Verfügbare Unterkünfte (DCC-Campingplatz Berlin-Kladow)
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Lage an Radwegenetz.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Ebenes Wiesengelände mit hohen Laubbäumen, durch Büsche und Hecken gegliedert. Von Dauercampern geprägt. In der Nähe des Glienicker Sees.
Krampnitzer Weg 111-117
14089 Berlin-Kladow
Berlin
Deutschland
Breitengrad 52° 27' 14" N (52.45391666)
Längengrad 13° 6' 51" E (13.11418332)
Das kuppelgekrönte Bode-Museum von 1904 an der Spitze der Spreeinsel ist Sitz des Museums für Byzantinische Kunst und der Skulpturensammlung. Letztere präsentiert Kunst vom Frühmittelalter bis ins 18. Jh., darunter Werke von Tilman Riemenschneider und Ignaz Günther, Donatello, Bernini und Antonio Canova. Ein Star der Sammlung ist Nikolaus Gerhaert van Leydens ›Dangolsheimer Muttergottes‹ von 1473, eine Maria mit üppiger Lockenpracht und einem verspielten Christuskind im Arm.
Die Ursprünge der bedeutendsten Straße Berlins waren einfach, doch exklusiv: Im 16. Jh. wurde sie als Reitweg für Brandenburgs Kurfürsten zwischen Tiergarten und Stadtschloss angelegt. In den folgenden 200 Jahren wandelte sich der Weg zur Allee mit Linden und Nussbäumen. Es entstand ein Prachtboulevard, an dem der Adel residierte. Kaiser Wilhelm I. wohnte damals im Alten Palais und wachte von dort über seine Straße. Über einen Kilometer sind die Linden lang. Im Westteil setzen der Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor, das Hotel Adlon, die Akademie der Künste und die Botschaften von England, Frankreich und USA architektonische Akzente. Als Solitär wirkt die Russische Botschaft, ein stalinistischer Prunkbau von 1952. Zwischen Friedrichstraße und Schlossbrücke reihen sich Bauten der preußischen Ära wie Staatsbibliothek und Humboldt-Universität aneinander. Neben der Staatsoper am Bebelplatz imponieren Kronprinzenpalais und Prinzessinnenpalais mit klassizistischer Eleganz. Letzeres heißt jetzt PalaisPopulaire, ist Kultur und Sportzentrum der Deutschen Bank und zeigt Ausstellungen.
Der Berliner Tiergarten gilt als grünes Herz der Bundeshauptstadt und wird von Besucherinnen und Besuchern sowie Einheimischen gleichermaßen geschätzt. Das Areal, das sich zwischen dem Brandenburger Tor und dem Berliner Zoo erstreckt, begeistert mit einem Wechselspiel zwischen Wiesen und großen Bäumen. Im Sommer spenden sie Schatten, laden aber auch zum Erholen und Aktivsein ein. Mit seiner Breite von 3 km wirkt der Tiergarten auf der Karte Berlins beinahe wie eine kleine Insel. Hier können Gäste im Urlaub dem Großstadttrubel entkommen, zugleich aber auch typische Berliner Sehenswürdigkeiten wie die Siegessäule erkunden. Berliner Tiergarten im Wandel der Zeit Die Parkanlage wurde im Laufe der Jahrhunderte immer wieder um- und neugestaltet. Es war einst Kurfürst Friedrich III., der den Tiergarten Ende des 17. Jahrhunderts errichten ließ. Damals diente das Areal der Bevölkerung als Lustpark. Zuvor wurde es als Jagdrevier genutzt. Immer wieder orientierten sich die Stadtväter in den folgenden Jahrhunderten an internationalen Park- und Landschaftsgärten als Vorbild. So verwandelte Peter Joseph Lenné die bekannte Anlage in einen Volkspark nach englischem Vorbild. Spaziergang durch den Tiergarten: die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Zu Recht gehört der Berliner Tiergarten während einer Reise durch Berlin zu den Highlights schlechthin. Die grüne Anlage ist nicht nur ein Kleinod der Entspannung, sondern bietet für den Urlaub auch zahlreiche Sehenswürdigkeiten, die darauf warten, entdeckt zu werden. Beim Blick auf die Tiergarten-Karte fallen neben der Siegessäule weitere Denk- und Mahnmale auf, die entlang der Wege zu sehen sind. Aber auch das Haus der Kulturen der Welt oder das Bundespräsidialamt sind einen Besuch wert. Ebenso lohnt es sich, für einen Moment im Englischen Garten innezuhalten.
