Camping/Glamping Morskersweitje
Campingplatz Übersicht
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Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Ausstattungsmerkmale
Internet
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Atmosphäre
- Ruhig auf dem Campingplatz
Unterkünfte
- Standplätze für Urlauber: 13
- Parzellierte Standplätze: 8
- Mietunterkünfte: 2
- Mietunterkünfte mit Sanitäranlagen: 2
- Autofreie Standplätze
Aufenthalt
- Sprachen an der Rezeption: Deutsch, Niederländisch, Englisch
Abmessungen
- Campingplatz Gesamtfläche: 0,5 ha
- Parzellengröße: 100 - 145 m²
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Winterswijk
- Öffentliche Haltestelle: (in 500 m)
ADAC Suchnummer: Pin_252954
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Angebot & Ausstattung
Baden & Wellness
- Freibad (in 4 km)
- Hallenbad (in 1 km)
- Badegelegenheit am See (in 500 m)
Kinder
- Kinderspielplatz
Hunde
- Einschränkungen auf Anfrage
Sport
- Golfplatz (in 4 km)
- Geführte Ausritte (in 3 km)
Essen, Trinken, Einkaufen
- Gaststätte oder Restaurant (in 1 km)
- Supermarkt (in 3 km)
Standplatz
- Steckdosen: 6 - 8 Ampere
Internet
- WLAN auf dem gesamten Platzgelände
Standort
Adresse
Morskersdriehuisweg 2
7103 AZ Winterswijk
Flevoland - Overijssel - Utrecht - Gelderland
Niederlande
Koordinaten
Breitengrad 51° 59' 20" N (51.989162)
Längengrad 6° 42' 3" E (6.70091)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Ahaus
Ahaus
Aa steht für das althochdeutsche Aha (Wasser) und bezeichnete vielerorts Flüsse und Bäche - so auch in der 1000 Jahre alten Stadt Ahaus. Den Brunnen am zentralen Oldenkottplatz bevölkern bewegliche bronzene Skulpturen: Tiere, Schuhmacher, Bauersleute und ein Schützenhauptmann. Das barocke Wasserschloss Ahaus ist im Rahmen von Stadtführungen und bei Konzerten zugänglich. Seine Räume beherbergen auch das Torhausmuseum (Stadtmuseum) und das Schulmuseum.
Dülmen
Dülmen
Es ähnelt dem Lübecker Holstentor: Das Lüdinghauser Tor (Ende 15. Jh.) ist Teil der einstigen Befestigungsanlage und heute Wahrzeichen der Stadt Dülmen. Hier ruht, in der Krypta der Pfarrkirche Hl. Kreuz, die Mystikerin des Münsterlands. Anna Katharina Emmerick (1774-1824), als ›Dulderin‹ bekannt, trug die Wundmale Christi. Papst Johannes Paul II. sprach sie 2004 selig. Sehenswert, wenn auch nur von außen zu besichtigen, da es als Internat dient, ist Schloss Buldern, ein prächtiger Herrensitz mit Säulenportikus und runden Ecktürmen, umgeben von einem Park mit Teich.
Coesfeld
Coesfeld
Das über 800-jährige Coesfeld wurde im Zweiten Weltkrieg zu großen Teilen zerstört. So kommt es, dass neben vielen anderen Gebäuden das Walkenbrücker Tor, ein aus dem 14. Jh. stammendes Wahrzeichen der Stadt, nach dem Krieg wieder neu aufgebaut wurde. Heute ist dort das Stadtmuseum untergebracht. Ein weiteres Wahrzeichen stellt das nachgebildete Marktkreuz vor dem Rathaus dar. Seit dem 750-jährigen Jubiläum der Stadt im Jahre 1947 findet die Vereidigung des Rates wieder nach alter Sitte vor dem Kreuz statt. Weitere sehenswerte Gebäude sind das Rathaus, dessen Neubau im Jahre 1955 vollendet wurde, sowie das ehemaliges Schloss, das heute von der Stadt zum Teil als Verwaltungsgebäude genutzt wird. Die Anlage wurde zwischen 1664 und 1666 vermutlich nach den Plänen des Baumeisters Peter Pictorius erbaut. Das Eisenbahnmuseum ›Alter Bahnhof Lette« und das Heimatmuseum sind ebenfalls einen Abstecher wert.
