Camping in Narbonne

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Besonderheiten beim Camping in Narbonne

Narbonne gehört zu Frankreichs Top-Destinationen zum Kiten und Surfen. Die lang gezogenen Strände zwischen Gruissan und Leucate bieten die besten Voraussetzungen, um sich mit dem Sportgerät auf das Wasser zu begeben. Abseits der Küste lohnt sich ein Besuch im Naturpark Narbonnaise en Méditerranée. In dem Feuchtgebiet können die Urlauber seltene Wasservögel sichten. Spannend ist darüber hinaus eine Bootstour auf der Aude und auf dem Canal de la Robine. Auf Wanderungen lässt sich das Weinanbaugebiet La Clape mit seinen bezaubernden Weinhügeln entdecken. In Narbonne selbst kommen Kulturliebhaber bei einem Besuch des römischen Kornspeichers und der romanischen Kathedrale mit ihrer leicht rötlichen Sandsteinfassade auf ihre Kosten.

Beste Reisezeit

Die Badesaison beginnt in Narbonne etwa im Mai und reicht bis weit in den September hinein. Die Temperaturen steigen bereits im späten Frühling auf 22 Grad Celsius an. Im Juni erreichen Sie 25 Grad Celsius – im Juli erreichen sie die 20-Grad-Marke. Im August und September ist mit 24 bis 27 Grad Celsius zu rechnen. Wer im Hochsommer zum Camping an den Narbonne Plage reist, darf sich auf Wassertemperaturen von bis zu 25 Grad Celsius freuen. Zudem ist die Regenwahrscheinlichkeit in diesem Zeitraum denkbar gering. Selbst im Oktober ist es noch angenehm warm, um sich zum Baden ins Mittelmeer zu begeben oder Wassersport zu betreiben.