Verfügbare Unterkünfte (Camping de L' Orient)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Sehr gepflegter Platz, nahe dem kommunalen Freizeitzentrum. Ebenes Gelände nahe der Ortslage und eines Sees. Benachbart befindet sich ein Großparkplatz. Standplätze durch höhere Ligusterhecken voneinander getrennt.
Rue Jean Baptiste Moens 8
7500 Tournai
Wallonien
Belgien
Breitengrad 50° 35' 59" N (50.59988)
Längengrad 3° 24' 49" E (3.41377)
Die Tuchhalle, hat geradezu gigantische Ausmaße. 125 m lang ist die vielfenstrige Fassade, der Turm mit den vier Ecktürmchen, der sich aus ihrem Zentrum erhebt, misst 70 m. Durch einen Kanal fuhren die Lastkähne in den großen Innenhof, um dort be- und entladen zu werden. Noch aus dem Mittelalter stammt sein Glockenspiel mit 49 Glocken, das der Stadtglöckner an manchen Samstagen zwischen 16 und 17 Uhr mit bekannten Melodien zum erklingen bringt. In der Halle erinnert das Museum ›In Flanders Fields‹ an den Stellungskrieg des Ersten Weltkrieges. Bescheidener tritt das Rathaus an der Schmalseite des Gebäudes auf, ein zarter Renaissancebau mit anmutigen Arkaden. Beide Gebäude wurden nach ihrer Zerstörung im Ersten Weltkrieg detailgetreu wieder aufgebaut.
Den Grote Markt dominiert der Belfried. Anders als in den meisten flämischen Städten steht er frei und etwas verloren als einziger Überrest der Tuchhalle mitten auf dem Platz. Die goldene Figur auf der Spitze des mittleren Turms stellt Mercurius dar, den Gott der Händler, darunter geben die beiden goldenen Figuren Manten und Kalle die Uhrzeit an – Manten schlägt die volle, Kalle die halbe Stunde. Der Belfried gehört zum UNESCO Weltkullturerbe.
In dem kleinen Städtchen Tielt wurde im Mittelalter Leinen gewebt und in der heute nur noch teilweise erhaltenen Lakenhalle gelagert und verkauft. Ihr Turm blieb stehen, einer der vielen als UNESCO-Weltkulturerbe geschützten Belfrieden Flanderns. Ein Spaziergang durch die Stadt führt an Bürgerhäusern mit sehenswerter Fassade vorbei zur gotischen Sint-Pieterskerk mit ihrer kunstvoll geschnitzten Kanzel.
Ieper gehörte einst zusammen mit Brügge und Gent zum Dreigestirn der großen flämischen Handelsstädte. Die Tuchhalle hat mit einer Länge von 132 m gigantische Ausmaße. Durch einen Kanal fuhren die Lastkähne in den Innenhof. Aus der Mitte der Halle erhebt sich der Belfried, der mit seiner Höhe von 70 m eine großartige Aussicht bietet. Bescheidener tritt das Rathaus an der Schmalseite der Tuchhalle auf, ein zarter Renaissancebau (17. Jh.) mit anmutigen Arkaden. Als Grenzstadt erlebte Ieper immer wieder unruhige Zeiten. Im 17. Jh. wurde sie von den Franzosen erobert, die die Stadt zu einer wehrhaften Festung ausbauen ließen. Am Ende des Ersten Weltkrieges war von der stolzen Handelsstadt nur noch ein Haufen Schutt übrig. In der Tuchhalle erinnert das Museum ›In Flanders Fields‹ daran, und täglich um 20 Uhr wird an der Menenpoort der Zapfenstreich ›The Last Post‹ geblasen. Trotz allem ist Ieper keine düstere Stadt. Hier wird gelacht, getrunken und gefeiert – zum Beispiel beim Katzenfest, einem bunten Umzug mit der Riesenkatze Cieper.
