Verfügbare Unterkünfte (DCC-Campingplatz Berlin-Kladow)
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Lage an Radwegenetz.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Ebenes Wiesengelände mit hohen Laubbäumen, durch Büsche und Hecken gegliedert. Von Dauercampern geprägt. In der Nähe des Glienicker Sees.
Krampnitzer Weg 111-117
14089 Berlin-Kladow
Berlin
Deutschland
Breitengrad 52° 27' 14" N (52.45391666)
Längengrad 13° 6' 51" E (13.11418332)
Hier ist Technik Trumpf: In dem Museum für die ganze Familie gibt es Flugzeuge, Schiffe, Lokomotiven, Autos, den ersten Computer der Welt und vieles mehr zu sehen. Auf 28.500 Quadratmetern bieten die Ausstellungen Einblicke in die Kulturgeschichte der Technik. Ganz bewusst ist das Museum ein Ort für kritische Auseinandersetzungen mit Technik – ihrer Geschichte, Gegenwart und Zukunft. Mit seinen Original-Exponaten, den täglichen Vorführungen und Führungen, Workshops und Mitmach-Angeboten ist es ein Ort für das gemeinsame Erlebnis. Technik kann hier gemeinsam und spielerisch erlebt, ausprobiert, verstanden und diskutiert werden. Im benachbarten Science Center Spectrum können an 150 Mitmach-Experimenten verblüffende Phänomene aus der Welt der Naturwissenschaft erforscht werden. Der Museumspark mit Schmiede, Windmühlen und Museumsteich ist eine Oase inmitten der Großstadt.
Der Berliner Dom wurde ab 1894 im Stil der Neorenaissance errichtet und ist eine der größten evangelischen Kirchen Deutschlands. Er wird für Gottesdienste, Konzerte und Staatsakte genutzt und ist letzte Ruhestätte vieler Angehöriger des Hauses Hohenzollern. Der lange Weg zum heutigen Berliner Dom Auf der Spreeinsel befand sich im 15. Jahrhundert die zum kurfürstlichen Schloss gehörende katholische St.-Erasmus-Kapelle. Ein Jahrhundert später verlegte Kurfürst Joachim II. seine Hofkirche in die Dominikanerkirche, die nach seinem Übertritt evangelisch genutzt wurde. Er veranlasste auch den Bau einer Gruft für die Herrscherfamilie. Friedrich II. ersetzte die mittlerweile baufällig gewordene Kirche ab 1747 durch einen barocken Neubau am heutigen Standort am Lustgarten. Doch auch dieser genügte der wachsenden Metropole Berlin bald nicht mehr: 1885 präsentierte der Architekt Julius Carl Raschdorff seinen Entwurf für eine neue, prunkvolle Basilika im Stil der Neorenaissance für die Domgemeinde. Ein Rundgang durch den Berliner Dom Nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs wurde der Berliner Dom schon ab der DDR-Zeit umfangreich wieder aufgebaut. Er besteht aus der von einem markanten goldenen Kuppelkreuz gekrönten Predigtkirche und der intimeren Tauf- und Traukirche. Zu den Höhepunkten gehören der prachtvoll ausgestattete Altarraum der Predigtkirche mit Gemälden von Anton von Werner und die Orgel aus dem Jahr 1905.
Direkt östlich neben der Gedächtniskirche stand früher das legendäre Romanische Café, ein großes Kaffeehaus und Stützpunkt der Berliner Bohème. Heute befindet sich dort das Europa-Center mit vielen Geschäften, Restaurants und Cafés, den Thermen und dem Hotel Palace und Büros. Zentraler Treffpunkt ist ein 13 m hohes Chronometer, die Uhr der fließenden Zeit, die sich i über drei Etagen erstreckt. Glaskugeln verschiedener Größen werden mit einer grünen Flüssigkeit gefüllt, die die Zeit anzeigt. Am Europa-Center beginnt die Tauentzienstraße mit dem Kaufhaus des Westens am Wittenbergplatz. Das sechsstöckige KaDeWe ist Luxuskaufhaus und Sehenswürdigkeit.
