Camping am See in der Eifel

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Top Tipps

  • Wer zum Camping am See in die Eifel kommt, den erwartet eine ganz besondere Laune der Natur: Viele Seen sind eigentlich Maare, also schüsselförmige Mulde, die aus vulkanischen Explosionen entstanden sind. Diese füllen sich mit Wasser und bieten dem Besucher ein mineralhaltiges Badevergnügen.
  • Wer die Faszination der vulkanischen Maare kennenlernen möchte, könnte das Gemündener Maar besuchen, wo es sogar ein Naturfreibad gibt. Auch schön ist das fast kreisrunde Immerather Maar, das mit einem Barfußpfad aufwartet.
  • Lust auf etwas mehr Infrastruktur? Dann können Camper zur Abwechslung vom See auch eines der zahlreichen Freibäder in der Eifel besuchen. Lohnenswert sind zum Beispiel das natürliche Waldfreibad Prüm oder das actionreiche Cascade Erlebnisbad mit Saunawelt in Bitburg.

Aktivitäten und Ausflüge

Aktiv durch die Natur heißt es beim Camping am See in der Eifel für Wanderer. Familien ziehen sich an heißen Tagen gerne an die gepflegten Strände zurück.

Badespaß für Groß und Klein

Einige Campingplätze am See in der Eifel befinden sich sogar direkt am Ufer einer der zahlreichen Maare. Eines davon ist das Pulvermaar südöstlich von Daun. Es lockt mit einem gepflegten Naturfreibad, wo sich Ruhesuchende auf einer großen Liegewiese entspannen. Familien sind häufig im Planschbecken oder beim Bootsverleih anzutreffen. Ein Geheimtipp für Familien ist der Seepark Zülpich, wo es neben einem Wasserspielplatz einen Sandstrand und ein Riesenhüpfkissen gibt.

Auf aussichtsreichen Rundwegen wandern

Die Seen an der Eifel lassen sich dank des gut ausgebauten Wegenetzes perfekt zu Fuß erkunden. Eine 8 km lange Tour führt zum Beispiel rund um den Laacher See. Für Kulturliebhaber ist ein Abstecher zum Kloster Maria Laach zu empfehlen. Die sechs Türme der Klosterkirche sind von weithin zu sehen. Ebenfalls 8 km lang ist der Rundwanderweg um den Kronenburger See. Als Ausgangspunkt bietet sich Kronenburg mit mittelalterlichem Kern an. Unterwegs geht es zum Beispiel zu der 18 m hohen Staumauer und an dichten Wäldern vorbei.

Radfahren rund um den Rursee

Wer gerne mit dem Fahrrad eine Runde dreht, sollte sich zum Beispiel den Rursee als Campingziel aussuchen. 28 km lang ist die Strecke um den See herum, für die man etwa gemütliche 3 h benötigt. Zwischenstopps können an den historischen Hofanlagen und am Badestrand Eschauel eingelegt werden. Ausgestattet mit Picknickkorb und Badesachen kann man hier auch schön mit der ganzen Familie länger verweilen. Toll ist auch der Blick auf den über 500 m hohen Kermeter, an dem die Radfahrer direkt vorbeikommen. Das Besondere am Rursee ist übrigens seine Form, die eher einem verschlängelten Flusslauf ähnelt.