Die Produktion von feinem Tuch sicherte der Stadt einst Wohlstand und bescherte ihr ein repräsentatives gotisches Rathaus am Grote Markt. Von der Tuchhalle blieb nur der Belfried übrig, der etwas verloren am Platz steht. Die Liebfrauenkirche mit der Grafenkapelle birgt eine kostbare Innenausstattung. Eine Insel der Ruhe ist der Begijnhof, in dem sich über 40 weiß getünchte Häuschen mit Treppengiebel um das Doppelhaus Grootjuffrouw versammeln. Überbleibsel der alten Stadtbefestigung sind die dicken Broeltürme, die den Übergang über die Leie schützten. Flachs ist der Ausgangsstoff des berühmten flandrischen Tuchs. Das Museum Texture informiert über Anbau und Weiterverarbeitung sowie die Lebensbedingungen der Flachs- und Leinenweber.
Die größte Sehenswürdigkeit der Stadt befindet sich am Treppenaufgang des Rathauses: Ein leibhaftiges Manneken Pis, das munter in eine steinerne Schale pinkelt. Seit 1455 steht es schon da und ist damit viel älter als sein prominenter Bruder in Brüssel. Seine Garderobe ist, jeweils an einem Modell des Knaben, im Manneken Pis Museum im Tourismusbüro zu bewundern. Da steht er z.B. als Rubens, als Radrennfahrer, Frittenverkäufer, Senegalese oder als Boxer. Mehr als 300 Kostüme trug er bisher, sie alle sind ausgestellt.
Die romanisch-gotische Krypta unter der Sint-Hermeskerk ist ein archaisches Gewölbe, von 32 Säulen getragen. 1080 wurden die ersten Partien errichtet, spätere fügten sich harmonisch ein. Hier ruhen die Gebeine des Kirchenpatrons. In der Krypta befinden sich auch zwei Badestübchen mit angeschlossener Kapelle. Denn im Mittelalter war St. Hermes das Ziel einer Wallfahrt für Geisteskranke, die sich hier einer neun Tage dauernden Prozedur mit täglichen Bädern und anschließender Teilnahme an einer Messe unterziehen mussten.
Wer sagt, dass Flandern flach ist? Gewiss kein Radsportler. Die legendäre ›Ronde van Vlaanderen‹ durch die Flämischen Ardennen geht sogar Profis ordentlich in die Waden. Ihr berüchtigter Anstieg ›Muur van Geraardsbergen‹, die Mauer, wurde bis 2011 bei dem eintägigen Radrennen befahren. Die schmale, kopfsteingepflasterte Straße windet sich mit einer Steigung von bis zu 20 % den 110 m hohen Oudenberg hinauf. Wer heute den Weg bergan steigt, kann an sieben Stationen Kunst und Literatur genießen und beim Rennfahrer-Monument Radsportgedichte von Willie Verhegghe kennenlernen. Oben angelangt, wird er mit einer wunderbaren Aussicht über die Region belohnt.
Ansprechend6
Alexandra
Juni 2021
Ich kann nur was zu den Stellplätzen für Wohnmobile sagen. Die Plätze selber klein aber o. K. Strom und Wasser an jedem Platz. Durch Hecken vom nächsten Platz getrennt. Alte Bäume. Wirkt erst sehr idyllisch, weil klein aber leider sehr, sehr einfache und wenige Sanitäranlagen. Straße in direkter Hörweite. Keine Infos von der Rezeption. Wlan immer nur schwach. Kein Verbindung zu meiner Zeit. Ach und Katze muss man mögen hat ihren Schlafplatz mit Futter bei den Duschen... Dafür unschlagbar günstig 32, 20 € für 2 Nächte
Sanitär
3.3
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
4.1
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.0
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
0.3
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Camping de L' Orient erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping de L' Orient?
Die Preise für Camping de L' Orient könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping de L' Orient Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping de L' Orient bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping de L' Orient?
Verfügt Camping de L' Orient über ein Zertifikat?
Hat Camping de L' Orient einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping de L' Orient?
Wie viele Standplätze hat Camping de L' Orient?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping de L' Orient entfernt?
Gibt es auf dem Camping de L' Orient eine vollständige VE-Station?