Besonderheiten beim Camping in Mitteljütland

Mitteljütland bildet das Zentrum der dänischen Halbinsel Jütland und begeistert mit einer breiten Vielfalt an Landschaftsformationen. Es sind vor allem die Küsten, die Camper magisch anziehen. Im Westen wartet das dänische Watt auf die Urlauber. Die meisten Campingplätze sind hier malerisch von Dünen eingerahmt. Kleine Brackwassergebiete wie der Ringköbing Fjord und Nissum Bredning sind ideal für Anfängerkurse im Segeln und Angeltouren.

An der Ostküste liegt Aarhus, eine der malerischsten Hafenstädte Dänemarks. Bei einem Rundgang lässt sich das backsteinerne Zentrum erkunden. Die vorgelagerte Bucht und der gesamte Kattegat gehören zu den besten Segelrevieren in Mitteljütland. Auf der in den Meerarm hineinragenden Halbinsel Djursland lassen sich herrliche Naturausflüge mit Rad oder Pferd unternehmen.

Beste Reisezeit

Zum Baden und Campen sind die Monate von Juni bis August ideal. Dann liegen die Temperaturen zwischen dem Ringköbing Fjord und Aarhus bei einem durchschnittlichen Maximum von etwa 20 bis 23 Grad Celsius. Die höchsten Werte herrschen im Juli vor. Dann zeigt das Quecksilber vereinzelt sogar mehr als 23 Grad Celsius an. Im Wasser können die Reisenden im Hochsommer mit etwa 18 Grad Celsius in Nord- und Ostsee rechnen. Wassersportler zieht es außerdem im Mai und September nach Mitteljütland. Dann ist es über 15 Grad Celsius warm, und die Windgeschwindigkeiten sind optimal für Segel- und Surfspaß. Der Vorteil an Reisen im Mai ist die vergleichsweise geringe Regenwahrscheinlichkeit.