Camping auf Winterswijk

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Dresden ist voller entdeckenswerter Gegensätze. In der sächsischen Landeshauptstadt treffen barocke Pracht auf moderne Architektur, Hochkultur auf Street-Art, urbane Szenerien auf eine malerische Naturlandschaft. Das Lebensgefühl in Dresden wird wesentlich von der Elbe bestimmt und lässt sich beim Campingurlaub wunderbar aufsaugen, sei es bei einer Raddampfertour, bei Wanderungen auf der Sächsischen Weinstraße oder einem Picknick am Flussufer. Museumsliebhaber erwartet eine Fülle an herausragenden Ausstellungsorten vor allem in der Altstadt.

Besonderheiten beim Camping in Dresden

Die Campingplätze in Dresden sind ideal, um eine klassische Städtereise mit einem Natururlaub zu verbinden. In Elbnähe, bei einem Freibad oder an einem FKK-Badesee – Campingplätze in Stadtnähe von Dresden bieten eine Fülle an naturnahen Freizeitaktivitäten. Von dort ist die historische Altstadt Dresdens mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in etwa 30 Minuten zu erreichen. Der Campingplatz Wostra, das Camping Mockritz, der Wohnmobilstellplatz am Blüherpark, der Campingplatz Badesee Coswig-Kötitz sowie die Luxoase Camping-Freizeitpark sind empfehlenswerte Anlaufpunkte für Camper. Etwas weiter entfernt wäre das Camping Königstein in der Sächsischen Schweiz eine lohnende Alternative.

Campingplätze in und um Dresden

Die Camping- und Wohnmobilstellplätzen in und um Dresden profitieren natürlich vom großen Interesse an der Metropole. Die Stadtnähe und die Verbundenheit der Natur sind deshalb charakteristisch für sie.

Campingplatz Wostra

Beim Campingplatz Wostra handelt es sich um stadtnahen Platz nahe dem Elbufer. Eingebettet zwischen Schrebergärten, einem Freibad und einem Badesee mit FKK genießen Camper mit ihren Reisemobilen die familiäre Atmosphäre. Die Sanitäranlagen sind nicht mehr die jüngsten, aber dennoch gut in Schuss. Der Campingplatz Wostra überzeugt seine Gäste mit seinem Angebot, schließlich vergeben diese insgesamt vier von fünf Sternen.

Camping Mockritz

Das Camping Mockritz mit angrenzendem Freibad ist perfekt für das Übernachten in der Vorstadt. Das Gelände umfasst zahlreiche Standplätze für Reisemobile und ausgewählte Mietunterkünfte sowie ansprechende Sanitäranlagen. Der Stadtteil Dresden-Mockritz ist nur fünf Kilometer entfernt, von wo aus Camper ihre Stadtrundfahrt starten können. Der Wohlfühlurlaub kann natürlich auch auf alternativen Plätzen bei Dresden starten. Der Wohnmobilstellplatz am Blüherpark, der Campingplatz Badesee Coswig-Kötitz sowie die Luxoase Camping-Freizeitpark könnten dabei in Auswahl kommen. Wer einen längeren Fahrtweg in Kauf nimmt, kann auch beim Camping Königstein in der Sächsischen Schweiz nächtigen.

Anreise

Reisen Urlauber aus München an, wählen sie zwischen mehreren Routen. Die kürzeste Strecke mit etwa 695 km führt vorbei an den historischen Städten Nürnberg, Würzburg und Dortmund bis zur niederländischen Grenze. Hier lohnt sich eine Rast an der Autobahnraststätte Würzburg Nord inmitten von malerischen Weinbergen und mit Blick auf die schöne Großstadt. Kulturliebhaber können sich auch für einen Abstecher in die pittoreske Altstadt von Nürnberg entscheiden.

Nach der Grenze sind es nur noch wenige Kilometer bis nach Winterswijk. Auf der anderen etwas über 720 km langen Route passieren Campingurlauber die bezaubernden Städte Heidelberg, Köln und Essen. Die am Neckar gelegene ehemalige Residenzstadt Heidelberg ist ideal für einen Zwischenstopp. Von Essen aus sind es knapp 90 km bis zum Ziel. Reisen Feriengäste aus Hannover an, empfiehlt sich die knapp 270 km lange Tour über Oyenhausen und Osnabrück. Bei einer Anfahrt aus Dresden stehen mehrere Routen zur Auswahl: Die kürzeste Strecke mit 615 km führt vorbei an Leipzig, Kassel und Dortmund. Hier lohnt sich ein kurzer Aufenthalt in der geschichtsträchtigen Altstadt von Kassel. Auf der anderen Strecke fahren Campingfreunde an Chemnitz, Erfurt und Dortmund vorbei, bis sie in Winterswijk eintreffen.