Der Zoo Berlin im Ortsteil Tiergarten ist der älteste und meistbesuchte Zoo Deutschlands. Mit 1.200 Arten zählt der Hauptstadtzoo zu den artenreichsten Tierparks der Welt. Besonders die Pandabären Meng Meng und Jiao Qing und deren Nachwuchs Pit und Paule sind ein Highlight bei den Zoogästen. Gelegen inmitten der City-West, direkt neben dem Bahnhof Zoo und der Gedächtniskirche, gehört ein Besuch des 33 ha großen Geländes bei einem Berlin-Besuch nicht nur bei Familien zum Pflichtprogramm. Ein Bummel durch die historischen und neuen Tierhäuser sowie das nebenan liegende Aquarium sind jedem zu empfehlen. Zwischen Elefantentor und Löwentor – Reiseführer durch den Berliner Zoo Gäste, die vom Elefantentor aus starten, beginnen ihren Rundgang am Affenhaus oder dem Reich der Jäger mit den Tieren der Nacht im Untergeschoss des Hauses. Danach geht es durch den Panda Garden weiter bis zur Adlerschlucht über die Hippo Bay bis zur Fasanerie, der Welt der Vögel und dem Hirschrevier. Wer vom Löwentor und dem Hardenbergplatz eintritt, steht direkt vor der beeindruckenden Nashornpagode. Im Pinguin Kiez in der Nähe der Fasanerie ist immer etwas los. Sehenswerte Tierhäuser im Zoo Berlin Das im Jahr 1872 eröffnete Antilopenhaus ist das älteste Gebäude des Berliners Zoos. Gäste beobachten in dem orientalischen Bauwerk nicht nur Giraffen und Antilopen, sondern erfahren in einer Dauerausstellung auch Wissenswertes zur Geschichte des Zoos. Ganz neu und hochmodern ist die im Juni 2023 eröffnete Nashornpagode, in der Panzernashörner, Tapire und Pustelschweine ihr Zuhause haben. Eine Ausstellung informiert über den Artenschutz. Das Flusspferdhaus, die Pinguinwelt, das Affen- und Raubtierhaus sowie das Elefantenhaus sind weitere Highlights auf der Karte des Zoos.
Die Friedrichstraße zählt zu den berühmtesten Straßenzügen Berlins: Reich ist die heutige Einkaufsmeile an historisch bedeutenden Orten, legendären Theatern und mondänen Geschäften. Wer in Berlin Urlaub macht, sollte unbedingt auf der insgesamt 3,5 km langen Friedrichstraße entlang flanieren und die vielen Spuren bewegter deutscher Geschichte entdecken. Herz des pulsierenden Nachtlebens der 1920er-Jahre Ihren Namen verdankt die Friedrichstraße dem Kurfürsten Friedrich II., der die Straße Ende des 17. Jahrhunderts erbauen ließ und ihr seinen Namen gab. Neben der Prachtstraße Unter den Linden war und ist die Friedrichstraße die wichtigste Verkehrsachse in Berlin-Mitte. Im 19. Jahrhundert eröffneten zwischen Oranienburger Tor und dem Mehringplatz in Kreuzberg zahlreiche Hotels, Restaurants, Theater, Vergnügungspaläste und Varietés wie der Wintergarten und der legendäre Admiralspalast . Friedrichstraße-Routenplaner: Symbol der deutschen Teilung Nach dem Zweiten Weltkrieg und der Teilung Deutschlands war auch die Friedrichstraße von der Berliner Mauer durchschnitten. Zwei der innerdeutschen Grenzübergänge befanden sich hier: der Kontrollpunkt der Alliierten Checkpoint Charlie und der zu DDR-Zeiten eingerichtete Grenzübergang Bahnhof Friedrichstraße. In dem direkt am Bahnhof gelegenen Tränenpalast , der einstigen Ausreisehalle, befindet sich heute eine Ausstellung zur Geschichte der deutschen Teilung. Am Checkpoint Charlie entdecken Reisende zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie das Mauermuseum, ein Nachbau des ehemaligen Grenzpostens, und das Die Mauer - Asisi Panorama .
Im Seitenflügel des Brecht-Hauses, das auch Sitz des Literaturforums ist, gibt das Brecht-Weigel-Museum einen Einblick in die Lebenswelt von Bertolt Brecht und Helene Weigel. Bertolt Brecht lebte von Oktober 1953 bis zu seinem Tode am 14. August 1956 in der ersten Etage von Seitenflüghel und Hinterhaus. Helene Weigel hatte Räume in der zweiten Etage, zog aber 1957 ins Erdgeschoss, wo sie bis zu ihrem Tod am 6. Mai 1971 wohnte. Zu Brechts 80. Geburtstag am 10. Januar 1978 wurde das Museum eröffnet. Es umfasst jeweils drei Räume der beiden Wohnungen, die im Originalzustand erhalten sind. Brechts Bibliothek mit tausenden von Büchern stehen den Benutzers des Bertolt-Brecht-Archivs zur Verfügung, welches sich ebenfalls im Haus befindet.