Das Brandenburger Tor in Berlin zählt zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt und ist ein Muss bei jeder Stadtbesichtigung. Es liegt auf der Berlin-Karte zentral am Pariser Platz, am westlichen Ende der Prachtstraße Unter den Linden, in unmittelbarer Nähe zum Tiergarten und dem Reichstagsgebäude. Das imposante Bauwerk zieht täglich zahlreiche Besucherinnen und Besucher an und dient als Fotomotiv ebenso wie als Ausgangspunkt für viele Berlin-Touren. Dank seiner zentralen Lage ist es leicht erreichbar – mit öffentlichen Verkehrsmitteln von der S- und U-Bahnstation Brandenburger Tor oder zu Fuß im Rahmen eines Stadtrundgangs. Warum wurde das Brandenburger Tor gebaut? Erbaut wurde das Brandenburger Tor zwischen 1788 und 1791 im Auftrag von König Friedrich Wilhelm II. von Preußen. Es sollte den Zugang zur damaligen Hauptstadt verschönern und zugleich als Symbol des Friedens dienen. Der Architekt Carl Gotthard Langhans entwarf es im Stil des deutschen Klassizismus, inspiriert von den Propyläen der Athener Akropolis. Besonders markant ist die Quadriga – ein vierspänniger Wagen, gelenkt von der Siegesgöttin Viktoria –, die auf dem Tor thront. Sie wurde mehrfach entfernt und restauriert, unter anderem nach der Eroberung Berlins durch Napoleon und im Zweiten Weltkrieg. Das Tor selbst besteht aus zwölf dorischen Säulen und misst 26 m in der Höhe. In der Zeit der deutschen Teilung stand es direkt an der Berliner Mauer und war jahrzehntelang unzugänglich – heute ist es ein Symbol der Einheit. Die Fanmeile am Brandenburger Tor Seit der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland wird das Areal vor dem Brandenburger Tor regelmäßig als Fanmeile genutzt. Dabei verwandelt sich die Straße des 17. Juni in eine kilometerlange Veranstaltungsfläche, auf der tausende Fußballfans gemeinsam Public Viewing erleben. Inzwischen ist die Fanmeile zu einer festen Institution geworden, auch bei anderen sportlichen Großereignissen oder Silvesterfeiern. Die besondere Kulisse des Brandenburger Tors verleiht diesen Events einen einzigartigen Charakter.
Das im Tiergarten direkt an der Spree gelegene Haus der Kulturen der Welt dient als Forum für die Kunst der Gegenwart. Künste aller Art und aus aller Welt sind hier zu Hause: Theater, Tanz, Film, Literatur, Lesung, Ausstellung oder Performances. Ursprünglich als Kongresshalle vorgesehen, war sie als Beitrag für die Internationale Bauausstellung von 1957 von dem amerikanische Architekt Hugh Stubbins errichtet worden. 1980 stürzte aufgrund von Bauschäden das Dach des im Volksmund Schwangere Auster genannten Gebäudes ein. 1987 originalgetreu wiederaufgebau, wurde die Kongresshalle zwei Jahre später zum Haus der Kulturen der Welt.
Im Westen begrenzt vom Brandenburger Tor, mündet der Pariser Platz im Osten in die Straße Unter den Linden. Im 19. Jh. wohnten hier Dichter und Komponisten wie Giacomo Meyerbeer und Achim von Arnim. Heute ist der Platz erste Adresse für Botschaften und Banken. Auch die Akademie der Künste residiert hier hinter einer gläsernen, von Behnisch und Partner entworfenen Fassade. Die Architekten ignorierten hier bewusst die den Platz ansonsten bestimmende, sich an historische Vorbilder anlehnende Baukonvention.
Dort, wo die Spree von Südosten her in Richtung Innenstadt fließt, liegt der Treptower Park mit Stationen zum Erinnern und Einkehren. Nicht weit vom S-Bahnhof Treptower Park legen die Schiffe der Stern- und Kreisschifffahrt an; von dort zieht sich ein Spree-Uferweg vorbei an einem Rosengarten zur kleinen Abteiinsel, die auch als Insel der Jugend bekannt ist. Auch der Bier- und Weingarten »Zenner«, ein traditionsreiches Ausflugslokal am Wasser, ist hier zu finden. Im Zentrum des Parks erinnert das 1946-49 errichtete Sowjetische Ehrenmal an die im Zweiten Weltkrieg gefallenen Soldaten der Roten Armee, besonders an diejenigen, die in der Schlacht um Berlin starben. 5000 von ihnen sind hier beerdigt. Größter Blickfang ist die 11,6 m hohe Statue eines Rotarmisten, der ein Kind auf dem Arm trägt und mit seinem Schwert ein Hakenkreuz zerschlägt.
