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Besonderheiten beim Campen in der Wallonie

Schicke Holzchalets mit Terrasse und Balkon oder gemütliche Bungalows mit kleinem Garten sind keine Seltenheit auf Campingplätzen in der Wallonie. So bekommt Camping in diesem Teil Belgiens einen gewissen luxuriösen Touch. Denn auch die Landschaft zeigt sich sattgrün und hügelig einerseits, während sich andererseits mondäne Städte mit herausragender Architektur wie Namur, Dinant oder Spa nicht verstecken brauchen.

Ob Zitadelle, in den Fels gehauene Kirche oder edle Bäder mit Kurgärten: Die Sehenswürdigkeiten der Region halten garantiert mit der grandiosen Natur mit. Außerdem besitzt die Wallonie auch Skigebiete, zum Beispiel rund um den zweithöchsten Berg Baraque de Fraiture. Nach dem Pistenschwung wärmen sich skibegeisterte Campingfreunde gern im beheizten Bungalow oder Chalet auf. Für den Sommer bieten die Campingplätze gepflegte Pools mit Wasserrutschen.

Die beste Reisezeit für Camping in Wallonien

Wenn vom Frühjahr bis zum frühen Herbst die Wälder der Ardennen und des Hohen Venns belaubt sind, ist die beste Reisezeit für Ferien in der Natur in Belgiens bergigster Landschaft. Die heißen Sommermonate eignen sich für Kajakfahrten auf den Flüssen Semois oder Maas. Steigt das Thermometer deutlich über 30 Grad Celsius, verschaffen das Höhlenlabyrinth von Hotton oder der unterirdische Höhlensee von Han-sur-Lesse willkommene Abkühlung. Burgen wie die Festung des Kreuzfahrers Godefroid de Bouillon in der gleichnamigen Stadt oder die Wehranlage von Dinant sorgen mit ihren kurzweiligen Museen an Regentagen für Unterhaltung. Wintersportfans freuen sich über günstige Mietheime mit Heizung und Platz für die gesamte Familie.