Zwischen der alten Spandauer Vorstadt und dem Scheunenviertel schlummert an der Kleinen Rosenthaler Str. 7 hinter Backsteinmauern ein altes Stück Preußen: Der 1950 geschlossene Alte Garnisonfriedhof ist die letzte Ruhestätte preußischer Berühmtheiten, darunter des Freiherrn von Lützow. In der Nähe befindet sich das Grab des romantischen Dichters Friedrich de la Motte Fouqué. Die Kreuze und Tafeln sind schöne Beispiele preußischer Eisengießkunst. Karl Friedrich Schinkel entwarf die rote Granitstele für den Generalleutnant Carl Friedrich von Holtzendorff. Im früheren Verwaltungsgebäude gibt es eine Ausstellung zum Garnisonfriedhof, zur Grabmalkunst, zu den Biographien der hier beigesetzten Offiziere und zur Garnisonkirche.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
7.5Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
6.3Standplatz oder Unterkunft
6.3Preis-Leistungsverhältnis
6.3Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
6.3Catering
7.5Freundlichkeit der Mitarbeiter
10WLAN / Internet Qualität
7.5Abdeckung Mobilfunknetz
7.5Ruhe-Score
8.84
Anonym
Wohnwagen
Paar
Der Platz liegt in einer sehr ruhigen Gegend. Wald, mehrere Seen und schöne Radwege. Schönes Restaurant und super Brötchen ab 7 Uhr! Die Sanitäranlage wurde vor kurzem Top Renoviert. So etwas findet man sonst nur auf 5* Premiumplätzen. Es wir auch alles gut sauber gehalten. Leider funktioniert die Entlüftung schlecht und in den Duschen entsteht dadurch ein massives Schimmelproblem. Schade, sonst wäre das Sanitärhaus echt Top.
Sehr gut8
Mark
Wohnwagen
Alleine
super freundlich und professionell. Sehr gutes Waschhaus
Hervorragend10
Monika
Schöne, ruhige Lage, man ist schnell am See. Ausgesprochen freundliches Personal. Das neue Waschhaus ist einfach toll: Kabinen rundrum geschlossen bis obenhin. Kein Nachbar-Duschwasser spritzt herüber, man hat Privatsphäre auf der Toilette.
2
Anonym
Sanitäranlagen waren im Umbau, uns wurde jedoch gesagt, dass sie komplett zu nutzen und die Bauarbeiten abgeschlossen wären.Die Eingangstür war jedoch ein Provisorium, so dass es im ganzen Haus zog und kalt war. Weder Seifenspender noch Seife waren vorhanden. Im ganzen Gebäude waren weiterhin Handwerker den ganzen Tag über bis in die Abendstunden beschäftigt. Neu eingeführte Eingangs-Chips wurden am Abreisetag bereits deaktiviert, so dass wir unser Geschirr nicht mehr spülen konnten. Personal könnte teilweise freundlicher sein.
Sehr gut8
Christian
Sehr ruhig gelegener Platz. Die Pazellen sind ausreichend dimensioniert und die Sanitäranlagen sind sauber, auch wenn diese etwas in die Jahre gekommen sind. Das Sanitärgebäude wirkt wie in dem 70er oder 80er Jahren, aber es wurde regelmäßig kontrolliert und gereinigt. Der Platz ist recht nah zu einer Bushaltestelle und somit kann man gut in die Innenstadt kommen. Direkt am Platz ist ein kleines Restaurant und eine Backstube so dass man morgens leckere Brötchen bekommt und abends kann man gut am Platz essen. Alles in allem ein guter Platz wenn man einen Städtetripp nach Berlin plant. Der Wlan Empfang war mittelmäßig. Teilweise funktionierte es gar nicht, auch der mobile Datenempfang (je nach Anbieter) war auch nicht optimal. Das wären aber auch die einzigen Kritikpunkte.
