Verfügbare Unterkünfte (Camping Paradise Garden)
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Kleiner, naturbelassener Platz.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Kleiner, naturbelassener Platz. Lang gestrecktes, überwiegend ebenes Gelände mit einzelnen Bäumen und Hecken, von Wiesen und bewaldeten Höhen umgeben. In einem Seitental gelegen.
Höfnergraben 2
2572 Kaumberg
Niederösterreich
Österreich
Breitengrad 48° 1' 12" N (48.02)
Längengrad 15° 56' 33" E (15.94276667)
Gelegen auf einem Hügel an den Ausläufern des Dunkelwaldes, präsentiert sich das Stift Göttweig schon von Weitem in voller Pracht. Das sakrale Bauwerk in der niederösterreichischen Wachau, in der Nähe von Krems an der Donau, ist ein beliebtes Ziel von Wanderbegeisterten. Auch ein Blick ins Innere der Stiftskirche lohnt sich. Es gibt ein wechselndes Kursprogramm, sodass auch ein längerer Aufenthalt möglich ist. Reisetipps rund um das Stift Göttweig in Furth Das zum UNESCO-Weltkulturerbe zählende Benediktinerkloster befindet sich auf einer Höhe von 422 m. An dieser Stelle gab es bereits im 11. Jh. ein Chorherrenstift, das nach einem Großbrand 1718 nach den Plänen des Architekten Johann Lucas von Hildebrand wieder aufgebaut wurde. Die barocke Pracht des Baus präsentiert sich vor allem im Museum um den Kaisertrakt, wo mit der Kaiserstiege die größte Barockstiege Österreichs zu sehen ist. Stadtplan des Stifts: unterwegs im Klostergarten Der Marillengarten des Stifts ist ein wunderbarer Ort der Ruhe, der für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Es handelt sich um den höchstgelegenen Marillengarten in der Wachau, in dem rund 50 Marillenbäume verschiedener Sorten wachsen. Daraus entstehen schmackhafte Produkte wie Marmelade, Marillenbrand oder Likör, die es im Klosterladen zu kaufen gibt. Auch ein Blick in den Kräutergarten lohnt sich. Die Kräuter werden im Stiftsrestaurant verwendet. Auf dessen Karte stehen leckere und abwechslungsreiche Speisen, daher ist ein Besuch nach Erkundung des Geländes sehr zu empfehlen.
Das Hotel Imperial ist ein Wiener Juwel und wird als eines der besten Hotels weltweit gerühmt. 1863 als Württemberg’sche Privatresidenz erbaut, verwandelte sich das stolze Palais am Wiener Ring für die Weltausstellung 1873 zum Hotel Imperial. Dieser Name wurde bald in aller Welt zum Begriff und ist bis heute Anspruch und Verpflichtung zugleich. Hier residieren noch heute Kaiser und Könige, Staatsoberhäupter und Popstars bei einem Besuch in Wien.
1857 entschied Kaiser Franz Joseph I., die Befestigungsmauern für eine Stadterweiterung großen Stils zu schleifen. Die geplante Ringstraße sei die Erhöhung Wiens zur Großstadt, jubelten die einen, die anderen höhnten von der Demolierung zur Großstadt, und tanzten die ›Demolierer-Polka‹ von Johann Strauss. Die 4 km lange, 57 m breite Ringstraße mit Repräsentationsbauten für Regierung, Kunst und Wissenschaft sowie etwa 800 Wohngebäuden wurde 1858 begonnen und 1865 der Öffentlichkeit übergeben. Ihre verschiedenen Abschnitte entwickelten sich zu Domänen des Hochadels, der Finanz- und Industriearistokratie und der Großkaufleute. So geriet die pompöse Anlage zum Spiegel der Aufstiegseuphorie des Bürgertums. Hier bauten rund 80 handverlesene Architekten, darunter Ferstel, Hansen, Hasenauer und Semper. Das Gemisch ihrer verschiedenartigen Stile gab Anlass zu Spott: Neogriechisch war das Parlament, neorömisch die Börse, neogotisch das Rathaus, der Neorenaissance verpflichtet Karlskirche, Burgtheater, Staatsoper und Neue Hofburg. Dazwischen postiert sind Statuen und Denkmäler von Pallas Athene über Maria Theresia bis zu den Sozialisten der ersten Stunde. Es schien aus dem Geist dieser melodramatischen Prunkstraße geboren, dass sie 1879 Kulisse für den legendären Festzug in Renaissancetracht zur Silberhochzeit des Kaiserpaares war. Diesen prächtigen Umzug hatte der Malerfürst Hans Makart nach den Illustrationen Dürers für den Maximiliansfestzug gestaltet. Die Neubewertung des Ringstraßen-Historismus ist längst erfolgt. Heute weiß man die in Europa vergleichslose Rauminszenierung zu schätzen, bewundert die architektonische Qualität der Bauten und die Strahlkraft des Gesamtkunstwerks.
Der als englischer Garten angelegte Wiener Stadtpark ist als grüne Oase im Herzen der Stadt bei Einheimischen wie Touristen für eine Verschnaufpause gleichermaßen beliebt. Er wurde 1862 als erste öffentliche Grünanlage Wiens eingeweiht. Im Renaissance-Kursalon kann man seinen kleinen Braunen auf der großzügigen Terrasse genießen, aber auch Bälle, Konzerte und Kongresse finden hier statt. Denkmäler erinnern an berühmte österreischische Komponisten, als vergoldete Statuen präsentieren sich u.a. Franz Schubert, Franz Léhar und natürlich der fast kultisch verehrte Walzerkönig Johann Strauß. Insbesondere im Frühjahr und Sommer zeigt sich der Stadtpark mit üppigerr Blütenpracht.