Gastronomie

Die niederländische Küche ist vor allem wegen ihrer deftigen Speisen bekannt. Viele Gerichte werden mit Fleisch, Gemüse, Milch und Butter zubereitet. Einheimische lieben es, mit frischem Fisch zu kochen, der aus den hiesigen Gewässern gefangen wird. Eine besondere Spezialität ist der Stamppot: Ein Eintopf, der aus zerstampften Kartoffeln und verschiedenen Gemüsesorten besteht. Eine beliebte Süßspeise für Feiertage sind die sogenannten Poffertjes, die aus einem Hefeteig zubereitet werden, und anschließend mit Puderzucker und geschmolzener Butter serviert werden. Die als Frikandel bekannte Fleischrolle, die aus Schweine-, Rind- oder Geflügelfleisch besteht, wird mit einem selbstgemachten Ketchup und fein gehackten Zwiebeln gegessen.

Beste Reisezeit

Die Niederlande ist dank der Lage in Mitteleuropa und der Nähe zur Nordsee von einem gemäßigt-maritimen Klima beeinflusst und zeichnet sich durch warme Sommer und milde Winter aus. Während der Sommermonate herrscht eine maximale Temperatur von etwa 22 Grad Celsius und ist somit neben den milden Frühlings- und Herbstmonaten die ideale Reisezeit für einen Aktivurlaub in dieser Region. Angenehme Temperaturen verlocken

Sportler zu langen Spaziergängen oder zu Wandertouren durch die Grafschaft und an urigen Bauernhöfen vorbei. Auch für Stadtbesichtigungen eignet sich dieses Wetter hervorragend. Die Nordsee speichert die Wärme, sodass im Winter die Temperaturen durchschnittlich bei drei Grad Celsius liegen.

Aktivitäten und Ausflüge

Die Gegend rund um Winterswijk ist ideal für alle, die Ruhe suchen, denn hier scheint es so, als wäre die Zeit stehen geblieben. Sportlich aktive Menschen finden in den abgeschiedenen Waldgebieten und Feldern einen idealen Rückzugsort.

Abenteuerliche Wanderausflüge zu den urigen landwirtschaftlichen Betrieben

Wanderfreunde, die sich entscheiden, einen Tagesausflug durch die idyllische Naturkulisse zu unternehmen, sollten sich auf keinen Fall einen Besuch in einem der zahlreichen landwirtschaftlichen Betriebe entgehen lassen. Hier erfahren Interessierte alles darüber, wie man traditionellen Käse oder Klompen herstellt. Während der Wanderung entdecken Naturfreunde die einzigartige Landschaft mit Bächen, Heiden, Mooren und Wäldern. Auch Radfahrer kommen hier auf ihre Kosten: Wege, die durch das Naturschutzgebiet Korenburgerveen und vorbei an den Landgütern wie Mentink und Keunenhuis führen, sind bei aktiven Menschen besonders beliebt. Gäste erwartet eine pittoreske Landschaftskulisse im Hochmoorgebiet Wooldse Veen oder auch im Steinbruch von Winterswijk.

Ausflug nach Bredevoort

Wenige Kilometer entfernt von Winterswijk liegt die niederländische Stadt Bredevoort, die sich in den letzten Jahren einen Namen als bedeutende Bücherstadt gemacht hat. Das Besondere an dieser mittelalterlich geprägten Ortschaft sind die Antiquariate und die Buchhandlungen, die meist sogar sonntags geöffnet haben, und sich an jeder Ecke befinden. Leseratten, die sich für neue Bücher interessieren, sollten sich auf keinen Fall einen Besuch auf den regelmäßig stattfindenden Buchmessen und Ausstellungen entgehen lassen. Nicht zuletzt ist die Stadt auch wegen ihrer historischen Stadtmitte mit dem mittelalterlichen Straßenbild und der Windmühle Prins van Oranje so bekannt.