an einen Schiffsrumpf. Die interaktive Ausstellung vermittelt in verschiedenen Themenbereichen technische, physikalische und biologische Zusammenhänge. Von der Dachterrasse aus genießen Besucherinnen und Besucher eine schöne Aussicht über Teile der Stadt. Auch die Oude Kerk , eine der ältesten Kirchen Amsterdams, ist fußläufig erreichbar.
Amsterdam
Begijnhof
Der Begijnhof, auf Deutsch Beginenhof, verbirgt sich hinter einer unscheinbaren Tür am Gedempte Begijnensloot in der Amsterdamer Innenstadt. Schmale Giebelhäuser, hohe Kastanienbäume, kleine Kirchen und bunte Blumenbeete erwarten Interessierte, die diesen historischen Innenhof betreten. Für alle, die auf der Suche nach einer ruhigen Oase inmitten der Großstadt sind, bietet sich eine Besichtigung des Begijnhofs an. Reiseführer Amsterdam: Geschichte des Begijnhofs Wie das Rijksmuseum oder das Van Gogh Museum zählt der Begijnhof zu den Highlights von Amsterdam. Er gehört zu den ältesten und bekanntesten der rund zwei Dutzend Amsterdamer Hofjes. Die mittelalterlichen Wohnhöfe wurden meist von wohlhabenden Kaufleuten errichtet, um Wohnraum für alleinstehende Frauen oder ärmere Bevölkerungsschichten zu schaffen. Der Begijnhof in Amsterdam entstand im 14. Jahrhundert. Die meisten der dort liegenden Häuser stammen aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Der Hintergrund: die Beginen Die Beginen waren gläubige, ordensfreie Frauen, die karitativ und sozial tätig waren. Sie legten ein Keuschheitsgelübde ab und lebten ein selbstbestimmtes, gemeinschaftliches Leben. Die Bewegung der Beginen entstand im 12. Jahrhundert im heutigen Belgien und den Niederlanden und verbreitete sich in ganz Europa. In den sogenannten Beginenhöfen wohnten alleinstehende oder verwitwete Frauen.
Amsterdam
Amsterdam
Prachtvolle Patrizierhäuser entlang der Grachten, einzigartige Kunst in Museen von Weltrang, aber auch ein berühmtes Rotlichtviertel und eine entspannte Haltung gegenüber weichen Drogen: Die niederländische Metropole Amsterdam ist ein Urlaubsziel der Gegensätze, das zu den meistbesuchten Städten Europas gehört. Die Altstadt innerhalb des Grachtengürtels gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO und erschließt sich am besten zu Fuß bei langen Spaziergängen mit einer guten Amsterdam-Karte oder bei einer Grachtenrundfahrt in einem der vielen flachen Boote. Einige alte Grachtenhäuser beherbergen heute spannende Museen oder Ausstellungsräume. Weltberühmt ist das Anne-Frank-Haus in der Prinsengracht, in der sich das jüdische Mädchen mit ihrer Familie vor den Nazis versteckte. Es wurde zur internationalen Begegnungsstätte ausgebaut, in der heute Besucherinnen und Besucher aus aller Welt aufeinandertreffen. Zu Fuß in Amsterdam: Routenplaner für den Rundgang Mit Reiseführer und Stadtplan lässt sich eine schöne Route planen, die am zentralen Dam-Platz mit dem Koninklijk Paleis (Königspalast) beginnt. Von hier führt der Weg zur Prinsengracht mit der Westerkerk und dem Anne-Frank-Haus und weiter durch die urigen 9 Straatjes zum trubeligen Leidseplein. Wer mag, besucht eines der großen Museen am Museumsplein oder die Heineken Experience, das Museum der weltbekannten niederländischen Brauerei Heineken. Ideal für eine Pause sind die Foodhallen mit Essensständen aus aller Welt oder der weitläufige Vondelpark . Die besten Museen von Amsterdam: Reisetipps für Kulturfreunde Was wäre eine Reise nach Amsterdam ohne den Besuch bei Rembrandts Nachtwache im Rijksmuseum und einem Gang durch das benachbarte Van Gogh Museum , das über 200 Gemälde und 500 Zeichnungen des großen Meisters umfasst? Weitere Highlights sind die Hermitage, eine Zweigstelle des Museums in St. Petersburg und das Stedelijk Museum mit zeitgenössischer Kunst des 20. Jahrhunderts. Das Rembrandthuis beim Waterlooplein zeigt, wie der Künstler einst gelebt und gearbeitet hat. Sehr sehenswert ist das Schifffahrtsmuseum im Hafen, vor dem ein Nachbau des Ostindien-Seglers Amsterdam von 1749 vor Anker liegt. Die kuriosen Sehenswürdigkeiten von Amsterdam Eine gute Amsterdam-Karte ist hilfreich bei der Suche nach den weniger bekannten, aber nicht minder spannenden Sehenswürdigkeiten der kreativen Metropole. Dazu gehört etwa die interaktive Ausstellung The Upside Down, in der Besucherinnen und Besucher buchstäblich Kopf stehen oder die immersive Erlebniswelt AMAZE. Unter den vielen liebevoll gepflegten kleinen Museen sind das Tabakpfeifenmuseum, das Käsemuseum und das Katzenkabinett sehenswert. Im Rotlichtviertel finden sich, wen wundert’s, ein Erotikmuseum und das viel besuchte Cannabismuseum.
