Besonderheiten beim Camping im Wienerwald

Wer sich für Kultur interessiert, nutzt gern die nahe Baden gelegenen Campingplätze im Wienerwald. Die Kurstadt bietet ein renommiertes Casino sowie ein mondänes Theater. Naturliebhaber zieht es beim Camping im Wienerwald beispielsweise an den naturbelassenen Fluss Gölsen. Direkt am Ufer verläuft der 20 km lange Gölsenradweg von Ramsau über Hainfeld nach Rohrbach. Dank der flachen Streckenführung ist er auch von Familien gut zu bewältigen. Auch im nördlichen Teil des Wienerwaldes sind bestens ausgestattete Campingplätze zu finden. Hier wohnen Urlauber zum Beispiel nahe der sehenswerten Stadt Klosterneuburg, die für ihr Chorherrenstift berühmt ist. Der Westen Wiens zieht auch Weinliebhaber zu den Campingplätzen, da es hier besonders viele Buschenschanken gibt. Romantisch geht es auf Wanderungen auf dem Hausberg Wiens, dem Kahlenberg, zu.

Beste Reisezeit

Zwei Klimazonen prägen das Wetter im Wienerwald. Während im Norden ein relativ trockenes Klima vorherrscht, bestimmen alpine Einflüsse Temperaturen und Niederschlag im Süden. Zudem gibt es im Wienerwald große Temperaturunterschiede während des Jahres. Im Sommer sind Temperaturen von 30 Grad Celsius und mehr möglich, während es vor allem in Höhenlagen im Winter oft den ganzen Tag über frostig bleibt. Von April bis Oktober herrscht beim Camping im Wienerwald perfektes Ausflugswetter. Mit durchschnittlichen Höchstwerten von bis zu 24 Grad Celsius, ist es von Juni bis August am wärmsten. Romantiker wählen als Reisezeit gerne den September und Oktober, wenn sich die Blätter des Wienerwaldes in Gelb-, Rot- und Orangetönen verfärben.