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Besonderheiten zum Camping in Marbella

Die Campingplätze in Marbella sind unterschiedlich gestaltet und kategorisiert. Dabei reichen die Angebote von guten bis zu ausgezeichneten Urlaubsdomizilen, die jeden Anspruch und Campergeschmack in Einklang bringen. Das Camping in Marbella ist direkt an den hellen Sandstränden oder in der Nähe zum Meer möglich. Neben einem attraktiven Standort steht die Familienfreundlichkeit im Vordergrund. So gehören Schwimmbecken und Spielplätze bei den meisten zum Grundkonzept.

In und um Marbella erwartet den Camper eine hervorragende Infrastruktur, die sich an Paare und Familien, an Aktivurlauber und Erholungssuchende richtet. Ob Baden, Golfen, Wandern, Shoppen oder Entdecken – den Gestaltungsmöglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt. Obendrein verführen auf den Plätzen und drumherum eine Vielfalt an gastronomischen Lokalitäten zu einer kulinarischen Pause.

Anreise

Um die mautpflichtigen Schnellstraßen in den deutschen Nachbarländern möglichst ausgiebig zu umgehen, nutzen viele Reisende die Bundesautobahn A5 bis zum Dreiländereck. Von Freiburg im Breisgau sind es noch 2.085 km bis zum andalusischen Badeort Marbella. Vorbei an der letzten Tank- und Raststätte auf deutscher Seite, in Neuenburg am Rhein, geht es auf die knapp 900 km lange Fahrstrecke durch Frankreich. Regelmäßig locken zwischen Mühlhausen, Lyon, Montpellier und Perpignan Parkplätze zu einer Pause, beispielsweise auf den familienfreundlichen Rastplätzen Aire de Macon-Saint-Albain oder Aire Montelimar nach 318 km bzw. 560 km.

Sowohl in Frankreich wie auch in Spanien unterbrechen auf der Route Mautstationen kurz die Fahrt. Durch das geöffnete Autofenster lässt sich die Gebühr bequem mit der Kreditkarte oder Bargeld begleichen. Nach dem Passieren der imposanten Pyrenäen-Höhenbrücke ist die Grenzstadt La Jonquera auf spanischem Boden einen Stopp wert. Ob preisbewusst Tanken, günstig Einkaufen oder landestypisch Essen – das steuerbegünstigte Areal ist ein magischer Anziehungspunkt in der katalanischen Gemeinde. Wer etwas mehr Zeit im Gepäck hat, dem ist ein Abstecher in die sehenswerten Metropolen Barcelona, Valencia oder Granada empfohlen, die allesamt auf der noch rund 1.100 km verbleibenden Strecke liegen.

Gastronomie

Besonders bekannt ist die Region für ihre Tapas, zum Beispiel die Papas Arrugadas, schrumpelige Salzkartoffeln, Dátiles con bacon, Datteln im Speckmantel, Gambas a la plancha, gebratene Krabben und viele weitere Variationen. Auch die Paella und die bekannte Tortilla stehen in den Speisenkarten ganz weit oben. Weitere kulinarische Kostbarkeiten sind in der andalusischen Küche die kalte Gemüsesuppe Gazpacho, die luftgetrocknete Chorizo-Wurst und der Pata Negra-Schinken, der weiße Turrón-Nougat für Naschkatzen sowie Fangfrisches aus spanischen Gewässern.

Zu den Spezialitäten vom Grill dürfen die grünen und roten Mojo-Saucen, Knoblauch und die leckere Allioli-Sauce nicht fehlen. Dazu komplettieren ein Gläschen Wein, meist der Hauswein vino de la casa, ein kaltes Cerveza und ein gekühltes Wasser mit oder ohne Gas das üppige Mahl.

Beste Reisezeit

Mit durchschnittlich 320 Sonnentagen im Jahr zählt die andalusische Mittelmeerküste mit ihrem subtropischen Klima zum sonnensicheren Küstenabschnitt Spaniens. Wer seinen Aufenthalt mit einem Badeurlaub kombinieren möchte, der kommt zwischen Juni und September, wenn das Wasser erquickliche 20°C bis 24°C. misst. Und auch die Luft hat sich während dieser Zeit auf 27°C und mehr erwärmt.

Für sportliche Aktivitäten und Besichtigungen, zum Beispiel für Touren in die Metropolen Sevilla, Cordoba, Ronda oder Granada empfehlen sich die angenehmen Temperaturen im April, Mai und Oktober bei durchweg 23°C. Im Winter zeigt das Thermometer zwischen 15°C und 19°C an. Ideale Voraussetzungen für ausgiebige Shoppingtouren in Malaga und Gibraltar oder zum Skifahren in der naheliegenden Sierra Nevada. Die Saison im Wintersportort Pradollano beginnt Anfang Dezember und endet im April.

Aktivitäten und Ausflüge

Architektonische Schönheiten im maurischen Stil, ausgelassene Fiestas mit südländischer Lebensfreude und vielfältige Sportmöglichkeiten zeichnen die Region aus.

Golfen

Die Costa del Sol macht ihren Beinamen als „Costa del Golf“ alle Ehre. Vor allem in und um Marbella begeistert das Urlaubsparadies mit einer hohen Golfplatzdichte. Anfänger wie Erfahrene erwarten abwechslungsreiche Parcours mit gepflegten Fairways, beispielsweise im Marbella Golf & Country Club oder im Villa Padierna Golf Club.

Strände

Besonders in den warmen Sommermonaten steht das süße Nichtstun an den familienfreundlichen Stränden im Vordergrund. Herrlich seicht geht der feine Sand in das Mittelmeer über, sodass Kinder und Ungeübte unter anderem an den Playas Nueva Andalucía, Cortijo Blanco oder las Chapas das reinste Badevergnügen erleben.

Wassersport

Für Abwechslung an den Badeplätzen am Meer sorgen Strandrestaurants, Chiringuitos, Verleihstationen für Sonnenschirme und Liegen sowie die verschiedensten Wassersportangebote. Ob Tauchen, Surfen, Segeln, Jetski- oder Tretbootfahren – die Auswahl ist abwechslungsreich.

Sehenswertes

Der exklusive Jachthafen Puerto Banús ist mit seinen luxuriösen Booten, eleganten Boutiquen und angesagten Lounges ein populärer Szenetreff und das Wahrzeichen Marbellas. Nicht minder faszinierend: der Tierpark SELWO Aventura und die schmucke Altstadt mit dem Orangenplatz Plaza de los Naranjos.