Umgeben vom Berliner Konzerthaus, dem Deutschen und dem Französischen Dom, ist der Gendarmenmarkt einer der beliebtesten Plätze in Berlin. Seinen Namen verdankt er der Ansiedlung der Ställe und Wache des preußischen Regiments „Gens d’Armes“ im 18. Jahrhundert. Zu den Reisetipps für den Gendarmenmarkt gehört ein Besuch der Zwillingsbauten, die zwar wie Kirchen aussehen, aber keine sind. Ihre neobarocken Türme und das Hugenottenmuseum mit seiner Ausstellung zum französischen Protestantismus in Berlin sind Highlights für Geschichtsfans. Gendarmenmarkt: Reisetipps für Geschichtsinteressierte Der Gendarmenmarkt gehört zu den Berliner Ausflugszielen mit langer Historie. Er entstand Ende des 17. Jahrhunderts nach den Plänen des Architekten Johann Arnold Niering. Die Kuppelbauten der Dome wurden von 1780 bis 1785 konstruiert und sollten den Platz attraktiver machen. In ihrer Mitte liegt das klassizistische Schauspielhaus, das von dem berühmten Architekten Friedrich Schinkel entworfen wurde. Reisende bekommen dort Karten für Veranstaltungen des Konzertorchesters sowie für Gastmusikerinnen und Gastmusiker. Route planen zur besten Aussicht über den Gendarmenmarkt Mit ADAC Maps erreichen Reisende den Französischen Dom im Handumdrehen. Die Aussichtsplattform des Kuppelturms auf 40 m Höhe ermöglicht einen Rundumblick über den Marktplatz und die Umgebung. Bei schönem Wetter sind das Rote Rathaus des Berliner Senats und der Reichstag zu sehen, in dem der Deutsche Bundestag sitzt.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
7.5Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
6.3Standplatz oder Unterkunft
6.3Preis-Leistungsverhältnis
6.3Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
6.3Catering
7.5Freundlichkeit der Mitarbeiter
10WLAN / Internet Qualität
7.5Abdeckung Mobilfunknetz
7.5Ruhe-Score
8.84
Anonym
Wohnwagen
Paar
Der Platz liegt in einer sehr ruhigen Gegend. Wald, mehrere Seen und schöne Radwege. Schönes Restaurant und super Brötchen ab 7 Uhr! Die Sanitäranlage wurde vor kurzem Top Renoviert. So etwas findet man sonst nur auf 5* Premiumplätzen. Es wir auch alles gut sauber gehalten. Leider funktioniert die Entlüftung schlecht und in den Duschen entsteht dadurch ein massives Schimmelproblem. Schade, sonst wäre das Sanitärhaus echt Top.
Sehr gut8
Mark
Wohnwagen
Alleine
super freundlich und professionell. Sehr gutes Waschhaus
Hervorragend10
Monika
Schöne, ruhige Lage, man ist schnell am See. Ausgesprochen freundliches Personal. Das neue Waschhaus ist einfach toll: Kabinen rundrum geschlossen bis obenhin. Kein Nachbar-Duschwasser spritzt herüber, man hat Privatsphäre auf der Toilette.
2
Anonym
Sanitäranlagen waren im Umbau, uns wurde jedoch gesagt, dass sie komplett zu nutzen und die Bauarbeiten abgeschlossen wären.Die Eingangstür war jedoch ein Provisorium, so dass es im ganzen Haus zog und kalt war. Weder Seifenspender noch Seife waren vorhanden. Im ganzen Gebäude waren weiterhin Handwerker den ganzen Tag über bis in die Abendstunden beschäftigt. Neu eingeführte Eingangs-Chips wurden am Abreisetag bereits deaktiviert, so dass wir unser Geschirr nicht mehr spülen konnten. Personal könnte teilweise freundlicher sein.
Sehr gut8
Christian
Sehr ruhig gelegener Platz. Die Pazellen sind ausreichend dimensioniert und die Sanitäranlagen sind sauber, auch wenn diese etwas in die Jahre gekommen sind. Das Sanitärgebäude wirkt wie in dem 70er oder 80er Jahren, aber es wurde regelmäßig kontrolliert und gereinigt. Der Platz ist recht nah zu einer Bushaltestelle und somit kann man gut in die Innenstadt kommen. Direkt am Platz ist ein kleines Restaurant und eine Backstube so dass man morgens leckere Brötchen bekommt und abends kann man gut am Platz essen. Alles in allem ein guter Platz wenn man einen Städtetripp nach Berlin plant. Der Wlan Empfang war mittelmäßig. Teilweise funktionierte es gar nicht, auch der mobile Datenempfang (je nach Anbieter) war auch nicht optimal. Das wären aber auch die einzigen Kritikpunkte.