Haltern am See
Haltern am See
Mit dem Namenszusatz macht die Stadt an der Lippe auf ihre reizvolle Lage aufmerksam. Die waldreiche Seenlandschaft im Herzen des Naturparks Hohe Mark mit Halterner Stausee, Hullerner Stausee und den Silberseen lockt Urlauber zu Bootshafen und Sandstrand. Aber auch die Kultur kommt nicht zu kurz — das LWL Römermuseum erinnert an die Varusschlacht im 9. Jh. Für Kinder gibt es jede Menge Freizeitspaß im ›Ketteler Hof‹.
Haltern am See
LWL-Römermuseum
An der Stelle des vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe betriebenen Römermuseums war einst die 19. Legion stationiert, die in der legendären Varusschlacht im Jahr 9 n. Chr. unterging. Zum Kämpfen lädt das Museum nicht ein, wohl aber zum Mitmachen: Wer mag, schnallt sich das schwere Marschgepäck eines Legionärs auf den Rücken oder ritzt seine Botschaften mit dem Griffel in eine Wachs-Schreibtafel. Auf der ›Römerbaustelle Aliso‹ entsteht auf der Grundlage von archäologischen Untersuchungen die Rekonstruktion der einstigen Befestigungsanlage in Originalgröße.
Dülmen
Merfelder Bruch
Im Merfelder Bruch, einer 400 ha großen Wiesen- und Moorlandschaft westlich von Dülmen, galoppieren knapp 400 Wildpferde. Die graubraunen, robusten Tiere leben ständig im Freien. Mitte des 19. Jh. engte die Urbarmachung des Landes ihren Lebensraum immer weiter ein. Die Herzöge von Croy ließen ein Reservat anlegen, die Wildpferdebahn. Am letzten Samstag im Mai ist Wildpferdefang: Von Hand und ohne Hilfsmittel werden einjährige Hengstfohlen eingefangen. Sie werden regelmäßig aus der Herde genommen, um Rivalitäten zwischen den Hengsten einzudämmen.
Steinfurt
Schloss Steinfurt
Das Schloss Steinfurt ist eine der ältesten und mächtigsten Wasserburgen des Münsterlandes — und eine der schönsten mit einem außergewöhnlichen Charakter. Weil die flache Landschaft weder hohe Berge noch schroffe Klippen aufweisen konnte, ließen die damaligen Baumeister breite Wassergräben und künstliche Inseln anlegen, auf denen sie ihre Festungsanlage errichteten. So schufen die ›Edlen Herren‹ auch das Fundament für die Stadt Steinfurt: Im Schutze der Burg entstand die erste Marktsiedlung — genannt ›Stat to Stenvorde‹. Die Steinfurter Burg — im Laufe der Zeit mehrfach zerstört, wieder aufgebaut und erweitert — zeigt facettenreiche Elemente aus Romanik, Rokoko und Klassizismus. Noch heute leben hier die Nachfahren der Erbauer: die Familie des Fürsten zu Bentheim und Steinfurt. Eine Innenbesichtigung ist deshalb nicht möglich.
Bocholt
LWL-Museum TextilWerk - Spinnerei
Das TextilWerk Bocholt besteht aus zwei Fabrikanlagen links und rechts des Flusses Aa, die aus jener Zeit stammen, als Bocholt ein Zentrum der Textilproduktion war. In der Spinnerei drehen sich heute noch zigtausend Spindeln, die Garne produzieren. Die Geschichte der Textilien bis heute wird in der Ausstellung ebenso thematisiert wie alte und moderne Techniken, Textilkunst undf Modedesign. Zum Abschluss der Besichtigung lockt das gläserne Dachcafé mit Aussicht und Erfrischung.
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Preise
Zahlungsinformation
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Häufig gestellte Fragen zum Campinglatz Camping/Glamping Morskersweitje
Sind Hunde auf Camping/Glamping Morskersweitje erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt. Es gibt jedoch einige Einschränkungen auf Anfrage.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping/Glamping Morskersweitje?
Die Preise für Camping/Glamping Morskersweitje könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping/Glamping Morskersweitje Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping/Glamping Morskersweitje bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping/Glamping Morskersweitje?
Verfügt Camping/Glamping Morskersweitje über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping/Glamping Morskersweitje genutzt werden?
Hat Camping/Glamping Morskersweitje einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping/Glamping Morskersweitje?
Wie viele Standplätze hat Camping/Glamping Morskersweitje?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping/Glamping Morskersweitje zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping/Glamping Morskersweitje entfernt?
Gibt es auf dem Camping/Glamping Morskersweitje eine vollständige VE-Station?











