Camping am Meer an der Côte dAzur

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Beim Namen Côte dAzur denkt man sofort an glamouröse Seestädte wie Nizza und Saint-Tropez, an türkisblaue Paradiesbuchten und maritime Haute Cuisine. Mit charaktervollen Küstengebirgen und der greifbar nahen Landschaftsvielfalt der Provence gibt es hier aber noch weit mehr zu entdecken. Die Vielfalt der Region fordert geradezu zu einer Rundreise heraus – gleichzeitig verlockt jeder einzelne Landstrich für sich zum Verweilen.

Reiseziele

Dank komfortabler Campingplatzdichte lässt sich beim Camping am Meer an der Côte dAzur jede einzelne Facette der Region genießen. Bis ins türkisblaue Wasser reichen die rosafarbenen Felsmassen des Esterel-Gebirges, in dessen beeindruckender Kulisse Esterel Caravaning ein ausgezeichnetes Quartier bietet. Nach einer Panoramawanderung in den kräuterduftenden Hängen der Berge oder einem Strandtag in den nahen Badebuchten im eigenen Whirlpool zu entspannen, macht Camping hier zu etwas ganz Besonderem.

Zu Fuß oder zu Pferd geht es in der Camargue über endlose Sandstrände oder durch weite Salzwiesen und Sumpfgebiete, wo sich riesige Schwärme von Flamingos im Wasser spiegeln. Nicht weit entfernt baut sich im Osten Marseilles das Kalksteinmassiv Calanques auf, benannt nach seinen einzigartigen Küsteneinschnitten. Hier zeigt zwischen weißen Steilwänden das Mittelmeer sein intensivstes Farbspiel. In Saint-Remy-de-Provence findet sich mit Camping Monplaisir ein schönes Quartier, das sich für Tagesausflüge in die Camargue und die Calanques ebenso eignet wie für Besuche der historischen Städte Avignon, Arles und Aix-en-Provence.

Auf der Giens-Halbinsel, auf halber Strecke zwischen Marseille und Cannes, lockt Camping La Presqu’île de Giens mit Sandstränden und Inselfeeling, an dem auch die Kleinsten Freude haben. Eine kurze Überfahrt entfernt, wartet die Île de Porquerolles auf Tagesabenteurer. Höher hinaus geht es an der östlichen Côte dAzur bei Nizza, wachsen hier doch küstennah die scharfkantigen Seealpen in den Himmel. Das Hinterland beeindruckt von Avignon bis an die Alpen mit Naturschauspielen wie dem Mont Ventoux oder den Schluchten von Ardèche und Verdon.

Top-Tipps

  • Neben dem Campingplatz am Meer an der Côte dAzur finden sich Sandstrände ebenso wie Kiesstrände und steinige Buchten. Für uneingeschränktes Badevergnügen sollten Schwimmschuhe im Gepäck nicht fehlen. Zudem ist eine Schnorchelausrüstung äußerst lohnend!
  • Als Schlemmerurlaub für Selbstversorger entpuppt sich Camping am Meer an der Côte dAzur schon beim Einkauf im Supermarkt, wo eine große Bandbreite regionaler Produkte exquisite Gaumenfreuden verspricht. Große Supermärkte warten mit eindrucksvollen Käse-, Fleisch- und Fischtheken auf. Kein Tag vergeht ohne einen Wochenmarkt in der Nähe und allerorts locken Obst- und Gemüsestände an den Straßen.
  • Für die An- und Abreise stehen zwei vielversprechende Routen zur Wahl: Auf der Route du Soleil taucht am Horizont der gewaltige Mont Ventoux auf, während die Landschaft sich allmählich verwandelt, bevor sie südlich von Avignon in spektakulären Panoramen aufgeht. Die Route Napoléon führt, vom alpinen Grenoble kommend, bildgewaltig durch das Tor zur Provence, den Durance-Durchbruch bei Sisteron, mitten hinein in provenzalische Welten.

Aktivitäten und Ausflüge

Camping am Meer an der Côte dAzur erlaubt nicht nur schönste Strandurlaube, sondern auch einzigartige Erlebnisse auf den Spuren von Kultur, Natur und Geschichte.

Unterwegs in den spektakulären Calanques

Am bequemsten lassen sich die imposanten Meeresschluchten mit einem der Ausflugsboote genießen, die von vielen Küstenorten starten. Ein besonderes Erlebnis ist eine Fahrt mit dem Kanu, verbunden mit Bade- und Schnorchelstopps in den glasklaren Buchten. Trekkingfreunde finden einen panoramareichen Küstenwanderweg mit ambitionierten Abstechern in die mehrere hundert Meter tiefen Calanques. Deren Steilwände sind zugleich ein Kletterparadies.

Îles dHyères: zu Besuch auf den Goldinseln

Dem metallischen Schimmern ihrer Felsen haben die Îles d'Hyères ihren Beinamen zu verdanken. Kurze Fährfahrten bringen einen zu den Traumstränden der größeren Insel Porquerolles, in das autofreie Wander- und Schnorchelparadies von Port-Cros oder in die textilfreien Badebuchten des FKK-Eilands Île du Levant.

Highlights des Luberon

Im Hinterland der Côte d'Azur küsst der Gebirgszug des Luberon mit geschichtsträchtigen Bergdörfern den Himmel, deren Häuser sich wie angeklebt über die Bergkuppen ziehen. Absolutes Must-See ist das fotoverliebte Gordes. Wenige Kilometer westlich sollte man die orangeroten Gässchen und die spektakulären Ockerbrüche von Roussillon nicht verpassen. Nordwestlich liegt das berühmte Zisterzienserkloster Abbaye de Sénanque.

## Events Wo sich das Leben ganzjährig draußen abspielt, gibt es immer etwas zu feiern. ### Januar - Rallye Monte Carlo: Das Auftaktrennen der Motorsportsaison führt in den Überführungsetappen auch durch Monte Carlo, zudem liegen Start und Ziel im Fürstentum. ### Februar - Karneval in Nizza: Eine der größten Karnevalsveranstaltungen weltweit lädt Besucher mit Paraden, bunten Umzügen und Artisten zum Feiern ein. - Mimosenfest in Bormes-les-Mimosas: Blumenkorso und Volksfest begrüßen den Frühling - Zitronenfest in Menton: Blumenschlachten, Paraden, zahlreiche geschmückte Motive und ein Nachtumzug mit anschließendem Feuerwerk ehren drei Wochen lang die Zitrusfrucht. ### April - Mai - Filmfestspiele von Cannes: Top-Event ersten Ranges, bei dem jährlich der beste Film und die besten Schauspieler geehrt werden. Die Jury setzt sich aus internationalen Größen des Filmgeschäfts zusammen. ### Juli - Opernfestival in Aix-en-Provence: Das internationale Festival ehrt besonders die Opern von Mozart, die neben den anderen Aufführungen im Hof des Erzbischofpalastes zu sehen sind. - Festival dAvignon: Staunenswertes Kunstspektakel, das in den letzten drei Wochen des Monats stattfindet. Theater-, Tanz- und Gesangsaufführungen begeistern in der historischen Kulisse von Avignon. ### Dezember - Hirtenweihnacht in Lucéram: Weihnachtstradition in einem urigen Dorf in Nizzas Hinterland, bei der noch immer Tiere als Opfer vor der Dorfkirche dargebracht werden.