Sehr gut8
Anonym
Campingplatz liegt ruhig, und man kann mit dem Fahrrad problemlos bis Potsdam fahren. Nach Berlin ist es etwas weiter. Wer mehrmals nach Berlin möchte, sollte sich eventuell einen anderen Campingplatz suchen. Sanitäranlagen schon in die Jahre gekommen, dafür sind die Duschen schön heiß. Leider ist es sehr dreckig und müsste häufiger gereinigt werden. Morgens gibt es am Platz sehr leckere Brötchen.
4
Anonym
war vom 28.06-30.06 auf den Campingplatz leider war das Sanitärgebäude sehr dreckig es wurde mehere tage nicht gereinigt auch eine beschwerde half nichts
Sehr gut8
Heinrich
Seit 1995 komme ich fast jährlich meist in Mai-Juni und habe die Entwicklung der Ausstattung verfolgen können. Meine Bedürfnisse sind immer befriedigt worden: technisch, bürokratisch, sanitär. Trotz Großstadt keine Lärmbelästigung, Die Berliner Gewässer sind in der Nähe, im Wald ist man fast drin. Ich komme gern nach Kladow.
Sanitär
2.7
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.9
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.4
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
2.6
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Vorauszahlung obligatorisch
Mitten im Grünen gelegen bietet sich der DCC-Campingplatz Berlin-Kladow zwischen dem Großen Glienicker und dem Sacrowersee für einen unbeschwerten Familienurlaub an. Sportler freuen sich auf ausgedehnte Radtouren auf dem Mauerradweg.
Der DCC-Campingplatz Berlin-Kladow empfängt seine Gäste an der ehemaligen Berliner Mauer im südlichsten Teil des Bezirks Spandau. Hecken und hohe Bäume gliedern das circa 7 ha große, ebene Wiesengrundstück. Auf allen Stellplätzen sind Strom und WLAN verfügbar. Außerdem gibt es eine Entsorgungsstation für Wohnmobilfahrer. Direkt auf dem Campingplatz gibt es einen kleinen Laden und Kochmöglichkeiten. Gut kommt außerdem das Clubrestaurant an. Es verwöhnt mit regionaler Kost und bietet neben einer gemütlichen Stube auch eine Sonnenterrasse. Die jüngsten Gäste freuen sich auf einen gepflegten Spielplatz mit Klettergerüsten, Rutschen und weiteren Attraktionen. Mit seiner Lage in unmittelbarer Nähe zum Groß Glienicker See bietet sich der DCC-Campingplatz Berlin-Kladow für einen Badeurlaub an. Nur rund 750 m vom Campingplatz entfernt befindet sich die naturbelassene Badestelle Moorloch mit schmalem Sandstrand. Nur 20 min wandern Wasserratten zum Badestrand am Sacrowersee, der wegen des flach abfallenden Ufers besonders bei Familien beliebt ist. Der Campingplatz befindet sich direkt am 160 km langen Mauerradweg und ist somit perfekter Ausgangspunkt für Pedalritter. In südlicher Richtung verläuft eine Etappe durch den Gutspark Groß Glienicke bis nach Hakenfelde. Den Rückweg können die Sportler mit öffentlichen Verkehrsmitteln antreten. Familien zieht es in das circa 18 km vom Campingplatze entfernte Karls Erlebnisdorf. Dieses begeistert mit mehr als 60 Attraktionen, darunter Achterbahnen und einer Bonbon-Manufaktur.
Sind Hunde auf DCC-Campingplatz Berlin-Kladow erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf DCC-Campingplatz Berlin-Kladow?
Die Preise für DCC-Campingplatz Berlin-Kladow könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat DCC-Campingplatz Berlin-Kladow Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, DCC-Campingplatz Berlin-Kladow bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf DCC-Campingplatz Berlin-Kladow?
Verfügt DCC-Campingplatz Berlin-Kladow über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf DCC-Campingplatz Berlin-Kladow genutzt werden?
Hat DCC-Campingplatz Berlin-Kladow einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet DCC-Campingplatz Berlin-Kladow?
Wie viele Standplätze hat DCC-Campingplatz Berlin-Kladow?
Wie viele Mietunterkünfte stellt DCC-Campingplatz Berlin-Kladow zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom DCC-Campingplatz Berlin-Kladow entfernt?
Gibt es auf dem DCC-Campingplatz Berlin-Kladow eine vollständige VE-Station?