Camping in den Alpujarras

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Inmitten schönster Natur locken die Campingplätze der Alpujarras naturbegeisterte Urlauber in die Bergregion. Die eindrucksvolle Landschaft mit ihrer vielfältigen Flora und Fauna lädt vor allen im Frühling und Herbst zum Naturcamping verbunden mit Wandern, Mountainbiken oder Bergsteigen ein. Die Nähe zu den imposanten Bergen der Sierra Nevada ist ideal zum Skifahren und Snowboarden in den Wintermonaten, in denen Camping in den Bergen der Alpujarras an erster Stelle steht.

Besonderheiten zum Camping in den Alpujarras

Die Campingplätze der Alpujarras erstrecken sich in ruhiger und panoramareicher Lage im Herzen der gleichnamigen Gebirgskette und sorgen für einen ruhigen und naturnahen Campingurlaub. Abschalten auf menschenleeren Wanderwegen und in urigen Bergdörfern mit arabischen Einflüssen stehen an erster Stelle. Sommerurlaub unter der Sonne Andalusiens mit Badevergnügen auf einem Campingplatz in den Alpujarras ist genauso ansprechend, wie Camping im Winter in reizvollen Skigebieten. Hierfür stehen auf den Campingplätzen der Alpujarras nicht nur Stellflächen für Wohnwagen oder Wohnmobilfahrer zur Auswahl, sondern auch urige, komplett eingerichtete Bungalows. Die Nähe zur Stadt Granada mit ihrer beeindruckenden mittelalterlichen Festung Alhambra, die als eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Europas gilt, sowie zu den Stränden der Provinz Almería macht diese Region besonders beliebt.

Beste Reisezeit

Camping in den Alpujarras verspricht Ferien in einem besonders angnehmen Klima. Die Gegend ist sonnenverwöhnt mit milden Sommertemperaturen, die die 25 Grad in der Regel nicht übersteigen. Die saftig grüne und sehr fruchtbare Landschaft profitiert vom Schmelzwasser der Berge. Das typische Hochgebirgsklima in der höher gelegenen Bergregion sorgt für Regen oder Schnee ab einer Höhe von 2.000 m in den Wintermonaten. Hier herrschen kältere Temperaturen vor, jedoch werden auch in den Winternächten allgemein minus zehn Grad Celsius nicht unterschritten. In den unteren Alpujarras herrscht dagegen ein subtropisches Mikroklima, das den Anbau von Früchten, wie zum Beispiel Mango und Papaya, möglich macht. Die Tagestemperaturen bleiben hier auch im Winter mit rund 18 Grad beständig.