Verfügbare Unterkünfte (Campingplatz Kuhle Wampe)
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Straße zur Krampenburg
12559 Berlin
Berlin
Deutschland
Breitengrad 52° 23' 23" N (52.3898325)
Längengrad 13° 39' 5" E (13.65163996)
Der Schwielowsee ist ein naturbelassenes Kleinod. Er liegt ungefähr 15 km von Potsdam und 45 km von Berlin-Mitte entfernt im Havelland. Als staatlich anerkannter Erholungsort bietet die gleichnamige Gemeinde entspannten Urlaub inmitten einer traumhaften Kiefernwald- und Seenlandschaft. Bei den Reisetipps rund um den Schwielowsee kommen auch Kunst und Kultur nicht zu kurz. Schloss Caputh am Ufer des Sees und die Sommerresidenz von Albert Einstein sind Highlights für Gäste aus aller Welt. Reisetipps rund um den Schwielowsee Die Gemeinde Schwielowsee besteht aus den Ortsteilen Caputh, Ferch und Geltow und liegt direkt am See gleichen Namens. Er ist Teil der Havelseenkette und ideal für Angler und Segler geeignet. Das Baden ist aufgrund des dichten Schilfgürtels etwas schwierig. Doch die Gewässer der Havelseenkette bieten eine Reihe toller Strandbäder, zum Beispiel in Caputh und Ferch. Die Bäder sind über ein gut ausgebautes Rad- und Wanderwegenetz oder mit dem Auto dank ADAC Maps bestens erreichbar. Route planen zum Sommerhaus von Albert Einstein Am Ostende des Sees liegt das 1929 entstandene Sommerhaus von Albert Einstein , das von dem bekannten Bauhausarchitekten Konrad Wachsmann entworfen wurde. Es handelt sich um ein relativ schlichtes Holzhaus mit einfacher Einrichtung. Einstein verbrachte als passionierter Segler dort nicht nur den Sommer. Heute wird das Sommerhaus für kulturelle Events genutzt.
Das Theater des Westens gehört zu den renommiertesten und schönsten Theaterhäusern in Deutschland. Hier traten schon Berühmtheiten wie Josephine Baker, Enrico Caruso, Marlene Dietrich und Hildegard Knef auf. Heute ist das Haus mit seinem weißen Prunkfoyer und roten Theatersaal eine Musical Bühne von Stage Entertainment.
Das Berliner Carillon ist das größte Glockenspiel seiner Art in Europa und das viertgrößte weltweit. Am 27. Oktober 1987 wurde es anlässlich der 750-Jahr-Feier Berlins eingeweiht. Mit 68 Glocken wird ein Tonumfang von fünfeinhalb Oktaven abgedeckt. Zweimal täglich - um 12 und 18 Uhr - kann man dem Glockenspiel, das computergesteuert in Betrieb gesetzt wird, für jeweils fünf Minuten lauschen. Wer das Spiel von Hand hören möchte, der nimmt eines der Konzerte wahr, an denen das Instrument zum Einsatz kommt. Theoretisches Wissen erfährt man in einer geführten Turmbesteigung, bei der der Carillonneur persönlich die Spieltechnik erläutert und spannende Geschichten rund um das Carillon erzählt.
Vom Berliner Hauptbahnhof kann man mit der Parkeisenbahn Wuhlheide fahren, die seit 1956 besteht und verschiedene historische Loks und Waggons bietet. Es gibt auch Nikolaus- und Adventsfahrten. Der aktuelle Fahrpan erscheint auf der Webseite. Die Fahrt geht durch die Wuhlheide in Köpenick.
Ein beliebtes Ausflugsziel der Berliner liegt westlich des Düppeler Forsts in der Havel: die Pfaueninsel mit ihrem Schlösschen. Friedrich Wilhelm II. (1744-97) ließ es auf Anregung seiner Geliebten, der Gräfin Lichtenau, erbauen. Anders als sein Vorgänger Friedrich der Große verstand es der Monarch offenbar, seinem Amt eher amüsante Seiten abzugewinnen. Die Begrünung des Inselchens besorgte der berühmte Landsschaftsarchitekt Peter Joseph Lenné (1789-1866). Die Pfauen, denen die Insel ihren Namen verdankt, schreiten heute noch genauso stolz einher wie einst ihre Ahnen. Die Fähre Luise bringt Besucher hinüber zur Insel, welche übrigens für Hunde und Fahrräder gesperrt ist.