Das mächtige Gebäude im neubarocken Stil wurde in den Jahren 1909 bis 1913 nach den Plänen des Architekten Ludwig Baumann errichtet. Zunächst waren hier Offiziersbüros und Einrichtungen der Militärverwaltung untergebracht. Ende des Zweiten Weltkriegs wurde das Regierungsgebäude nahezu zerstört. Seit dem Wiederaufbau 1952 sind hier zahlreiche österreichische Ministerien eingezogen. Vor den Eingangsportalen steht ein Denkmal, das den österreichischen Feldmarschall Johann Joseph Wenzel Graf Radetzky abbildet.
Mit ihren heute rund 85.000 Studierenden gilt die Universität Wien nicht nur als die größte Hochschule in Österreich, sondern ist sogar eine der Größten europaweit. Nach der Gründung im Jahr 1365 durch Herzog Rudolf IV. befand sie sich zunächst im Dominikanerkloster. Erst im Anschluss wurde sie ins Jesuitenkloster sowie in die Akademie der Wissenschaft integriert. Die Universität Wien war die erste, die im deutschsprachigen Raum gegründet wurde. Über die Jahrhunderte hinweg nahm das Studienangebot stetig zu. Prachtvolles Hauptgebäude der Universität Wien Eines der bekanntesten und zugleich imposantesten Universitätsgebäude ist das Hauptgebäude der Universität Wien. Es wurde 1884 direkt an der Ringstraße durch Kaiser Franz Joseph I. eröffnet und begeistert mit seiner beeindruckenden Architektur. Das Hauptgebäude kann im Rahmen einer Führung besichtigt werden. Sie wird sowohl donnerstags als auch samstags angeboten und dauert rund 1 h. Neben einer Führung in deutscher Sprache steht ein Angebot in Englisch bereit. Großzügiger Arkadenhof: sattes Grün mitten in Wien Neben der Architektur des Uni-Hauptgebäudes ist besonders der begrünte Arkadenhof einen Abstecher wert. Vor allem in den Sommermonaten lädt er zum Innehalten und Ausruhen ein. Von der Universität wird er in dieser Zeit gern für Veranstaltungen genutzt. Die Arkadenhofgänge sind überdacht. Hier befinden sich zahlreiche Büsten und Ehrentafeln. Im Rahmen von Veranstaltungen werden die Gänge sowohl als Ausstellungs- als auch als Cateringfläche genutzt. Im Herzen des Arkadenhofs thront mit der Kastalia eine Figur der griechischen Mythologie. Sie hütet die Quelle der Weisheit. Hörsäle der Universität Wien: moderne Bildungsräume, teilweise mit langer Geschichte In den Gebäuden der Universität Wien stehen mehrere Dutzend Hörsäle zur Verfügung. Einer der Modernsten ist der Audimax. Der Hörsaal verfügt über moderne Technik und ist barrierefrei zugänglich. Er wird aufgrund seiner Ausstattung, der Klimatisierung und der aufsteigenden Standardbestuhlung für bis zu 750 Personen gern für Veranstaltungen genutzt. Deutlich einfacher ist die Ausstattung dagegen im Franz-König-Saal, der mit 96 Sitz- und zwei Rollstuhlplätzen auch deutlich kleiner ausfällt.
Den halbbogenförmigen Trakt der Neuen Hofburg (1881–1913) ließ Kaiser Franz Joseph I. errichten. Ein spiegelgleicher Flügel sollte den Heldenplatz zum Volksgarten hin abschließen, doch diese Pläne vereitelte der Erste Weltkrieg. Heute beherbergt die Neue Hofburg interessante Museen: Epehsos Museum, Hofjagd- und Rüstkammer, Sammlung alter Musikinstrumente, Weltmuseum Wien und Haus der Geschichte Österreich.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
10Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
10Standplatz oder Unterkunft
10Preis-Leistungsverhältnis
7.5Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
5Catering
10Freundlichkeit der Mitarbeiter
10WLAN / Internet Qualität
10Abdeckung Mobilfunknetz
10Ruhe-Score
10Hervorragend10
AnnA
Wohnmobil
Paar
Es war einfach gut. Sehr herzlich. Toller Platz. Schöne Baumalleen. Schattige Plätze, viel Ruhe, für Naturliebhaber. Zum entspannen. WC—Anlage sauber und mit viel Charme. Sehr edel
Hervorragend10
Mike B.
Super Sanitäranlagen, sehr ruhig, große Parzellen, freundlicher Gastgeber! Schöne Umgebung!
Sehr gut8
Anonym
Schöner ruhiger Campingplatz. Sanitäranlagen sind top.
Sanitär
4.1
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
4.1
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.1
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
1.0
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Camping Paradise Garden erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Paradise Garden?
Die Preise für Camping Paradise Garden könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Paradise Garden Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Camping Paradise Garden bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Camping Paradise Garden?
Verfügt Camping Paradise Garden über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Paradise Garden genutzt werden?
Hat Camping Paradise Garden einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Paradise Garden?
Wie viele Standplätze hat Camping Paradise Garden?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Paradise Garden zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Paradise Garden entfernt?
Gibt es auf dem Camping Paradise Garden eine vollständige VE-Station?