Amsterdam
Nationaloper Amsterdam
Der rotweiße Kopfbau des Opernhauses an der Amstel gleicht einer Arena. Gewitzt ist die Kombination aus Rathaus und Theater. Letzteres vereint Staatsoper, Staatsballett und Muziektheater. Im Foyer bricht die Skulptur ›Macht der Musik‹, ein Geiger mit Hut, durch den Fußboden.
Amsterdam
Claes Claesz Hofje
Dies ist einer der größten und schönsten Hofjes von Amsterdam. Drei Innenhöfe und eine Passage umschließen die Anlage, die über einen Torweg von der Eerste Egelantiersdwarsstraat betreten werden kann. Claes Claesz Hofje, auch Anslos Hofje genannt, stammt aus dem Jahr 1626. Das Abbild des Organisten Jan Peterszoon Sweelinck aus dem 16. Jh. (auf dem Giebelstein über dem Namen des Hofjes) verbindet Gestern und Heute. Die Bewohner des Hofjes sind Studenten der Sweelinck-Musikschule. Wie bei allen Hofjes ist die Tür zum Hof stets offen, jedoch dürfen die Anwohner erwarten, dass man den pittoresken Anblick still und rücksichtsvoll genießt.
Amsterdam
De Gouden Bocht
Im Zuge der Stadterweiterung seit Beginn des 17. Jh. entstanden auch die drei größten Amsterdamer Grachten. Die Kaufleute hielt nichts mehr in der viel zu engen, heruntergekommenen Altstadt. Sie kauften Grundstücke am Grachtengürtel, an der Heren-, Keizer- und Prinsengracht. Ab 1660 bauten die Reichsten ihre Häuser an einem als Gouden Bocht (Goldener Bogen) bezeichneten Abschnitt der Herengracht. Die von den besten Architekten entworfenen Residenzen waren oft doppelt so breit wie die üblichen Grachtenhäuser. Heute sind viele dieser Patrizierhäuser Sitz von Unternehmen.
Amsterdam
Museum Van Loon
Das Stadtpalais von 1672, seit 1884 im Besitz der Familie Van Loon, bewahrt Pracht und Aura des Goldenen Zeitalters. Einige der mit Brokat, Silber, Stuck und Gemälden ausgestatteten Salons sind auf den Garten ausgerichtet. Dort blühen im Schatten einer mächtigen Rotbuche Rosen, umrankt von zu Ornamenten geschnittenen Buchshecken. Über Kieswege gelangt man zum Kutscherhaus. Sein Säulenportikus ist mit Statuen geschmückt.
Amsterdam
Anne-Frank-Haus
Die Familie Frank war 1934 aus Frankfurt nach Amsterdam emigriert, dann kam die deutsche Besatzung. Wie viele andere Juden tauchten auch die Franks unter, um der Deportation zu entgehen. Ab 1942 versteckten sie sich im Schlupfwinkel des Hinterhauses an der Prinsengracht. Im Vorderhaus liefen die Geschäfte von Otto Frank weiter wie bisher. Das Schulmädchen Anne Frank beschrieb in ihrem Tagebuch das Leben im Verborgenen. Den letzten Eintrag machte sie am 1. August 1944. Drei Tage später wurde ihr Versteck vom deutschen Sicherheitsdienst entdeckt. Alle bis auf Otto Frank kamen im Konzentrationslager ums Leben. Annes Tagebuch gehört zu den erschütterndsten Zeugnissen der Nazizeit.
Camper-Bewertungen
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Häufig gestellte Fragen zum Campinglatz De Glamping
Sind Hunde auf De Glamping erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt. Es gibt jedoch einige Einschränkungen auf Anfrage.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf De Glamping?
Die Preise für De Glamping könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat De Glamping Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, De Glamping bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf De Glamping?
Verfügt De Glamping über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf De Glamping genutzt werden?
Liegt der De Glamping am See?
Hat De Glamping einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet De Glamping?
Wie viele Standplätze hat De Glamping?
Wie weit ist der nächste Ort vom De Glamping entfernt?
Gibt es auf dem De Glamping eine vollständige VE-Station?