Hier ist Technik Trumpf: Die Geschichte von Schienenverkehr, See-, Luft- und Raumfahrt wird anhand von Originalmaschinen, von Bild- und Tondokumenten, durch Vorführungen, Führungen und Aktionen auf spannende Art vermittelt. Der Museumspark und der Landwehrkanal geben dem Museum ein ansprechendes Umfeld.
Das Olympiastadion Berlin befindet sich im Berliner Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf im Ortsteil Westend und ist Teil des axial aufgebauten Olympiageländes (ehemaliges Reichssportfeld). Es wurde ursprünglich für die olympischen Sommerspiele von 1936 erbaut und fasste damals 100.000 Zuschauer. Das heutige Olympiastadion Berlin und sein Fußballverein Das heutige Stadion, welches die Heimspielstätte des Hertha BSC ist, umfasst nur noch ca. 74.000 Sitzplätze, da es in den Jahren 2000–2004 nach Entwürfen des Architekturbüros Gerkan, Marg und Partner für die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 grundlegend umgebaut und modernisiert wurde. Dafür wurden einige Plätze entfernt, um eine geeignetere Fußballatmosphäre zu schaffen. So wollte der Hauptnutzer des Stadions auch eine blaue Tartanbahn, um die Vereinsfarben darzustellen. Zusätzlich zu den Fußballspielen finden weitere Veranstaltungen statt, zum Beispiel Konzerte verschiedenster bekannter Künstler, sowie weitere sportliche Events. Aufbau und Einblick in das Olympiastadion Berlin Der Haupteingang befindet sich am Osttor, dem eigentlichen Olympischen Tor und wird durch zwei 35 Meter hohe Türme, dem Preußenturm im Nordosten und dem Bayernturm im Südosten, gekennzeichnet. Zwischen den beiden Türmen aufgehängt befinden sich die olympischen Ringe. Der Ober- und Unterring des Stadions ist an einer Stelle unterbrochen, dem sog. Marathontor. Dort steht noch heute die auf einem Dreifußständer gelagerte Feuerschale für das olympische Feuer und an der dahinterliegenden Wand die verewigten Namen der Goldmedaillengewinner. Das Dach des Stadions ist mit einer vollfarbigen Flutlichtanlage, dem sog. Feuerring ausgestattet, welche das Stadion einmalig macht. Eine im Erdgeschoss gelegene christliche Kapelle befindet sich ebenfalls im Stadion. Das Besucherzentrum vor Ort verkauft Tickets zur Besichtigung des Stadions. Wer eine Führung bevorzugt, bucht am besten im Voraus eine der neun angebotenen Touren.
Anonymschrieb vor 2 Jahren
Bitte nicht dorthin fahren
2022 wollten wir auf diesem Camping Urlaub machen. Wir kamen erstens mit unserem Wohnwagen nicht hinein und zweitens ist dieser Camping nur von Dauercampern bewohnt. Also Wohnwagen und Camper lasst fie Finger davon.
Sind Hunde auf Campingplatz Kuhle Wampe erlaubt?
Nein, Haustiere sind auf dem Campingplatz nicht erlaubt.
Hat Campingplatz Kuhle Wampe einen Pool?
Nein, Campingplatz Kuhle Wampe hat keinen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Campingplatz Kuhle Wampe?
Die Preise für Campingplatz Kuhle Wampe könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Campingplatz Kuhle Wampe?
Hat Campingplatz Kuhle Wampe Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Campingplatz Kuhle Wampe?
Verfügt Campingplatz Kuhle Wampe über ein Zertifikat?
Wie weit ist der nächste Ort vom Campingplatz Kuhle Wampe entfernt?
Gibt es auf dem Campingplatz Kuhle Wampe eine vollständige VE-Station?