Camping in Sonderburg: Dänemarks Süden erkunden

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Besonderheiten beim Camping in Sonderburg

Sonderburg ist eine zweigeteilte Stadt. Campingplätze in Sonderburg befinden sich innerhalb der Kommune Sonderburg und auf der Insel Alsen sowie in unmittelbarer Nähe der Stadt. Die dänische Kleinstadt liegt an der Flensburger Förde auf der Kimbrischen Halbinsel und teilweise direkt auf der Insel Alsen. Den östlichen Teil mit der Altstadt trennt der Alsensund. Die Nähe zur Stadt macht Camping in Sonderburg so attraktiv. Die Region bietet zudem fantastische Naturerlebnisse, nicht weit vom Campingplatz in Sonderburg entfernt. Es erwartet den Camper eine abwechslungsreiche Landschaft mit feinsandigen Stränden, wildromantischen Steilklippen, schattigen Wäldern sowie einer reichen Tier- und Pflanzenwelt. Auch Angler und Golfer kommen hier auf ihre Kosten. Vor allem locken aber ausgewiesene Wege zum Wandern zwischen Wald und Meer.

Anreise

Die Anreise nach Sonderburg erfolgt von Hamburg aus mit dem Camper oder Wohnwagen über die A7 bis Flensburg. Die Strecke beträgt insgesamt von Hamburg bis Sonderburg 203 km. Unterwegs bietet sich die Raststätte Hüttener Berge im gleichnamigen Naturpark als Station an, falls die Anreise im Süden Deutschlands startet. Hier gibt es auch einen Spielplatz für Kinder und einen Hundefreilauf. Die letzte Möglichkeit, günstig zu tanken, ist an der Tankstelle im Scandinavian Park bei Flensburg. Dafür muss die Autobahn an der Abzweigung Flensburg verlassen und der Ausschilderung zum Scandinavian Park gefolgt werden. Außerdem ist es eine gute Gelegenheit, noch einmal günstig vor dem Campingurlaub einzukaufen. Von Flensburg aus, genauer gesagt vom Grenzübertritt bei Harrislee, setzt sich die A7 als E45 nahtlos fort. Beim Ort Kliplev wechselt man dann zur E8. Dabei handelt es sich um eine zur Autobahn ausgebaute Primärroute, auch als Sonderborgmotorvejen bekannt. Sie führt geradewegs nach Sonderborg und zum Campingplatz.

Gastronomie

Südjütland mit der Region Sonderburg ist ein kulinarisches Paradies für Schlemmerfreunde. Hier gibt es zum einen viele frische Produkte aus heimischer Landwirtschaft für die Campingküche zu entdecken, zum anderen servieren Landgasthöfe und Cafés Spezialitäten der Region. Salzwiesenlämmer und -rinder sind typisch für Südjütland. Das Fleisch der Tiere ist besonders würzig, da sie an der Westküste lange draußen grasen und der salzhaltigen Meeresluft ausgesetzt sind. Eine Spezialität sind südjütische Rauchwürste, die nach alter Tradition hergestellt werden. Vor allem ist die Grenzregion jedoch für ihre jütische Kaffeetafel bekannt, die mit bis zu 20 verschiedenen Kuchensorten bestückt ist. Eine weitere Spezialität und ein beliebtes Mitbringsel ist der Honigkuchen aus Christiansfeld. Legendär ist auch das sahnige dänische Eis in den großen Waffeltüten.

Beste Reisezeit

Die beste Reisezeit für einen Campingurlaub mit der ganzen Familie ist im Sommer, dann verzeichnet die Ostsee über 20 Grad Celsius und ist ideal zum Baden für Kinder. An den flachen Ufern der Strände können die kleinsten Gäste buddeln und planschen. Ab dem späten Frühjahr, wenn die Campingsaison beginnt, locken stille Wanderwege, Fahrradtouren oder Reiten auf der Insel Alsen. Insbesondere die salzhaltige Luft am Flutsaum ist in den Frühjahrs- und Herbstmonaten am intensivsten und verleiht Frische und Vitalität. In den Sommermonaten steigen die Temperaturen selten über 30 Grad Celsius. Mit durchschnittlich 20 Grad Celsius in der warmen Jahreszeit ist ein Campingurlaub an der dänischen Ostsee eine willkommene Erfrischung im Sommer.

Aktivitäten und Ausflüge

Herrliche Schlösser und stille Wanderwege sowie Aktivitäten wie Golf, Reiten und Schwimmen begeistern Aktivurlauber, Kulturfreunde und Erholungsuchende.

Auf den Spuren der Gendarmen

Dänemarks erster Qualitätswanderweg, der Gendarmenpfad, führt von Südalsen durch den Wald Sonderskoven und Sonderburg nach Düppel, Broagerland und Gravenstein sowie über Kollund bis zur deutschen Grenze. Hier patrouillierten früher die Gendarmen. Der Weg führt durch eine sehr abwechslungsreiche und landschaftlich schöne Umgebung. Es gibt in der Region jedoch noch weitere, kürzere Wege für Wanderfreunde, wie zum Beispiel der Nydam-Pfad oder der 3 km lange Ziegeleipfad am Wasser entlang. Einen Aussichtspunkt erreicht man nach 4,5 km durch Wald, Wiesen und Feldern auf dem Wanderweg bei Tandslet.

Barockschlösser und Nationaläpfel

Zu den beeindruckendsten Barockschlössern Dänemarks zählt Augustenburg. Die Schlosskirche mit dem Marmorboden, den üppigen Stuckdekorationen und Blattgoldverzierungen zeigt den Reichtum der damaligen Zeit. Im weitläufigen Park ist einer der größten Skulpturenpfade Dänemarks zu sehen. Schloss Gravenstein ist die Sommerresidenz der dänischen Königsfamilie. Ursprünglich war es ein Jagdschloss aus dem 16. Jahrhundert und hieß Grauenstein. Von hier kommen die bekannten Gravensteiner Äpfel. Der Schlosspark zählt zu den schönsten Anlagen Nordeuropas und kann besichtigt werden.