Sehr gut8
Anonym
Campingplatz liegt ruhig, und man kann mit dem Fahrrad problemlos bis Potsdam fahren. Nach Berlin ist es etwas weiter. Wer mehrmals nach Berlin möchte, sollte sich eventuell einen anderen Campingplatz suchen. Sanitäranlagen schon in die Jahre gekommen, dafür sind die Duschen schön heiß. Leider ist es sehr dreckig und müsste häufiger gereinigt werden. Morgens gibt es am Platz sehr leckere Brötchen.
4
Anonym
war vom 28.06-30.06 auf den Campingplatz leider war das Sanitärgebäude sehr dreckig es wurde mehere tage nicht gereinigt auch eine beschwerde half nichts
Sehr gut8
Heinrich
Seit 1995 komme ich fast jährlich meist in Mai-Juni und habe die Entwicklung der Ausstattung verfolgen können. Meine Bedürfnisse sind immer befriedigt worden: technisch, bürokratisch, sanitär. Trotz Großstadt keine Lärmbelästigung, Die Berliner Gewässer sind in der Nähe, im Wald ist man fast drin. Ich komme gern nach Kladow.
Sanitär
2.7
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.9
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.4
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
2.6
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Vorauszahlung obligatorisch
Mitten im Grünen gelegen bietet sich der DCC-Campingplatz Berlin-Kladow zwischen dem Großen Glienicker und dem Sacrowersee für einen unbeschwerten Familienurlaub an. Sportler freuen sich auf ausgedehnte Radtouren auf dem Mauerradweg.
Der DCC-Campingplatz Berlin-Kladow empfängt seine Gäste an der ehemaligen Berliner Mauer im südlichsten Teil des Bezirks Spandau. Hecken und hohe Bäume gliedern das circa 7 ha große, ebene Wiesengrundstück. Auf allen Stellplätzen sind Strom und WLAN verfügbar. Außerdem gibt es eine Entsorgungsstation für Wohnmobilfahrer. Direkt auf dem Campingplatz gibt es einen kleinen Laden und Kochmöglichkeiten. Gut kommt außerdem das Clubrestaurant an. Es verwöhnt mit regionaler Kost und bietet neben einer gemütlichen Stube auch eine Sonnenterrasse. Die jüngsten Gäste freuen sich auf einen gepflegten Spielplatz mit Klettergerüsten, Rutschen und weiteren Attraktionen. Mit seiner Lage in unmittelbarer Nähe zum Groß Glienicker See bietet sich der DCC-Campingplatz Berlin-Kladow für einen Badeurlaub an. Nur rund 750 m vom Campingplatz entfernt befindet sich die naturbelassene Badestelle Moorloch mit schmalem Sandstrand. Nur 20 min wandern Wasserratten zum Badestrand am Sacrowersee, der wegen des flach abfallenden Ufers besonders bei Familien beliebt ist. Der Campingplatz befindet sich direkt am 160 km langen Mauerradweg und ist somit perfekter Ausgangspunkt für Pedalritter. In südlicher Richtung verläuft eine Etappe durch den Gutspark Groß Glienicke bis nach Hakenfelde. Den Rückweg können die Sportler mit öffentlichen Verkehrsmitteln antreten. Familien zieht es in das circa 18 km vom Campingplatze entfernte Karls Erlebnisdorf. Dieses begeistert mit mehr als 60 Attraktionen, darunter Achterbahnen und einer Bonbon-Manufaktur.
Sind Hunde auf DCC-Campingplatz Berlin-Kladow erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf DCC-Campingplatz Berlin-Kladow?
Die Preise für DCC-Campingplatz Berlin-Kladow könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat DCC-Campingplatz Berlin-Kladow Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, DCC-Campingplatz Berlin-Kladow bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf DCC-Campingplatz Berlin-Kladow?
Verfügt DCC-Campingplatz Berlin-Kladow über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf DCC-Campingplatz Berlin-Kladow genutzt werden?
Hat DCC-Campingplatz Berlin-Kladow einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet DCC-Campingplatz Berlin-Kladow?
Wie viele Standplätze hat DCC-Campingplatz Berlin-Kladow?
Wie viele Mietunterkünfte stellt DCC-Campingplatz Berlin-Kladow zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom DCC-Campingplatz Berlin-Kladow entfernt?
Gibt es auf dem DCC-Campingplatz Berlin-Kladow eine vollständige VE-Station?